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Keine richtigen Freunde mehr

Also mein bester Freund war eigentlich nur so ein bekannter...hab ihn zweimal gesehen...dann als ich ihn getroffen hab hab ich halt gefragt was er so am wochenende macht...ja und dann haben wir halt zusammen was unternommen und seitdem machen wir mindestens jedes wochenende was und übernachten auch beim anderen und so.
Und ich kann echt mit ihm über alles reden und fühl mich wohl mit ihm. Mag ihn echt total gern. Achja ich bin nicht schwul übrigens^^

Naja und durch ihn lern ich halt wieder voll viele leute kennen und inzwischen sind wir schon sowas wie ne clique und machen öfter was!!

Is echt ein schönes gefühl richtige freund zu haben.

Achja mit den blitzfreundschaften muss man wirklich aufpassen...is mir auch schon passiert...der hat mich auch eigentlich nur ausgenutzt...aber naja.

Wünsche dir viel glück!!!

grüße an alle, Highway
 
Danke, Highway. Über seinen eigenen Schatten zu springen ist oft nicht leicht - aber manchmal bringt's was. Man sollte vielleicht sich selbst nicht so schnell negativ sehen und auf andere zugehen. Ich werde es versuchen. Hier im süddeutschen Raum ist es sowieso ziemlich schwierig, Leute kennen zu lernen.
Eine Psychologin sagte früher einmal zu mir:''Sie haben Angst vor dem 'NEIN', oder?'', also davor, abgelehnt zu werden. Das ist wohl die Jahre vorher immer mal wieder passiert. 😕
Ich hoffe auch, daß sich Bekanntschaften oder auch Freundschaften in den nächsten Jahren ergeben. Es sollten länger anhaltende sein. Wie sagt man, ''Ein Freund ist jemand, der dich mag, obwohl er dich kennt''🙄

Grüßle, Atrium
 
Ja das ist wirklich oft nur ein Problem mit sich selbst dass es nicht so klappt.

Wobei ich das mit der Angst vor dem "Nein" wirklich nur zu gut verstehen kann!

Aber du scheinst mir doch sehr sympatisch zu sein und ich denke dass du schnell Freunde finden wirst wenn du auf andere zugehst.

Meld dich wenn du erfolgreich warst 🙂

Grüße aus Bayern...
 
Das Problem ist warscheinlich das, wenn man über Kurz oder Lang öfters ein ''Nein'' bekommen hat, verkriecht man sich und denkt ''Wenn ich es niemandem recht machen kann, lasse ich es eben und nerve niemanden mehr''.
Das ist wohl die falsche Strategie. Wenn man einsam ist und geht in dieser Situation auf andere zu, was hat man zu verlieren??!? Schlimmer, oder besser gesagt einsamer kann es sowieso nicht kommen.
In zwei Woche habe ich Geburtstag - ein halbrunder. Auch hierfür fiel mir das Einladen von ein paar Leuten unheimlich schwer - obwohl ich eigentlich gerna mal Gäste hier hätte. Mal schauen, wie's wird.
Danke, daß du zurück schreibst, Highway, obwohl dich das Thema nicht mehr direkt betrifft. das hilft mir schon sehr.

Grüße aus BaWü von

Atrium
 
Ja genau das ist der Fehler!!!

Obwohl ein nein auch nicht so schlimm ist. Es passiert einem ja nichts dabei und man hat wirklich nichts zu verlieren.

Ich schreibe gerne hier weil ich dich unheimlich gut verstehe!

Na schau das ist ja schon mal ein schritt nach vorne dass du leute zu deiner feier eingeladen hast. Und die haben dir doch auch nicht den Kopf abgerissen oder? Und das ist doch eine gute Möglichkeit die Leute besser kennenzulernen und sich zu verabreden.

Schönen Gruß!!!
 
erstens schonmal: du bist ganz sicher nicht allein in dieser situation! ich bin 17 und vor ungefähr nem jahr ist meine clique auseinandergebrochen, kurz nachdem ich mich von meinem freund getrennt hatte, und seitdem steh ich nur noch mit meiner besten freundin da.
im gegensatz zu einer der anderen antworten würd ich nicht sagen, dass es richtig ist, mitzuschwimmen. natürlich sollte man weiterhin "in der großen weiten welt" aktiv bleiben und ja nicht zuhause im stillen kämmerlein versauern, aber man sollte sich auch nicht selbst verlieren nur um nicht einsam zu sein! so beschissen es klingt "es ist besser für etwas gehasst zu werden was man ist, als für etwas geliebt, was man nicht ist", und wahre freunde sollten einen nunmal kennen...
mein tipp: einfach offen bleiben, und auch persönlich gegenüber menschen werden, die man mag, eben sein herz ausschütten, so kann man vertrauen fassen. und das ist nunmal das fundament für ne richtige freundschaft.
anderer tipp - werd dir vielleicht bewusst, wer du selbst bist, was du magst, was dich interessiert. kuckst du gern fußball? dann machs in ner kneipe und nicht zuhause allein. interessiert dich die große weltpolitik? dann geh auf ne demo und brüll deine meinung raus! an solchen orten findet man menschen, mit denen einen schon von vorneherein was verbindet.

naja, bin ja hier nicht richtig registiert - falls dich mal melden willst: [Bitte keine Adressen veröffentlichen, sondern im Forum registrieren und per Privater Nachricht Kontakt aufnehmen. Admin.]
liebe grüße! machs beste draus! jule
 
Das Zauberwort heisst warscheinlich ''Selbstvertrauen''🙂
Dann kann man auch eine ''Niederlage'' einstecken, also, wenn jemand nichts mit einem zu tun haben möchte.

Vielleicht liegt es auch in der Vergangenheit. Das Problem war nicht, daß keine Person jemals mein Leben durchkreuzt haben. Aber so wie sie kamen, gingen sie auch wieder. Auch Leute wendeten sich ab, mit denen ich eigentlich nie Streit hatte. Wenn ich sie anrufe, geht niemand ans Telefon. Dann sind da noch andere Bekannte (Richtig, keine Freunde, nur Bekannte), die nichts anderes kennen als shoppen und sich langweilen. Ich selbst bin sport-interessiert, mache auch regelmäßig, aber alleine. In dem Studio, wo ich bin, findet man nur schwer Anschluss, aber ich möchte es nicht missen.

Hab neulich mal im Hallenbad ein paar Leute angesprochen, die ich inzwischen vom Sehen her kenne, da ich auch immer am gleichen Tag um die gleiche Uhrzeit hingehe. Im Nachhinein war's mir fast peinlich, aber immer wieder sei gesagt, man hat nichts zu verlieren.

Ich hoffe, ich jammere nicht zu sehr. Würde mich freuen, wieder von dir zu lesen, Highway.

Gruß, Atrium
 
erstens schonmal: du bist ganz sicher nicht allein in dieser situation! ich bin 17 und vor ungefähr nem jahr ist meine clique auseinandergebrochen, kurz nachdem ich mich von meinem freund getrennt hatte, und seitdem steh ich nur noch mit meiner besten freundin da.
im gegensatz zu einer der anderen antworten würd ich nicht sagen, dass es richtig ist, mitzuschwimmen. natürlich sollte man weiterhin "in der großen weiten welt" aktiv bleiben und ja nicht zuhause im stillen kämmerlein versauern, aber man sollte sich auch nicht selbst verlieren nur um nicht einsam zu sein! so beschissen es klingt "es ist besser für etwas gehasst zu werden was man ist, als für etwas geliebt, was man nicht ist", und wahre freunde sollten einen nunmal kennen...
mein tipp: einfach offen bleiben, und auch persönlich gegenüber menschen werden, die man mag, eben sein herz ausschütten, so kann man vertrauen fassen. und das ist nunmal das fundament für ne richtige freundschaft.
anderer tipp - werd dir vielleicht bewusst, wer du selbst bist, was du magst, was dich interessiert. kuckst du gern fußball? dann machs in ner kneipe und nicht zuhause allein. interessiert dich die große weltpolitik? dann geh auf ne demo und brüll deine meinung raus! an solchen orten findet man menschen, mit denen einen schon von vorneherein was verbindet.

naja, bin ja hier nicht richtig registiert - falls dich mal melden willst: [Bitte keine Adressen veröffentlichen, sondern im Forum registrieren und per Privater Nachricht Kontakt aufnehmen. Admin.]
liebe grüße! machs beste draus! jule


Hi Jule,

Danke für deine Antwort. Sport interessiert bin ich durchaus. Eher aber aktiv. Weniger in Sachen Fussball. Allerdings war 2006 ein WM-Dorf für Public Viewing hier in der Stadt aufgebaut. Bin auch alleine hingegangen. Der Jubel und das gemeinsame ''Miteinander'' haben mich schon fasziniert. Anschließend ist's zwar wie früher, aber man hat einen geselligen Nachmittag gehabt.

Ich werde das in 2008 bei der EM auch tun. Ich habe im Leben ziemlich viele Zurückweisungen erfahren. Vielleicht macht auch das vorsichtig.

Gehst du mit deiner besten Freundin durch Dick und Dünn? Hat sie noch andere Freunde oder Bekannte, mit denen ihr öfters was unternimmt? Ich kann mit dir mitfühlen. Als ich 19 war, ging die große Liebe zu Bruch. Und fast alle meine Kumpels waren von meiner Freundin#s Seite. Die waren anschließend auch weg. Bittere Erfahrung im Leben. Aber im Nachhinein wird man schlauer.

Gruß, Atrium
 
Hey hey,

also tut mir leid falls ich falsch verstanden wurde.

Ich bin natürlich nicht dafür dass man sich komplett verändert nur um von Leuten gemocht zu werden!!! Da bin ich ganz klar dagegen.

Aber es ist einfach nun mal schwierig Freunde zu finden wenn man dauernd zurückgezogen in seinem Zimmer lebt.

Achja das hat mich richtig gefreut als ich gelesen habe dass du die Leute im Hallenbad angesprochen hast 🙂
Wenn Sport ein Hobby von dir ist hast du doch sowieso schon einen Vorteil da du immer wieder die gleichen Leute triffst.

Mir ist aufgefallen dass es viel leichter ist neue Leute kennenzulernen wenn man eine/n beste/n Freund/in hat. Also bei mir ist es zumindest so dass ich viele neue Leute kennenlerne und in zwischen auch mit einigen befreundet bin!

Natürlich ist jetz auch die Pflege der Kontakte wichtig was ich leider früher vernachlässigt habe.

Meld dich mal wieder Atrium!!!

Grüße Highway
 
Hi Highway,

Das Thema ''Ansprechen'' ist so eine Sache. Wie war das bei dir in der Vergangenheit, daß Du auch erst spät Freunde gefunden hast?
Bei mir waren es mehrere unglückliche Umstände. Nach der Realschul-Zeit zum Beispiel ging jeder seine Wege. Bei uns war aber sowieso nie eine gute Klassengemeinschaft. Jetzt, wo ich längere Zeit im Berufsleben stehe, möchte ich sagen, daß ich auch hin und wieder mit Kollegen nach der Spätschicht noch was trinken gehe. Ist zwar nur einmal im Monat, aber besser als gar nichts. Doch in der meisten Zeit ist man eben allein. Habe auch mal Kollegen zwecks Kino angesprochen. Aber Fehlanzeige. 😕

Du hast recht, wenn man einen guten Freund oder eine gute Freundin hat, kommt man leichter mit anderen zusammen und muss auch nicht alleine in Discos.
Obgleich ich froh bin, dieses Forum gefunden zu haben, möchte ich nicht nur jammern. Jemand aus meinem entfernteren Bekanntenkreis war immer nur am nörgeln, er hätte keine Freunde und wäre ständig allein. Ich konnte ihm dabei leider nicht mehr helfen, denn auch meine Anwesenheit war für ihn keine Lösung. Das war ein abschreckendes Beispiel für mich. So wollte und möchte ich nicht werden. Dann könnte ich es verstehen, wenn keiner mehr was mit einem zu tun haben wollte.
Dein Name erinnert mich übrigens an drei Urlaube in den USA. Auch wenn ich zu den Leuten, die damals mitgereist sind keinen Kontakt mehr habe, möchte ich die Touren nie missen wollen.

Das Thema ''Freunde'' scheint interessant zu bleiben. Melde dich mal wieder hier. Ich wünsche dir frohe Osterfeiertage.

Gruß Atrium
 
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