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Kiffen und Kind

Ich habs aber gesehen bei meinem bald Ex Mann, damals noch Freund.
Hast du schon ne Gruppe von mindestens 5 Personen gesehen die sich Zugedröhnt haben, als einziege, die nichts genommen hat ?
Die waren im Moment des Kiffens nicht klar bei Verstand,
die Wirkung liess zwar relativ schnell wieder nach, aber einige Zeit waren sie nicht bei sich.
Soetwas geht aber nicht mit Kindern.
Es nützt wenig, wenn die Wirkung nach 15 Minuten nachlässt,
der kleine aber in der Zeit z.B. das Feuerzeug findet und die Bude abfackelt, schon ein Paar Minuten im Rauschzustand können zuviel sein.


( Du siehst, sowas in der Art steht bei Cannabis nicht.[/quote]
 
Gras hat ne sedierende, beruhigende Wirkung in hoher dosis und ne euphorisierende in niedrigerer. Aber keine Veränderung in der Urteilsfähigkeit. Findeste keine Studien drüber. Aber wenn dabei eine Veränderung in der Urteilsfähigkeit auftrat, war an dem Gras noch was anderes dran.
Wer sein Feuerzeug offen rumliegen lässt bei kleinen Kindern, hat auch schon nüchtern ein Verantwortungsproblem, da ändert das Dope nix dran.
Hab dir doch ne Quelle gebracht. Und die kennen sich aus.
 
Da brauch ich keine Studien für.
Ich habs gesehen, fünf Männer im besten Alter kichernt, wie kleine Kinder und für Minuten nicht ansprechbar.😀
Das Feuerzeug wird im allgemeinen fürs Kiffen benötigt, da die Wirkung aber sofort einsetzt, sicherlich nicht noch vor einem Rausch, schnell Kindersicher versteckt.😉


Gras hat ne sedierende, beruhigende Wirkung in hoher dosis und ne euphorisierende in niedrigerer. Aber keine Veränderung in der Urteilsfähigkeit. Findeste keine Studien drüber. Aber wenn dabei eine Veränderung in der Urteilsfähigkeit auftrat, war an dem Gras noch was anderes dran.
Wer sein Feuerzeug offen rumliegen lässt bei kleinen Kindern, hat auch schon nüchtern ein Verantwortungsproblem, da ändert das Dope nix dran.
Hab dir doch ne Quelle gebracht. Und die kennen sich aus.
 
Naja, ist auch ne Frage der Dosis und der Gewöhnung. Solche Sachen wie extreme Lachflashs erlebste eigentlich nur bei Anfängern, und richtiges wegdämmern hab ich eigentlich immer nur im Mischkonsum mit Alkohol erlebt. Also ich bin ein sehr sicherheitsbewusster Mensch, als Beispiel bin ich beim Klettern immer derjenige der innerhalb von 10sek seine Selbstsicherung auf dem Gipfel einhängt, während andere sich da erstmal gemütlich minutenlang hinstellen. Und bei der Art und Weise zu kiffen, wie ich es bei anderen, u.a. auch Eltern, und mir gewohnt bin, hab ich da keinerlei Bedenken, dass ein Feuerzeug auch nur einen Augenblick in die Hand eines Kindes kommen könnte. Geschweige denn, dass das Kind einen sieht, wenn es das noch nicht versteht.

Ab 12Jahre würde ich es nicht mehr verstecken (keiner versteckt sich mit dem Sektglas auf ner Familienfeier oder zu Silvester vor nem Grundschulkind!), aber meinen kind klar sagen, dass es bitte bis 16-17 warten soll, weil vorher die Gefahr für Persönlichkeitsschäden zu hoch ist. Wenn er will, kommt er eh auch ohne mich dran, aber ich denke man ist als ehrliche und besorgte Eltern viel authentischer und wird dann auch angehört.
Und ich würde mein Kind spätestens mit 14-15 aufklären wie es kiffen sollte, damit es keine Langzeitschäden, im körperlichen wie psychischen Bereich bekommt.

Ich meine, Konsum kann man als Eltern eh nicht verhindern. Und wer von uns ist denn komplettverweigerer von Substanzen? Oder wer hebt seine Stimmung über Zucker/Fett,Alkohol, wer macht sich munter mit Coffein, wer schläfert sich ein mit Medikamenten? Für mich ist Aufklärung und ehrliche Ansprache das A und O: das will ich nicht dass du es tust, kann ich dir aber nicht verbieten, aber das sind meine Gründe..., und das sind die Konsequenzen falls du es tätest und ich das erfahre. Falls du es doch tust, beachte wenigstens...
Ein Kiffen meines Kindes vor dem 16.ten Geburtstag würde ich z.B. nicht akzeptieren, sondern mir ein paar Sachen überlegen.
 
Naja, ist auch ne Frage der Dosis und der Gewöhnung. Solche Sachen wie extreme Lachflashs erlebste eigentlich nur bei Anfängern, und richtiges wegdämmern hab ich eigentlich immer nur im Mischkonsum mit Alkohol erlebt. Also ich bin ein sehr sicherheitsbewusster Mensch, als Beispiel bin ich beim Klettern immer derjenige der innerhalb von 10sek seine Selbstsicherung auf dem Gipfel einhängt, während andere sich da erstmal gemütlich minutenlang hinstellen. Und bei der Art und Weise zu kiffen, wie ich es bei anderen, u.a. auch Eltern, und mir gewohnt bin, hab ich da keinerlei Bedenken, dass ein Feuerzeug auch nur einen Augenblick in die Hand eines Kindes kommen könnte. Geschweige denn, dass das Kind einen sieht, wenn es das noch nicht versteht.

Ab 12Jahre würde ich es nicht mehr verstecken (keiner versteckt sich mit dem Sektglas auf ner Familienfeier oder zu Silvester vor nem Grundschulkind!), aber meinen kind klar sagen, dass es bitte bis 16-17 warten soll, weil vorher die Gefahr für Persönlichkeitsschäden zu hoch ist. Wenn er will, kommt er eh auch ohne mich dran, aber ich denke man ist als ehrliche und besorgte Eltern viel authentischer und wird dann auch angehört.
Und ich würde mein Kind spätestens mit 14-15 aufklären wie es kiffen sollte, damit es keine Langzeitschäden, im körperlichen wie psychischen Bereich bekommt.

Ich meine, Konsum kann man als Eltern eh nicht verhindern. Und wer von uns ist denn komplettverweigerer von Substanzen? Oder wer hebt seine Stimmung über Zucker/Fett,Alkohol, wer macht sich munter mit Coffein, wer schläfert sich ein mit Medikamenten? Für mich ist Aufklärung und ehrliche Ansprache das A und O: das will ich nicht dass du es tust, kann ich dir aber nicht verbieten, aber das sind meine Gründe..., und das sind die Konsequenzen falls du es tätest und ich das erfahre. Falls du es doch tust, beachte wenigstens...
Ein Kiffen meines Kindes vor dem 16.ten Geburtstag würde ich z.B. nicht akzeptieren, sondern mir ein paar Sachen überlegen.

Sag mal soll das ein Witz sein,was Du da die ganze Zeit von Dir gibst?Willst Du mit Deinen Beiträgen etwa die DROGE HASCHISCH verharmlosen? Fakt ist,der Konsum beinträchtigt die Wahrnehmung man reagiert langsamer und ist beonders im Strassénverkehr eine Gefahr für Andere.Wenn Du,wie mans aus Deinen Beiträgen rauslisst,selber konsumierst,wäre nur zu wünschen,dass Du selbst keine Kinder hast oder haben solltest.Dsa glaub ich ja wohl nicht,wie Du schreibst,
 
Für mich ist immer interessant, warum jemand überhaupt zu Drogen greift? Hat das nicht was damit zu tun, seine Probleme zu vergessen, wenigstens für den Moment?
Aber das war ja hier nicht die Frage.

Wenn jemand, wie hier die Schwester, jeden Abend kifft, ist das eine Sucht, oder zumindest eine Vorstufe davon. Im Zusammenhang mit kleinen Kindern finde ich dieses Verhalten bedenklich. Ich poersönlich würde mich diesbezüglich ans JA wenden.
 
Nachdem der TE seine Sorgen vor über einem Jahr äußerte, kann man nur hoffen, dass es sich mittlerweile zum positiven für das Kind wendete...🙁
Ansonsten bin ich schockiert, wie ein Pfleger, der mit Babys zu tun hat, sich so fürs kiffen einsetzt!🙁
Sorry, aber ich würde dir Max. mein Kind nicht in die Hände geben....ach ja, du hattest ja auch einen tollen Vater als Vorbild.....wie war das? Lungenfacharzt aber totaler Kettenraucher oder was war das? 🙁
 
Und natürlich ist es immer anzustreben, dass man Spannungsabbau ohne Substanzen betreibt. Wenn es aber nicht ohne Substanzen geht, ist Kiffe immer noch das harmloseste was ich kenne. Harmloser als selbst zucker-fett-gemische wie Schokolade und Sahneeis.

Wo haste denn diese "Weisheit" her 🙄
Seit wann ist Schokolade schädlicher als Kiffen 😕
Jemand, der sich Abends ne Tafel Schokolade reinpfeift, ist immer noch zurechnungsfähig, jemand der Kifft, zumindest zeitweise nicht.

Gruß egal0815
 
also ich nehme seit 2 jahren regelmäßig hasch durch joints und bong. und ich war nie vergesslich und bin es heute ganz selten mal. das kam auf jeden fall durchs kiffen, habe früher nichts vergessen. also, wenn sie ehrlich seit n paar wochen oder monaten kifft, dann kann das nicht sein das sie sachen vergisst und verplant. viele kiffer im alter von 17-23 und 24 - 29 berichten in verschiedenen fachveröffentlichungen darüber, dass sie durchs konsumieren von drogen vergesslichkeit inszenierten. es wurde nach einer zeit zur gewohnheit sich nicht mehr um alles zu kümmern.

ich würde sie auf jeden fall dazu bewegen einen psychologen zur seite zu holen. sowas kann immer extremer werden.


lg,
b. maerker
 
"Kiffen und Kind" finde ich persönlich auch nicht besonders nett, aber die Eltern beim JA anzuschwärzen, sollte man sich auch mal vor Augen halten. Was denkt ihr eigentlich, was in Heimen so vor sich geht - da ist Kiffen noch mit das Harmloseste.
 

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