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Kündigungsschutz Behinderung

Das tut mir leid, aber ich denke schon, daß er bei Deinem Krankheitsbild unbefristet verlängert wird.

Meiner wurde unbefristet verlängert, das war vor ca. 4 Jahren.
 
Meine Oma hat jetzt auch unbefristet, wusste gar nicht das die das nur noch auf unbefristet machen.

Hoffentlich hilft mir der Ausweis das ich nicht gekündigt were.Die Aktie fällt stündlich immer weiter :-(
 
darf ich nochaml in der Prozentediskussion mitmischen?
Nen behindertenausweis kann auch 30% haben, aber ab (also >/=) 50% ist man schwerbehindert, so habe ich das nach heutigen langen Recherchen vertsanden?

Kann mir ganz kurz jemand schildern (gerne auch zur OT-Vermeidung per PN) ob es ausser bei der Suche nach einem neuen Job noch Nachteile hat, einen (Schwer-)behindertenausweis zu haben??

Susi: dir drücke ich festens die Daumen!
(ich sehe gerade, der Thread ruht seit ein paar tagen...weißt du denn schon was neues?)
 
Zuletzt bearbeitet:
Kann mir ganz kurz jemand schildern ob es ausser bei der Suche nach einem neuen Job noch Nachteile hat, einen (Schwer-)behindertenausweis zu haben??

Hallo,

wenn Du einen Ausweis besitzt, darfst Du das nicht verschweigen.
Je nachdem, was Du für eine Behinderung hast, darfst Du gar nicht mehr auf dem normalen Arbeitsmarkt arbeiten🙁
Jetzt kommt es.
Die meisten denken, dass eine Intigrationsfirma beispielsweise, besser für sie wäre.
Weit gefehlt.
Dort muss man für weniger Geld gleich viel arbeiten, wie in einem normalen Betrieb.
Offiziell darf man sich ja beim Intigrationsamt beschweren. Nur tut das keiner, weil er,je nach Behinderung, seinen Arbeitsplatz verliert.
Wenn einem Abteilungsleiter, die Nase eines Angestellten nicht passt, findet er schon Gründe, dass dieser von selbst geht.
Wer auf sein Recht des Kündigungsschutzes pocht, hat es nicht sehr gut.

Soviel zu einigen Nachteilen.
Ich habe einen Behinderungsgrad von 80% und bin auf der einen Seite froh, Rentnerin zu sein, auch wenn es erst bis 2009 gilt.

Gruß

Jenny
 
Doch, man muss die behinderung nur angeben, wenn
a) danach gefragt wird
oder
b) sich die Behinderung direkt auf die rbeit auswirkt, so viel weiß ich mittlerweile.

Mh, sollte man sich wohl gut überlegen, ob man den nimmt oder nicht, den Behindertenausweis.
 
Mh, sollte man sich wohl gut überlegen, ob man den nimmt oder nicht, den Behindertenausweis.

Wenn man es selbst darf😀

Meine damalige Neurologin hatte damals gemeint ,ich wäre nicht mehr auf dem normalen Arbeitsmarkt tauglich, jedenfalls nicht in diesem Beruf(Kauffrau im Einzelhandel)
Ich sollte es endlich einsehen, dass ich nicht normal, wie andere Arbeitnehmer wäre.
Gegen meinen Willen hatte sie einen Bericht geschrieben,schickte ihn ein u. ich hatte direkt einen Behindertenausweis von 60%.
 
echt jetzt?
Wenn man mündig ist, kann der Arzt sowas dann machen????
Muss man da nicht irgendnen Antrag selbst unterschreiben, wenn man wie gesagt mündig und dazu in der Lage ist?
 
also erst mal respekt das outen faellt vielen menschen echt schwer ich meinte
einen Behinderten ausweiss zu besitzen und das zuzugeben
also zurück zur sache wenn du dein Arbeitgeber von anfang an mitgeteilt hast dann stehst du unter kündigungsschutz sollte.
oder du hast es verheimlicht dann must du denn grund deiner Behinderung bekannt geben. auch zum deine schutze. der betrieb kan in miese sein wie er will
oder dann sind sie verpflichtet dich an eine andere Firma weiter zu vermitteln
tschau wünsche dir alles gute und viel Kraft
 
Es ist so, dass die Neurologin ihren Bericht schrieb und ich darauf 60% bekam.
Ich habe danach meinen Antrag gezwungendermaßen ausgefüllt.
Ich bekam Druck von allen Seiten.
In dem Moment war ich unmündig.
Meine Eltern hatten mich auch dazu überredet.
Mein Chef, der meinen Vater kannte, rief ihn immer an, wenn ich etwas verkehrt gemacht hatte.:mad:
Mein Vater hatte dann die "Ehre", mir das auszurichten.
Die Kündigung ließ mein Chef durch seinen Prokuristen erledigen.

Mein Chef bekam doch vorher etwas mit, auch wenn meine Kollegin mich gedeckt hatte. Wenn etwas war.
Ich konnte nicht richtig eingestellt werden und einmal brachte mich sogar meine Chefin zu meiner Neurologin. Meine Chefin wollte nicht, dass ich zur Praxis lief.
Ich wurde gekündigt, wegen meiner Epilepsie,ich bekam ein super Zeugnis.

Als ich 2006 stationär in die Klinik kam, stand die Diaginose fest.
Ich hatte Gehirnrinde duchgegend durch den Kopf u. es war inoperabel.
Da fragte ich meinem jetzigen Neurologen, ob ich eine Erhöhung haben könnte.
Er sagte, dass ich mir meinen Antrag holen sollte und unabhängig davon, schickt er seinen ab.
Auf so einem Verschlimmerungsantrag schrieb ich persönlich, was sich getan hat.
Darauf bekam ich 80%.

Gruß

Jenny
 
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