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Kinderwunsch belastet Ehe

Warum bringt eine Schulbegleitung nichts?
Eine "normale" Schulbegleitung würde nicht reichen.
Es müsste mind. eine ausgebildete Pflegekraft bzw. eine Intensivpflegekraft sein - aufgrund der med. Problematik der Tochter.

Eine reguläre Schulbegleitung ist entweder Seiteneinsteiger (ohne pädagogische. Ausbildung) oder in die pädagogische Richtung qualifiziert.

Problem ist wohl auch eher das Schulamt. Da kann die Schule noch so oft argumentieren - genauso wie @Micki77 - dass die Beschulung in der Schule nicht mehr leistbar ist > so lange sich das Amt querstellt und immer nur wieder an die Schule verweist- wird nichts weitergehen.

@Micki77 - über dem zuständigen Schulamt gibt es ja auch noch Instanzen.
Sich vielleicht mal dahin wenden?
In NRW nennt sich das glaub ich Bezirksregierung (?) ? Sachsen glaub ich LASUB ?!?
Vielleicht können die behilflich sein - wenn die darunterliegende Instanz sich weigert.
 
Vasektomie steht dir offen. Damit wäre das eigentliche Problem des Threads vom Tisch.

Sehe ich überhaupt nicht ein, das zu machen.

Du kannst auch unabhängig davon einen Antrag auf Befreiung der Schulpflicht stellen. Da bräuchtest du ein amtsärztliches Gutachten, was bescheinigt, dass deine Tochter für einen längeren Zeitraum nicht am regulären Unterricht teilnehmen kann.


Dann ignoriere das Thema. Alles andere liegt nicht mehr in deiner Hand.

Ich werde das jetzt in Angriff nehmen. Wenn weder Schule, noch Schulamt oder sonst irgendjemand helfen möchte, dann jetzt die harte Tour.

Warum bringt eine Schulbegleitung nichts?

"Die Schule weigert sich" klingt so bösartig. Sie werden keine Ressourcen haben. Niemanden, der sich um Deine Tochter kümmert, wenn sie erschöpft ist, Hilfe braucht und ggf. fehlen auch die räumlichen Gegebenheiten.

Ich bin dann mal hier raus. Irgendwie komme ich nicht damit klar, wie Du die Sache präsentierst. Du erzählst einen knappen Rahmen, die User*innen machen auf verschiedene Dinge aufmerksam, fragen nach und so stückweise und mit Verzögerung lieferst Du die passenden Umstände, so dass auch wirklich alle Vorschläge ins Leere laufen.

Eine "normale" Schulbegleitung würde nicht reichen.
Es müsste mind. eine ausgebildete Pflegekraft bzw. eine Intensivpflegekraft sein - aufgrund der med. Problematik der Tochter.

Eine reguläre Schulbegleitung ist entweder Seiteneinsteiger (ohne pädagogische. Ausbildung) oder in die pädagogische Richtung qualifiziert.

Problem ist wohl auch eher das Schulamt. Da kann die Schule noch so oft argumentieren - genauso wie @Micki77 - dass die Beschulung in der Schule nicht mehr leistbar ist > so lange sich das Amt querstellt und immer nur wieder an die Schule verweist- wird nichts weitergehen.

@Micki77 - über dem zuständigen Schulamt gibt es ja auch noch Instanzen.
Sich vielleicht mal dahin wenden?
In NRW nennt sich das glaub ich Bezirksregierung (?) ? Sachsen glaub ich LASUB ?!?
Vielleicht können die behilflich sein - wenn die darunterliegende Instanz sich weigert.

Ich denke, es sollte wohl langsam mal klar sein, dass bei „Schulbegleitung“ eine „medizinisch geschulte Schulbegleitung“ gemeint ist. Wurde das hier nicht schon längst geklärt?

Eine Schulbegleitung, ganz egal ob medizinisches Personal oder nicht, bringt nichts. Die äußeren Umstände der Schule sind das Problem. Die festen Zeiten, die Mitschüler, die Abläufe usw. Das ist zu anstrengend für sie.
 
Wenn weder Schule, noch Schulamt oder sonst irgendjemand helfen möchte, dann jetzt die harte Tour.
Das geht oft relativ schnell. Die Schulverwaltung hat keinen geeigneten Schulplatz, so etwas wie staatliche Heimbeschulung gibt es nur auf dem Papier, und zugleich besteht aber eine Schulpflicht. Und Schulträger sind oft die Kommunen, die müssen die Schulen bauen und unterhalten.

Land, Kommunen und Schulen sind sich also einig, daß es eine günstige Lösung wäre, das Kind auszusteuern und von der Schulpflicht zu befreien. Das tun die dann auch, vergießen ein paar dicke Tränen und klopfen sich zugleich auf die Sxhultern, was für eine gute Lösung sie da gefunden haben.

Es scheint aber bei dir tatsächlich eine Notwendigleit zu sein.
 
@Micki77, besteht denn die Hoffnung, dass sich die Krankheiten deiner Tochter in absehbarer Zeit besser in den Griff kriegen lassen oder wird es immer schlimmer?

Die Situation stelle ich mir für alle Beteiligten sehr belastend vor.

In absehbarer Zeit auf keinen Fall. Im Moment sind wir ein bisschen in einer Sackgasse. Die Ärzte überlegen und versuchen. Es hat bisher alles nicht so gefruchtet. Ihr Fall ist regelmäßig Thema bei Ärztekonferenzen etc. Und wir waren schon bei sehr vielen Experten vorstellig im In- und Ausland.

Wir hoffen natürlich, dass es besser und nicht schlechter wird. Im Moment ist aber alles nicht einfach.
 

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