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Lebensmüde durch ungeliebt fühlen

Auch wenn die Frage nicht direkt an mich gestellt war, ja ich sehe das so. Wenn ich Hilfe brauche und habe vorher jemanden geholfen, möchte ich ungern mit den Worten "Ich habe Dich ja gebeten zu helfen" oder "Ich habe selbst eigene Probleme und Sorgen" abgespeisst werden. Ich erwarte nicht das gleiche Engagement, was ich an den Tag lege, aber zumindest, was ähnliches. Zumindest ein bisschen Dankbarkeit.

Zumindest sehe ich das so, wenn die Freundschaft nicht oberflächlich ist. Wenn ich also weiss, dass jemand den Tag alleine am Geburtstag verbringt, der mir vorher sehr geholfen hat, dann versuche ich demjenigen zu vermitteln, zumindest durch einen Anruf, dass ich an denjenigen gedacht habe. Ich persönlich würde noch viel mehr tun.

Und ich falle dann immer völlig vom Glauben ab, wenn dies nicht passiert. Ich kann es einfach nicht verstehen und komme darüber auch nicht weg. Und ehrlich gesagt, ich will es auch gar nicht verstehen.

Ich habe aber auch gelernt, dass ich eine Minderheitsmeinung habe und die nicht so nicht geteilt wird.

Und was bitte, ist daran so schlimm, sind als bedürftig und hilfesuchend hinzustellen. Ist das etwa so abtörnend und abschreckend für andere. Ich muss das nicht verstehen.

MInderheitsmeinung- passend der Ausdruck; Genau wie dein Beitrag :daumen:
ICh denke auch daß man in einer echten Freundschaft eine gewisse Erwartungshaltung haben darf und ich finde es von ihrer Freundin ehrlich gesagtr extrem gem,ein sich nur mit eienr kurzen SMS zu melden; ICh wäre da auch ganz anders
 
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Zitat von Schmetterlingsflattern
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ich lese aus deinen therads immer wieder, wie sehr du dich von anderen abhängig machst und den glauben hast,eine freundschaft bestünde aus dem sich gegenseitig sützen und sich helfen....siehst du das so?
Ja, sicherlich! Denn wie Du selbst weiter unten schreibst: Was sind das sonst für Freunde?


eine freundschaft braucht soveles, gemeinsamkeiten und gemeinsame interessen,spass haben und natürlich auch mal schlechte zeiten durch machen....
Das sehe ich genauso. Doch das eine schließt doch das andere nicht aus. Natürlich habe ich mit Freunden (wenn ich denn welche habe) immer vorrangig gemeinsame Interessen, Spaß, Unternehmungen als Basis der Freundschaft gehabt. Doch wie man sieht, fehlte dann jedoch in schlechten Zeiten leider die andere Seite...


du bist in deinem jetzigen zustand sehr bedürftig, du schriebst ja du fühlst dich ungeliebt und das erwartest du von deinen freunden. das gefühl geleibt zu werden....erwartungen werden fast nie erfühl
Das sind alles so Floskeln die man dahin sagt, als sei das so einfach. Ich wette mit Dir, dass weder Du selbst, noch irgendwer sonst wirklich null Erwartungen oder Bedürfnisse seinen Mitmenschen gegenüber hat. Zu sagen man dürfe diese nicht haben und habe allein und ohne Liebe gefälligst mit sich allein klarzukommen, würde bedeuten, dass wir alle gar keine Gemeinschaft und Gesellschaft oder Familien mehr bräuchten. Dem ist aber absolut nicht so. Für die meisten Menschen sind ihre zwischenmenschlichen Beziehungen das wichtigste überhaupt im leben. und ich möchte, so knallhart und anprangernd wie Du mir hier schreibst mal ehrlich wissen wie allein Du denn tatsächlich stehst um beurteilen zu können, dass man allein klarkommen muss.


du darfst erwartungen haben,aber nimand ist schuld,mache nimanden schuldig,wenn sie nicht erfüllt werden.
für mich ist das so...wenn ich erwartungen ahbe,spreche ich sie aus...und schaue gemeinsam mit dne anderen, ob wir sie gegenseitig erfüllen können.
wenn du so sehr eine freundschaft suchst die alle deine erwartungen erfüllt,soltest du das mit dem anderen absprechen,vereinabren was wer wie auch umsetzen kann.


an freunde treffe ich ekine erwartungen, denn freunde sind für mich menschen,die ich fand, weil man sich ehrlich begegnete und die ich mag. von denen will ich nichts erfüllt haben.ich will einfach nur mit ihnen sein.mehr nicht.


ich war jahrelang allein und völig einsam. meine eltern verstaren früh und da waren zwar kontakte zu schwestern,und doch war ich allein,weil jede sein päckchen zu tragen hatte,hatte man keinerlei unterstützung.zudem hatte ich ein kind und musste zusätzliche verantwortung tragen.es gab auch zeiten an denen ich verzeifelt war und dachte,mein leben macht kein sinn. mein sohn wurde immer größer löste sich und ich war ganz allein.
ich war auch in einer krise und daraus heraus habe ich mich geholt.(indem ich mich selbst lieben ernet und mich achtete.(auch wenn dus nicht lesen willst, es war so.)


ich schrieb nicht knallhart und anprangernt,wüsste nicht wo...ich schrieb sachlich,denke ich.du empfindest es als knallhart,weil du in deiner situaion das so empfindest.


ich denke mal du erwartest zuviel, wenn du glaubst das das loch , welches mangelnde liebe in kindheitstagen, oder eben familär bedingte fehlende liebe,durch die freundschaften gefühlt werden sollen.
All das erwarte ich weil ich mir wünschen würde, dass sich umgekehrt jemand für den ich immer da war auch mal dafür interessieren würden was an Weihnachten oder meinem geburtstag mit mir ist oder wie es mir sonst geht?
vielleicht ist dir das nicht kalr, ich lese halt immer das du frustriert bis über den tod deines vaters,
Das Wort "frustriert" finde ich echt sehr abwertend und unangebracht beim Thema Trauer um den mir nahestehensten Menschen... und banalisierend hoch zehn. Weißt Du wie sich Trauer, Tod, Verlust tatsächlich anfühlen und welche Tragweite das hat??? Ich glaube offensichtlich nicht.
das wort frust ist für mich nicht abwertend,du wertest es ab...für mich ists ein normales wort,für festsitzende gefühle,die sich eben anstauen.
ich weiss was trauer ist,habe schon einige nahestehende persnen verloren, glaube mir , du bist nicht allein diejenige die sowas durchmacht.


gleichzeitig hats du prob smit freunden. sie können die liebe deines vaters nicht ersetzen...Auch das ist mir selbstverständlich klar und hat auch nichts mit dem eigentlichen Problem zu tun. Es ist in meinem Leben, seit mein Vater starb, einfach niemand mehr für mich da. Die Freund die ich vorher hatte, haben in dem Moment als es passierte einen weiten Bogen um mich gemacht, weil sie mit der Trauer nichts zu tun haben wollten und ich für sie offenbar nur so lange interessant war wie ich ein lustiger Mensch zum Spaß haben war, bzw. der nur ihnen half (statt umgekehrt etwas zu brauchen). So zumindest sieht es für mich aus.


manchmal hilft es auch ,die trauer allein für sich durchzugehen ,oder in eine trauergruppe zu gehen. man kann nicht ales von freunden bekommen.sind auch nur menschen.
ich weiss nicht, ob dir die zusamenhänge wirklich alles ob klar sind...




was aber veränderbar durch dich selbst ist,den freunden auch mal direkt sagen,wies dir geht und was du gern möchest. wenn du nie etwas gesagt hast, werden sie sich nicht ändern....was sind das für freunde ,die nicht wissen,was mit dir los ist?...was bist du für eine freundin,wenn du nicht offen über alles redest?...
kein vorwurf,ich scheibe as nur zum drüber nachdenken.
Du widersprichst Dir da ja gerade ganz selbst. Schließlich sagst Du doch bislang die ganze Zeit nur ich habe zu hohe Erwartungen, dürfe gar keine haben, solle nichts von anderen generell verlangen/erwarten. Und nun sagst Du aber doch, dass echte Freunde sich anders verhalten müssten und ich Forderungen an sie stellen soll?
ich schrieb nichts von forderungen stellen. eine freundschaft die auf gefühle gebaut ist, bringt es automatisch mit sich,das man sich sagt,was ist. deshalb heisst es nicht,das man fordern darf,oder soll.
wenn ich offen über mich rede, fliesst eben das gegenseitige nehmen und geben ...mal zu sagen, kannst du mir dabei helfen oder nimmst du mich mal im arm...ist keine forderung.


ich glaube, das du momentan nicht wirklich in der lage bist, bestimmte dinge zu sehen oder zu fühlen. du hast doch einen therapietermin oder?ch
Ja, ich warte auf den freien Klinikplatz und bin zumindest schonmal in psychiatrischer Behandlung.
ich würde versuchen mir bis dahin nicht soviele gedanken zu machen....es mir so angenhem wie möglich zu machen, mir sagen, okay ich habe den schritt geschafft,das ich ne therapie fand und das habe ich gut gemacht. nun habe ich eine chance mit hilfe eines theras mein leben und meine gefühle zu ordnen und bis dahin versuche ich für mich selbst, mich zu achten.
alles nicht leicht,ich weiss..
Mehr als das... wenn es so einfach für einen Depressiven wäre all seine Gedanken, die Traurigkeit, die Einsamkeitsgefühle und alle Bedürfnisse abzuschalten, dann bräuchte keiner überhaupt eine Therapie. Oder? Ich kann es nicht, genau weil eine Depression eben auch diese zwanghaften Gedanken verursacht. Letztlich sind es aber eben auch super harte, reale Dinge die in meinem Leben passiert sind und jetzt passieren. Es ist als Außenstehender, der nicht in den selben Schuhen steckt und nicht die selben Erfahrungen machen musste echt leicht mir zu sagen, dass ich all das wegstecken, einfach vergessen und jedes Bedürfnis abstellen solle. Bist Du selbst denn auch komplett ohne Familie und feste Einbindung, so dass Du wirklich weißt was Du da verlangst, wenn Du sagst ich dürfe halt keine Ansprüche an Liebe und Zuwendung durch andere haben?
ich weiss das es hart ist aus einer depresion heraus zu kommen,schrieb ich ja schon. meine geschriebenen "tipps" sind nur dinge die ich schriebe,weil ich dir helfen möchte und nicht gena wiess wie.sind ales nur anregungen .ich denke eben,was man nicht kann,kann man lernen.
und ja ich habe momentan einen partner,den ich fand,weil ich mich aus einer riesengroßen krise raus riss. ich war so mutterseelenallein,das glaubst du garnicht....


denk doch nicht immer,man könne es nicht nachfühlen,oder du wärst die einzigste die sowas durchmacht.




die egfühle die du beschriebst,hatte ich lange gegenüber meiner mutter, ein loch im bauch....bis ich erkannte,das ich nicht abhängig bin von ihr,denn ich bin ja heute erwachsen und kann mri selbst geben was ich brauche....
ich habe es gelernt nd das kanst du auch.
Ja, wenn es nur um eine einzige, schwierige oder fehlende Person geht auf die man sich nicht mehr fixieren soll. Doch niemanden zu haben, ganz allein mit allem zu sein, das lässt sich kaum einfach so komplett kompensieren oder vergessen.


man hat sich selbst, was hart ist,aber ist eben eine tatsache.


wenn es mri schlecht ging,habe ich mich fallen lassen,habe mich eingerollt wie ein baby und die sehnsuct nach leibe soo sehr gespürt,habe dann stunden geweint...das tat mir gut, ich weiss nicht ob dir das was bringt...
nach und nach waren die zeiten in denen es mir so ging weniger,kürzer und jetzt habe ich das schon lange nicht mehr,weil ich mir selbst gebe was ich brauche....
Wir sind alle sehr unterschiedlich. Vielleicht bist Du einer der wenigen Menschen der tatsächlich andere nicht so sehr braucht und gut nur mit sich allein leben kann. Doch bedenke bitte, dass die für jemand anderen (mich zum Beispiel) ganz, ganz anders sein kann und für diesen zwischenmenschliche Beziehungen ein Grundbedürfnis sind. Das heißt überhaupt nicht, dass ich keiner Minute allein sein könnte oder immer wen um mich haben muss. Ich bin ja schon immer sehr selbstständig gewesen und viel allein. Es ist nur nochmal etwas ganz anderes, wenn man es wirklich IMMER, permanent und zwangsweise sein muss.


ich weiss muss sich hart für dich lesen,aber so habe ichs erlebt.


Richtig, DU hast es so erlebt. Aber nicht alles was Du gut vertragen kannst oder nicht brauchst, gilt auch genau so für jeden anderen Menschen. Du kannst nicht jedem anderen jedes Bedürfnis und Gefühl absprechen, nur weil Du selbst es vielleicht nicht hast und ihn dann deshalb für seine Gefühle verurteilen.


ich verurteile dich nicht mal....du steckst in irgendetwas fest und willst nicht lesen was ich schreibe.
du interpretierst deine eigenen gefühle und gedanken in mein geschriebenes und das bringt nichts.denkst du überhaupt über meine worte nach,oder kommt da sofort ein scheiss gefühl hoch?welches garnichts mit meinen geschriebnen zu tun hat? kannst du ja mal schauen,so für dich....eine antwort möchte ich jedoch nicht.da ich mic aus diesem therad verabschiede.






ich wollte dir nur mut machen,lasse dich aber nun in ruhe.
wünsche dir alles erdenklich gute.




Schmetterlingsflattern, hörst Du Dir selbst eigentlich manchmal zu?? Deine Antworten hier an Kannja handeln im Gründe nur von DIR! Wenn DU etwas so und so empfindest oder dies und das kannst um geschafft hast, dann muss sie das auch können, genau so sehen, die selben Gefühle abschalten können?! Dabei schreibst Du all das wie eine einzige Lobeshymne auf Dich selbst... Sorry, aber so liest es sich für mich als Außenstehende! Kannja schrieb, dass sie inzwischen so einsam und isoliert ist, dass sie nicht mehr leben will - wieviel mehr brauchst Du um das Leid eines anderen Menschen ernst zu nehmen? Du greifst hier jemanden noch nach Strich und Faden an und nimmst ihn auseinander, obwohl sie sowieso schon völlig am Boden liegt. Und, Pardon, über die Trauer um einen nahen Angehörigen zu schreiben, diejenige sei "frustriert" empfinde auch ich als stark abwertend und entwertend. Doch Du antwortest ja auch darauf nur wieder rechthaberisch, dass DU dies aber nicht so siehst und Deine Formulierung somit ok sei, auch wenn sie für jemandand anderen verletzend ist. Da kann ich nur sagen: Null Empathie!


Zudem schreibst Du mehr zu Deiner eigenen Situation als zu der der hier Hilfe Suchenden. Als wäre es eine Art Wettbewerb für Dich bei dem Du beweisen müsst, dass du aber viel mehr gelitten hättest un so viel stärker und tougher damit umgegangen bist als Kannja. Du behauptest unter anderem zu wissen wie sie sich fühlt, da du auch mal ganz einsam gewesen wärst, dabei hattest Du Schwestern, einen Sohn und wie du schreibst warst DU ja auch in Sachen Freundschaft immer sehr erfolgreich. Das ist eine GANZ andere Ausgangslage.
 
also ich wollte dich nicht verletzten es tut mir leid wenn es so rüber kam.

das erlernte verhalten, ist schwer abzulegen. aber dennoch bist du es wert gehört zu werden. dh. lass es auch mal raus, schieb die angst auf die seite, denn wenn sie dich fallen lassen, waren es nie richtige freunde, wenn du es nicht rauslässt machst du dich selber krank. so wie jetzt dein psyche ist angeschlagen. dh. du musst reden. egal mit wem. ob mit psychologen oder anderen menschen.

geh mal in den wald und schrei alles aus dir raus. hilft vlt im ersten momen. ersetzt aber das reden nicht.

leider kann ich dir net mehr raten. es ist nur so, dass es nicht mehr viele menschen gibt, die an einer wahren freundschaft interessiert sind, sondern auf den eigenen vorteil. dafür kannst du wirklich nix. das münze auch bitte niemals auf dich um.

du hast mit sicherheit sehr viele liebenswerte eigenschaften und bist auch ein liebenswerter mensch.

lasse dich von den andren nicht ausnutzen, unterdrüacken oder sonstwas. das ist es nicht wert, nein, solche menschen sind deiner energie nicht wert.
 
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Schmetterlingsflattern, hörst Du Dir selbst eigentlich manchmal zu?? Deine Antworten hier an Kannja handeln im Gründe nur von DIR! Wenn DU etwas so und so empfindest oder dies und das kannst um geschafft hast, dann muss sie das auch können, genau so sehen, die selben Gefühle abschalten können?! Dabei schreibst Du all das wie eine einzige Lobeshymne auf Dich selbst... Sorry, aber so liest es sich für mich als Außenstehende! Kannja schrieb, dass sie inzwischen so einsam und isoliert ist, dass sie nicht mehr leben will - wieviel mehr brauchst Du um das Leid eines anderen Menschen ernst zu nehmen? Du greifst hier jemanden noch nach Strich und Faden an und nimmst ihn auseinander, obwohl sie sowieso schon völlig am Boden liegt. Und, Pardon, über die Trauer um einen nahen Angehörigen zu schreiben, diejenige sei "frustriert" empfinde auch ich als stark abwertend und entwertend. Doch Du antwortest ja auch darauf nur wieder rechthaberisch, dass DU dies aber nicht so siehst und Deine Formulierung somit ok sei, auch wenn sie für jemandand anderen verletzend ist. Da kann ich nur sagen: Null Empathie!


Zudem schreibst Du mehr zu Deiner eigenen Situation als zu der der hier Hilfe Suchenden. Als wäre es eine Art Wettbewerb für Dich bei dem Du beweisen müsst, dass du aber viel mehr gelitten hättest un so viel stärker und tougher damit umgegangen bist als Kannja. Du behauptest unter anderem zu wissen wie sie sich fühlt, da du auch mal ganz einsam gewesen wärst, dabei hattest Du Schwestern, einen Sohn und wie du schreibst warst DU ja auch in Sachen Freundschaft immer sehr erfolgreich. Das ist eine GANZ andere Ausgangslage.​



im ersten posting von kannja stehen fragen von ihr, ob man selbst erfahrungen hat .
sorry aber ich dachte dabei dann an ein erfahrungsaustausch und verstand das so, das sie lesen wolte wie andere mit all dem umgehen (gefühle, wie im posting steht)oder umgegangen sind.der rest ergab sich so.
wenn die jetzt nicht gefragt sind, naja sollte man nicht danach fragen.😉
auch ich wollte nimanden verletzen und schriebe nur meine gedanken, was darein interpretiert wird, dafür ist jeder selbst verantwortlich.
meine posts wollte ich löschen lassen,was nur teilweise ging.
ich hoffe das hier noch antworten kommen,die dir kannja weiter helfen können.
ich halte mich raus,solange ich nicht persönlich angeschrieben werde.)

du kannst denken was du willst, nur lesen musst du richtig.nicht einzelne dinge überlesen.

wollte nicht mehr hier mitschrieben, wennman mich jedoch persönlich so anschreibt, denke ich es ist angemessen.
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Zuletzt bearbeitet:
Hallo und noch einmal lieben Dank für Eure weiteren Antworten!

Gerade bin ich, nach einem einsamen Sonntag an dem ich einfach nichts machen konnte, doch noch raus. Versuche mich wenigstens einmal täglich dazu zu zwingen und mich zu bewegen. Was mir dann auch gut tut. Bin eben viel weiter gelaufen als ich eigentlich vorhatte und direkt vor dem Platz eines großen Sommerfests gelandet - mit Musik, lachenden Menschen... Ich liebe so etwas und würde so gern auch richtig dabei sein. Aber das ist man allein eigentlich nie... Dann ist man einsam unter vielen Menschen und es tut umso mehr weh alle anderen vereint um sich herum zu sehen, während man selbst mit niemandem über das Erlebte austauschen kann. Das macht mich sehr traurig und es liegt deshalb eine große Melancholie für mich in solchen eigentlich schönen Sommerabend-Veranstaltungen. Man ist wie ein Beobachter der von außen in die Häuser sieht und ihnen beim Leben zuschaut, während man selbst in der Kälte steht und nicht bemerkt wird. Ich lebe ja eigentlich gar nicht mehr, sondern existiere nur noch.

Dass ich nichts getan hätte um Anschluss zu bekommen und nur passiv gewartet hätte, stimmt wirklich nicht. Im Gegenteil, ich hab mir so lange ein Bein ausgerissen um anderen zu gefallen und eingeschlossen zu werden. Doch ich hab einfach mein ganzes Leben so viel Zurückweisungen in Verletzungen erlebt, dass ich inzwischen einfach nicht mehr kann...

Schmetterlingsflattern, Du warfst mit vor ich habe meinen Mitmenschen ja nicht gesagt, wie es mir geht und sei damit selbst Schuld daran, dass sie mir nicht beistehen... Leider stimmt auch das nicht. Ich habe es einige Male versucht und mich getraut ihnen ehrlich zu sagen, dass es mir schlecht geht. Das Resultat war, dass sie mich daraufhin gemieden haben und ich somit erst richtig einsam wurde... Ich schätze so ist das eben heute - wird man unbequem, ist man ganz schnell zu viel... Es ist so populär geworden Menschenmit Problemen als Belastung zu bezeichnen und zu propagieren, dass man in erster Linie nur an sich selbst denken solle.... Verstehen werde ich diese Kälte und Gleichgültigkeit niemals.
 
Ich schätze so ist das eben heute - wird man unbequem, ist man ganz schnell zu viel... Es ist so populär geworden Menschenmit Problemen als Belastung zu bezeichnen und zu propagieren, dass man in erster Linie nur an sich selbst denken solle.... Verstehen werde ich diese Kälte und Gleichgültigkeit niemals.

Es ist richtig traurig und ich schreibe das hier (denk ich mal) für alle diejenigen, die nach dem lesen genug haben und ihren eigenen problemen wieder als leichter empfinden, sodass so etwas normal nicht geschrieben wird:

Heutzutage ist alles viel zu public es ist keinem menschen mehr etwas wert weil so schnell ausser acht gelassen wird so Prunkvoll manche hier ihre zitate am ende rein hauen oder etwas schreiben, wovon sie keine ahnung haben aber daraus gleich erst mal rsultate erfinden die eh nur runter ziehen sodass dem betroffenem eh die lsut gleich vergeht weiter zu schreiben, ich finde es ist grauenhaft, die ganzen leute die probleme schildern spüren mehr als *mein freund hat gesagt er will schluss machen oder sonstige themen [wobei ich nicht andeuten will, dass so etwas nicht weh tut], aber !!! und das ist das thema um dass sich alles dreht, lernt erst mal richtig zuzuhören, auch wenn die themen niedergeschrieben wurden lernt sie bitte so zu lesen mit welchen gefühlen das ganze auch geschrieben wird,

Was dem großteil unserer menschheit fehlt, ist richtiges mitgefühl und akzeptanz anderer, ich will nicht wissen wie manche leute drauf sind wenn sie auf der straße unterwegs sind, dann werden die gefühle, die man gestern hatte, die in großen seelischen schmerzen ausarteten auf einmal weggedrängt durch so viel random unwichtige dinge, beobachtet es einfach selbst was einem so auffällt, wenn man ein bisschen mehr darauf achtet, die eigenen ziele so zu verfolgen sodass es auch niemanden sonst schmerzt, auch wenn man dabei nicht gleich der erste ist, kommt man an sein ziel, klar kanns schneller oder langsamer gehen, aber fragt euch welche fassade euer leben zeigt und wie es wirklich ist, das sind meine eindrücke die ich bislang von fast allen menschen mitbekommen habe, ich brauch jetzt auch kein sinnloses kommentar von wegen hat dich deine mutter oder dein vater nicht geliebt oder sonst so nen dünnpfiff, zudem von wem man die liebe bekommt ist relativ, sie soll zumindest echt und Beständig! sein, das kann von der wenig besuchten Freund/in zu Großvater bis zur mutter reichen, hauptsache es wird auch um einander bemüht und verstanden.
Nicht zu vergessen trotzdem auch offen für neues zu sein, damit man nicht einsam wird, ist dann natürlich auch nicht mehr so einfach noch so jemanden zu finden, aber immerhin sucht man ja nach genau solche, die auch mitfühlen können.
btw Nicht so aggressiv, es geht auch anders...^^
 
Mich liebt wirklich keiner mehr. Es ist unerträglich, ich will und kann einfach gar nicht mehr, hab Durchfall, mir geht's mies und keine Umarmung, kein liebes Wort. Niemand ist für mich da. Mein Mann liebt mich nicht. Seine Mutter und er sind ein Team. Sind wir zusammen "klebt" er an ihr. Ich gehe ein, verwelke. Gar nichts kommt mehr. Ich spreche es an und dann soll ich aufhören zu meckern... Sex? Seit 5 Jahren keinerlei Berührungen mehr, kein Begehren, kein gar nichts... Ich mache dem ein Ende, ich ertrage es nicht mehr. Es ergibt sich irgendwann die Möglichkeit, dass es wie ein Unfall aussieht... Mich hat man Missbraucht, betrogen, belogen und nie geliebt, ich hatte und habe NIEMANDEN...
Ich verstehe alle die das tun, aber viele suchen Hilfe. Ich nicht... Es ist zu Ende... Alle anderen haben gewonnen... Ich bin ein Versager...
 

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