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Körper macht mir einen Strich durch Rechnung - mal wieder

Tipp von chronisch krank zu chronisch krank:

Sehe deinen Körper nicht als Feind. Wenn du ihn hasst, schwächst du ihn zusätzlich. Hör auf, unbedingt sofort erkennen zu müssen und sofort muss alles tippitoppi sein. Dein Körper ist dein Freund, nicht dein Feind. Je mehr du ihn ablehnst, desto schlimmer wird es werden.

Beschäftige dich mal mit dem Persönlichkeitstyp bei Morbus Chron.
 
Tipp von chronisch krank zu chronisch krank:

Sehe deinen Körper nicht als Feind. Wenn du ihn hasst, schwächst du ihn zusätzlich. Hör auf, unbedingt sofort erkennen zu müssen und sofort muss alles tippitoppi sein. Dein Körper ist dein Freund, nicht dein Feind. Je mehr du ihn ablehnst, desto schlimmer wird es werden.

Beschäftige dich mal mit dem Persönlichkeitstyp bei Morbus Chron.

Ja, ich sollte meinen Körper nicht als Feind sehen. Das mach ich auch normalerweise nicht. Ich behandele meinen Körper gut, vernünftige Ernährung, rauche nur in Ausnahmefällen, Sport, trinke nur in Ausnahmefällen.
Wir hatten für heute etwas geplant, das eigentlich gesund für den Körper ist.
Egal. Es ist halt so. Heute kann ich damit wieder besser umgehen.

Man hört viel gegensätzliche, widersprüchliche Ansichten zum Persönlichkeitstyp bei Morbus Crohn.
 
Heute kann ich damit wieder besser umgehen.

Das freut mich zu lesen, @Phoenix2 🙂 ... was hast du anders gemacht, um besser damit umzugehen, wenn ich fragen darf?

... vernünftige Ernährung, rauche nur in Ausnahmefällen, Sport, trinke nur in Ausnahmefällen.

Doofe Frage vielleicht: Könnten diese "Ausnahmefälle" etwas mit der Beschwerdestärke zu tun haben bzw. hast du auch beschwerdefreie Zeiten? Manchmal werden Zusammenhänge bzw. Auslöser nicht gleich klar; erst, wenn man genauer hinschaut, Buch führt, dokumentiert, erschließen sie sich. Ich hatte ja als Jugendlicher/junger Erwachsener schlimme, lebensbedrohliche Erstickungsanfälle. Habe da viele Jahre und einen Hinweis in einem Buch gebraucht, um zu verstehen, dass ich die selbst ausgelöst habe (durch Milcheiweiß).
 
Das freut mich zu lesen, @Phoenix2 🙂 ... was hast du anders gemacht, um besser damit umzugehen, wenn ich fragen darf?



Doofe Frage vielleicht: Könnten diese "Ausnahmefälle" etwas mit der Beschwerdestärke zu tun haben bzw. hast du auch beschwerdefreie Zeiten? Manchmal werden Zusammenhänge bzw. Auslöser nicht gleich klar; erst, wenn man genauer hinschaut, Buch führt, dokumentiert, erschließen sie sich. Ich hatte ja als Jugendlicher/junger Erwachsener schlimme, lebensbedrohliche Erstickungsanfälle. Habe da viele Jahre und einen Hinweis in einem Buch gebraucht, um zu verstehen, dass ich die selbst ausgelöst habe (durch Milcheiweiß).

Gut, dass du jetzt weißt, was es ausgelöst hat.

Ich weiß gar nicht, was ich gemacht habe, um besser damit umgehen zu können. Manchmal kochen mir die Gefühle hoch und danach geht das wieder zurück.

Ich habe auch erneut darüber reflektiert, dass sich das halt nicht ändern lässt.
 
Ich weiß gar nicht, was ich gemacht habe, um besser damit umgehen zu können. Manchmal kochen mir die Gefühle hoch und danach geht das wieder zurück.

Ich habe auch erneut darüber reflektiert, dass sich das halt nicht ändern lässt.

Spannend – du schreibst erst "Ich weiß gar nicht, was ich gemacht habe,..." und zwei Zeilen weiter dann doch, wie es ging: "... habe auch erneut darüber reflektiert, dass sich das halt nicht ändern lässt."

Das mit dem "hochkochen der Gefühle" ist nur zu verständlich. Das kenne ich auch aus Zeiten, wenn ich noch nicht weiß, warum das oder jenes passiert und die Beschwerden scheinbar aus dem Nichts kommen. Über die Jahre (das mit der Milchgeschichte ist inzwischen 35 Jahre her) habe ich noch viele Zusammenhänge herausgefunden bei anderen, auch kleineren Beschwerden. Oder es bei anderen gelesen und dann erkannt, dass es bei mir genauso ist. Ich kann mir z. B. einen depressiven Tag machen, indem ich mehr als 30 g dunkle Schokolade esse. Am nächsten Tag geht es mir mental schlecht (zu viele Neurotransmitter verbraucht vermutlich). Oder ich hatte immer üble Schulterschmerzen. Die kamen von Aspartam (in Kaugummi). Kein Aspartam, keine Schmerzen.

Drücke dir die Daumen, dass du auch darauf kommst, wie du deine Beschwerden beeinflussen kannst. Bis dahin hilft wohl nur Aushalten, Ablenken und Arrangieren.
 

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