Sori
Sehr aktives Mitglied
*lol*
Tyra, Du machst Dich doch selbst zum Thema 😉 Zumindest gehts in deinem ewig langen Beitrag von heute Mittag überwiegend um Dich selbst. Und nebenbei um Ary, die ja auch nicht direkt um eine Analyse ihrer Situation Deinerseits gebeten hatte.
Also entweder sind wir rigeros - dann müsste ein Großteil hier gelöscht oder verschoben werden oder hier findet ein Austausch statt, in dem es eben um das Thema "Helfen, Opfer, Traumata", etc. geht. Dann sollten aber auch bestimmte Nachfragen gestattet sein. Hier haben ja viele schon persönliches erzählt. Dazu gezwungen werden kann natürlich keiner und es ist für mich völlig selbstverständlich auch zu akzeptieren, wenn Du sagst "nein, darüber kann oder möchte hier nicht schreiben".
Sprich - entweder redet man hier sachlich abstrakt (macht z.B. Darkside überwiegend) ohne Bezug zur eigenen Geschichte oder man erzählt auch von sich (so wie Du) - dann ist aber auch nicht unlogisch, wenn da Nachfragen kommen.
Meine Frage an Dich unterschied sich schon von dem, was Du sonst so schreibst. Denn ich stelle hier fest, dass zwei Ansichten aufeinanderprallen und suche gemeinsame Punkte. Du schreibst derzeit (logischerweise) aus der Sicht eines "geheilten", ehemaligen Opfers. Die meisten anderen hier und natürlich alle Hilfesuchendenen sind aber (noch) nicht an diesem Punkt. Sie stehen ganz am Anfang oder sind auf dem Weg oder können sich zumindest sehr gut an die Anfangszeit zurück erinnern.
Du berichtest sehr intensiv, was seit deiner Erkenntnis alles gut läuft und funktioniert und toll ist. Aber man liest eben nicht, wie es Dir davor ging.
Deswegen habe ich Dich gefragt, wie DU denn gefühlt hast, BEVOR Du wusstest, dass Du Dein Leben selbst in die Hand nimmst?
Weil diese Geschehnisse sind ja die, worüber HIER geredet wird. Und ich fände es einfach spannend, von DIR zu erfahren, wie Du denn die Situation erlebt hast - als Kind? Vielleicht kommen wir dann auch auf eine Ebene, sich auszutauschen.
Tyra, Du machst Dich doch selbst zum Thema 😉 Zumindest gehts in deinem ewig langen Beitrag von heute Mittag überwiegend um Dich selbst. Und nebenbei um Ary, die ja auch nicht direkt um eine Analyse ihrer Situation Deinerseits gebeten hatte.
Also entweder sind wir rigeros - dann müsste ein Großteil hier gelöscht oder verschoben werden oder hier findet ein Austausch statt, in dem es eben um das Thema "Helfen, Opfer, Traumata", etc. geht. Dann sollten aber auch bestimmte Nachfragen gestattet sein. Hier haben ja viele schon persönliches erzählt. Dazu gezwungen werden kann natürlich keiner und es ist für mich völlig selbstverständlich auch zu akzeptieren, wenn Du sagst "nein, darüber kann oder möchte hier nicht schreiben".
Sprich - entweder redet man hier sachlich abstrakt (macht z.B. Darkside überwiegend) ohne Bezug zur eigenen Geschichte oder man erzählt auch von sich (so wie Du) - dann ist aber auch nicht unlogisch, wenn da Nachfragen kommen.
Meine Frage an Dich unterschied sich schon von dem, was Du sonst so schreibst. Denn ich stelle hier fest, dass zwei Ansichten aufeinanderprallen und suche gemeinsame Punkte. Du schreibst derzeit (logischerweise) aus der Sicht eines "geheilten", ehemaligen Opfers. Die meisten anderen hier und natürlich alle Hilfesuchendenen sind aber (noch) nicht an diesem Punkt. Sie stehen ganz am Anfang oder sind auf dem Weg oder können sich zumindest sehr gut an die Anfangszeit zurück erinnern.
Du berichtest sehr intensiv, was seit deiner Erkenntnis alles gut läuft und funktioniert und toll ist. Aber man liest eben nicht, wie es Dir davor ging.
Deswegen habe ich Dich gefragt, wie DU denn gefühlt hast, BEVOR Du wusstest, dass Du Dein Leben selbst in die Hand nimmst?
Sori meinte:Wie ging es Dir, BEVOR Du diese Erkenntnis hattest, dass Du für Dich selbst verantwortlich bist, BEVOR Du Dich gegen Deinen Vater gewehrt hast?
Wie alt warst Du da? Was hast Du empfunden, wenn er Dich geschlagen hat? Oder wenn Du beobachtet hast, dass er Deine Schwester oder Deine Mutter geschlagen hat?
Hast Du Dich hilflos gefühlt? Oder stark? Selbstbewusst oder erniedrigt? Wie war dieser Moment für Dich?
Hast Du geweint? Warst Du verzweifelt oder immer mutig? Was war der schlimmste Moment, den Du erlebt hast?
Also jetzt mal wirklich auf der Gefühlsebene.
Weil diese Geschehnisse sind ja die, worüber HIER geredet wird. Und ich fände es einfach spannend, von DIR zu erfahren, wie Du denn die Situation erlebt hast - als Kind? Vielleicht kommen wir dann auch auf eine Ebene, sich auszutauschen.