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Leben mit Kleinkind - ich finde es die Hölle

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@Sonnencreme
Liest du selber eigentlich bei dir mit?
Du sagst mir das Kinder spiegeln. Und dann dass ja kein Problem besteht ausser das die Mutter überfordert ist. Das spiegeln wohl Kinder nicht?
Eine überforderte Mutter ist Demzufolge kein Problem... und ich rede die Dinge klein 🙄
 
Zuletzt bearbeitet:
Probleme in der Pubertät sind oft nicht lösbar. Da kann man seinem Kind nur mit Rat und Tat beiseitestehen. Aber jetzt, mit 1,5 Jahren, ist man als Elternteil für alles verantwortlich. Das macht diesen Druck, weil die Verantwortung immer nur bei den Eltern liegt.
 
Die Pubertät KANN stressig sein, muss sie aber nicht. Bei uns war diese Zeit z.B. völlig unproblemstisch.

Es bringt doch nichts, der TE jetzt zusätzlich Angst machen zu wollen und ein Problem, dass sie offensichtlich jetzt als massiv empfindet, kleinzureden.
Erst mach ich ihr Angst und dann rede ich es klein?
Was denn jetzt genau?
In Wirklichkeit relativiere ich. Die TE ist jetzt überfordert. Glaubst du das ändert sich, nur weil bei euch die Pubertät gut verlief?
 
Nachtrag:
Ich habe deine anderen Fäden zum Thema Kind gelesen.
Ich empfehle dir psychotherapeutische Unterstützung.
Du klagst von Tag 1 an.
Eigentlich willst du dieses Kind nicht.
Du brauchst mehr als organisatorische Hilfe.

Das Kind spürt, dass es nicht angenommen wird und dass es die Mutter nervt und daher nervt es- das ist ein blöder Kreislauf. Ruhige Betreuer, ruhige Kinder.
 
Auch wenn manche Leute eine Fremdbetreuung nicht gutheißen, so hat diese doch einen Vorteil: die Mutter

....... beim Kind wäre in diesem Falle wohl das Beste, für die Mama ebenso, wenn es betreut werden würde auch von anderen Stellen. Das ist doch dem Kind egal, Hauptsache, es hat es nett und es geht ihm nichts ab.

Meine Schwiegertochter ist Tagesmutter, hat selbst vier Kinder, wenns nach ihr gehen würde, dann wär nach oben noch Platz für weitere Kleine. Da ist jeder verschieden gebaut.
Ich kann mich nicht erinnern, dass das schwer war bei meinen, eher ganz im Gegenteil, die ersten zehn Jahre mit meinen drei zähle ich zu den Besten meines Lebens.

Was aber bei uns nicht da ist, das ist dieses "Bespaßen" müssen, das gewöhnt man Kindern an und bei dir GrazyBaby könnte durchaus hilfreich sein, wenn du dein Kind gleich einmal wo anders abgibst, wo es wieder normal spielen lernt, mit sich, mit anderen und wo es warten lernt, statt ständig zu fordern.

Bei uns gabs eine Wirtin, die ließ ihren Jungen stundenlang im Zimmer, weil sie keine Zeit hatte, das war ein ruhiges, Dahinplappern und Spielen mit sich selbst, man hörte das durchs Babyphon, kein Problem, es kannte es nicht anders. Ich war auch sehr einfallsreich, um sie lange zu beschäftigen, sie immer für etwas zu interessieren, wo sie ins Spiel vertieft sein konnten.
 
Hat jemand aufmunternde Worte? Es kann doch nicht nur die nächsten 18 jahre so weiter gehen...warum bekommt man
dann ein 2. Kind? Noch mal das alles antun? Warum macht man das? Da muss es doch was geben??? Nur weil man zwei haben muss? Damit es nicht alleine ist? Oder weil man das so macht?
Liebe TE,
einmal nochmal vorweg.
Nein,man muss kein zweites Kind haben wollen.
Viele empfinden die Zeit mit einem Kleinkind als anstrengend und sehr Kräfte fordernd.
Dass du schreibst,wenn du das gewusst hättest,hättest du kein Kind haben wollen,gibt mir zu denken.
Du sagst,du hast Eltern ,die einspringen können, Babysitter,deinen Partner,der mithilft.
Daher finde ich es schon ganz schön krass,dass du so überfordert bist.
Gibt es da denn etwas ,was dir zusätzlich fehlt?
Nimm dir Zeit zum Ausruhen,wenn z.B. den Babysitter da hast und mach das,was dir Spaß macht.
Alleine einen Kaffee trinken gehen? Sport? Oder einfach mal ungestört schlafen?
Versuche dir mal klar zu machen,was dir an deinem " alten Leben" fehlt.
Am Besten schreibst du es mal auf.
Sprichst du mit deinem Partner über deine Gefühle? Dass du so überlastet bist?
Gute Struktur hilft schon.
Mal Zeit für dich schaffen.
Wie ich schon geschrieben hatte,wird es einfacher,wenn das Kind älter wird.Weil die Kinder lernen sich auch alleine zu beschäftigen.
Was hälst du denn von der Idee mit der Kita?
Hast du Kontakt zu anderen Familien mit kleinen Kindern?
Auch das kann helfen.
Du kannst dich dort austauschen und die Kinder spielen zusammen oder nebeneinander und profitieren auch davon.
 
Trotz Ansage wurden hier weiter über mehrere Seiten an der TE vorbei Nebendiskussionen untereinander geführt.

Der Thread wird daher erstmal geschlossen. @Crazybabe85 melde dich bei uns, wenn du hier weitermachen willst.
 
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