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Kiffen und Kind

Doch der Punkt ist bestreitbar. Siehe meine Quelle aus dem Ärzteblatt. Solange man es nicht raucht, sondern isst oder über nen Verdampfer inhaliert, macht es auch keine Lungenschäden mehr, und ist somit überhaupt nicht Organschädigend. Da gibts nicht viele Substanzgruppen, die das von sich behaupten können.

Zweitens: Natürlich sind labile Personen durch Kiffen gefährdet. Das habe ich doch auch gesagt. Schlummernde Psychosen können ausgelöst werden. Aber genauso sind labile Personen durch Stress oder Schlaflosigkeit gefährdet. Die Psychose kommt mit >>95% Wahrscheinlichkeit trotzdem. Kiffen ist nur der Schalter, aber Schalter findeste überall.

Diese Bekannte mit dem behinderten Kind hat ihre Kiffe vermutlich auch mit Tabak gemischt. Da haste deine Ursache. Und da haste auch deine Einstiegsdroge.
Fast alle die nach Kiffe noch zu anderen Drogen griffen, haben mit Rauchen oder Trinken angefangen. Das sind die Gesellschaftsdrogen.

Aber die Leute, die ich kennenlernte, die weitgehend abstinenzler sind, und die nur kifften, bzw. es aßen, weil sie nix mit nikotin am Hut haben wollten, sind nur Gelegenheitskonsumenten dieser Droge geblieben. Nee, das ist keine Einstiegsdroge.

EDIT: Ich kenne etliche Leute, die mit Alk und Nikotin anfingen, mit Kiffe weitermachten, auch mal Chemie probierten, aber jetzt keine Chemie nehmen, kaum noch Alk trinken, teils Nichtraucher sind, aber noch Kiffen und im Leben stehen. Viel mehr Leute als die 2-3 die es nicht gepackt haben. Also kann man doch eher sagen, dass Kiffen eine Ausstiegsdroge ist.[/EDIT]

Ich hab dir die Quelle gebracht aus dem Ärzteblatt dass es keine medizinischen Gründe gegens Dope gibt, wenn man von den vermeidbaren Lungenschäden absieht.
 
Für mich ist das nicht automatisch so. Tabak ist ein Gift, Cannabis nicht. Ich mische im Moment auch mit Tabak, aber ich werds wieder bleiben lassen, hab früher mit Knaster gemischt, und mit Einkommen wird auch nen Verdampfer angeschafft.
Und dann ist das mal mit die harmloseste Substanz die man zur Stimmungsaufhellung und Entspannung nehmen kann. Sahneeis ist da problematischer bei mir, da könnte ich 1l/h essen 😉.
 
Das ist der Tabak. Die sind ganz winzig die Babys, und extrem anstrengend, weil kaum zu beruhigen. (Wir als männliche Pflegeschüler haben immer die Babyzimmer bekommen, weil sich Babys laut den erfahrenen Schwestern an Männerschultern schneller beruhigen. Wir riechen angeblich nicht nach Milch 😀. Vermutlich ists eher der lautere Herzschlag und die tiefere Stimme.)
Selbst bei weniger offensichtlich geschädigten Kindern, merkste es nach kurzer Zeit dass sie psychisch auffällig sind, aufgedreht, quängelig, aufmerksamkeitsstörungen.
Wir hatten Kinderdecken im KKH, die mussten wir praktisch einschweissen, so sehr stanken die nach Tabakrauch.
 
Hast du schonmal shisha geraucht?also wasserpfeife. Ohne tabak.das find ich total entspannend.(ist auch nicht gesundheitsschädigend)
Ganz im Gegenteil, Shisha ist um einiges schädlicher als Zigaretten. Das was du in Shishas rauchst ist übrigens Tabak - nur gepresst und aromatisiert. Da hat die Uni Münster mal eine Studie drüber gemacht:
Zigarette und Wasserpfeife führen dem Raucher zwar dieselbe Menge Nikotin zu. Jedoch inhalieren Wasserpfeifenraucher mehr Kohlenmonoxid und wesentlich mehr Teerstoffe als Zigarettenraucher, also die Substanzen, die beim Raucher Krebs erzeugen
Pressemitteilung upm 05788 - Pressemitteilungen - Universität Münster


*Ich* würde ja Eltern dem JA melden die in der Wohnung Tabak rauchen. Das ist wirklich fieses Gift.
Ja, wenn man sich anguckt, was für Folgen das Qualmen der Eltern für Kinder hat, rollen sich einem die Fußnägel hoch.
 
Das ist falsch, Kiffen ist legal.

Nur der Besitz, Handel und Weitergabe der Substanz ist verboten. Aber eben nicht der Konsum. Und der Besitz in geringfügigen Mengen ist straffrei (genauso wie eine Abtreibung immer illegal ist, aber in den ersten 12Wochen straffrei sein kann).

Und ich finde sie hat Recht, besser als Eltern die abends ihr Bierchen oder das Glas Wein trinken und das dann auch noch vor Augen der Kinder, ist das allemal.

Leute die abends einen kiffen sind eine genauso große oder ehere kleinere Gefahr, wie die Leute die abends 1-2Bier trinken. Vor allem, Kiffen beeinflusst eben nicht die Urteilsfähigkeit wie schon kleine Mengen Alkohol.

Wenn die beiden Abends 1-2Bier oder 1-2Gläser Wein trinken würden, würdest du wohl auch dem Jugendamt Bescheid geben? 😕 Denunzianten aller Länder vereinigt euch.


Ganz toll! Immer weiter so!
Old Lady
 
Beides ist scheisse wenn es vor den Kindern passiert.

Ansonsten finde ich kiffen auch nicht schlimm, wenn man es ab und an mal macht.


Ja , es ist einfach so: Wenn man kleine Kinder hat, hat man sich so zu verhalten, dass Kinder in ihrer Entwicklung nicht gestört werden! Dazu gehört selbstverständlich auch, dass man vor ihnen nicht "kifft" oder "normal" raucht. Beides ist schädlich für die Kinder, weil diese ja passiv mitrauchen! UNVERANTWORTLICH !!
Dagegen ist gegen ein Feierabendbierchen absolut nichts zu sagen. Es kommt dabei auf das Mass des Konsums an.
Ein gepflegtes Glas Wein abends zu trinken , das hat mit Alkoholismus überhaupt nichts zu tun und schon garnicht ist es mit "Kiffen" gleichzusetzen! So ein Unsinn!
Wenn natürlich Erwachsene masslos trinken, dass sie dann rumlallen und wirres Zeugs reden, und die Kinder kriegen das auch noch mit, das ist was völlig anderes und müsste sofort geahndet werden!

Die Erwachsenen sollen sich halt vor der Zeugung eines Kindes überlegen: Will ich mein Leben leben oder will ich einem Kind das Leben schenken und ihm zur Seite stehen, bis es auf eigenen Füssen stehen kann. Kann und will ich Verantwortung tragen und verzichtsbereit sein. Kann ich ein ordentliches Umfeld für mein Kind schaffen, damit es unbeschwert aufwachsen und ungestört seine Persönlichkeit entwickeln kann, kann ich für seine Zukunft sorgen? Wenn man das alles nicht mit einem eindeutigen Ja beantworten kann, sollte man vom Kindermachen - und -kriegen die Finger lassen! So einfach ist das!
Aber wie das oft so ist: Kinder "passieren", weils Spass gemacht hat......und dann ist das Dilemma da....weil nicht überlegt worden ist! Plötzlich fällt einem ein, dass man ja schliesslich ein eigenes Leben hat und noch soooo viel erreichen wollte.....ARME KINDER !
Herzlichen Gruss
Old Lady
 
Ein gepflegtes Glas Wein abends zu trinken , das hat mit Alkoholismus überhaupt nichts zu tun und schon garnicht ist es mit "Kiffen" gleichzusetzen! So ein Unsinn!
1.Wer abends regelmäßig kifft, ist deswegen auch noch nicht abhängig, genauso wenig wie derjenige der abends regelmäßig trinkt.
2.Warum kann man das nicht gleichsetzen? Alkohol ist sogar schlimmer, selbst das eine Glas schränkt schon deine Urteilsfähigkeit ein. Merkste vllt. nicht, ist aber in Tests nachweisbar.
 

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