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kinderklau durchs Jugendamt

  • Starter*in Starter*in ADRIANA
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HALLO !

Ich habe sechs kinder und nur drei leben bei mir. Damals war ich sehr jung und kam mit zwei Kindern und Haushalt einfac nicht zurecht. Ich hatte eine Familienhilfe und mein Mann stritt sich mit der. Dann kamen sie und wollten die Kinder holen. Ich tat so, als hätte ich auch Angst vor meinem Mann und so kam ich samt kindern ins frauenhaus, ich solltemich dann entscheiden ob mann oder kinder. meine Mutter bot sich an über wochenende die zwei zu nehmen und aus wochenende wurde immer. es kam heraus das sie die kinder schon immer wollte und auch heute sagen sie noch mama zu ihr. das hat sie denen so beigebracht, ich denke mir meinen teil. sie leistet sich von dem Pflegegelt auto und haus.ein sogenanntes psychologisches gutachten wurde erstellt, zu meinem nachteil, denn ich bekomme wegen einer sprachstörung keinen ton mehr raus wenn ich aufgeregt bin und demnach war es dan auch so. ein jahr später kam noch ein kind zur welt, das 3. kind unser vermieter war sauer wegen der anderen kinder als er das erfuhr und schmiss uns raus, tauschte das schloss aus, schöner mist denn ich bekam die wehen undmusste eine frühgeburt gebären. das kind kämpfte noch um sein leben und schon kam das jugendamt. ich wurde am gleichen tag der geburt vom krankenhaus entlassen und das mit dammschnitt, war nichts mehr frei. wir schliefen bei bekannten, trampten bei minusgraden und mit meiner naht 20 km zu meinem Baby, was dem jugendamt auch egal war, denn es war ja kein wohnsitz mehr vorhanden.
Beim nächsten kind kam ich in ein Mutter Kind Haus, gab immer schön recht und arbeitete aktiv mit dem jugendamt mit, nach einem halben jahr waren wir eine familie. Die anderen kinder wollten wir dann nicht mehr herrausreißen.Und eins war bei der pflegefamilie und eh schon entfremdet, dass wir es nun ganz dalassen möchten, bei der adoptivfamilie. nun haben wir vor einiger zeit eine neue familienilfe beantragt und es ist ein echter nörgelarsch. wir brauchten ihn für unseren jungen er ist zwei jahre zurück.
Diese Familienhilfe ist den ganzen tag am meckern und jedesmal wenn er bei uns ist findet er etwas.
Es ist sein Job zu sehen das es den Kindern gut geht aber der Satz zu wenig Spielsachen war echt ein Ding !

Letztentlich ist er aber recht friedlich wenn man recht ibt und mitarbeitet und genau das ist wichtig ! Denn man darf sich nicht mit denen anlegen die sitzen am lägeren Hebel !!

UND : Kinder die längere Zeit weg waren ist schwer wiederzubekommen ! Ganz ehrlich dann heisst es nämlich das die sich da schon eingelebt hätten bei den Pflegeeltern.
 
Ich weiß nicht, warum das Jugendamt immer "Schuld" sein soll, wenn Eltern auf ganzer Linie versagen. Soll man etwa solange warten, bis wieder ein Kind im Gefrierschrank entdeckt wird? 🙄
 
Nur erfolgreiche Jungunternehmer wie dark dürfen Kinder in die Welt setzen - wenn sie es denn können!

Anderen dienen sie als "Hilfsangebot" die Verhütung an.

Und sowas bleibt hier ungelöscht stehen. Unglaublich!

chio
 
Nur erfolgreiche Jungunternehmer wie dark dürfen Kinder in die Welt setzen - wenn sie es denn können!

Anderen dienen sie als "Hilfsangebot" die Verhütung an.

Und sowas bleibt hier ungelöscht stehen. Unglaublich!

chio

Was ist denn bitte an der Aussage so schlimm, dass sie gelöscht werden muss? Sorry, aber wenn man schon mit den ersten Kindern nicht klar kommt, dann soll man keine weiteren kriegen.

(Das ist generell gemeint)
 
Genau das ist einer der Gründe, warum die deutsche Bevölkerung immer weiter schrumpft.

Dass vielleicht bei weiteren Kindern die Probleme wie bei den ersten nicht wieder auftreten ( weil man ja dazu gelernt und/oder die wirtschaftliche Situation sich gebessert hat), das geht nicht in des Doktors Hirn.

Dafür nehmen sich aber (allzu) viele Leute das "Recht", anderen vorzuschreiben, wieviele Kinder sie sich anschaffen "dürfen".

Ist ja auch einfacher als selbst Verantwortung zu übernehmen.

chio
 
Zuletzt bearbeitet:
Dass vielleicht bei weiteren Kindern die Probleme wie bei den ersten nicht wieder auftreten ( weil man ja dazu gelernt und/oder die wirtschaftliche Situation sich gebessert hat), das geht nicht in des Doktors Hirn.chio

Anscheinend hast Du die Geschichte nicht richtig gelesen, oder verstanden.
In dem Fall gab es nämlich bei zwei Kindern bereits Probleme und trotzdem kam noch ein 3,4,5,6 dazu ohne, dass die Probleme mit den ersten beiden Kindern gelöst waren.

Es ging darkside doch nicht generell um die Anzahl der Kinder, sondern darum, dass wenn man bereits 2 Kinder hat und überfordert ist, sich nicht noch 4 weitere anschafft.

Das ist hier aber auch gar nicht das Thema. Hier ist eine Frau, die um Hilfe gebeten hat.
Sie jetzt durch den Dreck zu ziehen und sie zu beleidigen, wird ihr sicherlich nicht weiterhelfen.
Wenn man also keine Beiträge posten kann/will die auch tatsächlich hilfreich bei der Lösung des Problems sind, sollte man es lieber ganz lassen.
 
Wie zum Beispiel dein Beitrag?

Sehe darin nicht den geringsten Lösungsvorschlag. Und hämisch Verhütung zu propagieren, wenn die Kinder schon da sind - sorry, das scheint mir auch nicht der Gedankenblitz des Jahrhunderts zu sein.

chio
 
der Post von Adriana ist schon alt...sie hat sich leider bisher auch nicht wieder gemeldet. Ich hoffe es geht ihr gut und sie hatte mittlerweile Erfolg ihre kinder zurückzukriegen?

Zum Thema Anzahl der Kinder würde ich sagen: so viele wie man sich finanziell, zeitlich oder auch von der Körperkraft her zumuten und leisten kann. Kinder aufzuziehen ist eine sehr große Verantwortung und oft harte Arbeit, kostet Geld und Nerven, wenn man es richtig machen will und bereit ist gute Erziehungsarbeit zu leisten etc. Mit dem auf die Welt bringen und füttern und kleiden allein ist es ja längst nicht getan. Ich habe aber oft den Verdacht, dass viele ziemlich blauäugig sind und genau das denken: es sei alles ganz easy...und dann hier und dort schludern etc...
Ich finde: es ist egal ob man krank (und in Behandlung!!), behindert oder arm ist um Kinder kriegen zu dürfen....solange alle ihren Elternjob erst nehmen, ihr sonstiges Leben 1 A im Griff haben, den Kindern was geben können und sie nicht (nur) benutzen um bei sich selber was auszugleichen (Einsamkeitsgefühle, Finanzlücken durch Kindergeld stopfen etc.).

Wer wenig Kohle hat kann das ja durch sehr viel Investment in die Kinder ausgleichen..indem man z.B. zwar arm an Knete aber reich an Erziehungskenntnissen ist...was ohnehin GRundbedingung ist wenn man viele Kinder hat, da eine gute Pädagogik ne totale Arbeitserleichterung darstellt, ein notwendiges und in einer kleinen RAubtiermeute überlebensnotwendiges Arbeitsmittel ist um seine Kinder lebenstauglich zu kriegen. Man muss da schon als Mutter oder Elternteil vieler Kinder Managerqualitäten haben, was die meisten jedoch nicht haben, schlecht organisieren können, oft Minderwertigkeitskomplexe oder ne schlechte Selbsteinschätzung haben und sich nicht rechtzeitig Hilfe suchen und Probleme haben Hilfe anzunehmen....und damit dann oft in eine Überforderung geraten.
Jeder muss halt gucken wieviel er kraftmäßig, intellektuell (wobei Intellektualität vom Lernwillen abhängt...es geht darum sich ständig überall schlau zu machen, weiterzulernen)oder finanziell auf die Reihe kriegt und demgemäß PLANEN.
Und wer bei der Planung gepennt und zu viele Kids auf die Welt gesetzt hat dem bleibt halt nix anderes übrig als mit harter Arbeit das Beste draus zu machen...und muss zusehen, dass der all seine Kinder in die Selbstständigkeit, einen guten Beruf kriegt..etc...täglich also rd. 12-16 Stunden Arbeit...wers sich aussucht, der muss halt gucken wie ers hinbekommt.
Ich kenne eine Familie mit 5 Kindern, Geschäftsleute, die ihr Leben im Griff haben und die Familie funktioniert, ich kenne aber auch Familien wo die Mütter von ihren Männern verlassen nicht mal mit einem Kind zurande kommen...weil sie selber sehr unreif und/oder leistungsunwillig sind, selber mit sich nicht klarkommen und schon gar nicht mit einem Kind....ist von Fall zu Fall verschieden....
Wenn man arbeitslos ist hat man ja das Privileg viel Freizeit zu haben und kann die ja nutzen um sich mit vollem Einsatz um Haushalt und um die Kids zu kümmern...

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde: es ist egal ob man krank (und in Behandlung!!), behindert oder arm ist um Kinder kriegen zu dürfen....solange alle ihren Elternjob erst nehmen, ihr sonstiges Leben 1 A im Griff haben, den Kindern was geben können und sie nicht (nur) benutzen um bei sich selber was auszugleichen (Einsamkeitsgefühle, Finanzlücken durch Kindergeld stopfen etc.).



Tyra


Tyra besser konnte man es nicht ausdrücken!
 
@chioaachen
Genau das sage ich ja.
Ihr auf eine umögliche Art und Weise wie es einige Leute hier getan haben zu sagen, dass sie die Kinder nicht hätte bekommen sollen hilft nicht.
Ich habe keinen Lösungsvorschlag, wollte nur mal darauf aufmerksam machen, dass dieser Thread von jemandem erröfnet wurde, der gerne ernst gemeinte Ratschläge erhalten würde.

Habe nie behauptet, dass hier nur Gedankenblitze des Jahrhunderts gepostet werden sollen.....aber vielleicht hast Du ja noch einen den Du loswerden möchtest...
 
Zuletzt bearbeitet:
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