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Wenn sie denn am aussterben sind, was nicht der Fall ist.
Außerdem wissen wir nicht, was dieses sterben verursacht.
Also immer schön vorsichtig mit voreiligen Schlüssen bleiben. 😉

Notfalls züchten wir eben gen-manipulierte Bienen. 😎
 
Zuletzt bearbeitet:
Übrigens sind auch dieses anderen Tierchen; Selbstbefruchter, am Aussterben, die sog. Ignoranten. Gut, das die Welt nicht auf sie hört.
 
Da ich mich selbst nicht zu den Ignoranten zähle, stört mich das nicht weiter. 😎
Nur halte ich eben nichts von irgendwelchen, nicht beweisbaren, voreiligen Schlüssen.
 
Ich glaube Du solltest Dich da mal mit einem guten Förster unterhalten. So einer kann Dir sagen, was schon alles ausgestorben ist - und zwar wegen menschlichem Fehlverhalten, was z.B. Anpflanzungen betrifft. Heute macht man vieles wieder anders um Artenvielfalt zu erreichen.

Beispiel Borkenkäfer:

Borkenkäferarten sind „sekundäre“ Schädlinge, d.h. sie finden nur in kränkelnden und absterbenden Bäumen günstige Entwicklungsbedingungen. Durch Windwurf, Schneebruch oder Immissionen geschwächte Nadelbäume (meist Fichten) können als Brutstätte dienen, von denen bei günstigen Witterungsverhältnissen und ausreichend Brutmaterial (z.B. nach Katastrophen wie dem Orkan „Lothar“ “oder „Kyrill”) eine Massenvermehrung (Kalamität) ausgehen kann. Die Käferpopulation steigt dann so stark an, dass auch gesunde und vitale Bäume durch den Massenangriff absterben können. Der Borkenkäfer ist somit zu einem „primären“ Schädling geworden.
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Ich denke mal, das nicht der Wald selbst für durch "Immissionen geschwächte Nadelbäume" sorgt, sondern der Mensch. Und das ist nunmal in den meisten Fällen so.
Gut das alle Parteien und alle denkenden Menschen das auch wissen - und sich nicht mehr um ein paar Ignoranten scheren. Die werden auch einfach zur Kasse gebeten und gut ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit Ausnahme von den Emissionen, sind aber alle deine Beispiel unabhängig vom Menschen: Schneebruch, Windwurf und Orkane.

Es ist einfach zu einfach, ständig den Menschen für alles verantwortlich zu machen. Wenn sich etwas verändert, der Mensch Schuld sei. Das geht nämlich von der Theorie aus, dass sich die Natur nicht verändert.

Es eine Art "Ist-Zustand" gibt, den der Mensch aus dem Gleichgewicht bringt. Das ist völliger Quatsch! Die Natur hat sich immer verändert, schon vor dem Menschen.
 
Es eine Art "Ist-Zustand" gibt, den der Mensch aus dem Gleichgewicht bringt. Das ist völliger Quatsch! Die Natur hat sich immer verändert, schon vor dem Menschen.
Quatsch ist das nicht. Ein "Ist-Zustand" kann durchaus dynamisch sein. Natürliche Systeme pendeln meist über sehr lange Zeiträume innerhalb der gleichen Grenzen hin und her, regulieren sich selbst und sind darum in einem Gleichgewicht.

Die hier beschriebenen Probleme entstehen, wenn der Mensch diese Dynamik zu schnell und zu stark beeinflusst. Dann wird das Gleichgewicht gestört und das System instabil.

Bei den Borkenkäfern sind zum Beispiel, neben den Immisionen, die Monokulturen das grösste Problem. Da gibts das Gleichgewicht nicht mehr, das es in einem natürlichen Mischwald gäbe. Und wenns dann zum Beispiel viel Windbruch gibt bekommen die Käfer zu viel zu futtern, vermehren sich zu stark und alles kommt alles aus den Fugen.
 
anscheinend Leben wir noch nicht teuer genug - wir lassen uns immer und immer wieder ausnehmen, wie die Weihnachtsgänse - im Topf sitzen wir schon lange und der Tisch ist auch schon gedeckt - wir sind ja willige Opfer einer Regierung die von goldenen Tellern speist
 
Habe am Samstag gesehen, dass Paprika (!) bei uns 5,99 EUR/kg kostet... dafür bekomme ich schon 1 kg Schweinefleisch beim Metzger!! Die haben doch alle einen an der Waffel... Habe dann Salat gekauft, der war recht günstig - und am nächsten Tag schon halb verfault. Ich kriege die Krise... werde das Gemüse nur noch direkt vom Bauern kaufen, das kostet inzwischen weniger und da kann ich es mir direkt von der Pflanze schneiden. Hoffentlich verrottet den Händlern das Zeug im Regal, das die mal wieder zur Vernunft kommen :mad:
 
Um diese Zeit ist Paprika immer so teuer ,ist ja keine Saison.
Man muß die teure klimatisierte Lagerhaltung mitbezahlen.
Hatte letzte Woche Glück,ein Discounter hatte schöne Paprika
im Angebot Kilo 1,99 ,habe sofort zugeschlagen .

Mich haben die Kartoffelpreise umgehauen.
Auf dem Wochenmarkt war keine Ware vom Vorjahr mehr zu bekommen.
Musste notgedrungen "neue Kartoffeln " nehmen,aus Afrika.
Pro Kilo 2,5o und absolut nach Nichts schmeckend.:mad:
Habe mir mal eine mittelgroße Kartoffel herausgesucht und gewogen,
habe es vorher noch nie gemacht, wollte nur mal wissen was eine Kartoffel von mittlerer Größe eigentlich wiegt.Sie wog tatsächlich fast 100 Gramm.
Wenn man sie dann noch schält , hat man eine kleine Kostbarkeiten auf dem Teller.Pro Stück 25 Cent, ..waren mal 5o Pfennig.🙄
Bald kann man sich diese schlechtschmeckenden Dinger einfassen lassen und um den Hals hängen.Wahnsinn!!!
 
Zuletzt bearbeitet:
Da hab ich´s gut. Kartoffeln und Salat kriege ich ziemlich umsonst. Dafür fülle ich dem Nachbar zwei oder dreimal das Wasserfaß im Jahr. Und alles ist biologisch und brandfrisch.

Ja, und am blödesten sind die, die jetzt bei Aldi oder Lidl hochbelastete Erdbeeren aus Spanien kaufen. Sowas macht man einfach nicht.
 
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