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Leihmütter in Deutschland legalisieren?

Neverleaving

Aktives Mitglied
Nein sollte man definitiv nicht. Außerdem würde es vermutlich auch gar nicht funktionieren, da deutsche Frauen höhere Preise für ein Baby haben dürften als ukrainische Frauen.
 

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Neverleaving

Aktives Mitglied
Wieso sollte eine Mutter ihr Kind hergeben und sich nebenbei noch 9 Monate abmühen, wenn nicht für Geld? Meinst du die Frauen in der Ukraine machen das aus christlicher Nächstenliebe?
 

Egobin

Aktives Mitglied
Also Du willst das Kind und Deine Mutter kann es aufziehen?

Auch schön.

Was würdest Du dann tun, wenn Deine Mutter nicht mehr kann oder mag?
Du kannst davon ausgehen dass jemand, der eine Leihmutterschaft in Anspruch nimmt, auch an dem Kind Interesse hat. Vermutlich mehr als die meisten, die eins haben. Nicht mehr "mögen" kann ich ausschließen, sie ist trotz aller Fehler ein Jahrgang wo es das nicht gibt. Nicht "mögen" betrifft eher heutige Frauen. Wenn sie es nicht mehr könnte, würde ich kürzer treten und eine andere Person als Hilfe für sie bezahlen.

Deine Mutter hat Langeweile und will was zum Spielen haben, um jeden Preis. So klingts für mich.
Ich denke du möchtest rauslesen, was du rauslesen willst, da du der ganzen Thematik ablehnend gegenüber stehst. Das ist in Ordnung. Aber selbst wenn es so wäre, es gibt durchaus schlechte Eigenschaften, die Gutes hervorbringen.
Ja stimmt. Prostituierte kauft man ja auch nicht. Man bezahlt nur die Möglichkeit, den Penis reinhalten zu dürfen und eine Ejakulation zu erleben.
Genau. Prostitution ist legal und das ist gut so, es geht den Staat nichts an, was 2 Volljährige freiwillig sexuell miteinander machen und ob Geld involviert ist, oder nicht. Bei Scheidungen wechseln oft noch größere Summen den Besitzer und darüber hat sich noch nie eine Frau beklagt ; ) In Deutschland ist jede Ideologie mindestens 1x an der Macht gewesen und Moralpolitik sollte nach diesen Erfahrungen, wenn überhaupt, Sache der Kirchen sein.

Ist der Gedanke so schlimm, dass ein Kind es bei einem Vater alleine sehr gut haben kann? Nicht jeder will sich durch Beziehungen quälen, aber kann trotzdem einem Kind viel geben.
 

kasiopaja

Namhaftes Mitglied
Du kannst davon ausgehen dass jemand, der eine Leihmutterschaft in Anspruch nimmt, auch an dem Kind Interesse hat. Vermutlich mehr als die meisten, die eins haben. Nicht mehr "mögen" kann ich ausschließen, sie ist trotz aller Fehler ein Jahrgang wo es das nicht gibt. Nicht "mögen" betrifft eher heutige Frauen. Wenn sie es nicht mehr könnte, würde ich kürzer treten und eine andere Person als Hilfe für sie bezahlen.
Also Du würdest dann quasi 2 Frauen für Deine Zwecke ausnutzen?!

Einmal die Leihmutter als Gebärmaschine und den Hauptteil der Alltagsarbeit mit dem Kind dann Deiner Mutter aufhalsen.

Und Du wärst dann für die Bespaßung in Deiner wenigen Freizeit zuständig und fürs Bezahlen.

Ein sehr egoistischer Plan. Findest Du nicht?
 

merciless.

Namhaftes Mitglied
Ein Kinderwunsch hat ja immer ein gewisses Maß an egoistischen Hintergründen, aber das hier sind teils schon Ausmaße...wo ich mir nur denk "Lass es lieber". Im Vordergrund sollte schließlich trotzdem immer das Kindeswohl stehen. Einigen geht es aber offenbar durchweg nur um ihr einiges.
 

Egobin

Aktives Mitglied
Also Du würdest dann quasi 2 Frauen für Deine Zwecke ausnutzen?!

Einmal die Leihmutter als Gebärmaschine und den Hauptteil der Alltagsarbeit mit dem Kind dann Deiner Mutter aufhalsen.

Und Du wärst dann für die Bespaßung in Deiner wenigen Freizeit zuständig und fürs Bezahlen.

Ein sehr egoistischer Plan. Findest Du nicht?
„Ausnutzen“ impliziert, dass ich die Leihmutter entführe, im Keller halte, oder anderweitig zwinge.

Sie hat sich aus finanziellen Gründen dafür entschieden. Niemand zwingt sie, auch wenn das öffentliche Bild das gerne so darstellt. Sie könnte auch arbeiten gehen und mit weniger Geld klarkommen. Bei Leihmutterschaft ist der Gewinn aber deutlich höher.

Meine Mutter würde in der Zeit einspringen, in der ich arbeite. Ich arbeite nicht 24/7. Es soll Frauen geben, die Kinder mögen und sich freiwillig mit ihnen abgeben...hab ich mal gehört...

Würdest du auch eine arbeitende Alleinerziehende so angehen? Viele FORDERN noch mehr staatliche Unterstützung, obwohl sie das Kind angeblich wollten...ich arbeite mit dem was mir zur Verfügung steht, der Staat muss mir nicht noch mehr geben.

Das Prinzip des Egoismus hat mich zu meinem Nicknamen inspiriert und fast jeglichen Fortschritt der Menschheit ermöglicht. Kaum jemand arbeitet für das höhere Wohl. Nahezu jeder Mensch handelt aus Egoismus. Amüsant sind die, die das Gegenteil behaupten. Sogar angebliche Altruisten machen das was sie tun nur, für das positive Gefühl, was sie daraus ziehen...im Grunde zutiefst egoistisch. So funktioniert der Mensch, er strebt nach Zufriedenheit.

Du wärst ja gar nicht alleine zuständig. Hauptsächlich zuständig wäre ja Deine Mutter.

Du hättest ja gar nicht viel Zeit fürs Kind, denn Du arbeitest ja.
Ok, das „alleine“ war hier von meiner Seite undeutlich formuliert. Ich meinte ohne Frau im Sinne von Mutter des Kindes mit Sorgerecht. Ein Kind wird auch älter, man muss es nicht für immer rund um die Uhr bewachen. Wäre ich vermögend genug, würde ich auch das selber tun. Es ist die Grundaufgabe einer Familie, sich zusammen um den Nachwuchs zu kümmern. Oder trifft man sich heutzutage nur noch 2x im Jahr zum Grillen, um den Onkel nach Taschengeld zu fragen und für Beerdigungen?

Würdest du deinem Kind nicht helfen mit seinem/ihrem Kind? Trotz meiner eher schlechten Meinung über Frauen und allen Fehlern meiner Mutter... ich müsste schon anonym untertauchen damit sie nicht vor der Tür steht und hilft. In die Zukunft gedacht: Ich würde ebenfalls sofort ein Enkelkind aufnehmen, selbst wenn es permanent bei mir wäre und mein eigenes Kind kaum Interesse an jenem hätte. Das wäre schließlich immer noch meine eigene Familie.
 

Dunkle Prinzessin

Aktives Mitglied
Auf jeden Fall dagegen, das Missbrauchspotential ist einfch viel zu hoch, man sollte mit Geld nicht alles kaufen können und denkt auch mal jemand an die Kinder, wenn sie z.b erfahren WIE sie erzeugt worden sind ?

Aber ich denke, wer solch egoistischen Pläne hat wird auch kein Problem damit haben "sein" Kind eben lebenslang zu belügen oder ihm zu verschweigen wie es gezeugt worden ist.
 

Flocke

Aktives Mitglied
Auf jeden Fall dagegen, das Missbrauchspotential ist einfch viel zu hoch,
Du meinst sicher "Missbrauchsgefahr"?
Das sind 2 Paar Schuhe.
Aber ich denke, wer solch egoistischen Pläne hat wird auch kein Problem damit haben "sein" Kind eben lebenslang zu belügen oder ihm zu verschweigen wie es gezeugt worden ist.
Pläne Kinder zu bekommen, sind immer egoistisch.
Wie siehst du das denn?

Wer hier mitgelesen hat, weiss, das man durchaus die Absicht hat, sobald das Kind verständig ist, ihm zu sagen, was Sache ist.
Du stellst nun einfach nur haltlose Behauptungen auf.
Warum?
 

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