L
löwe
Gast
HALLO !
Ich habe sechs kinder und nur drei leben bei mir. Damals war ich sehr jung und kam mit zwei Kindern und Haushalt einfac nicht zurecht. Ich hatte eine Familienhilfe und mein Mann stritt sich mit der. Dann kamen sie und wollten die Kinder holen. Ich tat so, als hätte ich auch Angst vor meinem Mann und so kam ich samt kindern ins frauenhaus, ich solltemich dann entscheiden ob mann oder kinder. meine Mutter bot sich an über wochenende die zwei zu nehmen und aus wochenende wurde immer. es kam heraus das sie die kinder schon immer wollte und auch heute sagen sie noch mama zu ihr. das hat sie denen so beigebracht, ich denke mir meinen teil. sie leistet sich von dem Pflegegelt auto und haus.ein sogenanntes psychologisches gutachten wurde erstellt, zu meinem nachteil, denn ich bekomme wegen einer sprachstörung keinen ton mehr raus wenn ich aufgeregt bin und demnach war es dan auch so. ein jahr später kam noch ein kind zur welt, das 3. kind unser vermieter war sauer wegen der anderen kinder als er das erfuhr und schmiss uns raus, tauschte das schloss aus, schöner mist denn ich bekam die wehen undmusste eine frühgeburt gebären. das kind kämpfte noch um sein leben und schon kam das jugendamt. ich wurde am gleichen tag der geburt vom krankenhaus entlassen und das mit dammschnitt, war nichts mehr frei. wir schliefen bei bekannten, trampten bei minusgraden und mit meiner naht 20 km zu meinem Baby, was dem jugendamt auch egal war, denn es war ja kein wohnsitz mehr vorhanden.
Beim nächsten kind kam ich in ein Mutter Kind Haus, gab immer schön recht und arbeitete aktiv mit dem jugendamt mit, nach einem halben jahr waren wir eine familie. Die anderen kinder wollten wir dann nicht mehr herrausreißen.Und eins war bei der pflegefamilie und eh schon entfremdet, dass wir es nun ganz dalassen möchten, bei der adoptivfamilie. nun haben wir vor einiger zeit eine neue familienilfe beantragt und es ist ein echter nörgelarsch. wir brauchten ihn für unseren jungen er ist zwei jahre zurück.
Diese Familienhilfe ist den ganzen tag am meckern und jedesmal wenn er bei uns ist findet er etwas.
Es ist sein Job zu sehen das es den Kindern gut geht aber der Satz zu wenig Spielsachen war echt ein Ding !
Letztentlich ist er aber recht friedlich wenn man recht ibt und mitarbeitet und genau das ist wichtig ! Denn man darf sich nicht mit denen anlegen die sitzen am lägeren Hebel !!
UND : Kinder die längere Zeit weg waren ist schwer wiederzubekommen ! Ganz ehrlich dann heisst es nämlich das die sich da schon eingelebt hätten bei den Pflegeeltern.
Ich habe sechs kinder und nur drei leben bei mir. Damals war ich sehr jung und kam mit zwei Kindern und Haushalt einfac nicht zurecht. Ich hatte eine Familienhilfe und mein Mann stritt sich mit der. Dann kamen sie und wollten die Kinder holen. Ich tat so, als hätte ich auch Angst vor meinem Mann und so kam ich samt kindern ins frauenhaus, ich solltemich dann entscheiden ob mann oder kinder. meine Mutter bot sich an über wochenende die zwei zu nehmen und aus wochenende wurde immer. es kam heraus das sie die kinder schon immer wollte und auch heute sagen sie noch mama zu ihr. das hat sie denen so beigebracht, ich denke mir meinen teil. sie leistet sich von dem Pflegegelt auto und haus.ein sogenanntes psychologisches gutachten wurde erstellt, zu meinem nachteil, denn ich bekomme wegen einer sprachstörung keinen ton mehr raus wenn ich aufgeregt bin und demnach war es dan auch so. ein jahr später kam noch ein kind zur welt, das 3. kind unser vermieter war sauer wegen der anderen kinder als er das erfuhr und schmiss uns raus, tauschte das schloss aus, schöner mist denn ich bekam die wehen undmusste eine frühgeburt gebären. das kind kämpfte noch um sein leben und schon kam das jugendamt. ich wurde am gleichen tag der geburt vom krankenhaus entlassen und das mit dammschnitt, war nichts mehr frei. wir schliefen bei bekannten, trampten bei minusgraden und mit meiner naht 20 km zu meinem Baby, was dem jugendamt auch egal war, denn es war ja kein wohnsitz mehr vorhanden.
Beim nächsten kind kam ich in ein Mutter Kind Haus, gab immer schön recht und arbeitete aktiv mit dem jugendamt mit, nach einem halben jahr waren wir eine familie. Die anderen kinder wollten wir dann nicht mehr herrausreißen.Und eins war bei der pflegefamilie und eh schon entfremdet, dass wir es nun ganz dalassen möchten, bei der adoptivfamilie. nun haben wir vor einiger zeit eine neue familienilfe beantragt und es ist ein echter nörgelarsch. wir brauchten ihn für unseren jungen er ist zwei jahre zurück.
Diese Familienhilfe ist den ganzen tag am meckern und jedesmal wenn er bei uns ist findet er etwas.
Es ist sein Job zu sehen das es den Kindern gut geht aber der Satz zu wenig Spielsachen war echt ein Ding !
Letztentlich ist er aber recht friedlich wenn man recht ibt und mitarbeitet und genau das ist wichtig ! Denn man darf sich nicht mit denen anlegen die sitzen am lägeren Hebel !!
UND : Kinder die längere Zeit weg waren ist schwer wiederzubekommen ! Ganz ehrlich dann heisst es nämlich das die sich da schon eingelebt hätten bei den Pflegeeltern.