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Kollegin in der Probezeit behauptet, sie würde wegen mir nichts lernen..

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 121184
  • Datum Start Datum Start
Nimm doch einfach ein Angebot mit in die Besprechung: heutzutage gibt es technische Mittel, Erklärungen aufzunehmen.
Schlage vor, dass die Kollegin deine Erklärungen mit dem Handy aufnehmen darf. Dann musst du nur einmal erklären, sie aber kann deine Erklärung 100 mal abspielen, bis es kapiert hat.

Gleichzeitig entsteht dabei ein Dokument, das beweist, dass du nicht unfreundlich bist.
 
Die Probezeit läuft doch noch bis Ende Januar. Ich würde dem Chef sagen, dass die Frau nicht tragbar ist und er darüber nachdenken sollte, ob eine Trennung nicht das Beste ist. Wer in der Probezeit hinterrücks gegen eine etablierte Kollegin hetzt und keine Leistung bringt, hat im Unternehmen nichts zu suchen. Dazu kommt noch die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers: Wen die Arbeit so krank macht, der sollte mit ihr nicht auf Dauer belastet werden.
 
Die anderen Kollegen sind in anderen Abteilungen und bekommen nur am Rande sowas mit, wenn sie bei uns was aus dem Schrank holen müssen (wir verwalten u.a. auch das Büromaterial). Da fiel es natürlich auf, dass ich ihr zum x-ten Mal dasselbe erkläre und dass sie sich mehr als schwerfällig und regelrecht blöd anstellt und man außer "häääää????" oder "raff ich nicht!" nicht viel von ihr hört.
Nimm das Gespräch zu dritt an. Bleib sachlich und und erklär deinem Chef alles, wie sie sich objektiv verhält und was ihre Lernbereitschaft angeht. Du hast hier schon angeführt, dass deine Kollegen manches auch mitbekommen. Führ das als Untermauerung auf.
Dein Chef kennt dich und deine Arbeitseinstellung und sowas wiegt immer mehr als Behauptungen.
Lass dich durch solche Menschen nicht verunsichern, wichtig ist eben nur eine sachliche, objektive und wertfreie Aussage.

Solche Menschen fallen immer auf die Schnautze.
 
dass die Frau nicht tragbar ist und er darüber nachdenken sollte, ob eine Trennung nicht das Beste ist.
Genau das würde ich so nicht machen, das wird früher oder später auf einen zurückfallen. Sag dem Chef nicht was deiner Meinung nach das beste ist, außer er fragt dich explizit danach. Verschweig ihm allerdings auch keine Tatsachen.
 
Hast du ein Vertrauensverhältnis zum Chef? Du hast dich ähnlich über deine Ex-Kollegin beschwert in anderen Threads, die dich einarbeiten sollte. Jetzt fällt das auf dich zurück.

Bereite dich vor: schreib dir auf, welche Inhalte mit welchen Hilfsmitteln vermittelt wurden. Wo hat sie weshalb Lücken. Bleib sachlich.
 
Ich bin der Meinung, dass bei einer erfolgreichen Einarbeitung immer 2 Personen mitwirken: Du und Deine Kollegin


Erstmal GAAAAAANZ ruhig.

Ich würde sagen dass Du über die jetzige Situation überrascht bist und dass Du erwartest hättest, dass die Kollegin sich über die Einarbeitungsmodalitäten direkt hätte ansprechen sollen, denn dann hätte man konkret an den eigentlichen Lücken arbeiten können.

Konfrontiere Sie im Gespräch, wo Sie genau Hilfe braucht um ein ertragreiches Ergebnis aus Ihrer Arbeit zu ziehen. Auf Ausreden, wie Unfreundlich würde ich sagen, dass ich damit nichts anfangen kann, um ihr bei ihrer Arbeit zu helfen und entgegen zu kommen. IN DER JEWEILIGEN SITUATION bitte konkret ansprechen, im Nachhinein ist es Aussage gegen Aussage. Bitte Sie mehr Verantwortung für Ihre Defizite zu übernehmen und konkret Mitzuschreiben und direkt in der Situation auf Konflikte einzugehen. Ihre Vorwürfe sind aus der Luft gegriffen. Ich bin anderer Meinung

Gebe ihr den Ball zurück. Selbstverständlich sind alte Hasen verpflichtet, neue Mitarbeiter einzuarbeiten, der Erfolg ist nicht nur auf eine Seite über zu verantworten

Du hast nichts zu verlieren

Kolya
 
Eh sie der hundertmal dasselbe erklärt also irgendwann ist Schluss.
Es ist taktisch unklug im Dreiergespräch zu sagen, hundertmal das selbe erklärt also irgendwann ist Schluß. Damit wird bestätigt vor dem Chef dass kein Entgegenkommen besteht. Besser zu sagen, dass sie SOFORT in der Situation Unklarheiten und Fragen stellen soll, Notizen statt nach 6 Monaten

Das ist damit gemeint. Ich würde im Dreiergespräch nicht auf Konfrontation gehen sondern sachlich bleiben und den Ball zurück werfen, d.h. die Verantwortung klar darlegen.

Ansonsten kennen wir auch nicht die Position der Kollegin bzw das Team, das allgemeine Klima. Das auch andere Kollegen das bestätigen, heißt nach meiner Erfahrung nicht viel.

Ich wünsche viel Glück und Erfolg beim Gespräch

Kolya
 

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