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Leben wie Bruder und Schwester

Hallo,

so einfach ist es ja nun auch nicht.
Wir haben ja noch die gemeinsame Wohnung. Meine Partnerin plant ihren Umzug über 4 bis 5 Tage durchzuführen.
Währenddessen ich die Anwesenheit ihrer Mutter und Tochter erdulden soll.
Wegen der psychischen Belastung wegen der Daueranwesenheit ihrer Mutter und der Unverschämtheiten ihrer Tochter, die ja von meiner Partnerin gar nicht als unverschämt wahrgenommen werden, bin ich von meiner Psychiaterin krank geschrieben.

Sie, meine Psychiaterin hatte mich auch gefragt, was ich wohl während meiner Krankschreibung tun würde. Lediglich zuhause zu bleiben und mit meiner Partnerin zusammen zu hocken, würde mir auch nicht helfen.
Deswegen bin ich heute viel Rad gefahren, und habe mit meiner guten Freundin den Morgenkaffee getrunken. Zum Abschied gegen Mittag haben wir uns wieder mit inniger Umarmung verabschiedet.
Mit ihr fühlt sich das so gut und richtig an, und wühlt mich innerlich auf.
Ich merke erst jetzt, was ich all die Jahre vermisst habe.

Ich danke euch für eure Anteilnahme.
 
Hallo,

sie hat heute ihre Möbel und ihren Krams von einem Umzugsunternehmen aus unserer Wohnung abholen lassen. Naja, zumindest das meiste davon...
Schon vor ein paar Tagen haben sie und ihre Familie ihr Bett in ihre neue Wohnung gebracht, und seitdem schläft und wohnt sie dort.
Ich wohne noch in unserer ehemalig gemeinsamen Wohnung.
Um ca. 6:30 Uhr, ich schlief noch, kamen sie und ihre Familie zum Umzug. Die haben ja noch den Schlüssel, die sind ohne zu klingeln einfach rein gekommen, und haben angefangen zu werkeln.

Das ging so bis gegen 11. Sie haben die Wohnung als Saustall hinterlassen: Überall liegen noch Tüten, Berge von Papier, Gerümpel, Krams von ihr herum.

Ich find's nur sagenhaft, wie ihre Familie (Mutter, Tochter, Sohn) sie bevormunden und für sie sprechen.

Deshalb spreche ich gar nicht mehr mit denen.

Vor ein paar Tagen oder wenigen Wochen hatte ich ihr, im Beisein ihrer Mutter angeboten, ihr beim Umzug zu helfen. Ihr Mutter war so schnell darin, für ihre Tochter rauszuposaunen, diese oder meine Hilfe bräuchten "sie" nicht. Wer ist "sie"...?
Meine Partnerin? Oder die ganze Familien-Bagage..?
Ich hatte meine Ex-Partnerin kurz darauf im Flur, ohne dass ihre Mutter mithören konnte, gefragt, was Sache sei.
Sie meinte, sie säße ja auch zwischen Baum und Borke.
,,,
Ernsthaft!
Wie kann sich eine 56-jährige von ihrer Familie, Mutter und Kindern, fernsteuern lassen...?

Damit ist mir auch klar geworden, weshalb sie mich stets im Stich gelassen hat.
Ich bin froh, dass es vorbei ist.

Grüße
 

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