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Klimawandel

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    Teilnahmen: 18 78,3%

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Status
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Sollte man gleichzeitig mit der Minimierung des C02Ausstoßes nicht auch zusätzlich versuchen,dass öglichst viel CO2 gebunden wird durch Photosynthese... also ich mein damit endlich mal den A**** hochkriegen und bewirken dass die Rodung des Regenwälder gestoppt wird.... und dass den menschen die davon leben müssen alternative arbeitsplätze geschaffen werden...
die Zerstörung der Regenwälder ist ja ohne zweifel auch ein grund für den klimawandel... unser planet wäre ja extrem regenerationsfähig ... unter anderem durch okösysteme wie die regenwälder... wir übertreiben es aber natürlich in beide richtungen... co2 ausstoß und zerstörung der regenerations"apparate"...
hat jemand davon ahnung ?😕 .. ich kenn mich ja nicht damit aus drum is das was ich schreib sehr "dünn".. will eigentlich nur ne diskussion dazu anregen.😱
evtl auch große aufforstungsprogramme in anderen regionen (zerstörter regenwald kann ja nicht wiederhergestellt werden wegen des bodens)
und nicht genehmigung von bauvorhaben die große rodungen voraussetzen... sollte es in nächste zeit zu befürchteten dürren kommen wird es ja noch mehr waldsterben geben... also noch weniger c02 bindung...
*g* sry mich überfordert das thema... eure meinung bitte...

lg

der EKU
 
Zuletzt bearbeitet:

Hallo EKU,

schau mal hier: Klimawandel. Hier findest du vielleicht was du suchst.

@ mikenull
Hab ich gesagt dass man aus Biomasse Wasserstoff erzeugt?
In dem Wiki steht dass Grönland "wahrscheinlich" so genannt wurde damit es attraktiver für andere wirkt. Die wissen das aber nicht wirklich ob es so war.

Was erzählst du von langfristigen Abläufen ?
Ich weiß nicht wann es war ... so vor 3 Jahren wurde in einen Fluß in Tschechien eine giftige Substanz eingeleitet, alle Forscher sagten dass es 30 Jahre dauert bis sich der Fluss erholt hat.
Ein Jahr später war alles wieder okay, viele gesunde Fische und das Artengleichgewicht stellte sich rasch wieder ein.

Und zu den massenplantagen:
- Wenn die Leute nicht mehr jeden Tag ins Büro fahren müssen (dank Telearbeit), dann werden plötzlich viel weniger Autos durch die Gegend fahren.

Ich verstehe bis heute nicht weshalb ich ein 1,6 Tonnen Auto brauche um mich (0,08 Tonnen) durch die Gegend zu fahren. (eigentlich fast nur zur Arbeit)
Wenn jeder, der zur Arbeit muss mit einem Auto zur Arbeit fahren würde welches nur 1 Person Platz bietet und zum Teil aus Plastik besteht, dann wär schon einiges gewonnen.
Hab schon einige solcher Studien gesehen, aber es bleiben immer nur Studien und Konzeptcar's.
Ich würde aber niemals mit einem so kleinen leichten Auto (die dinger sehen eher einem "Liege-Motorad" ähnlich) auf einer Autobahn früh zur Arbeit fahren, da brauch nur ein LKW-Fahrer kurz nicht hingucken und ich bin weg ... ohne dass er das auch nur merkt.

Das größte Problem ist aber der Gütertransfer, ich sehe sehr oft irgendwelche Laster mit fast nix drin Sprit ist wohl noch zu billig (für einige).

@ EKU
Ich weiß auch nicht weshalb das 1 Liter-Auto-Projekt abgewürgt wurde und nen Lupo finde ich eigentlich ganz nett.

lg Silent
 
Das mit den Autos ist wohl war...

Was du über den Fluss geschrieben hast passst meiner meinung nach gar nicht zum thema... die verschmutzung eines (einzigen) gewässers hat wohl kaum was mit klimawandel zu tun... seien wir froh dass sich das gewässer regenerieren konnte.. das klima kann das aber nicht... zumindest nicht wenn man sich die studien ansieht dass der CO2 ausstoß in den nächsten jahren eher noch steigen wird als sinken...
wir gönnen der welt einfach keine erholung... der fluss als abgeschlossenes ökosystem schafft das wohl.. find ich gut.. aber das weltklima kann das nicht... es gibt keine mauern da oben im himmel.. spart eine nation co2 austoss ein .. eine andere dafür nicht ist die S**** trotzdem am dampfen...
die möglichkeit der telearbeit hätten wir jetz schon ca 20 jahre lang... wird aber nicht ausreichend praktiziert... für vieles muss man eben vor ort sein.. sogar als manager...

die bedrohung des klimawandels ist REAL... das werden wir schon diesen sommer leidend festellen müssen...keiner kann das mehr leugnen.
man sollte eigentlich umweltverschmutzung NIE schönreden.. weder das mit dem fluss .. noch so eine globale bedrohung wie die erderwärmung...

lg

EKU
 
Zuletzt bearbeitet:
Doch, Du hast Biomasse ( Alkohol ) und Wasserstoff in Zusammenhang gebracht - gibt aber keinen. Wasserstoff ist ja Wasser. Ist ja auch ziemlich egal. Ich habe ja dargestellt, wo die Probleme des Wasserstoff-Autos ( dieses 7er BMWs liegen - auch das kann man nachlesen ) Eine großflächige Nutzung dieses Zeugs wird es wohl kaum geben. Ich denke, daß die EU zunächst die Werte vorschreiben wird, die nur mit Hybrid-Autos einzuhalten sind - und dann wird man wohl den direkten weg zum E-Auto nehmen müssen.
Ich wehre mich nur gegen die Vorstellung, daß alles was der Mensch auf der Erde tut, völlig normal wäre und sich über kurz oder lang alles wieder von selbst richten würde. Selbst wenn das so wäre, dürfte sich der Mensch eben nicht darauf verlassen - sondern muß aktiv etwas dagegen tun. Inzwischen haben das aber scheinbar auch einige Politiker begriffen und wie man die Deutschen kennt, werden sie sich demnächst als Lokomotive voranstellen.

Wenn die Leute nicht mehr jeden Tag ins Büro fahren müssen (dank Telearbeit), dann werden plötzlich viel weniger Autos durch die Gegend fahren

Eine gewagte These, die kaum stimmen kann. Überall in der Welt versuchen Menschen den westeuropäischen ( oder amerikanischen ) Lebensstil zu kopieren - das wird wesentlich mehr Verkehr auf der Welt verursachen. Manch einer glaubt vielleicht nicht, daß z.B. Länder wie China und Indien nicht auf diesem Globus sind. Ich kann aber bestätigen, daß die Rauchschwaden z.B. von chinesischen Kohlekraftwerken inzwischen auch über Westeuropa messbar sind.

Na ja, bei den Autos stimme ich zu. Die Industrie wird aber ihre Vorgaben sicherlich ändern. Und es gibt auch das Beispiel Smart, daß ( wenn es ihn auch mal irgendwann als E-Auto gibt ) so schlecht nicht läuft. Nicht sehr weit von mir weg steht ja dieses Werk und ich habe schon öfters mal zugesehen, wenn diese farbigen Vehikel regelmäßig alles 30 Sekunden aus dem Tor rollen.
 
Jedenfalls wird die Geschichte langsam interessant: Heute Mittag war schon vom neuen Gutachten der UN zum Klimawandel bei NTV zu hören - am Abend dann auch in den öffentlich-rechtlichen Programmen.
Das Gutachten wird im April vorgestellt und es soll klar aussagen, daß der Mensch innerhalb der nächsten 13 Jahre den Rückwärtsgang einzulegen hat.
Ich glaube nicht, das die Menschheit dazu fähig ist.
 
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Wertungen: EKU
Musste mich heute voll aufregen als ich die Zeitung aufgeschlagen habe....
da regte sich in einem artikel jemand drüber auf dass Frau Künast zum kauf von japanischen autos rät da diese spritsparend und schadstoffarm sind...
die person wirft künast eine "null loyalität" zur deutschen automobilindustrie vor, was für ihn verheerend ist weil jeder 7. arbeitsplatz in deutschland von der automobilindustrie gestellt wird...
tja..
ich finde an diesem beispiel kann man ganz deutlich sehn dass die menschheit es wohl nicht schaffen wird, wie mikenull schon sagte, in den nächsten 13 jahren eine trendwende herbeizuführen...
wenn die mächtigen weiterhin nur auf die wirtschaft schaun wolln anstatt das problem endlich ernst zu nehmen wie es zum beispiel einige grünen politiker tun... wie soll sich da was ändern..
ich finde es durchaus sinnvoll den kauf von spritsparenden autos zu raten... und wenn die deutsche automobilinsdustrie zu blöd ist um auf den "spritsparzug" aufzuspringen ... was soll man da anderes raten als PKW´s ausländischen fabrikats zu kaufen ?
 
Oder einfach keinen Führerschein machen. Damit bin ich besser gefahren als jeder Autofahrer. Und habe nicht nur viel Geld und Ärger gespart, sondern die Umwelt entlastet. Wenn ich mir dann auch noch bei jedem kleinen Anlass (Einkauf etc) überlegen muss, ob ich die teure Bahn nehme oder doch lieber mit dem Fahrrad fahre, entscheide ich mich schon aus purem Geiz für das Fahrrad, abgesehen davon, dass es mir körperlich gut tut.

Um jetzt einfach mal von mir auf andere zu schließen, glaube ich ja, dass ein Umdenken beim Geldbeutel des Einzelnen anfangen muss. Bis jeder aus Verantwortung handelt, ist es viel zu spät.
 
Es liegt viel am Fahrstil. Bis vor ein paar Jahren bin ich eigentlich immer die großen Passat Combi ( Benziner ) gefahren. Und natürlich ging da unter 7,5 Liter Super nichts - und das auch nur auf Langstrecken. Vor 5 Jahren bin ich auf einen Diesel Polo umgestiegen. ( 1,9 Liter, 64 PS ) Also schon mit Dieselkat und sowas. Im ganz normalen Betrieb geht der nicht über 5 Liter Diesel raus - trotz des relativ großen Motors. Und wenn ich gemütlich gondle - und das tue ich meistens - verbraucht er genau 4 Liter auf 100 Km.
Von mir aus könnte man schon lange eine Geschwindigkeitsbeschränkung in der BRD einführen. Das wäre schon mal deshalb notwendig, um überhaupt in der EU eine gewisse Glaubwürdigkeit zu haben. Und richtig wäre es natürlich auch eine Marke im Flottenverbrauch zu setzen. Also die 120g CO2 auf 100Km für alle Autos einer Marke. Das würde nämlich z.B. Marken wie BMW und Porsche zwingen, auch Kleinwagen bzw. spritsparende Modelle anzubieten.
Wenn ich nämlich so manchen Autotest im Fernsehen sehe, in dem es um ( Hallo? ) 500 PS Schleudern für die Landstaße geht - da kann ich wirklich keinen Sinn mehr erkennen. Das kann keiner auch nur im mindesten ausnützen und was spazierengefahren wird, ist nichts weiter als Leerraum und nutzlose Leistung.

Das Hauptproblem besteht wohl längst darin, daß der Mensch das Geld erfunden hat und nun glaubt, damit alles bezahlen zu können.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nur durch Einigkeit aller Staaten ist eine Klimakatastrophe noch zu verhindern, eine halbe Erde lässt sich nicht retten.
Aber was wurde die ganzen Jahre gemacht - Kriege geführt, debattiert, diskutiert und nun ist es 30 sekunden vor 12 und der Wecker hat immer noch nicht überall geklingelt - vieleich wäre ne BushTrommel laut genug!?

Und wenn wir jetzt noch 10 Jahre planen, hat sich das Problem von selbst gelöst.
Zum verhindern ist es ehedem zu spät, aber wir können die Folgeschäden immer noch verhältnissmässig gering halten.

Es ist unsere letzte Chance - eine zweite gibt es nicht!
 
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