Hab bis zur Rente mit Behinderten in einer WFB als Fachkraft für Arbeit und Berufsförderung gearbeitet.
Da hatten wir die ganze Bandbreite von der Lernbehinderung über Körperliche, Geistige bis zur Mehrfach Schwerts Behinderung.
Das Ziel einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) ist es, Menschen mit Behinderungen eine angemessene berufliche Tätigkeit zu ermöglichen.
Ihre Leistungsfähigkeit zu entwickeln und zu erhalten, ihre Persönlichkeit zu fördern und den Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu unterstützen.
Bietet eine berufliche Bildung und Beschäftigung, die auf die individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten der Teilnehmenden zugeschnitten ist.
Der Berufsbildungsbereich ist das Herzstück der Werkstatt.
Er hilft Menschen mit Behinderung, ihre Fähigkeiten zu entdecken und aktiv am Arbeitsleben teilzunehmen.
Damit meine ich nicht das es für deine Tochter der richtige Weg ist, nur das es verschiedene Möglichkeiten gibt für sie etwas zu tun.
Wichtig ist eine differenzierte Diagnose um zu entscheiden welche Seelischen und Körperlichen Defizite vorliegen.
Diese sollte durch die Bewertung der Auswirkungen gesundheitlicher Beeinträchtigungen auf die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben stattfinden.
Dies sind Menschen mit angeborener bzw. erworbener intellektueller Beeinträchtigung,
Dann kann entschieden werden, welche Möglichkeiten und Wege ihr offen stehen.
Z.B. über das Berufs Bildung Werk:
Das Berufliche Bildungswerk (BBW) bietet umfassende Ausbildungs- und Weiterbildungsprogramme für Menschen, insbesondere für benachteiligte Gruppen, um ihre beruflichen Fähigkeiten zu entwickeln und zu verbessern.
Schau da mal rein:
An bundesweit über 50 Standorten qualifizieren Berufsbildungswerke Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderungen in über 250 Berufen.
www.bagbbw.de