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Kündigung wegen Mitwirken an einem Pornodreh?

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Doch, kann er, als Azubi ist er ja (noch) kein "lebenslänglicher" Beamter, bei dem eine Kündigung schwieriger wäre. Wer sich in der Ausbildungszeit was leistet, was als dem Ansehen der Polizei nicht genehm betrachtet wird, kann selbstverständlich gekündigt werden, lieber gleich als später.
 
Da gibt es doch bestimmt Polizisten ( oder andere Überwacher), die sich den ganzen Tag Pornos anschauen Ziel: schuldige Kollegen finden 🙂

Falsch. Das korrekte Ziel: strafrechtlich relevante Inhalte zu finden, weil sich in jedem scheinbar "harmlosen" Porno auch strafbare Teile wie etwa Snuffzeugs, mehr Gewaltszenen als erlaubt oder Kinderpornographie verstecken könnte.
Und ich glaube nicht, daß ein Polizist, der sich diesen Mist jeden Tag von Berufs wegen reinziehen muß, dann sowas noch privat genießen kann.

Für Kinder sind Pornos nicht geeignet, die haben das "Aufklärungsmittel über Sex schlechthin", die Bravo (gibt´s die überhaupt noch 😕 ), können unter der Bettdecke den Playboy oder irgendein Boymagazin (für die Girls) schmökern und das reicht imho für die feuchten Träume des pubertierenden Gemüses.
Bei echten Pornos wäre das Risiko zu groß, daß die Kids deren gespielte Inhalte für bare Münze nehmen und dann meinen, realer Sex müßte genauso sein.
 
Der Anwärter hätte sich vorher überlegen sollen, ob die Moral bei der Polizei schon so weit verändert ist. Die Antwort wäre ein klares Nein gewesen.
 
Da dürfte auch kein großer Unterschied bestehen. Oder meinst Du, die deutschen Richter wären Pornofreaks ? 🙄
 
Die Rechtssprechung schließt sich ja immer - oftmals sehr spät - der Volksmeinung an. Und ich denke, daß es irgendwann kein Makel als Polizist ist, einen kleinen Porno gedreht zu haben. Schließlich machen Polizisten auch zuhauf anderes Zeug - es merkt eben nur keiner. Oder will es nicht merken. Mir persönlcih wäre das wurscht - solange er seine gesetzlichen Pflichten erfüllt.
 
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