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Kollegin (trockene Alkoholikerin) riecht nach Alkohol

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 131640
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Ja, warum solltest du das tun, wenn doch der Betriebsrat nichts macht? Aber warum sollte der Betriebsrat etwas machen, wenn er gar nichts weiß? Warum merken es denn andere Kollegen nicht und machen was?

Weil sie genauso wie du darauf warten, dass ein anderer was tut.

Nur nicht sich selbst in eine Konfliktsituation bringen.

Das erinnert mich an eine Situation, in der in einem Mietshaus die Nachbarm sagten, sie würden nicht verstehen, dass das Jugendamt der einen Mieterin nicht das Kind wegnehmen.

Nur, wie sollte das Jugendamt das machen, wenn niemanden das Jugendamt über die Auffälligkeiten informiert?

Ich hatte damals erst 3 Monate in dem Haus gewohnt. Ich bin dann aber zum Jugendamt.

Das Kind kam in eine Pflegefamilie, ich glaube, die leibliche Mutter war sogar dankbar.

Nebenbei gesagt geht es hier nicht um Verrat, sondern möglicherweise auch um Hilfe, einmal für die zu befördernden Personen und auch für die Kollegin selbst.
Ich habe ja nicht die Gewissheit ob sie Alkoholikerin ist. Ich habe es 2-3 mal gerochen, mehr nicht. Muss dazu aber auch sagen, dass ich nicht immer so nah ihr ran war.
Könnte man vielleicht anonym darauf hinweisen? Habt ihr ne Idee ob das funktionieren könnte?
 
Hey @Ichbins39
was soll das heißen "stinkt nach Alkohol"?

Wir haben auch einen trockenen Alkoholiker in unserem Freundeskreis. Er trinkt definitiv nicht mehr, aber er riecht trotzdem manchmal nach Alkohol. Der Geruch kann doch durch vieles entstehen. Magenprobleme, Übersäuerung, Parfum, Essig, zuckerhaltige Lebensmittel... Das kann tatsächlich alles ähnlich riechen.

Du müsstest ihr nachweisen, dass sie während der Arbeit trinkt, ansonsten ist alles was du anzeigst Verleumdung leider. Ist so...
 
Hey @Ichbins39
was soll das heißen "stinkt nach Alkohol"?

Wir haben auch einen trockenen Alkoholiker in unserem Freundeskreis. Er trinkt definitiv nicht mehr, aber er riecht trotzdem manchmal nach Alkohol. Der Geruch kann doch durch vieles entstehen. Magenprobleme, Übersäuerung, Parfum, Essig, zuckerhaltige Lebensmittel... Das kann tatsächlich alles ähnlich riechen.

Du müsstest ihr nachweisen, dass sie während der Arbeit trinkt, ansonsten ist alles was du anzeigst Verleumdung leider. Ist so...
Dann kann ich ja gar nichts machen. Wie soll ich es ihr denn nachweisen?
 
Dann kann ich ja gar nichts machen. Wie soll ich es ihr denn nachweisen?
Warum willst du es denn anzeigen. Jetzt mal ehrlich. Du hast -3- mal Alkohol gerochen... Das kann alles mögliche sein.

Gibt es denn andere Zeichen, dass sie alkoholisiert ist? Kann sie ihre Arbeit nicht mehr vernünftig erledigen?
 
Warum willst du es denn anzeigen. Jetzt mal ehrlich. Du hast -3- mal Alkohol gerochen... Das kann alles mögliche sein.

Gibt es denn andere Zeichen, dass sie alkoholisiert ist? Kann sie ihre Arbeit nicht mehr vernünftig erledigen?
Nein, die Arbeit erledigt sie gut, da gibt es nichts zu bemängeln. Ich wusste ja nicht, dass man nach Alkohol riechen kann obwohl man nicht mehr trinkt.
 
Ich habe eine Kollegin, auf die viele Anzeichen zutreffen:
  • depressive Verstimmungen
  • erhöhte Reizbarkeit
  • Stimmungsschwankungen
  • Aggressionen
  • gehäufte Unzuverlässigkeit
  • sozialer Rückzug
  • häufige Fehltage
  • sie hat sogar erzählt, sie trinkt ein Glas Wein, um die Geburt ihres Kindes einzuleiten
Zeige ich sie jetzt deswegen an? Kann ich ja, nicht, ich habe nichts in der Hand...
 
Zitat entfernt (...)
Ich sag nur. Alles was du nicht beweisen kannst, ist Verleumdung. Sie könnte dich anzeigen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was weißt du denn über die ganze Geschichte. Ihren Alkoholismus? Wie schlimm war es, hat sie sich "selbst diagnostiziert" und wollte davon loskommen?

Ich kenne Menschen, die trinken unter der Woche gar nichts und betrinken sich am Wochenende heftig. Ist das schon Alkoholismus? Streng genommen ja. Schränkt es sie bei der Arbeit ein. Vermutlich kaum. Sie schaden nur sich selbst. Da hat man sich als Kollege gar nicht einzumischen.
 
Jetzt echt? Und du machst dir Gedanken, sie zu verleumden, dass sie Alkohol während der Arbeit trinkt. Ziemlich unsozial von dir, würde ich sagen. Kümmere dich mal um deinen eigenen Kram.
(....)

Es geht auch nicht unbedingt um Anzeigen. Die erste Möglichkeit wäre, mit der Kollegin erstmals unter 4 Augen zu sprechen.

Ich selbst habe zwar Probleme mit Alkohol. Aber in bestimmten Situationen trinke ich nicht. Ich habe nie während der Arbeit getrunken.

Ich hatte allerdings mindestens einen Kollegen der aktiver Alkoholiker war. Alle wussten es und alle haben weg gesehen. Auch die Vorgesetzten.

Und wir haben psychisch kranke Menschen betreut.

Aufgeflogen total ist er erst als er auf der Bewohnerreise nach drei Tagen einen Krampfanfall bekommen hatte. An dem Ort, an dem wir waren, gab es keine Möglichkeit an Alkohol ranzukommen.
 
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