Ich bin nicht asozial, und ich habe an den meisten Orten auch keine Probleme. Ind er Ausbildung und im Freundeskreis wurde immer meine höfliche Art gelobt und meine Freunde und ich sind ejne eingschworene Truppe und wir würden ALLES füreinander tun. Vor zwei Wochen war ich bei einem Tanzevent hnd da wollten alle mit mir in dee Gruppe sein.
Borderlie wäre schlimm weil ich denke daas das nicht stimmt. Meine Schwester hat Borderline und ich bin sehr ansers als sie. Sie ist eher verschlossen und Einzelgängerin, icj bin weltoffen und tolerant. Sie hat sehr klare Denkmuster, ich bin auch da sehr sehr offen undtl ziehe die Perspektiven aller mit ein. Soe ist sehr zurückbalgend jnd introvertiert, ich bin sehr verrückt und spontan. Sie hat keine Freundw, ich habe sehr viele Freunde und kann svhnell neue Kontakte knüpfen.
Wie gesagt wenn ich einfach mekn Ding surchziehen kann dann habe ich kein Problem.klar zu kommen. Ich kann nicht kmmer alles genau nach den Vorstellungen anderer tun, aber ich bin ja kein Roboter der nach Programm läuft. Bei einem betreuten Wohnen käme ich nixhz damit klar dass jemand kommt und mich kritiiert, das fühlt sich auf jeden Fall wie herumhacken an.für mich. Ich bin eben sehr anders und das ist auch gut so, ich befürchte einfach dass irgendwelche Lösungen die für andere passen für mich gar nichz passen weil ich sehr anders bin.
Darum geht es nicht. Es geht um deine Art, wie du dich in einer WG nicht an die Regeln halten willst. Natürlich kannst du einen höflichen Umgang haben, aber du kannst eben nicht mit anderen in einer Wohnung zusammen leben.
Das haben wir dir immer wieder ausführlichst geschrieben. Man muss in einer WG Regeln beachten, die in einer Wohnung durch eine Hausordnung festgelegt werden, zum Beispiel Ruhezeiten. In einer WG kommt dann doch die gemeinsame Benutzung von Bad, Küche, Waschmaschine usw. dazu.
Und dein Verhalten ist eben so asozial, dass du nicht mit anderen zusammen leben kannst. Du hälst dich nicht an die normalen Regeln. Wenn ich was verbrauche von anderen, dann kaufe ich das nach. Machst du nicht.
Du kannst in einer WG nicht "Dein Ding durchziehen". Das funktioniert nicht. Die Leute haben wegen DIR Stress und sie reagieren auf DICH. Und dann wollen sie mit dir reden, dadurch hast dann wieder DU Stress, weil du ja keine Konflikte verträgst und auch keine Schuld einsehen willst.
Wenn du nachts in einer WG nicht ruhig sein willst, dann kannst du nicht in einer WG mit anderen zusammen leben, die aber einen geregelten Tagesablauf haben. Die müssen dann halt um 22:00 (normale Ruhezeiten in Mietshäusern übrigens) zur Ruhe kommen können und dann kannst du normalerweise nicht in der Küche Halligalli machen,.
Und wenn du keine Küchenutensilien und Geschirr hast, kannst du dir die Sachen leihen, hast die aber wieder zurück zu bringen. Du bist komplett egoistisch und wie gesagt, niemand kann auf Dauer mit dir zusammen leben.
Dass du das alles nicht kapieren willst, ist ja das Schlimme. Du bemühst dich ja nicht mal. Und bei Konfliktpotenzial und Konsequenzen aus DEINEM HAndeln, wählst du den einfachsten Weg, statt Konfrontation: Flucht.
So wird das dein ganzes Leben weitergehen, wenn du dir nicht helfen lässt.
Betreutes Wohnen wäre das beste für dich: eigene kleine Wohnung mit Hilfe im Alltag. Du hast dich auch da an Regeln zu halten. Du wirst dort sofort die Hausordnung bekommen und dann wirst du wohl oder übel lernen müssen, was Rücksichtnahme angeht,
Bisher war immer "Dein Ding machen": null Rücksicht auf die Bedürfnisse anderer und den anderen gehörig auf den Keks gehen. Und was du "tolerant" nennst, nennen deinen von dir geschädigten Mitmenschen "Egoismus".