Ich ah e einfach extreme Angst sass ich durch eine Diagnose in eie Schublade gesteckt werde und damit die Chance verpasse, es im Leben alleine zu schaffen. Nachdem der Psychiater das Thema aif denTisch gebracht hat kpnnte ich nur noch weinen und habe danach im Auto meines Freundes eeszmal nur noch schreien können so sehr tat das weh
Das verstehe ich. Psychische Krankheiten sind immer noch mit einem Stigma behaftet.
Aber schau mal, ich denke FrauvomJupiter hat recht:
Die Freunde, die dich doch sehr mögen, werden dich nicht in eine Schublade stecken. Sie mögen ja dich, Taylor98 - ob mit oder ohne Auto; mit langen oder kurzen Haaren; mit diagnostizierter oder nicht diagnostizierter Persönlichkeitsstörung.
Und so lange du "nur" mit Mitbewohnern in WGs nicht klarkommst, ist doch alles gut. Freu dich über deinen Freundeskreis und über deine Beziehung, das haben viele nicht.
Du hast es geschafft, dir einen Freundeskreis und eine Beziehung aufzubauen.
Und das schaffen wirklich viele nicht. Wahrscheinlich bist du ein freundlicher, großzügiger und warmherziger Mensch.
Und wahrscheinlich kannst du auch du selbst bleiben und lernen, mit Haushalt, Schule und Regeln befolgen klar zu kommen - wenn du das willst.
Wenn du in unserer Gesellschaft erfolgreich sein willst, dann wirst du das lernen müssen.
Bitte achte darauf, wie ich das geschrieben habe:
Wenn.... Dann
Wenn dir Erfolg egal ist (und ich meine wirklich vollkommen egal), dann kann es dir auch egal sein, wie du mit Regeln und Kritik an deinem Verhalten zurecht kommst.
Wenn du erfolgreich sein willst (und deine Pläne für ein Studium, deine Pläne, Lehrerin zu werden klingen für mich danach), dann wirst du einen Weg finden müssen, mit beidem umzugehen.
Denn für beruflichen Erfolg brauchst du beides.
Und letztendlich ist es wichtig, dass du deine Ziele erreichst. Ob du sie mit oder ohne Hilfe erreicht hast, ist nicht wichtig.
Irgendeine Art von Hilfe hat jeder bekommen, der erfolgreich ist.