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Kollegin (trockene Alkoholikerin) riecht nach Alkohol

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 131640
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Ich bin sicher, dass sie es verneinen würde, wenn du sie ansprechen würdest und sie hätte wirklich getrunken.
Da solche Gespräche den Vorgesetzten unangenehm sind, schauen sie auch gerne weg.
Da hilft eigentlich nur eines: Alkotest bei Dienstantritt für alle.
 
Ich bin sicher, dass sie es verneinen würde, wenn du sie ansprechen würdest und sie hätte wirklich getrunken.
Da solche Gespräche den Vorgesetzten unangenehm sind, schauen sie auch gerne weg.
Da hilft eigentlich nur eines: Alkotest bei Dienstantritt für alle.
Dann müsste ich es aber meinem Vorgesetzten erzählen.
 
Wollen sie aber anscheinend nicht.
Und du willst scheinbar auch nicht.
Dann bleibt es eben so.
Aber wozu dann der Thread?
Ich hadere ja auch damit.
Möchte aber auch nicht, dass ich dann damit in Verbindung gesetzt werde.

Wie ist es denn mit anonymen Hinweisen?
 
Ja, spreche sie nett an, an einen neutralen Ort. Vorsicht mit Vorhaltungen, sie kann Krankheiten haben, deren Medizin oder Wirkungen auch nach Alkohol riechen, es gibt da auch ein Eigenbrauersymptom, mal im Fernsehen gehört. Sie kann ja, um Vertrauen zu schaffen, das alles erklären, vielleicht sogar einen freiwilligen Alkoholtest machen. Wenn sie das Gespräch ablehnt, dann kannst di ja deine VORgesetzten ansprechen.
 
Ich möchte sie nur nicht verraten. Der BR tut auch nichts dagegen. Warum sollte ich es tun?
Ja, warum solltest du das tun, wenn doch der Betriebsrat nichts macht? Aber warum sollte der Betriebsrat etwas machen, wenn er gar nichts weiß? Warum merken es denn andere Kollegen nicht und machen was?

Weil sie genauso wie du darauf warten, dass ein anderer was tut.

Nur nicht sich selbst in eine Konfliktsituation bringen.

Das erinnert mich an eine Situation, in der in einem Mietshaus die Nachbarm sagten, sie würden nicht verstehen, dass das Jugendamt der einen Mieterin nicht das Kind wegnehmen.

Nur, wie sollte das Jugendamt das machen, wenn niemanden das Jugendamt über die Auffälligkeiten informiert?

Ich hatte damals erst 3 Monate in dem Haus gewohnt. Ich bin dann aber zum Jugendamt.

Das Kind kam in eine Pflegefamilie, ich glaube, die leibliche Mutter war sogar dankbar.

Nebenbei gesagt geht es hier nicht um Verrat, sondern möglicherweise auch um Hilfe, einmal für die zu befördernden Personen und auch für die Kollegin selbst.
 
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