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Lähmung und Angst vor mehr Veränderung (für gewöhnlich mehr Schmerz)

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 128502
  • Datum Start Datum Start
Verzeihung wenn ich mal nachfrage...
Kann den zusammenhang zum Thema das Threads nicht finden 😉
Was willst du damit sagen?

Hier wird beschrieben, dass man blockiert ist, dass man Schmerz spürt- wir haben ein Potential, eine Kundalinikraft, die wird oft dargestellt als Schlange, die sich um einen Stab schlängelt.
Dieses Potential kann gelenkt werden, soll gelenkt werden, zu unserem Wohl hoffentlich.

Ich geh jetzt Frühjahrsputz machen weiter, lenke mein Potential auf diese Ziele und nicht auf "ach, gehts mir schlecht". Schönen Tag noch.
 
Es gibt genug Psychologie Videos in YouTube. Bloss jeder von uns hat eine voreingenommen Meinung von jedem Themen, davon sollte man sich lösen. Es ist wichtig ein Gefühl dafür zu kriegen, was dich bewegt.
In Gedanken zu sein, bringt nichts außer Angst. Je weiter du im Kopf lebst, desto weniger spürst du dich. Evt mal zum Psychiater gehen oder Notfallpsychiatrie.
Kannst du dich von deiner Identifizierung lösen und mal einfach vor dich hinleben. jeder sollte seinen eigenen weg finden. Es gibt keine richtig oder falsch. Ich finde, es ist cool, ohne ein Ziel zu leben, es ist viel einfacher. Es gibt Dinge die ich gerne tue, aber ohne das muss und soll..eine Erleichterung.
Spüren ist leben. Gedanken die man selbst lenken kann, das ein sehr wichtige Komponente, aber nicht aufzwingen.
Die Identifizierung mit deiner Seele hm ich hab das durch spüren in meinem Körper gefunden und viel loslassen von Gedankenkonstrukten.
Je bewusster und beobachtenden du deine Gedanken anschaust, kannst einfach loslassen. Hallo Gedanken tschüss Gedanke.. loslassen und wieder von vorne
 
Ich verstehe nicht ganz auf was du hinauswillst und liest sich für mich alles sehr kryptisch und verworren.
Zu viel Raum, um sich selbst einen Reim darauf zu machen und man kann nur spekulieren.
Ist es ein physischer oder psychischer Schmerz? Gibt es einen Auslöser für den Schmerz oder befindest du dich in einer Krise? Bist du Künstler oder ist es ein Hobby? Fragen über Fragen....
 
Es ist wichtig ein Gefühl dafür zu kriegen, was dich bewegt.
Genau- ähnlich, wie wenn man sich fragt, wer nun an dir zieht.
Ich spüre gerade den Wunsch nach Rausgehen, aber der ist nicht so stark, wie der Wunsch nach ausrasten... wer gewinnt? Wem geb ich nach? Wem wende ich mich zu? Auf wen lasse ich mich ein..?

Wenns mich auch noch so wenig ansieht und es mich noch so wenig juckt, zb malen zu gehen, ich merke immer wieder, das legt sich, wenn ich konsequent bin und mich nicht abhalten lasse, nach wenigen Minuten taucht dann die Lust am Malen auf. Oder am Gehen, oder sonst was alles. Die ersten Hürden sinds, die alles schwer machen. Umwechseln von diesem Zustand auf den anderen fällt mir manchmal sehr schwer, manchmal gehts leicht.
 
Mach dir einen Orgasmus, lenke dorthin, es funktionierte. Ich habe das selbst mal wo gelesen, es ist nicht meine Idee, die hatte wer anderer. Ich finde das logisch.
Das war übrigens mein Ansatz... ich weiß, dass es mir danach besser geht.
Auch hab ich extreme Erfahrungen aus der Kindheit.
Kunst bedeutete für mich/ uns, es gab keine Gewalt.

Irgendwie hänge ich an meiner Vergangenheit, aber wenn ich die Zusammenhänge finden kann motiviert mich das. Der erste Zusammenhang ist schonmal wie @Holunderzweig sagt, den Schmerz umleiten und alles zu einem Orgasmus machen, wobei wir sollten hier noch etwas klären.
Du meinst sicher den Orgasmus, den man danach wieder und wieder erleben kann?
Oder meinst du den Orgasmus nachdem erstmal alles für eine Weile vorbei ist.
Sprich der Körper kann auch nicht mehr... also da unterscheide ich ^^

Auf Youtube habe ich für uns zwei interessante Infovideos gesehen.

Nr. 1:

Hier wird gesagt, dass Künstler zwei Elemente haben die andere Menschen nicht haben.
  • Wir können Sensitivität-Tests machen und die Künstler schneiden besser ab.
    • Das führt zu einer höheren Wahrscheinlichkeit, depressiv zu sein
  • Künstler absorbieren ihre Umgebung und manchmal sogar alles, bis alles absorbiert ist.
    • Das führt zum Eindruck, nichts wäre wirklich mehr erlebbar/ vor einem da
Nr. 2:
Hier wird erklärt, wie Kreativität und Depressionen zusammenhängen und ja es gibt da eine Verbindung zwischen den beiden.

Für mich heißt das, als Künstler ist man sowas wie eine Schmerzbatterie?
Kann man das so sagen? Man absorbiert und lädt sich auf mit Schmerzen, bzw. mit dem was Schmerzen macht? Um es dann wie in einem emotionalen Feuerwerk rauszulassen?
 
Ich spüre gerade den Wunsch nach Rausgehen, aber der ist nicht so stark, wie der Wunsch nach ausrasten...
Ich war vorhin vernünftig- Rausgehen war dann die Entscheidung und ich habe es- wie immer, nicht bereut.
Liebe Seelenruhig, wegen dem Malen... das ist doch auch eine Entscheidung, male einfach, ob dich das Fieber gepackt hat, oder nicht, verbringe so lang Zeit mit Herumprobieren, bis diese Spur gefunden ist, wo es dann klick macht und der Flow aufkommt. Manchmal kommt mir vor, ich vergesse alles, beim Tun dann kommt die Erinnerung wieder.
 
Liebe Seelenruhig, wegen dem Malen... das ist doch auch eine Entscheidung, male einfach, ob dich das Fieber gepackt hat, oder nicht, verbringe so lang Zeit mit Herumprobieren, bis diese Spur gefunden ist, wo es dann klick macht und der Flow aufkommt. Manchmal kommt mir vor, ich vergesse alles, beim Tun dann kommt die Erinnerung wieder.
Klar so ist es.
Ich probiere mich aus und werde euch mal davon berichten.
Sollte auch wieder mehr mich selbst wahrnehmen und zulassen.
 
Ich überlege gerade, ob das nicht alles eigentlich eine Frage des Erinnerns ist?

Wann haben wir das letzte Mal schallend gelacht?

Ich war mal Lachyoga, eine sehr lehrreiche Lektion war das. Ähnlich wie beim Malen- zuerst sucht man, macht mit beim "so tun als ob" und auf einmal geht das über in wahres, echtes Prusten und Lachen. Wie wenn das vorher blockiert war und dann auf einmal hat man da hin gefunden, es war vergraben, vergessen, die Synapsen haben es wieder angeklickt.
 

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