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Kein Recht auf Sterben?!

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Das versteh ich jetzt nicht ganz.

Also Todesstrafe kann es garnicht geben, weil ich nicht als Henker "arbeiten" wollte , oder wie ?

Schon komisch, dass das Ich nur zählt, wenn es um einen selber geht. Der andere sagt doch aber auch " Ich will sterben "

In dem Moment, in dem Du seine Ich -Aussage als nicht zulässig, deine Ich-Aussage aber als einzige Wahrheit darstellst, stellst Du dich als Mensch über ihn ( und dann könnten wir mal diskutieren, hinter wieviel Suizidgedanken genause dieses Verhalten, dass Menschen von Menschen ignoriert, nicht für voll genommen o.Ä. werden als Hauptmotiv steht ... ).
 
"...Schon komisch, dass das Ich nur zählt, wenn es um einen selber geht. Der andere sagt doch aber auch " Ich will sterben "

Zitat Ende.

Das ist dann SEIN Bier und ich darf nicht dazu genötigt werden, sein Handlanger sein zu müssen.

Klar zählt sein Ich. Er hat viele Möglichkeiten, sich Hilfe zum Leben zu besorgen. Will er nicht am Leben erhalten werden, sollte er eine Patientenverfügung hinterlegen. Das ist wahrlich nicht zu viel verlangt.
 
Ja das frage ich mich oft auch.....man sollte niemanden zwingen zu leiden...wenn jemand sterben will soll er es tun. Wobei wenn jemand sterben will, dann schaft er es auch meiner meinung nach, man braucht einfach nur einen guten plan.
 
Wobei wenn jemand sterben will, dann schaft er es auch meiner meinung nach, man braucht einfach nur einen guten plan.

Und wenn nicht, wird man unter Zwang eingewiesen und mit Medikamenten zugedröhnt, dass man nur noch sabbernd in der Ecke sitzt, sodass man es beim nächsten Mal richtig macht, da man dann weiß, was einem sonst blüht... Hilfe sollte die Menschenwürde wahren anstatt sie anzugreifen.
Man könnte viel früher eingreifen und helfen, bevor es zu einem Selbstmordversuch kommt.
Bei Jugendlichen sehe ich das jedoch anders. Da sollten die Erziehungsberechtigten eingreifen und ihrer Verantwortung als Eltern nachkommen können.
 
Und wenn nicht, wird man unter Zwang eingewiesen und mit Medikamenten zugedröhnt, dass man nur noch sabbernd in der Ecke sitzt, sodass man es beim nächsten Mal richtig macht, da man dann weiß, was einem sonst blüht... Hilfe sollte die Menschenwürde wahren anstatt sie anzugreifen.
Man könnte viel früher eingreifen und helfen, bevor es zu einem Selbstmordversuch kommt.
Bei Jugendlichen sehe ich das jedoch anders. Da sollten die Erziehungsberechtigten eingreifen und ihrer Verantwortung als Eltern nachkommen können.

Ich sehe das genauso wie du, aber man kann das leider nicht ändern. Daher würde ich mir gut überlegen was ich tue, um eben nicht in der psychiatrie zu landen. Ich werde hier jetzt keine tipps geben, und sagen was ich tun würde, wäre hier nicht richtig. Aber wenn ich sterben will, dann werde ich es anders machen als die anderen. Ganz einfach.
 
Zuletzt bearbeitet:
Medikamente muss man verkaufen, da findet man immer Käufer und Konsumenten, ob sie wollen oder nicht..😉 Und das ist jetzt nicht als Offtopic-Bemerkung gemeint, sondern hat durchaus mit dem Thema zutun, denn ich erkenne da eindeutig ein Motiv für die Zwangsbehandlung.
 
"...Schon komisch, dass das Ich nur zählt, wenn es um einen selber geht. Der andere sagt doch aber auch " Ich will sterben "

Zitat Ende.

Das ist dann SEIN Bier und ich darf nicht dazu genötigt werden, sein Handlanger sein zu müssen.

Klar zählt sein Ich. Er hat viele Möglichkeiten, sich Hilfe zum Leben zu besorgen. Will er nicht am Leben erhalten werden, sollte er eine Patientenverfügung hinterlegen. Das ist wahrlich nicht zu viel verlangt.

Und da ist es schon wieder - "sein müssen" . Niemand will jemanden zu etwas zwingen, außer "ihr" die Menschen, die es nicht wollen , zum Leben !!
 
Hi,
also bezogen auf das Thema und den Eingangsbeitrag: Sehe nicht so ganz wo Menschen ein Recht auf Sterben verweigert wird, also wenn dann sollte man das wie ich finde näher beschreiben. Das Ärzte einen nicht zum sterben verhelfen dürfen oder so finde ich im Grunde genommen richtig. Gibt ja auch so´n Eid an den Ärzte gebunden sind und so weit ich weiß geht das inhaltlich darum Leben zu erhalten und nicht zu beenden.

Naja, und Suizid ist natürlich auch eine Form des Rechtes, Suizid ist nicht strafbar und so lang durch die Tat eines Deppen niemand sonst gefährdet, oder in seinen Rechten verletzt wird, wird ein fehlgeschlagener Suizid auch nicht bestraft oder mit Zwangseinweisung in eine Klappse belohnt.

Und alles weitere: Also wenn Mensch nicht mehr selber entscheiden oder handeln kann obwohl sein Wille bekannt ist dann ist oder wäre eine Fremdtötung absolut im Rahmen wie ich finde. Irgendwie dann wiedrum passend zu Art.1 vom Grundgesetz.
Finde aber eben das es nicht an Ärzten ist dies dann zu vollstrecken oder durchzuführen, da sollte man vielleicht einen neuen Beruf für erfinden. Also falls es ihn nicht irgendwo schon gibt.

Lotte

1. Warum neuer Beruf ? Warum immer dieser Zwang. Warum darf jemand, der die Menschen, die so sehr leiden, dass sie sterben möchten, versteht, und der erkennt , dass ihnen nicht geholfen werden kann, und es moralisch fertig bringt, diese Menschen zu töten oder ihnen zumindest beim Suizid behilflich zu sein, warum sollte so jemand nicht Arzt werden dürfen ??

2. Wenn Du das so siehst, dass missglückter Suizid nicht mit Psychiatrie "belohnt" werden darf/soll, sind wir uns ja einig. Kann ich also deine Unterschrift unter die Petition "Generelles Verbot von Zwangseinweisungen" vorraussetzen???? ( Viel mehr will ich ja garnicht )
 
"...Und da ist es schon wieder - "sein müssen" . Niemand will jemanden zu etwas zwingen, außer "ihr" die Menschen, die es nicht wollen , zum Leben !!"

Zitat Ende,

Was faselst du da? 😕

Ich will dich zu gar nichts zwingen.

Ob du dir das Licht auspustest oder nicht, ist doch nicht mein Bier.

Was für ein Theater.

Du tust so, als würdest du einzig über das Erdenrund spazieren, weil dich permanent irgenwelche Pöslinge vom Suizid abhalten...

Weißt du was?

Das tun die gar nicht!

Die kennen dich nicht und daher ist es denen auch vollkommen rille, was du so tust.

Lebe für dich und tu nicht so, als wäre es eine Bürde, die irgendwer dir auferlegt.
 
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