Aber seltsamerweise kein Wort hierzu: Gefährliche Viertel Mexiko-Stadt + beste Viertel zum Übernachten CDMX (sacavoyage.fr)
Für jede Stadt ist der Zuzug von so vielen Goldeseln ein Gewinn, die Amerikaner lassen ja nicht nur die Miete dort, sondern auch die ganzen sonstigen Lebenshaltungskosten, und mehr Geld kann jede Stadt gebrauchen. Warum sollte sie sich dagegen sträuben? Die Amerikaner setzen gute Infrastruktur und auch Sicherheit voraus, zumindest in den Stadtvierteln in denen sie bevorzugt leben, und das will erst mal finanziert sein. Von nix kommt nix. Daß die vielen Armen in der Stadt Probleme haben, wenn die reichen Einwanderer das ganze Niveau (einschließlich Mieten) nach oben ziehen ist klar. Gentrifizierung, nennt man das bei uns. Aber des einen Leid ist des anderen Chance, denn Infrastruktur braucht Arbeiter, die sie schaffen und erhalten. Das sind logischerweise nicht die Amerikaner, sondern die Einheimischen, für die es dann mehr Arbeitsplätze gibt. Man sollte mal durchrechnen, wieviele mexikanische Arbeitsplätze im Durchschnitt an so einem zugewanderten US-Amerikaner hängen.
Für jede Stadt ist der Zuzug von so vielen Goldeseln ein Gewinn, die Amerikaner lassen ja nicht nur die Miete dort, sondern auch die ganzen sonstigen Lebenshaltungskosten, und mehr Geld kann jede Stadt gebrauchen. Warum sollte sie sich dagegen sträuben? Die Amerikaner setzen gute Infrastruktur und auch Sicherheit voraus, zumindest in den Stadtvierteln in denen sie bevorzugt leben, und das will erst mal finanziert sein. Von nix kommt nix. Daß die vielen Armen in der Stadt Probleme haben, wenn die reichen Einwanderer das ganze Niveau (einschließlich Mieten) nach oben ziehen ist klar. Gentrifizierung, nennt man das bei uns. Aber des einen Leid ist des anderen Chance, denn Infrastruktur braucht Arbeiter, die sie schaffen und erhalten. Das sind logischerweise nicht die Amerikaner, sondern die Einheimischen, für die es dann mehr Arbeitsplätze gibt. Man sollte mal durchrechnen, wieviele mexikanische Arbeitsplätze im Durchschnitt an so einem zugewanderten US-Amerikaner hängen.