Landkaffee
Urgestein
Bei genauer Betrachtung gibt es heutzutage nur noch wenige Menschen, die wirklich ganz frei von Sucht sind.
Ich denke, das ist die "Brücke".
Für mich ist das im RL und dort privat so, dass ich schon mit manchen Menschen mit Suchtproblematik nichts oder nicht viel zu tun haben möchte. Das hängt aber wirklich auch von der Art und Ausprägung der Sucht ab und nicht zuletzt auch von der Person selber.
Ich hatte einmal eine langjährige Freundin, die kaufte sich bald tot an Schuhen. Kein Treffen ohne Schuhladen.
Sie fand immer einen Grund, um dort hin zu gehen.
Damit konnte ich leben. Dass konnte ich irgendwie als eine Marotte sehen, obwohl mir schon klar war, dass es darüber hinaus ging und sie wirklich all´ihr Geld und somit auch viele soziale Wendigkeit, Bewegungsmöglichkeit u.v.a. eben sozusagen in ihre Schuhe steckte. (Wir verloren einander dann durch Umzug. Sahen uns nicht mehr. Kein Geld für Besuche, keine Zeit und grosses Bedauern. Beim Abschied musste sie mir aber noch sagen, dass sie nun DIE Schuhe hat. Das machte mir nochmals das Ausmaß klar. Ganz traurig.)
Manche Süchtigen mag ich auch einfach nicht um mich haben: so z.B. den Alkoholiker, der nach Konsum ausrastet.
Oder den Spielsüchtigen, der mich ständig um Geld anpumpt und wo ich mir hinterher nicht sicher sein kann, ob er nur den billigen Kaffee bei mir will, oder wirklich ein Gespräch mit MIR.
Je älter ich werde, desto weniger tolerant kann ich da im RL auch sein.
Auch möchte ich nicht, dass meine Freunde im RL belästigt werden.
Tut mir leid, da grenze ich manchmal ab und aus.
Hat einfach etwas mit meiner Lebenserfahrung und meinem Selbstschutz zu tun.
LG
Landkaffee
Ich denke, das ist die "Brücke".
Für mich ist das im RL und dort privat so, dass ich schon mit manchen Menschen mit Suchtproblematik nichts oder nicht viel zu tun haben möchte. Das hängt aber wirklich auch von der Art und Ausprägung der Sucht ab und nicht zuletzt auch von der Person selber.
Ich hatte einmal eine langjährige Freundin, die kaufte sich bald tot an Schuhen. Kein Treffen ohne Schuhladen.
Sie fand immer einen Grund, um dort hin zu gehen.
Damit konnte ich leben. Dass konnte ich irgendwie als eine Marotte sehen, obwohl mir schon klar war, dass es darüber hinaus ging und sie wirklich all´ihr Geld und somit auch viele soziale Wendigkeit, Bewegungsmöglichkeit u.v.a. eben sozusagen in ihre Schuhe steckte. (Wir verloren einander dann durch Umzug. Sahen uns nicht mehr. Kein Geld für Besuche, keine Zeit und grosses Bedauern. Beim Abschied musste sie mir aber noch sagen, dass sie nun DIE Schuhe hat. Das machte mir nochmals das Ausmaß klar. Ganz traurig.)
Manche Süchtigen mag ich auch einfach nicht um mich haben: so z.B. den Alkoholiker, der nach Konsum ausrastet.
Oder den Spielsüchtigen, der mich ständig um Geld anpumpt und wo ich mir hinterher nicht sicher sein kann, ob er nur den billigen Kaffee bei mir will, oder wirklich ein Gespräch mit MIR.
Je älter ich werde, desto weniger tolerant kann ich da im RL auch sein.
Auch möchte ich nicht, dass meine Freunde im RL belästigt werden.
Tut mir leid, da grenze ich manchmal ab und aus.
Hat einfach etwas mit meiner Lebenserfahrung und meinem Selbstschutz zu tun.
LG
Landkaffee
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