Es ist so, dass die Neurologin ihren Bericht schrieb und ich darauf 60% bekam.
Ich habe danach meinen Antrag gezwungendermaßen ausgefüllt.
Ich bekam Druck von allen Seiten.
In dem Moment war ich unmündig.
Meine Eltern hatten mich auch dazu überredet.
Mein Chef, der meinen Vater kannte, rief ihn immer an, wenn ich etwas verkehrt gemacht hatte.:mad:
Mein Vater hatte dann die "Ehre", mir das auszurichten.
Die Kündigung ließ mein Chef durch seinen Prokuristen erledigen.
Mein Chef bekam doch vorher etwas mit, auch wenn meine Kollegin mich gedeckt hatte. Wenn etwas war.
Ich konnte nicht richtig eingestellt werden und einmal brachte mich sogar meine Chefin zu meiner Neurologin. Meine Chefin wollte nicht, dass ich zur Praxis lief.
Ich wurde gekündigt, wegen meiner Epilepsie,ich bekam ein super Zeugnis.
Als ich 2006 stationär in die Klinik kam, stand die Diaginose fest.
Ich hatte Gehirnrinde duchgegend durch den Kopf u. es war inoperabel.
Da fragte ich meinem jetzigen Neurologen, ob ich eine Erhöhung haben könnte.
Er sagte, dass ich mir meinen Antrag holen sollte und unabhängig davon, schickt er seinen ab.
Auf so einem Verschlimmerungsantrag schrieb ich persönlich, was sich getan hat.
Darauf bekam ich 80%.
Gruß
Jenny