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Kleinliche Freundin

Du erinnerst mich an jemanden (Borderliner), der sich auch mit solchen Dingen schwer tat. Ich würde dir empfehlen, dich mit dem Thema BPS vertraut zu machen und versuchen zu lernen damit umzugehen. Eine darauf ausgerichtete Therapie kann helfen, aber nur wenn du es auch willst.
Sich mit sich selber auseinanderzusetzen und lernen sich zu verstehen, wird dir helfen. Und wenn du lernst damit umzugehen, wird es auch positive Auswirkungen auf deine sozialen Kontakte haben.

Ich wünsche dir alles Gute.
 
Ich ah e einfach extreme Angst sass ich durch eine Diagnose in eie Schublade gesteckt werde und damit die Chance verpasse, es im Leben alleine zu schaffen. Nachdem der Psychiater das Thema aif denTisch gebracht hat kpnnte ich nur noch weinen und habe danach im Auto meines Freundes eeszmal nur noch schreien können so sehr tat das weh
 
Die Freunde, die dich doch sehr mögen, werden dich nicht in eine Schublade stecken. Sie mögen ja dich, Taylor98 - ob mit oder ohne Auto; mit langen oder kurzen Haaren; mit diagnostizierter oder nicht diagnostizierter Persönlichkeitsstörung.

Und so lange du "nur" mit Mitbewohnern in WGs nicht klarkommst, ist doch alles gut. Freu dich über deinen Freundeskreis und über deine Beziehung, das haben viele nicht.
 
Aber wie kommt es denn dass meine Freunde mich so sehr mögen wenn icn doch so asozial sein soll?

Deine Freunde müssen nicht mit dir zusammen leben. Du nimmst auf andere keine Rücksicht, was zum Zusammenleben selbstverständlich ist. Auch das Einnisten von Freunden in einer WG tagelang mit Verbrauchen von fremden Lebensmitteln ist absolut nicht akzeptabel. Das hat aber null mit dem Umgang mit deinen Freunden zu tun. Ihr schmarotzt euch halt gerne durch, bis euch jemand einen Riegel vorschiebt und protestiert. Das scheinst du ja nicht zu kapieren.
 
Ich ah e einfach extreme Angst sass ich durch eine Diagnose in eie Schublade gesteckt werde und damit die Chance verpasse, es im Leben alleine zu schaffen. Nachdem der Psychiater das Thema aif denTisch gebracht hat kpnnte ich nur noch weinen und habe danach im Auto meines Freundes eeszmal nur noch schreien können so sehr tat das weh


Du schaffst es doch im Moment nicht alleine. Du lebst in einer WG. Du solltest dir endlich mal klarmachen, dass das eine Zweckgemeinschaft ist und keine Kommune, wo man einfach konsumiert ohne Rücksicht auf andere.

Und wenn du dich nicht an Regeln halten kannst und es einfach nicht kapierst, dass du damit den anderen nur Stress machst, werden die halt auch mal ungehalten und laut. Du lebst halt in deiner eigenen kleinen Welt. Dann musst du auch alleine wohnen.

Deine Reaktionen auf Kritik sind absolut nicht normal und Symptom deines Krankheitsbildes. Du könntest das ja auch sachlich annehmen und dein Verhalten ändern. Nein, für dich ist Kritik ganz furchtbar und da drehst du durch.
 
Ich finde das Wort asozial hier ziemlich verletzend und sowieso nicht zielführend.

@TE: Nicht irgendeine Störung macht dir gerade das Leben so schwer, sondern der Erziehungsstil deiner Eltern. Du bist quasi vom Elternhaus ohne klare Regeln und Konsequenzen, direkt in die "harte" Welt entlassen worden.

Jetzt musst du erstmal lernen, wie das draußen genau funktioniert mit den zwischenmenschlichen Beziehungen und dass du die Konsequenzen für dein Verhalten knallhart & unmittelbar zu spüren bekommst.

Früher konntest du nach Hause, "den Kopf in den Sand stecken" oder auch Wutanfälle bekommen. Da war nie irgendeine Gefahr für dich dein Zuhause verlieren zu können.
Auch wenn es Krach gab, es war was anderes als unter Fremden.
Diese Sicherheit wirst du nie wieder bekommen, auch nicht unter Freunden. Man sagt nicht umsonst, Blut sei dicker als Wasser.

Auch bin ich sicher, dass deine Schreianfälle irgendwo in der Familie verwurzelt liegen. Ich meine mich zu erinnern, dass deine Familie einen südländischen Urspung hat?
Es ist in einigen Ländern nicht untypisch dass man Gastfreundschaft groß schreibt, dafür aber auch laut sein, schreien, Beleidigungen.

Ich denke das könnte so der größte Punkt sein @TE das zu lernen im Rahmen einer wirklich guten Therapie.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich ah e einfach extreme Angst sass ich durch eine Diagnose in eie Schublade gesteckt werde und damit die Chance verpasse, es im Leben alleine zu schaffen. Nachdem der Psychiater das Thema aif denTisch gebracht hat kpnnte ich nur noch weinen und habe danach im Auto meines Freundes eeszmal nur noch schreien können so sehr tat das weh

Das verstehe ich. Psychische Krankheiten sind immer noch mit einem Stigma behaftet.

Aber schau mal, ich denke FrauvomJupiter hat recht:

Die Freunde, die dich doch sehr mögen, werden dich nicht in eine Schublade stecken. Sie mögen ja dich, Taylor98 - ob mit oder ohne Auto; mit langen oder kurzen Haaren; mit diagnostizierter oder nicht diagnostizierter Persönlichkeitsstörung.

Und so lange du "nur" mit Mitbewohnern in WGs nicht klarkommst, ist doch alles gut. Freu dich über deinen Freundeskreis und über deine Beziehung, das haben viele nicht.

Du hast es geschafft, dir einen Freundeskreis und eine Beziehung aufzubauen.

Und das schaffen wirklich viele nicht. Wahrscheinlich bist du ein freundlicher, großzügiger und warmherziger Mensch.

Und wahrscheinlich kannst du auch du selbst bleiben und lernen, mit Haushalt, Schule und Regeln befolgen klar zu kommen - wenn du das willst.

Wenn du in unserer Gesellschaft erfolgreich sein willst, dann wirst du das lernen müssen.

Bitte achte darauf, wie ich das geschrieben habe:

Wenn.... Dann

Wenn dir Erfolg egal ist (und ich meine wirklich vollkommen egal), dann kann es dir auch egal sein, wie du mit Regeln und Kritik an deinem Verhalten zurecht kommst.

Wenn du erfolgreich sein willst (und deine Pläne für ein Studium, deine Pläne, Lehrerin zu werden klingen für mich danach), dann wirst du einen Weg finden müssen, mit beidem umzugehen.

Denn für beruflichen Erfolg brauchst du beides.

Und letztendlich ist es wichtig, dass du deine Ziele erreichst. Ob du sie mit oder ohne Hilfe erreicht hast, ist nicht wichtig.

Irgendeine Art von Hilfe hat jeder bekommen, der erfolgreich ist.
 
Schreianfälle und Zusammenbrüche, weil man Konflikten lieber aus dem Wege gehen möchte?

Hat nichts mit südländischem Temperament zu tun. Sich durch Flucht einer Konfrontation entziehen, ist kein erwachsenes Verhalten. Die Mitbewohner wollten dich darauf aufmerksam machen, dass du dich nicht richtig verhältst in der WG. Warum kannst du das nicht ertragen? Das ist wieder ein persönlich zu nehmender Angriff gegen "Dein Ding"?

Du hast deine schulische Fortbildung abgebrochen durch den STress in der alten WG. Dass alleine du dafür verantwortlich warst, siehst du ja bis heute nicht ein.

Lass dir professionell helfen und lerne die normalen Grundsätze von Zusammenleben. Kannst und willst du das nicht, dann zieh zu den Eltern oder nimm dir eine eigene kleine Wohnung.
 

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