Mach dir einen Orgasmus, lenke dorthin, es funktionierte. Ich habe das selbst mal wo gelesen, es ist nicht meine Idee, die hatte wer anderer. Ich finde das logisch.
Das war übrigens mein Ansatz... ich weiß, dass es mir danach besser geht.
Auch hab ich extreme Erfahrungen aus der Kindheit.
Kunst bedeutete für mich/ uns, es gab keine Gewalt.
Irgendwie hänge ich an meiner Vergangenheit, aber wenn ich die Zusammenhänge finden kann motiviert mich das. Der erste Zusammenhang ist schonmal wie
@Holunderzweig sagt, den Schmerz umleiten und alles zu einem Orgasmus machen, wobei wir sollten hier noch etwas klären.
Du meinst sicher den Orgasmus, den man danach wieder und wieder erleben kann?
Oder meinst du den Orgasmus nachdem erstmal alles für eine Weile vorbei ist.
Sprich der Körper kann auch nicht mehr... also da unterscheide ich ^^
Auf Youtube habe ich für uns zwei interessante Infovideos gesehen.
Nr. 1:
Pablo Martinez, Psychiatrist and Former President, Spanish Evangelical Alliance, answers the question "Why are artists particularly susceptible to depression...
www.youtube.com
Hier wird gesagt, dass Künstler zwei Elemente haben die andere Menschen nicht haben.
- Wir können Sensitivität-Tests machen und die Künstler schneiden besser ab.
- Das führt zu einer höheren Wahrscheinlichkeit, depressiv zu sein
- Künstler absorbieren ihre Umgebung und manchmal sogar alles, bis alles absorbiert ist.
- Das führt zum Eindruck, nichts wäre wirklich mehr erlebbar/ vor einem da
Nr. 2:
People with higher creativity are more likely to suffer from depression. Does the depression cause creativity? Or does creativity cause depression?Article Re...
www.youtube.com
Hier wird erklärt, wie Kreativität und Depressionen zusammenhängen und ja es gibt da eine Verbindung zwischen den beiden.
Für mich heißt das, als Künstler ist man sowas wie eine Schmerzbatterie?
Kann man das so sagen? Man absorbiert und lädt sich auf mit Schmerzen, bzw. mit dem was Schmerzen macht? Um es dann wie in einem emotionalen Feuerwerk rauszulassen?