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keinen Lebensinhalt, keine Freude...

S

Soyo

Gast
Ich hab kein Bock mehr auf das beschissene Leben - ich kann mein Problem auch nicht artikulieren scheinbar und bis man hier ne Antwort bekommt, hat man sich schneller umgebracht!

Da sagt dann meine Therapeutin noch, eine SHG wäre das beste für mich - ich merk's!!!

Reg mich schon wieder auf, wenn ich Tipps bekomme, wie: vielleicht solltest du mal dir n Hobby zulegen wie Fahrradfahren, Schwimmen, etc. - Hey, wo bin ich hier?!!

Ich denke jedes mal, wenn ich aufwache: "Scheisse, wieder ein Tag!" komme mir vor, als würde ich hier nur meine Zeit absitzen!!! Aber damit andere verstehen, was mit mir los ist, müsste ich vermutlich mein Leben hier erläutern oder so... scheinbar reichts nicht, wenn ich schreibe: mein eingeschränktes leben LANGWEILT mich und ich sehe keinen Ausweg aus der Mittellosigkeit, um den Einschränkungen zu entfliehen!
Zudem habe ich enorme Angststörungen, Depressionen, Persönlichkeitsstörung, etc.

Ist SELBSTMORD die einzige Lösung, wenn man nichts mehr ändern kann???????????

Was muss ich denn hier schreiben, wie laut muss man hier SCHREIEN, bis eine Reaktion kommt???
 
Zuletzt bearbeitet:

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S

Soyo

Gast
Wie wäre es mit einen Hobby?
Schwimmen gehen und Radfahren?
Du kannst auch in einen Verein gehen.

LG
Ich glaube nicht, dass ich mich in Hilferuf.de angemeldet habe, weil mir nur ein "Hobby" fehlt... das ist schon eine tiefersitzende Sache!

Aber vermutlich bin ich zu blöd um mein Problem zu beschreiben!!! Sorry aber wenn ich sowas lese, denke ich, ich bin im falschen Film. Ich bemühe mich bei meinen Beiträgen echt sehr, und was bekomme ich??????? Hättste dir echt sparen können!
 
C

Celia83

Gast
Hi Soyo,

dein Hauptproblem scheint zunächst deine finanzielle Lage zu sein. Wie wäre es, wenn du dir eine WG suchen würdest? damit könntest du 2 Probleme abmildern: in einer WG kannst du mit netten Leuten zusammen wohnen, wodurch du mehr soziale kontakte hättest und hast im Endeffekt bei gleicher Miete mehr Lebensqualität, da die Wohnung ja größer ist und schön wäre natürlich ne WG mit gemeinsamem Wohnzimmer oder zumindest Wohnküche. Außerdem könntest du doch überlegen eine Ausbildung zu machen, zumindest mittelfristig.

LG
Celia
 

SchlafesBruder

Aktives Mitglied
Baby, was erwartest du eigentlich? Das ist hier nur ein Forum, keine Therapiecouch oder Arztpraxis. Wenn es dir so schlecht geht, dass dir die Tipps hier zu banal sind, dann solltest du dir professionelle Hilfe holen und nicht erwarten, dass hier irgendwie DIE LÖSUNG auf dich zufliegt. Wie sollte die hier auch hingekommen sein?

Die Leute hier werden deine Gefühle kennen, werden sich schon in ähnlichen Lagen befunden haben. Mich eingeschlossen. Vieles von dem, was du schreibst, könnte von mir sein. Trotzdem trifft einen nicht plötzlich ein Blitzschlag und alles ist anders, man fängt nämlich mit so banalem Kram an, dass man sich ein Hobby zulegt oder einfach versucht, rauszufinden, was einem Spaß machen würde, und wenn man nichts findet, dann geht man zum Arzt und leiert eine Therapie an, aber auch nach einer Therapie und wenn man dann irgendwann nicht mehr oder nur noch leicht depressiv ist, muss man sich dauernd an banale Kleinigkeiten halten und an dem, was dir jetzt zu lächerlich erscheint, entlanghangeln, denn das macht eben den Unterschied aus, ob du's glaubst oder nicht.

Ich kann verstehen, wenn dir solche Sachen jetzt keinen Spaß machen, aber wie gesagt - den Spaß wird dir hier keiner geben können. Höchstens ein offenes Ohr, wenn du das willst. Aber es wäre schon nett, wenn du dann nicht auf jede Antwort aufgebracht reagieren würdest, sonst artet es in Schlammschlacht aus oder wird gleich ignoriert. Wäre doch schade.

Meine Frage nach deinem Eingangspost an dich wäre gewesen, was du denn gerne machen würdest. Was du wirklich gerne machen würdest. Gibt es da etwas? Irgendeine Tätigkeit, die dir Spaß machen würde und dich ausfüllen würde? Was könntest du dir vorstellen, bis an dein Lebensende zu tun? Gibt es da was? Oder momentan gar nichts?

Hast du dich auch mal körperlich durchchecken lassen?

Weißte, ich befinde mich immer wieder mal an einem ähnlichen Punkt wie du und wenn ich was gelernt habe, dann dass der große Moment, der alles ändert, nicht kommen wird. Stattdessen kam schleichend die Erkenntnis, dass mein Leben aus Kleinigkeiten besteht, dass es keine große Bestimmung gibt, dass ich keine Lust habe, auf Tag X zu warten, weil danach auch nur wieder der banale Alltag stattfindet, und man sich eben mit diesem arrangieren muss. Immer und immer wieder. Das kann eine Horrorvision sein, das kann auch ein Segen sein. Je nachdem, was man eben wirklich machen will. Ich fand diese Erkenntnis befreiend, weil man so in seiner kleinen düsteren Drecksbude ohne Freunde trotzdem schon anfangen kann, das zu tun, was man in seinem Leben eben wirklich machen will.
 

Landkaffee

Urgestein
Ich hab kein Bock mehr auf das beschissene Leben - ich kann mein Problem auch nicht artikulieren scheinbar und bis man hier ne Antwort bekommt, hat man sich schneller umgebracht!

Da sagt dann meine Therapeutin noch, eine SHG wäre das beste für mich - ich merk's!!!

Reg mich schon wieder auf, wenn ich Tipps bekomme, wie: vielleicht solltest du mal dir n Hobby zulegen wie Fahrradfahren, Schwimmen, etc. - Hey, wo bin ich hier?!!

Ich denke jedes mal, wenn ich aufwache: "Scheisse, wieder ein Tag!" komme mir vor, als würde ich hier nur meine Zeit absitzen!!! Aber damit andere verstehen, was mit mir los ist, müsste ich vermutlich mein Leben hier erläutern oder so... scheinbar reichts nicht, wenn ich schreibe: mein eingeschränktes leben LANGWEILT mich und ich sehe keinen Ausweg aus der Mittellosigkeit, um den Einschränkungen zu entfliehen!
Zudem habe ich enorme Angststörungen, Depressionen, Persönlichkeitsstörung, etc.

Ist SELBSTMORD die einzige Lösung, wenn man nichts mehr ändern kann???????????

Was muss ich denn hier schreiben, wie laut muss man hier SCHREIEN, bis eine Reaktion kommt???
Stinksauer kommst Du ´rüber.
Und ja, es ist schon so, dass wenn man Kontakt zu anderen Menschen haben möchte, es Sinn macht, auch etwas von sich Preis zu geben UND auch etwas mit anderen Menschen zusammen zu machen.
Bist Du immer so, dass Du Deinen Ärger, Frust, anderen Menschen wie einen dreckigen, nassen Aufnehmer vor die Füsse wirfst? *schmunzel* Naja, so Menschen gibt´s. Bist dann nicht der erste Zeitgenosse, der pauschal andere Menschen dafür verantwortlich macht, wenn´s ihm schlecht geht. - Wirkt bei mir nur nicht. Pech gehabt.
Da hast Du Deinen Spiegel. Das wird das sein, was Deine Thera für Dich möchte. In einer SHG stöhnt und jammert man sich nicht etwas vor, sondern sagt sich auch ´mal, wie der andere so auf einen wirkt. (Das nennt man Spiegeln.)
Naja, ist ja praktisch für Dich, die Sache mit dem nassen Aufnehmer.
So ist es denn auch nicht ganz leicht, Dich zu mögen und Du erfährst genau die Ablehnung, die Du erwarten möchtest, um in Deinem Leben genau so weiter machen zu können, wie bisher.
Na, dann mach´man weiter so. - Viel Spass! Wenn das Dein Lebensinhalt sein soll. *achselzuck*

Deine Aufzählung beeindruckt mich nicht. Persönlichkeitsstörung, Depression, Angststörung. Soosoo.
Und nun?
Nun schnippse ich für Dich mit den Fingern und wie von Zauberhand fühlst Du Dich besser, oder wie stellst Du Dir das vor?

"Aber damit andere verstehen, was mit mir los ist, müsste ich vermutlich mein Leben hier erläutern oder so... scheinbar reichts nicht, wenn ich schreibe: mein eingeschränktes leben LANGWEILT mich und ich sehe keinen Ausweg aus der Mittellosigkeit, um den Einschränkungen zu entfliehen!"
Richtig.
Ich zumindestens lerne Menschen gerne kennen und möchte mich dabei nicht nach irgendwelchen Diagnosen richten.

Also, wie ist´s.... ? Magst Du Dich überhaupt auf Kontakt einlassen?

Dein eingeschränktes Leben langweilt Dich?
Okay. Dann ist das so. Und was magst Du tun, damit´s nicht so langweilig ist? Ich meine, ausser nasse Aufnehmer schmeissen?;)

Manchmal sind es erst kleine Schritte, die größere ermöglichen.

Gehe hier im Forum doch erst einmal mit.
Schaue auch ´mal wie wir anderen es machen, mit je unseren Einschränkungen, die wir hier alle irgendwo und irgendwie haben, umgehen. Niemand von uns ist der Nabel der Welt.

So, und nun kannst Du Dich aufregen, oder mit mir in den Cafebereich zum Kennenlernen.:)

Was trinkst Du gerade, was isst Du gerade, welche Musik hörst Du usw. .
Scheinbare Banalitäten des Alltags, die Halt geben.

Und Halt braucht ein jeder Mensch in guten und in schlechten Zeiten.


Du kannst auch ein Tagebuch schreiben, oder einfach Deine Gedanken auf Deiner Profilseite veröffentlichen. Du kannst Fotos von Deinem Alltag machen und andere darin die Farben erkennen lassen. Du kannst Du kannst. Irgendetwas wird es geben, was Du kannst.
Und schon gibt es Menschen, die das sehen, merken, die dann da sind.
Manchmal braucht es eben auch Zeit.

Schöne Grüsse!
Landkaffee
 

Mystic Prophecy

Aktives Mitglied
Ich denke nicht, dass Landliebe Dir mit ihren Vorschlägen zu nahe treten wollte oder Deine Problematik nicht ernst nimmt (nachdem, was ich da aus den Anfängen ihres Tagebuchs gelesen hatte bin ich davon überzeugt, dass sie sehr wohl Verständnis für psychische Probleme hat und vor allem auch genug selbst ertragen musste).

Du kannst auch hier in einem LAIENFORUM nicht erwarten, dass Dir jemand professionelle Hilfe geben kann!

Die Menschen, die Dir hier antworten tun dies aus freien Stücken, weil sie versuchen wollen, anderen zu helfen oder Tipps zu geben.

Ohne konkret zu wissen, an welchen Störungen Du leidest, kann Dir keiner speziell auf Dich zugeschnittene Anregungen geben. Mir ist durchaus bewusst, dass Du dadurch weitaus größere Probleme bei 'normalen' Dingen hast, als Menschen, die keine psychischen Probleme haben.

Ich weiss sehr wohl , dass es viel leichter gesagt, als getan ist, sich 'einfach' Hobbies oder Freunde zu suchen.

Wenn Dir Dein Leben zu langweilig ist, wie wäre es dann, wenn Du Dich um Fortbildungsmöglichkeiten bemühst? Ich weiß nicht, was Du da für Zuschüsse bekommen kannst oder ob es für den Anfang mit einem Selbststudium besser wäre (oder für welche Richtung Du Dich überhaupt interessieren würdest).

Falls Du Dich nicht in beruflicher Richtung weiterorientieren willst, weil die Ängste zu groß sind, wie wäre es dann, bei einem Tierheim/ Gnadenhof anzufragen, ob diese freiwillige Helfer benötigen - sofern dies Deine Ängste zulassen.

Wie Du selbst festgestellt hast, dass es Dich langweilt, gar nichts zu machen, so bleibt Dir nur eine Möglichkeit. Dich irgendwie beschäftigen. Aber DIE Beschäftigungsmethode, die Dir zusagt, musst Du selbst finden. Es kann Dir hier keiner sagen, was speziell auf Dich eine ausgleichende Wirkung hätte, sondern lediglich Vorschläge unterbreiten, was eventuell möglich wäre.
 
S

Soyo

Gast
An die, die provokativ gepostet haben:

Als erstes mal: ich bin hier, bevor ich was von mir gepostet hab, schon lange mitgegangen und habe mich wirklich bei meinen Antworten sehr bemüht und bei anderen reingefühlt bevor ich gepostet habe, da ist es auch völlig OK, wenn ich mal n "nassen Lappen" um mich werfe, denn ich bin auch nur ein Mensch... jemandem ein Hobby wie Fahrradfahren vorzuschlagen, ist wohl auch nicht hilfreich und man fühlt sich schon bissl verar*** wenn man sich selber mehr bemüht und dann mit so einer Antwort abserviert wird.

Mit provokativen, überheblichen und/oder unüberlegten Beiträgen hilft ihr einem Menschen, der gerade aus Verzweiflung schreibt, nicht... mir scheint, dass vielen die Einfühlsamkeit fehlt.

Ich denke nicht, dass hier jemand "beeindrucken" will, wenn er ein paar seiner "Diagnosen" aufzählt, um nur ein paar Stichpunkte zu nennen für einen kleinen Einblick in den Menschen, auch wenn dieser Einblick oberflächlich ist... geht ja nur darum, um lange Erklärungen zu ersparen, denn Menschen mit der selben oder ähnlichen Problematik wissen ja in etwa um die Einschränkungen Bescheid, wie z. B. Angst oder Depressionen.

Aber scheinbar haben sich hier ein paar, wie z.B. Landkaffee, angegriffen gefühlt, keine Ahnung. Jedenfalls ein Kommentar, das nicht besonders hilfreich ist, wenn dem anderen es gerade sehr mies geht.

Ich habe meine Leidenschaft für das Leben, meine Liebe zum Leben verloren. Da kann mir auch die Therapie nicht helfen (bin schon seit 3 Jahren in Behandlung, was nun ausläuft). Meine Therapeutin will mich irgendwie irgendwo "unterbekommen", z. B. berufliche Reha, Einzelfallhilfe und SHG. Die "Gefühlswelt", nenn ich jetzt mal so, da kann sie in der kurzen Zeit, die noch bleibt, nichts "therapieren". Vielleicht ist es auch nichts zu therapieren, weil nicht alles immer eine Krankheit sein muss.
Es ist Einsamkeit... es sind negative Erfahrungen, die sich wiederholen... es ist die eigene Kraftlosigkeit... und manchmal würde ein gutes soziales Netz zu Menschen, mit denen man harmoniert, einfach ausreichen. Aber das kann man nicht selbst bestimmen, also ich nicht, denn ich habe keinen Einfluss darauf, was für Menschen ich wann und wo wie kennen lernen kann. Zumal das Geld für so manche "Ausflüge" fehlt.
Ich merke nur, wie immer mehr mein Lebenswille "abstirbt" und ich keine Begeisterung mehr entwickeln kann... kein Vertrauen mehr aufbauen kann, da zu oft enttäuscht. Ich frage mich, wie es andere in meinem Alter oder älter machen, aus dem Nichts sich Freundeskreis aufzubauen, beruflich sich zu etablieren, wieder Freude an Kleinigkeiten zu empfinden? Ich bin schon 38.

An dieser Stelle, um klar zu stellen: Nein, icht suche nichts Großes, sondern rede von den Gefühlen zu den kleinen Dingen! Große "Erfolge" oder Hocherlebnisse... davon rede ich nicht mal.... würden mir eh Angst machen. Ich rede von einem Lebensgefühl, in dem ich für mich einen Wert für das Leben erkennen kann. Hoffe, ich hab mich ausdrücken können.

Was ich merkwürdig finde, dass die Menschen bei einem aggressiveren Ausbruch doch noch die Zeit finden konnten zu antworten, auch wenn die Antwort mehr ein Angriff war, als Hilfe...... aber nicht bei dem original Text des Threads. Da war ich auf die dritte, vierte Seite gerutscht ohne weitere Beiträge.

Alles in allem denke ich, dass nur seeehr wenige Menschen in der Lage sind, konstruktive und hilfreiche Beiträge zu leisten, ohne sich selbst sofort angegriffen zu fühlen.
Mir wurde hier nicht geholfen. Sorry.
 
S

Soyo

Gast
Hi Soyo,

dein Hauptproblem scheint zunächst deine finanzielle Lage zu sein. Wie wäre es, wenn du dir eine WG suchen würdest? damit könntest du 2 Probleme abmildern: in einer WG kannst du mit netten Leuten zusammen wohnen, wodurch du mehr soziale kontakte hättest und hast im Endeffekt bei gleicher Miete mehr Lebensqualität, da die Wohnung ja größer ist und schön wäre natürlich ne WG mit gemeinsamem Wohnzimmer oder zumindest Wohnküche. Außerdem könntest du doch überlegen eine Ausbildung zu machen, zumindest mittelfristig.

LG
Celia

Hi,

Haben scheinbar zeitgleich gepostet. Sehe deinen Beitrag jetzt erst.

Nein eine WG ist nichts für mich (oft genug probiert in jungen Jahren), denn ich bin sehr eigen und mag weder die Unordnung anderer, noch laute Menschen. Meine Wohnung sollte meine Oase sein, in die ich mich zurückziehen kann, und wo ich mich frei und wohl fühle. Leider kann ich mir keinen Umzug in eine Wohnung leisten, in der ich mich wohlfühle, auch wenn meine Ansprüche nicht zu hoch sind.
 

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