Tyra
Sehr aktives Mitglied
Die Lebensmittelpreise sind hierzulande seit Einführung des (T)EURO stetig angestiegen...und natürlich wird das so weitergehen.
Es ist natürlich ein Riesenunterschied ob einen diese Anstiege in einem reichen europäischen Land treffen oder in armen Ländern...dort ist dann die Existenz direkt gefährdet und daher die Unruhen...Hierzulande reicht es allenfalls zu zwischenzeitlichen Umutsäußerungen, oder mit Reaktionen wie weniger einzukaufen....die Tageszeitungen berichteten von krassen Einkaufs-Einbrüchen, was die Inflation natürlich nochmals zusätzlich einheizen wird...
Ich persönlich kaufe immer schon teils Bio teils konventionell...und man bemerkt, dass konventionell mittlerweile genauso viel kostet wie Bio, also hat sich der Anteil an Biofood bei mir in letzter Zeit vergrößert. Zumal ich in einer Stadt lebe in der es mehrere Biosupermärkte mit ständigen Sonderangeboten gibt und in Stadtnähe unzählige Biohöfe sind die Kosten der Biolebensmittel an sich recht human.
Ein Kilo Paprika zu 5,99 EUR? Am Pfingstsamstag gab es bei mir im Biomarkt um die Ecke kurz vor Ladenschluss ein Angebot für ein Kilo Spargel zu 3,99 EUR...ich habe mir schnell 2 Kilo eingepackt....
Ich bin an sich schon recht preisbewusst und eine Schnäppchenjägerin. Gutes muss auch bei angestiegenen Preisen nicht immer teuer sein...man muss heutzutage halt genauer gucken wo man was recht preiswert kaufen kann.
Ich gehe z.B 1-2X pro Woche auf den Wochenmarkt und das kurz vor Marktschluss..da lassen die Händler mit sich handeln...und man bekommt 1 A-Ware oft zum halben Preis...
Ich denke generell ist der Mensch ja Teil der Natur und klar greift er auch ein..solange bis ein kritischer Punkt erreicht ist...Kultur, sowas wie diese Geldspielereien, Aktienmärkte sind in meinen Augen sowas wie die Fortsetzung der Natur nur mit anderen Mitteln und dort herrschen ähnliche Gesetze..das Ganze wird sich von alleine wieder regulieren und sei es durch Markteinbrüche, Kriege etc...das ist halt die Welt in der wir leben. Menschen sind nicht lebensgieriger als eine Amöbe und folgen halt dem Ruf ihrer Natur und tun was sie tun...versuchen ihre Umwelt zu kontrollieren, auszunutzen, Gewinne erzielen...
Der Wirtschaftsliberalismus ist ein gefährliches Dings...und macht das die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden...wir könnten da nur auf politischem Wege durch Deckelung der Wirtschaft ein wenig tun..tun es aber nicht, denn das wäre so als würde man dem Ozean Zügel verpassen wollen...man weiss nicht wo das Maul sitzt und man das Mundstück hinstecken kann 😀😉
Tyra
Es ist natürlich ein Riesenunterschied ob einen diese Anstiege in einem reichen europäischen Land treffen oder in armen Ländern...dort ist dann die Existenz direkt gefährdet und daher die Unruhen...Hierzulande reicht es allenfalls zu zwischenzeitlichen Umutsäußerungen, oder mit Reaktionen wie weniger einzukaufen....die Tageszeitungen berichteten von krassen Einkaufs-Einbrüchen, was die Inflation natürlich nochmals zusätzlich einheizen wird...
Ich persönlich kaufe immer schon teils Bio teils konventionell...und man bemerkt, dass konventionell mittlerweile genauso viel kostet wie Bio, also hat sich der Anteil an Biofood bei mir in letzter Zeit vergrößert. Zumal ich in einer Stadt lebe in der es mehrere Biosupermärkte mit ständigen Sonderangeboten gibt und in Stadtnähe unzählige Biohöfe sind die Kosten der Biolebensmittel an sich recht human.
Ein Kilo Paprika zu 5,99 EUR? Am Pfingstsamstag gab es bei mir im Biomarkt um die Ecke kurz vor Ladenschluss ein Angebot für ein Kilo Spargel zu 3,99 EUR...ich habe mir schnell 2 Kilo eingepackt....
Ich bin an sich schon recht preisbewusst und eine Schnäppchenjägerin. Gutes muss auch bei angestiegenen Preisen nicht immer teuer sein...man muss heutzutage halt genauer gucken wo man was recht preiswert kaufen kann.
Ich gehe z.B 1-2X pro Woche auf den Wochenmarkt und das kurz vor Marktschluss..da lassen die Händler mit sich handeln...und man bekommt 1 A-Ware oft zum halben Preis...
Ich denke generell ist der Mensch ja Teil der Natur und klar greift er auch ein..solange bis ein kritischer Punkt erreicht ist...Kultur, sowas wie diese Geldspielereien, Aktienmärkte sind in meinen Augen sowas wie die Fortsetzung der Natur nur mit anderen Mitteln und dort herrschen ähnliche Gesetze..das Ganze wird sich von alleine wieder regulieren und sei es durch Markteinbrüche, Kriege etc...das ist halt die Welt in der wir leben. Menschen sind nicht lebensgieriger als eine Amöbe und folgen halt dem Ruf ihrer Natur und tun was sie tun...versuchen ihre Umwelt zu kontrollieren, auszunutzen, Gewinne erzielen...
Der Wirtschaftsliberalismus ist ein gefährliches Dings...und macht das die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden...wir könnten da nur auf politischem Wege durch Deckelung der Wirtschaft ein wenig tun..tun es aber nicht, denn das wäre so als würde man dem Ozean Zügel verpassen wollen...man weiss nicht wo das Maul sitzt und man das Mundstück hinstecken kann 😀😉
Tyra