ich lese aus deinen therads immer wieder, wie sehr du dich von anderen abhängig machst und den glauben hast,eine freundschaft bestünde aus dem sich gegenseitig sützen und sich helfen....siehst du das so?
Ja, sicherlich! Denn wie Du selbst weiter unten schreibst: Was sind das sonst für Freunde?
eine freundschaft braucht soveles, gemeinsamkeiten und gemeinsame interessen,spass haben und natürlich auch mal schlechte zeiten durch machen....
Das sehe ich genauso. Doch das eine schließt doch das andere nicht aus. Natürlich habe ich mit Freunden (wenn ich denn welche habe) immer vorrangig gemeinsame Interessen, Spaß, Unternehmungen als Basis der Freundschaft gehabt. Doch wie man sieht, fehlte dann jedoch in schlechten Zeiten leider die andere Seite...
du bist in deinem jetzigen zustand sehr bedürftig, du schriebst ja du fühlst dich ungeliebt und das erwartest du von deinen freunden. das gefühl geleibt zu werden....erwartungen werden fast nie erfühl
Das sind alles so Floskeln die man dahin sagt, als sei das so einfach. Ich wette mit Dir, dass weder Du selbst, noch irgendwer sonst wirklich null Erwartungen oder Bedürfnisse seinen Mitmenschen gegenüber hat. Zu sagen man dürfe diese nicht haben und habe allein und ohne Liebe gefälligst mit sich allein klarzukommen, würde bedeuten, dass wir alle gar keine Gemeinschaft und Gesellschaft oder Familien mehr bräuchten. Dem ist aber absolut nicht so. Für die meisten Menschen sind ihre zwischenmenschlichen Beziehungen das wichtigste überhaupt im leben. und ich möchte, so knallhart und anprangernd wie Du mir hier schreibst mal ehrlich wissen wie allein Du denn tatsächlich stehst um beurteilen zu können, dass man allein klarkommen muss.
du darfst erwartungen haben,aber nimand ist schuld,mache nimanden schuldig,wenn sie nicht erfüllt werden.
für mich ist das so...wenn ich erwartungen ahbe,spreche ich sie aus...und schaue gemeinsam mit dne anderen, ob wir sie gegenseitig erfüllen können.
wenn du so sehr eine freundschaft suchst die alle deine erwartungen erfüllt,soltest du das mit dem anderen absprechen,vereinabren was wer wie auch umsetzen kann.
an freunde treffe ich ekine erwartungen, denn freunde sind für mich menschen,die ich fand, weil man sich ehrlich begegnete und die ich mag. von denen will ich nichts erfüllt haben.ich will einfach nur mit ihnen sein.mehr nicht.
ich war jahrelang allein und völig einsam. meine eltern verstaren früh und da waren zwar kontakte zu schwestern,und doch war ich allein,weil jede sein päckchen zu tragen hatte,hatte man keinerlei unterstützung.zudem hatte ich ein kind und musste zusätzliche verantwortung tragen.es gab auch zeiten an denen ich verzeifelt war und dachte,mein leben macht kein sinn. mein sohn wurde immer größer löste sich und ich war ganz allein.
ich war auch in einer krise und daraus heraus habe ich mich geholt.(indem ich mich selbst lieben ernet und mich achtete.(auch wenn dus nicht lesen willst, es war so.)
ich schrieb nicht knallhart und anprangernt,wüsste nicht wo...ich schrieb sachlich,denke ich.du empfindest es als knallhart,weil du in deiner situaion das so empfindest.
ich denke mal du erwartest zuviel, wenn du glaubst das das loch , welches mangelnde liebe in kindheitstagen, oder eben familär bedingte fehlende liebe,durch die freundschaften gefühlt werden sollen.
All das erwarte ich weil ich mir wünschen würde, dass sich umgekehrt jemand für den ich immer da war auch mal dafür interessieren würden was an Weihnachten oder meinem geburtstag mit mir ist oder wie es mir sonst geht?
vielleicht ist dir das nicht kalr, ich lese halt immer das du frustriert bis über den tod deines vaters,
Das Wort "frustriert" finde ich echt sehr abwertend und unangebracht beim Thema Trauer um den mir nahestehensten Menschen... und banalisierend hoch zehn. Weißt Du wie sich Trauer, Tod, Verlust tatsächlich anfühlen und welche Tragweite das hat??? Ich glaube offensichtlich nicht.
das wort frust ist für mich nicht abwertend,du wertest es ab...für mich ists ein normales wort,für festsitzende gefühle,die sich eben anstauen.
ich weiss was trauer ist,habe schon einige nahestehende persnen verloren, glaube mir , du bist nicht allein diejenige die sowas durchmacht.
gleichzeitig hats du prob smit freunden. sie können die liebe deines vaters nicht ersetzen...Auch das ist mir selbstverständlich klar und hat auch nichts mit dem eigentlichen Problem zu tun. Es ist in meinem Leben, seit mein Vater starb, einfach niemand mehr für mich da. Die Freund die ich vorher hatte, haben in dem Moment als es passierte einen weiten Bogen um mich gemacht, weil sie mit der Trauer nichts zu tun haben wollten und ich für sie offenbar nur so lange interessant war wie ich ein lustiger Mensch zum Spaß haben war, bzw. der nur ihnen half (statt umgekehrt etwas zu brauchen). So zumindest sieht es für mich aus.
manchmal hilft es auch ,die trauer allein für sich durchzugehen ,oder in eine trauergruppe zu gehen. man kann nicht ales von freunden bekommen.sind auch nur menschen.
ich weiss nicht, ob dir die zusamenhänge wirklich alles ob klar sind...
was aber veränderbar durch dich selbst ist,den freunden auch mal direkt sagen,wies dir geht und was du gern möchest. wenn du nie etwas gesagt hast, werden sie sich nicht ändern....was sind das für freunde ,die nicht wissen,was mit dir los ist?...was bist du für eine freundin,wenn du nicht offen über alles redest?...
kein vorwurf,ich scheibe as nur zum drüber nachdenken.
Du widersprichst Dir da ja gerade ganz selbst. Schließlich sagst Du doch bislang die ganze Zeit nur ich habe zu hohe Erwartungen, dürfe gar keine haben, solle nichts von anderen generell verlangen/erwarten. Und nun sagst Du aber doch, dass echte Freunde sich anders verhalten müssten und ich Forderungen an sie stellen soll?
ich schrieb nichts von forderungen stellen. eine freundschaft die auf gefühle gebaut ist, bringt es automatisch mit sich,das man sich sagt,was ist. deshalb heisst es nicht,das man fordern darf,oder soll.
wenn ich offen über mich rede, fliesst eben das gegenseitige nehmen und geben ...mal zu sagen, kannst du mir dabei helfen oder nimmst du mich mal im arm...ist keine forderung.
ich glaube, das du momentan nicht wirklich in der lage bist, bestimmte dinge zu sehen oder zu fühlen. du hast doch einen therapietermin oder?ch
Ja, ich warte auf den freien Klinikplatz und bin zumindest schonmal in psychiatrischer Behandlung.
ich würde versuchen mir bis dahin nicht soviele gedanken zu machen....es mir so angenhem wie möglich zu machen, mir sagen, okay ich habe den schritt geschafft,das ich ne therapie fand und das habe ich gut gemacht. nun habe ich eine chance mit hilfe eines theras mein leben und meine gefühle zu ordnen und bis dahin versuche ich für mich selbst, mich zu achten.
alles nicht leicht,ich weiss..
Mehr als das... wenn es so einfach für einen Depressiven wäre all seine Gedanken, die Traurigkeit, die Einsamkeitsgefühle und alle Bedürfnisse abzuschalten, dann bräuchte keiner überhaupt eine Therapie. Oder? Ich kann es nicht, genau weil eine Depression eben auch diese zwanghaften Gedanken verursacht. Letztlich sind es aber eben auch super harte, reale Dinge die in meinem Leben passiert sind und jetzt passieren. Es ist als Außenstehender, der nicht in den selben Schuhen steckt und nicht die selben Erfahrungen machen musste echt leicht mir zu sagen, dass ich all das wegstecken, einfach vergessen und jedes Bedürfnis abstellen solle. Bist Du selbst denn auch komplett ohne Familie und feste Einbindung, so dass Du wirklich weißt was Du da verlangst, wenn Du sagst ich dürfe halt keine Ansprüche an Liebe und Zuwendung durch andere haben?
ich weiss das es hart ist aus einer depresion heraus zu kommen,schrieb ich ja schon. meine geschriebenen "tipps" sind nur dinge die ich schriebe,weil ich dir helfen möchte und nicht gena wiess wie.sind ales nur anregungen .ich denke eben,was man nicht kann,kann man lernen.
und ja ich habe momentan einen partner,den ich fand,weil ich mich aus einer riesengroßen krise raus riss. ich war so mutterseelenallein,das glaubst du garnicht....
denk doch nicht immer,man könne es nicht nachfühlen,oder du wärst die einzigste die sowas durchmacht.
die egfühle die du beschriebst,hatte ich lange gegenüber meiner mutter, ein loch im bauch....bis ich erkannte,das ich nicht abhängig bin von ihr,denn ich bin ja heute erwachsen und kann mri selbst geben was ich brauche....
ich habe es gelernt nd das kanst du auch.
Ja, wenn es nur um eine einzige, schwierige oder fehlende Person geht auf die man sich nicht mehr fixieren soll. Doch niemanden zu haben, ganz allein mit allem zu sein, das lässt sich kaum einfach so komplett kompensieren oder vergessen.
man hat sich selbst, was hart ist,aber ist eben eine tatsache.
wenn es mri schlecht ging,habe ich mich fallen lassen,habe mich eingerollt wie ein baby und die sehnsuct nach leibe soo sehr gespürt,habe dann stunden geweint...das tat mir gut, ich weiss nicht ob dir das was bringt...
nach und nach waren die zeiten in denen es mir so ging weniger,kürzer und jetzt habe ich das schon lange nicht mehr,weil ich mir selbst gebe was ich brauche....
Wir sind alle sehr unterschiedlich. Vielleicht bist Du einer der wenigen Menschen der tatsächlich andere nicht so sehr braucht und gut nur mit sich allein leben kann. Doch bedenke bitte, dass die für jemand anderen (mich zum Beispiel) ganz, ganz anders sein kann und für diesen zwischenmenschliche Beziehungen ein Grundbedürfnis sind. Das heißt überhaupt nicht, dass ich keiner Minute allein sein könnte oder immer wen um mich haben muss. Ich bin ja schon immer sehr selbstständig gewesen und viel allein. Es ist nur nochmal etwas ganz anderes, wenn man es wirklich IMMER, permanent und zwangsweise sein muss.
ich weiss muss sich hart für dich lesen,aber so habe ichs erlebt.
Richtig, DU hast es so erlebt. Aber nicht alles was Du gut vertragen kannst oder nicht brauchst, gilt auch genau so für jeden anderen Menschen. Du kannst nicht jedem anderen jedes Bedürfnis und Gefühl absprechen, nur weil Du selbst es vielleicht nicht hast und ihn dann deshalb für seine Gefühle verurteilen.
ich verurteile dich nicht mal....du steckst in irgendetwas fest und willst nicht lesen was ich schreibe.
du interpretierst deine eigenen gefühle und gedanken in mein geschriebenes und das bringt nichts.denkst du überhaupt über meine worte nach,oder kommt da sofort ein scheiss gefühl hoch?welches garnichts mit meinen geschriebnen zu tun hat? kannst du ja mal schauen,so für dich....eine antwort möchte ich jedoch nicht.da ich mic aus diesem therad verabschiede.
ich wollte dir nur mut machen,lasse dich aber nun in ruhe.
wünsche dir alles erdenklich gute.