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Kind weiss nicht, dass ich der Papa bin.

Ich halte nichts davon, einem Kind bis es 18 ist wohlmöglich drei verschiedene Ersatzväter zu präsentieren. Denn was geeignet ist kannst du nicht vorhersagen.

Ich kenne eine Frau die mit 3 kindern alleinerziehend war. Sie sagte das sie niemals auf die Idee gekommen wäre, sich einen neuen Partner zu suchen bis die Kinder aus dem Haus sind. Weder fand sie es angenehm einem neuen Mann drei fremde Kinder zu präsentieren, noch fand sie es für die Kinder angenehm einen anderen Mann vorzufinden, da sie bereits einen Vater besitzen.

Ich kann dies nur unterstreichen.

Eine Frau sollte also am besten so lange partnerlos bleiben, bis die Kinder aus dem Haus sind? Hieße für eine Frau, die mit ca. 30 junge Mutter ist, dass sie frühestens mit 48 .....??

Denken Männer, die sowas zum Besten geben, eigentlich vorher nach?
 
Ich bin übrigens auch der festen Überzeugung, dass die wenigsten alleinerziehenden Väter sich eine so lange Abstinenz verordnen würden.
Ich kenne zwar nur zwei, aber die haben schon einen guten Durchlauf an neuen Partnerinnen gehabt. In wieweit das gut ist...naja, ständiger Wechsel ist nicht gut das ist klar, ...aber Eltern die einsam und unglücklich sind, sind auch nicht gut für das Kind.
Ok, aber wir entfernen uns etwas vom TE. Ich möchte nur sagen: Aus sicht des leiblichen Vaters ist jede Eifersucht gegenüber dem neuen Partner der Ex auch irgendwie unangebracht.(zumindest sollte man seine Gefühle da etwas im Zaum halten)
 
"Nicht nur das. Mit jedem Jahr sehnen sich die Mädchen nach Vater und
entfernen sich immer mehr von der Mutter. Ganz normaler Lebensprozess."

[...]
Die Ablösung vom Elternhaus unterliegt anderen Gesetzmäßigkeiten.
Das hat nichts mit Distanz zur Mutter und Sehnsucht nach dem Vater zu tun.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine Frau sollte also am besten so lange partnerlos bleiben, bis die Kinder aus dem Haus sind?

Nein, Mütter. Nicht Frauen.
Übrigens auch Väter. Meine Meinung ist nicht geschlechtbezogen.

Aber ich meine, die hohe Scheidungsrate und die vielen gestörten Kinderchen müssen ja auch von irgendwoher kommen. Schließlich lebt man das Vorbild, 3 verschiedene "Väter" in der Jugend gehabt zu haben, später dann eben nach. Was solls, oder?

Hieße für eine Frau, die mit ca. 30 junge Mutter ist, dass sie frühestens mit 48 .....??

Man kann ja auch in getrennten Wohnungen eine Beziehung führen. Heisst ja nicht das man völlig alleine bleiben muss. Besser gefällt einem natürlich, mit dem Hämmerlein alles glatt zu bügeln. Was nicht passt, wird eben passend gemacht. Die anderen werden sich schon fügen.
 
Nein, Mütter. Nicht Frauen.
Übrigens auch Väter. Meine Meinung ist nicht geschlechtbezogen.

Aber ich meine, die hohe Scheidungsrate und die vielen gestörten Kinderchen müssen ja auch von irgendwoher kommen. Schließlich lebt man das Vorbild, 3 verschiedene "Väter" in der Jugend gehabt zu haben, später dann eben nach. Was solls, oder?



Man kann ja auch in getrennten Wohnungen eine Beziehung führen. Heisst ja nicht das man völlig alleine bleiben muss. Besser gefällt einem natürlich, mit dem Hämmerlein alles glatt zu bügeln. Was nicht passt, wird eben passend gemacht. Die anderen werden sich schon fügen.

Zu Satz 1: Logisch. Wortklauberei.
" Gestörte Kinderchen" gibt's mehr als genug auch in (nur) nach außen funktionierenden Ehen. In dem Fall leben die Kinder evtl. Streit und Schlägereien nach.
 
Das Thema gleitet ziemlich in den OT-Bereich ab.
Es geht hier nicht darum, ob Mütter nach der Trennung vom Vater ihres Kindes noch andere Partner haben dürfen.
Bleibt beim Thema.

 
Bin der TE.

Beim letzten Umgang hat mein Kind wieder geweint, sagte wieder ich soll nach Hause gehen.

Tat ich diesmal aber nicht. Sie hat sich nach paar Minuten mit mir in ihr Kinderzimmer verdrückt.

Hat in ihrer Phantasiewelt gekocht, hielt ihren Kleiderschrank für ein Kühlschrank.

Wir hatten Spaß . Dabei hat sie sich eingestuhlt, schrie die Mutter an nicht sie sondern ich soll den Popo sauber machen. Die Kleine ist einfach verwirrt. Weinte und schrie meinen Namen.

Als sie gesehen hat, dass ich mir meine Schuhe angezogen habe. ( Umgangszeit war zu Ende )

Hat sie noch mehr geweint. Sich vor die Tür gestellt, sagte ich soll noch bleiben. Habe ihr erklärt, dass ich leider gehen muss.

Sie sagte " Ich will mit nach Hause " Habe Gänsehaut bekommen.

Denke man kann so ein kleines Kind nicht analysieren.

Bedanke mich für Euro Hilfe !
 
Ihr beide quält das Kind. Die Kleine ist in ihrer Gefühlswelt gefangen und ständig wie ein Junkie auf Entzug. Ihr könnt doch nicht ständig an Minuten den Umgang abrechnen.

Du musst mehr fordern und mit deiner Tochter auch mal ein bis zwei Wochen alleine verbringen. Ansonsten ist es für die Kleine die Hölle ständig vom Vater entzogen zu werden und immer diesen rapiden Abbruch zu erfahren. Mich würde es nicht wundern, wenn sie bald zu dir Mama sagt und zu ihr Papa. Sie ist mehr als verwirrt und bekommt möglicherweise später eine Störung dadurch.

Ihr müsst euch endlich einigen. Anschein lässt es die Mutter ganz kalt und sie besteht auf ihr gerichtliches Umgangsrecht. Diese Machtspielchen helfen doch keinem.

Die Fantasiewelten sind nicht selten und sind ganz normal für Kinder. Ohne Fantasiewelten geht es nicht. Wie soll sonst ein Kind am Leben teilnehmen, wenn er überall Verbote bekommt und gesagt bekommt: Dafür bist du noch zu klein. Also baut sie seine eigene Welt auf, in der sie kocht und alles selbst erleben/entscheiden kann. 😀

Habt ihr schon die Kleine gefragt, wie sie es am liebsten haben möchte?

Das Einnässen deute ich so, dass sie es möglicherweise mit Absicht gemacht hat. Sie spürte, dass der Papa bald nach Hause geht und wollte dich für paar Minuten bei sich halten. Traurig.

L.G.uppy
 
Gib nicht auf, dein Kind braucht dich.

Ich bin mir sicher, dass es eine seelische Ebene gibt, die deine Tochter unbewusst fühlen lässt, dass du ihr sehr nahe stehst.
Sei geduldig und liebevoll mit ihr, das verstärkt eure Bindung.

Lass deine Freundin spüren, dass du ihr nichts weg nimmst, vielleicht hat sie davor Angst. Wenn sie spürt, dass sie dir vertrauen kann, wird sie dir auch mehr Rechte zugestehen.
In der Politik nennt man das "vertrauensbildende Maßnahmen". Nicht zu viel Druck ausüben, gut über sie reden, Vertrauen schenken, Geduld haben. Damit erreicht man mehr, als mit Auseinandersetzungen.

Alles Gute!
 

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