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kinderklau durchs Jugendamt

  • Starter*in Starter*in ADRIANA
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das sind ja wohl die zynischten Beiträge, die am 03.10.2007 geschrieben wurden mit Ausnahme der Beiträge von chioaachen und Sommerkind, die ich je gelesen habe. Es erinnert mich an einen Menschen der proportional zum Einkommen Wahlstimmen bekommen wollte.

[...]

Und ihr solltet Euch einfach mal schämen: Dr. House,darkside_now und Tyra.
 
Zuletzt bearbeitet:
(Zitat)



Und ihr solltet Euch einfach mal schämen: Dr. House,darkside_now und Tyra.

Häää? Wieso sollte ich mich für eine sachliche klare Analyse der Lage der Dinge schämen? Tja da hat mal wieder jemand Probleme mit ner selbstbewussten kritischen Sektion der Dinge...

Ich verbleibe bei der These, dass es bildzeitungsreißerisch und wenig glaubwürdig scheint, wenn man pauschal alle Ämter, alle Jugendamtsmitarbeiter etc. für unfähig und verbrecherisch erklärt...sowas ist Bockmist. Es mag Einzelfälle geben in denen mal derbe was schiefgeht, was meiner Ansicht nach jedoch nie nur an einer beteiligten SEite also nur den Ämtern oder Beamten liegt, sondern auch nicht unerheblich an der Gegenpartei..wie die sich verhält, ob die ihre Zeit damit verplempert Hetzkampagnen zu starten anstatt klare sachliche rechtliche Schritte einzuleiten, die Presse einzuschalten, die sich allet mal genau anguckt etc...

Solange ich die einzelnen Sachlagen nicht bis ins Detail kenne und die Beteiligten mal persönlich unter die Lupe genommen habe sage ich: kann so oder so sein...das ist übers Internet absolut nicht zu klären...daher ist der beste Rat hier immer die Leutz an fachkundige Leute vor Ort zu verweisen, die sich mal ein genaueres Bild von der Sachlage machen können.

Und es wäre schlauer für die meisten denn Ball mal schön flach zu halten und nicht immer gegen die Ämter zu arbeiten, sondern zu versuchen sowas wie Kooperation hinzubekommen...nicht immer eskalativ..was eh nix bringt außer Zeit- und Kraftverschwendung sondern immer schön de-eskalativ...Wer hintenrum hetzt und sich künstlich in unrealistisches Denken (Verfolgungswahn: alle sind gegen einen, alle Ämter sind Feinde und sowas) reinsteigert den erwischt es früher oder später vornerum...

Viele Leutz machen es sich mit ner ungünstigen Grundhaltung und ungünstigen Ansichten einfach unnötig schwer und das tut mir dann gelegentlich leid für diese Leute...aber daran kann man nix ändern, letztlich findet hier ja an sich sowas wie eine natürliche Auslese statt...survival oder Erfolg nur für die Fittesten (in Sachen Kampfgeist, Taktik, gezieltem Engagement etc.)..so hart das klingt, aber so ist das Leben. Einige gewinnen, einige verlieren....
Die, die nur blindwütig meckern haben oft keine Chance...da müssen schon die FAkten (nicht nur subjektiven Eindrücke) auf den Tisch, da muss mal mehr kommen als nur eine pauschale Verunglimpfung der staatlichen Institutionen.

Wir lebe hierzulande ja in recht verwöhnten Verhältnissen..allerorten kann jeder Bundesbürger überall kostenlos Hilfe in Anspruch nehmen...in Beratungsstellen, bei der Familienhilfe oder anderweitigen familienorientierten Organisationen und Verbänden...Hier im Forum gibt es ja von einigen Leuten auch immer wieder gute Links und Tipps ....bekloppt finde ich jedoch solche Adressen in denen Kinderfotos ausgestellt werden und pauschal herumgeplärrt und verurteilt wird. Ich kann die oft dahintersteckende Verzweiflung sehr gut nachempfinden, aber man sollte seine Kampfmittel schon weise wählen und seine Zeit nicht für unnötige und so gut wie nie zum ERfolg führende Strategien verschwenden. Es ist oft für viele schwierig zu kämpfen, weil sie es einfach nicht gewohnt sind, weil sie sich ohn-mächtig und verunsichert fühlen, weil viele einfach nicht wissen wie man es richtig angeht..umso wichtiger seine Defizite zu erkennen und sich DIREKT fachkundige Hilfe vor Ort mit an Bord zu holen.

So das mal nochmal so allgemein...

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde deinen Ratschlag, "de-eskalativ" zu wirken im Prinzip ja richtig. Er ist auch KLUG, wenn man bedenkt, dass ja PER SE KEINE Waffengleichheit zwischen Jugendamt und Eltern herrscht.

Ist der Rat aber auch realisitisch, wenn man selbst betroffen ist?? Aus deiner eigenen Vita, liebe Tyra, soweit du sie hier ausgebreitet hast, lese ich etwas anderes. Im Zweifel die Bataillone sammeln, und auf in den Kampf. Nicht kuschen (= deeskalieren) sondern Angriff, war doch wohl deine Devise.

Und was die subjektive Darstellung angeht, wer ist davon frei? Ganz zu Anfang meiner Postings hier hast du mir mal geschrieben, du kämst aus einem kleinen Dorf. Dort würden 80 % (!!!!) der Kinder von den Erwachsenen missbraucht!! Ich habe damals hämisch zurückgefragt, ob du aus Transsylvanien kommst. Antwort: nein aus dem Sauerland.

80 % Missbrauch in Münte-Land. Mann-o-Mann!
Soviel zu subjektiven Darstellungen.

chio
 
Zuletzt bearbeitet:
HALLO ADRIANA
DU KANNST EINE GEGENGUTACHTEN MACHEN LASSEN; DANN IST ES SO ALS WÄRE DAS ANDERE NIE ENTSTANDEN DU MUSST DAZU ZUM DIAKONISCHEN WERK GEHEN LIEBE GRÜße
 
MERKT iHR ES NOCH ß iCH HABE ECHT KEINE lUST JEDEN MEINER sÄTZE ZERPFLÜCKEN ZU LASSEN UND ES IST MIR AUCH RELATIV EGAL WAS IHR DENKT ABER ICH KLÄRE ES TROTZDEM MAL AUF

ICH HABE ZWWEI KLEINE KINDER ZUR WELT GEBRACHT DA WAR ICH 18 und 19 da wir schulden hatten bot sich meine mutter an die kinder solange zu nehmen bis wir diese abgezahlt hätten. als das passiert war kamen die kinder zurück zu uns dann lief meine mutter amok und wollte sie wieder zurück die familienhilfe meinte dann das die kindr sich zu sehr auf meine mutter fixiert haben und sie brachte ihnen bei mama zu ihr zu sagen
ich wurde dann erneut schwanger hsabe aber bewiesen das ich erziehungsfähig bin. das ich jetzt eine familienhilfe habe liegt daran das ich sie freiwillig beantragt habe weil ich ein behindertes kind habe wo ist euer problem
 
Hallo Teilnehmer,

dieses Forum soll Menschen ermöglichen, Hilfe bei persönlichen Problemen zu finden und zu geben. Es ist jedoch nicht gestattet, hier Hetzkampagnen gegen Jugendämter und sonstige Institutionen und Gruppierungen zu betreiben. Entsprechende Kommentare wurden deshalb gelöscht.

Jens
 
Hallo,

wurde auch mal Zeit für ein Machtwort!
Ich halte es auch für keine gute Idee hier ne Hatz aufs Jugendamt zu machen. Ich fände es besser wenn ein Opfer oder mutmaßliches Opfer des Jugendamts seinen Fall sachlich schildert, damit man gucken kann welche Tipps und Ratschläge man konkret im Einzelfall geben kann.
Ich denke wenn einem ein Kind weggenommen wurde hat man an sich eh keine Zeit zu politisieren, sondern muss 24 Stunden am TAch gucken wie man sich bemüht sein Kind zurückzubekommen.
Das gelingt so gut wie nie wenn man blindwütig gegen ein (zugegebenermaßen oft auch fehlerhaftes und ungerechtes) System ankämpft...manchmal muss man mit den Leitwölfen heulen um ans Ziel (= sein Kind zurückzubekommen) zu kommen und sich halt ein wenig anpassen und auch mal auf das hören was einem vorgeworfen wird und mal ganz ehrlich zu sich sein in Hinsicht auf mögliche Fehler, die man selber gemacht hat, anstatt "dichtzumachen" auf Hass gegen Ämter zu schalten.

In den allermeisten Fällen machen immer beide Seiten, also Ämter, aber auch die Eltern Fehler und es ist oft eher der Fall, dass das Jugendamt zu spät eingreift. Diese Vorwürfe musste sich das Amt in letzter Zeit öfters öffentlich anhören und hat dementsprechend reagiert indem nun ggf. für eine zeitlang eher eingegriffen wird...sehr oft zu Recht, manchmal ggf. auch zu Unrecht, was sich jedoch alles mit guten Beratern, Anwalt und Gericht klären lässt. Man muss sich dann natürlich dem öffentlichen oder halböffentlichen Blick der Ämter, ggf. von Psychologen, Ärzten, Gutachtern oder der Gerichte stellen, was sehr unangenehm ist, aber wer sich nix hat zuschulden kommen lassen muss das alles nicht fürchten, sondern kann das im Gegenteil als große Chance für sich nutzen einen ggf. vorhandenen Irrtum aufzuklären.
Sich also nicht immer nur angegriffen fühlen und auf ANTI schalten, sondern aktiv mitarbeiten daran die Dinge aufzuklären. Und wenn man Recht hatte dann anschließend auf ANTI schalten und zur Verantwortung ziehen, Schadensersatz geltend machen etc...

Ein Jugendamt greift übrigens nur ein wenn klare Beweise auf dem Tisch liegen..ärztlicher Nachweis für Misshandlung oder Vernachlässigung gegeben ist...wobei manchmal blaue Flecke, die krankheitsbedingt oder durch normalen Sportunfall oder sowas entstanden sind erstmal missgedeutet werden können...ist aber eher selten der Fall und in den meisten Fällen auch oft sehr schnell vom Tisch zu kriegen.

Grunsätzlich ist mir ehrlich gesagt egal wann und von wem das Jugendamt gegründet wurde...man erkennt strukturelle Schwächen von vornherein auch so...das Jugendamt ist ja ähnlich konzipiert wie auch andere Ämter..es gibt dahingehend viel Verbesserungsbedarf...aber grundsätzlich würde ich sagen: lieber ein schlecht arbeitendes Amt als gar keines zum Schutz der Kinder.
Verbesserungsvorschläge wie man das Jugendamt verbessern könnte finde ich gut, aber solche Forderungen wie Jugendämter abschaffen etc halte ich für totalen Blödsinn und da schrillen bei mir auch die Alarmglocken, weil es hier einigen Eltern wohl eher um Macht und Besitzansprüche geht und weniger um die Kinder...vielleicht hat die Verzweiflung ihnen auch nur den Blick auf den Realitätssinn verstellt...keine Ahnung...ist wohl ne Mischung aus beidem...

Tyra
 
@ löwe:

dir ist zugute zu halten, dass du dir freiwillig eine Familienhilfe mit an Bord genommen hast! Du wirkst generell jedoch noch ziemlich unreif, und solltest dir selbst ggü eingestehen, dass du in Sachen FAmilienPLANUNG echt gepennt hast...da du bereits mit 2 Kindern überfordert warst dann noch weitere 4 Kinder nachzulegen ist nicht gerade fair ggü den Kindern, oder?
Kinder sind anstrengend, das weiss ich aus eigener Erfahrung und ich habe einen Heidenrespekt vor Mamis, die einen Haushalt und 2-3 Kinder gut in Schuss halten können. Ehrlich gesagt finde ich es oft ungerecht, dass diese Arbeit oft zu wenig Anerkennung und auch finanzielle Unterstützung findet.

Einige Frage noch: warum hast du so viele Kinder bekommen? Und v.a. warum so früh und gerade in der Zeit wo eine Berufsausbildung und erstmal Job etc. gerade für Frauen ne total wichtige Sache gewesen wäre?? Wie hast du das damals geschafft mit Kindern und Berufsausbildung oder Job?? Achja...lese gerade, die Kinder hattest du bei deiner Mutter. ....um Geld einzusparen die Kinder an die Mutter weggeben..o.k. aber wie wäre es mit der Regelung gewesen, dass eure Mutter euch beim Schuldenabzahlen geholfen hätte und die Kids bei dir, also ihrer leiblichen Mutter hätten bleiben können??
Was hast du in der Zeit dann gemacht?

Sind Kinder, ist Mutterschaft dein einziger Sinn des Lebens? Ich würde da ein wenig gucken und aufpassen, dass du auch anderweitig dein Ich durch andere Dinge definierst..Hast du einen Beruf erlernt? Wenn man viele Kinder hat ist es ja wichtig dass man ihnen auch was bieten kann...dazu braucht es halt auch Geld. Unfair fände ich es wenn man es als Dauerkonzept auslegt, dass man vom Kindergeld und sozialer Unterstützung oder sowas lebt. Und wenn man das tut sollte man zumindest astreine Erziehungsarbeit leisten, also sollte eine pädagogische Grundausbildung haben, sich selber immer fortbilden etc...und halt bei 6 Kindern damit rechnen 14 Stunden am Tag hart für diese Kinder zu arbeiten, mit der Rundumversorgung mit allem Drum und Dran. Damit deine Kinder dann auch ihren Beitrag zur Gesellschaft leisten können und das Geld was du durch Hartz IV rausgezogen hast auch wieder reinwirtschaften...dass wäre dann o.k. Du hast dann deinen Beitrag in Form von Schaffung von leistungsfähigen Neuzugängen geleistet...allerdings unterm Strich finanziell ein Minusgeschäft gemacht, weil du bei diesem Job dauerhaft unterbezahlt warst. Wenn es dir emotional jedoch Ausgleich gebracht hat indem du Kinder hast die du liebst und die dich lieben..o.k. jeder hat so seine eigene Bilanzierung und jeder rechnet anders. Voll bekloppt wäre es natürlich, wenn du keine vernünftige ERziehungs- und Bildungsleistung bei deinen Kindern leistest und die nahtlos in das System der Arbeitslosigkeit übergehen...sich ungünstige Traditionen von staatlicher Abhängigkeit bilden...und du und deine Kinder somit dem Staat oder der Gemeinde ständig auf der Tasche liegst..dahingehend musst du dich dann nicht über Kritik wundern...denn sowas ist kritikwürdig, weil das asoziales Verhalten ggü deinen Mitmenschen, die dich quasi mitfinanzieren ist. Es ist o.k. was zu nehmen, z.b. Hartz IV aber man sollte sich auch ehrlich und ernsthaft bemühen auch genügend zurückzugeben und Ausgleich zu schaffen. Also sieh mal zu, dass du dich selber oder zumindest deine Kinder flott für den Arbeitsmarkt kriegst! Ist ne echt ziemlich große Aufgabe heutzutage!

Meine Schwester hat vor einem Jahr ihr zweites Kind bekommen und macht noch 2 Jahre lang Mutterschaftsurlaub und lebt davon teilweise von Hartz IV, z.T macht sie aber auch abwechselnd mit ihrem Mann der halbtags arbeitet noch nen Nebenjob etc... danach geht sie aber wieder an ihren Arbeitsplatz zurück...ist halt alles durchgeplant und durchorganisiert.

Ein bisschen Planung muss also schon sein, damit die kinder auch in einigermaßen geordneten Verhältnissen aufwachsen und die Eltern auch gute Vorbilder sind, die einen Tagesablauf hinkriegen, Arbeitsleistung zeigen, Interessen haben, sich weiterbilden, sich kümmern auf allen Gebieten des Lebens, damit die Kinder davon was mitnehmen in ihr eigenes Leben und später auch gut zurecht kommen.

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich muss zugeben, dass ich mich mit dem Jugendamt und den ganzen Bestimmungen nicht richtig auskenne, aber ihr zeichnet hier ein Bild von einer Behörde, die in euren Augen quasi allmächtig ist.

Ist es nicht so, dass das Jugendamt gar nicht bestimmen kann, ob das Sorgerecht entzogen wird, sondern das viel mehr ein Richter machen muss?
 
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