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Kinderwunsch belastet Ehe

Ich finde es sehr verständlich, dass man jetzt kein neues Kind haben will, wenn die Tochter krank ist.

Eine Schwangerschaft in dem hohen Alter ist oft eine Qual.

Ich würde ihr sagen, dass du nicht mehr über das Thema reden möchtest, da dieses Dauer Thema dein Leben belastet.
Sie sollte dir das Thema nicht aufzwingen...auch wenn ich ihren Kinderwunsch verstehen kann.

Wenn sie unbedingt ein Kind haben möchte könnte sie sich eine eigene Wohnung nehmen und ein Pflegekind aufnehmen.
 
Es geht immer nur darum, wie sie schwanger wird und was wir dafür tun können. Sie blendet vollständig aus, dass ich kein weiteres Kind mehr möchte. Wenn ich ihr dann keine Vorschläge liefere, dann unterstellt sie mir wieder eine Affäre. Das ist im Moment unsere Gesprächsbasis.
Habt ihr schon über Paartherapie nachgedacht ?
Sie realisiert, dass sie niemals schwanger sein wird und diese Erfahrung nie machen wird. Es verändert sich hormonell vielleicht auch einiges.
Was ist da los bei ihr, denkst du sie es ist eine Phase des hormonellen Hauhalts oder ist sie todunglücklich ?
Sie finde es aus jetziger Sicht eventuell auch etwas unfair, dass ich ein Kind habe und sie "nur" die Bonusmama ist.
Ja, so ein Kinderwunsch steht über allem.
Ich kann es aber nicht ändern.
Den Wunsch oder die Umstände ?

Ich werde nicht auf Krampf versuchen, dass sie schwanger wird und deswegen Termine in Kinderwunschkliniken machen.
Was macht sie dafür ?
Wie stark ist der Wunsch ?
Nimmt sie auch den Hörer in die Hand ?
Die Krankheiten von meiner Tochter haben sich über die Jahre quasi angeschlichen.
Na ja...
das Kind ist ja schon zwölf und nicht erst seit gestern in der familie.
Ich könnte jetzt nicht mit gutem Gewissen noch ein Kind haben und mich dann nicht kümmern. Das ist für mich nicht Sinn vom Vatersein.
Ja, du hast es klar für dich
deine Frau ?
 
Ich würde ihr sagen, dass du nicht mehr über das Thema reden möchtest, da dieses Dauer Thema dein Leben belastet.
Sie sollte dir das Thema nicht aufzwingen.

Wenn sie unbedingt ein Kind haben möchte könnte sie sich eine eigene Wohnung nehmen und ein Pflegekind aufnehmen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass in einer empathischen, gut funktionierenden langjährigen Beziehung mit krankem Bonuskind eine solche Holzhammermethode angebracht ist.
Lebst du allein?
 
Ich kann noch so viel Verständnis nur Mitgefühl zeigen, aber das will sie scheinbar gerade nicht hören.
Dann musst du ihr Grenzen setzen. Schließlich bist du ihr Partner, nicht ihr Erfüllungsgehilfe. Deine Frau sollte therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen, wenn sie durch den unerfüllten Kinderwunsch im Leben nicht mehr klarkommt. Andernfalls wird sie auf Dauer die Beziehung trashen mit ihrem persönlichen Unglück.
 
Wenn er absolut kein Kind will und sie will ein Kind...käme vielleicht eine Partnerschaft in getrennten Wohnungen in Frage.

Sie könnte sich von einem anderen Mann oder Samenbank schwängern lassen wobei ich vermute, dass dies nicht klappen wird.
 
Sie könnte durchaus alleinerziehend sein, jedoch wäre das m.E. völlig inkompatibel mit der bestehenden Partnerschaft unter den genannten Nebenbedingungen.
 
Ich kann mir nicht vorstellen, dass in einer empathischen, gut funktionierenden langjährigen Beziehung mit krankem Bonuskind eine solche Holzhammermethode angebracht ist.
Lebst du allein?
Momentan kommt sie ja mit Holzhammermethoden an, um dem TE um jeden Preis ein Kind abzutrotzen.
Und wenn er ruhig und normal erklären will warum das für ihn kein Thema ist, wird mangelnde Liebe und Fremdgehen unterstellt.
Das hat m.E. mit Empathie eher weniger zu tun, aber dafür sehr viel mit den Partner unter Druck setzen...

Manchmal ist es tatsächlich sinnvoller, laut und deutlich zu sagen daß für einen dieses Thema ein für allemal durch ist, als die 100ste sinnlose Diskussion zu starten...

Ich habe mich übrigens gerade zu Anfang der Wechseljahre auch manchmal wie eine trotzige 15jährige aufgeführt, muss ich jetzt rückwirkend zugeben.
Auch wenn ich damals vor ca 7 Jahren keinen Kinderwunsch hatte, aber ich war halt oft launisch, gereizt und sehr wechselhaft in meinen Stimmungen.
Mit dem Fortgang der WJ wurde ich dann zum Glück wieder ruhiger und ausgeglichener, und das geht wohl anderen Frauen in dieser Zeit auch so.
 

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