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KI bei persönlichen Problemen

Ja ich nutze Ki.
Für die, welche da dagegen sind,
1. Ki ist zu jedem Zeitpunkt erreichbar.
2. sie ist geduldig, egal wie lange das Gespräch dauert
3. sie wertet nicht ab oder reagiert genervt
4. sie bezieht ihr Wissen aus sehr vielen Quellen.

Kein Mensch hat soviele Infos zur Verfügung, kein Mensch antwortet ohne einen zu bewerten, kein Mensch antwortet neutral, ohne seine eigenen Befindlichkeiten und Erlebnisse einzubringen.

Das heisst ja nicht, das man nur noch mit KI und nicht mehr mit Menschen reden soll.
Nur sind das ganz andere Art von Gesprächen.
Das eine ergänzt das andere.
 
Wer eine psychologische Antwort will, sollte dies am besten in den Voreinstellungen anpassen. Wenn man will sagt man der KI dabei, dass sie sich z.B. wie ein Psyschologe.
Damit änderst du aber nicht die Qualität des Ergebnisses, es ist nur ein bisschen anders verpackt.
Das ist schon noch eine andere Qualität als ein eigens von Psychologen gefütterte Applikation, die dazu noch individualisierbar ist und in der Lage ist zu lernen. Und ein reines Chat-System ist natürlich auch noch einmal etwas ganz anderes als ein KI-basierter Coach, von dem ich spreche, das aber eben auch nur einem eingeschränkten Kreis und nicht Otto-Normalverbraucher zur Verfügung steht.

Therapieren kann KI (aktuell noch) gar nicht, eben maximal Impulse geben und beraten auf Basis der Infos, die man über sich preisgegeben hat. Wobei interessant ist, dass das System, das wir einsetzen, sogar bereits Mimiken registriert und selbst darauf und eigeninitiativ RE-agiert. Das macht die Konversation schon wahnsinnig echt und empathisch.

Ob es dazu mal kommen wird, dass auch Therapie möglich ist, darauf darf man gespannt sein. Vorstellen kann ich mir das noch nicht so gut halte es aber für vermessen, sich hier so großkotzig aus dem Fenster zu lehnen wie es einige (GsD wenige selbsternannte "Berater") tun. Wenn man mir Anfang der 80er gesagt hätte, wie wir heutzutage arbeiten, dann hätte ich auch nur gefragt, ob der/diejenige ein bisschen zu viel Aldous Huxley gelesen hätte.

Ich möchte auch daran erinnern, dass die Gefahr belächelt wurde, dass sich die KI eigenmächtig und unkontrolliert verselbständigt. Den Beweis dazu, dass sie dazu in der Lage ist, hat sie ja kürzlich erst angetreten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also noch klappt das mit dem Nachdenken ....das erforderlich ist, um Probleme zu beseitigen.
Da hat es einer kapiert, leider hat der Mensch nicht alle) die Fähigkeit des logischen denkens verloren bzw abgegeben.
Wenn ich Probleme haber gleich welcher Art dann suche ICH nach Lösungen und keine KI oder Sonstwer. Fakt ist das ich das ich mich selber am besten kenne und auch das Problem. KI ist dumm wie Brot und kann zumindest noch nicht selbstständig logisch denken, der Mensch aber schon wenn auch nicht alle .
 
Damit änderst du aber nicht die Qualität des Ergebnisses, es ist nur ein bisschen anders verpackt.
Das ist schon noch eine andere Qualität als ein eigens von Psychologen gefütterte Applikation, die dazu noch individualisierbar ist und in der Lage ist zu lernen. Und ein reines Chat-System ist natürlich auch noch einmal etwas ganz anderes als ein KI-basierter Coach, von dem ich spreche, das aber eben auch nur einem eingeschränkten Kreis und nicht Otto-Normalverbraucher zur Verfügung steht.

Therapieren kann KI (aktuell noch) gar nicht, eben maximal Impulse geben und beraten auf Basis der Infos, die man über sich preisgegeben hat. Wobei interessant ist, dass das System, das wir einsetzen, sogar bereits Mimiken registriert und selbst darauf und eigeninitiativ RE-agiert. Das macht die Konversation schon wahnsinnig echt und empathisch.

Ob es dazu mal kommen wird, dass auch Therapie möglich ist, darauf darf man gespannt sein. Vorstellen kann ich mir das noch nicht so gut halte es aber für vermessen, sich hier so großkotzig aus dem Fenster zu lehnen wie es einige (GsD wenige selbsternannte "Berater") tun. Wenn man mir Anfang der 80er gesagt hätte, wie wir heutzutage arbeiten, dann hätte ich auch nur gefragt, ob der/diejenige ein bisschen zu viel Aldous Huxley gelesen hätte.

Ich möchte auch daran erinnern, dass die Gefahr belächelt wurde, dass sich die KI eigenmächtig und unkontrolliert verselbständigt. Den Beweis dazu, dass sie dazu in der Lage ist, hat sie ja kürzlich erst angetreten.
Ich finde es spannend, dass du im selben Beitrag einerseits auf eine Beschränktheit von KI verweist ("kann KI nicht") und gleichzeitig KI als viel zu kompetent darstellst ("sie ist dazu in der Lage").

Nach dem Motto: Zum helfen ist KI zu dumm aber sie ist intelligent genug um gefährlich zu sein ^^

Die TE Frage war ob KI bei persönlichen Problemen helfen kann. Warum ziehen wir das jetzt so groß auf, dass KI zu 100% einen Therapeuten ersetzen muss? Für mich klingt das immer nach KI Bashing. Wenn man z.B. nach dem KI Angriff googelt, von dem du sprichst, findet man kaum Fachbeiträge, nur seitenweise ÖRR Beiträge.

Und ich finde das so schade, weil manche Menschen dann vor lauter Angstmache keine KI nutzen. KI hat mir extrem gut bei meinen persönlichen Problemen geholfen und es hätte mir sehr geholfen früher KI zu haben. Dafür muss eine KI auch garkeinen Therapeuten ersetzen, beides (Mensch und KI) schließt sich auch nicht gegenseitig aus sondern geht Hand in Hand.
 
KI ist einfach ein Tool. Nicht mehr und nicht weniger. Ein Hammer ist ein Werkzeug, kann aber auch als Mordwaffe verwendet werden. Der Hammer als solcher ist derselbe. Sollen wir jetzt keine Hämmer mehr verwenden?

Früher hat man gegoogelt, jetzt fragt man die KI. Die sucht sich die Infos aus dem Netz zusammen, je nach dem, welche Vorgaben wir ihr geben. Die Vorgaben (prompts) müssen natürlich stimmen, sonst darf man nicht das richtige Ergebnis erwarten.
Der Hammer treibt den Nagel ja auch nicht von alleine in die Wand.
 
Wenn der Nagel krumm ist, wird es schwierig, ihn in die Wand zu treiben.
Genauso ist es mit der KI: Wenn kein fundiertes Hintergrundwissen zur Verfügung steht, kann die Frage so präzise sein, wie sie will, die Antwort wird schräg.
 
Ich bin schon ein bisschen verwundert, dass KI als Tool zum Teil hier derart verteufelt wird.

Ein paar persönliche Gedanken im Zusammenhang mit einer aktuellen gesundheitlichen Problematik als Beispiel:
Ich war die vergangenen Wochen mehrfach beim Arzt, ein weiteres Gespräch steht noch aus. Auch hier kann ich nicht zu 100% davon ausgehen, dass der Arzt diagnostizieren kann/wird, was mir tatsächlich fehlt.

Es ist an mir, ob ich mir ggf. eine Zweitmeinung einhole oder oder oder.....
 
Ich finde es spannend, dass du im selben Beitrag einerseits auf eine Beschränktheit von KI verweist ("kann KI nicht") und gleichzeitig KI als viel zu kompetent darstellst ("sie ist dazu in der Lage").

Nach dem Motto: Zum helfen ist KI zu dumm aber sie ist intelligent genug um gefährlich zu sein ^^
Dann hast du nicht verstanden, was ich ausdrücken wollte oder aber ich habe es nicht geschafft, mich verständlich auszudrücken. 😉

KI ist eben nicht zu dumm, sie kann aber eben (zumindest noch) nicht alle menschlichen Fähigkeiten abbilden. Trotzdem ist sie in vielerlei Hinsicht schon eine enorme Hilfe und kann auch Denkanstöße geben für Perspektiven, die man selber aufgrund des eigenen Strickmusters oder aber auch aufgrund der eigenen Erfahrung nicht in der Lage ist einzunehmen.

KI hat auch weitere Vorzüge. Sie kann in kürzester Zeit Informationen zusammentragen, für die ich selber ellenlang brauchen würde oder auf die ich erst gar nicht käme. Ob man davon etwas nutzt und was, sollte man dann schon selber noch entscheiden, denn die KI nimmt einem das Denken nicht ab. Wer so an die Tools herangeht wird krachend scheitern. Nutznießer wird der sein, der erkennt, was er gut gebrauchen kann und wo die KI echten Nutzen stiftet.

Wenn du zum von mir angesprochenen KI-Angriff nichts mitbekommen hattest (ging wie ein Lauffeuer durch die Medien) hier gerne ein Link. Das sollte auch nur ein kleiner Vorgeschmack sein auf das, was da möglicherweise auf uns zukommt.

Im Job nutze ich die KI mittlerweile täglich und intensivst. Die Ergebnisse sind - sofern man sie richtig anwendet - richtig, richtig gut. Und genau darauf kommt es an: Die Möglichkeiten, die die KI mit sich bringt, optimal zu nutzen. Wer hier das Attribut "dämlich" für das nutzt, was die KI vermag und wo sie den Menschen das Leben leichter machen kann, hat das Prinzip dahinter schlichtweg nicht begriffen. Unternehmen von der Implementierung abzuraten bringt diese - sofern sie dort noch nicht stehen - genau dorthin, wo der Rest der Deutschen Wirtschaft steht. Das ist ja schon fast kriminell auf diese Weise Geld zu verdienen.
 
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