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Kann man heute eigentlich nicht mehr zu seinem Glauben stehen?

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Über den Vers so schüttelt den Staub von Euch......., bin ich auch schon viele male gestolpert Sigi .Aber das schaffe ich nicht....soll ich vielleicht auch nicht🙁....oder doch😕
 
Um s Flüchten geht es auch nicht Kitetsu, sonst wäre ich schon früher geflüchtet😉....obwohl einem auch manchmal schon ein lockeres Mundwerk hmmmmm leicht zusetzen kann. Aber, da muß "mann", nein Frau, durch....es war ja auch schon mal schlimmer😀
 
Jetzt weiß ich auch, warum Jeus von Nazareth umgebracht wurde, er wollte Recht haben und hat andere als Versager gebrandmarkt.

jeder prediger hält seine botschaft für das non-plus-ultra. das alleine ist sicher nicht der grund.
jesus war auch den schriftgelehrten ein dorn im auge - heute würde man vllt. sagen: den 'reaktionären', 'bürgerlichen' kreisen....
ich kann mir vorstellen, dass auch manche regelrecht angst vor ihm hatten; weniger vor seiner person, sonder mehr vor seinem wirken.
dass er dinge ins rollen bringt, die die alte ordnung auflösen....
ob jetzt die juden oder die römer (als besatzer) ihm mehr argwohn entgegen gebracht haben, weiß ich nicht. aber gewisse gruppierungen müssen jesus für gefährlich gehalten haben - sonst hätte man ihn nicht gekreuzigt. denn die kreutigung als hinrichtung wurde ja dann vollzogen, wenn ein abschreckender effekt erwünscht war.
 
Ich bin ja einer der jüngsten im Forum.
Und ich muss sagen, ich habe gute Erfahrungen gemacht, da ich zu meinem Glauben stehe.
Viele gucken mich auch schief an, wenn ich erzähle, dass ich 2mal die Bibel durchgelesen habe, zur Kirche gehe (allein) und das obwohl meine Eltern nicht wirklich gläubig sind und ich allein dazu gefunden habe.
Aber besonders eine meiner besten Freundinnen bewundert dies und bei mir ist es ja nicht übertrieben.
Man muss ja nicht passend zu jedem Anlass ein Bibelzitat auf Lager haben.

Aber grundsätzlich ist der Glaube nichts, für das man sich schämen muss.
Entweder man glaubt oder man glaubt nicht und zu seinen Entscheidungen muss man stehen können.
 
Viele gucken mich auch schief an, wenn ich erzähle, dass ich 2mal die Bibel durchgelesen habe, zur Kirche gehe (allein) und das obwohl meine Eltern nicht wirklich gläubig sind und ich allein dazu gefunden habe.

glaube ich gern. leute deines alters belächeln gleichaltrige gern, die etwas konsequent machen.
und die älteren sagen sich dann "jaja, ist sicher nur eine phase. das geht vorbei und sieht nächste woche vllt schon anders aus."
und wenn schon....
du fühlst dich ja wohl dabei - prima 🙂
 
glaube ich gern. leute deines alters belächeln gleichaltrige gern, die etwas konsequent machen.
und die älteren sagen sich dann "jaja, ist sicher nur eine phase. das geht vorbei und sieht nächste woche vllt schon anders aus."
und wenn schon....
du fühlst dich ja wohl dabei - prima 🙂

Gott = Uncool.
Kirche = Zeitverschwendung

So denken wohl die meisten. Aber das ist mir egal.
Das ich so gläubig bin hat viel mit meinen Erfahrungen zutun und das hält schon bestimmt ein halbes Jahr an. Eher noch länger. Und ich fühle mich ehrlich gesagt noch besser als vorher. Ich lass mich jetzt auch firmen, wie viele aus meiner Klasse. Was ich ehrlich gesagt nicht verstehe - wieso lassen sie sich firmen, motzen dann aber, während der Firmzeit mal in die Kirche zu gehen?
 
Zitat:

Die Inhalte, an die man auf der Basis der Vernunft glauben kann
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Was sind denn "Inhalte die man auf der Basis der Vernunft" glauben kann?
Ist es vernünftig zu glauben, das Jesus das Wasser geteilt hat, damit eine Karawane durchs Meer ziehen konnte? Ist es vernünftig zu glauben, das Jesus mit zwei Fischen und einem kleinen Ranken Brot gleich ein paar Tausend satt gemacht hat?

Was ist in der Bibel zum Beispiel so "vernünftig" das man es glauben kann?
 
jeder prediger hält seine botschaft für das non-plus-ultra. das alleine ist sicher nicht der grund.
jesus war auch den schriftgelehrten ein dorn im auge - heute würde man vllt. sagen: den 'reaktionären', 'bürgerlichen' kreisen....
ich kann mir vorstellen, dass auch manche regelrecht angst vor ihm hatten; weniger vor seiner person, sonder mehr vor seinem wirken.
dass er dinge ins rollen bringt, die die alte ordnung auflösen....
ob jetzt die juden oder die römer (als besatzer) ihm mehr argwohn entgegen gebracht haben, weiß ich nicht. aber gewisse gruppierungen müssen jesus für gefährlich gehalten haben - sonst hätte man ihn nicht gekreuzigt. denn die kreutigung als hinrichtung wurde ja dann vollzogen, wenn ein abschreckender effekt erwünscht war.



Der Hohepriester und die jüdischen Oberen hatten die Überzeugung gewonnen, das Jesus ein Verführer war und ein falscher messianischer Prophet sei.
Darum haben sie ihn bei Pilatus angezeigt.
Pilatus der römische Statthalter, ist gegen den angeblichen Aufwiegler Jesus genauso vorgegangen, wie es die Römer damals mit allen jüdischen Widerstandskämpfern gemacht haben.
Das vergehen von Jesus bestand darin, das er sagte, das er Gottes Sohn sei.
 
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