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Kann man denn eigentlich wirklich jeden Menschen helfen ?

*lol*

Tyra, Du machst Dich doch selbst zum Thema 😉 Zumindest gehts in deinem ewig langen Beitrag von heute Mittag überwiegend um Dich selbst. Und nebenbei um Ary, die ja auch nicht direkt um eine Analyse ihrer Situation Deinerseits gebeten hatte.
Also entweder sind wir rigeros - dann müsste ein Großteil hier gelöscht oder verschoben werden oder hier findet ein Austausch statt, in dem es eben um das Thema "Helfen, Opfer, Traumata", etc. geht. Dann sollten aber auch bestimmte Nachfragen gestattet sein. Hier haben ja viele schon persönliches erzählt. Dazu gezwungen werden kann natürlich keiner und es ist für mich völlig selbstverständlich auch zu akzeptieren, wenn Du sagst "nein, darüber kann oder möchte hier nicht schreiben".


Sprich - entweder redet man hier sachlich abstrakt (macht z.B. Darkside überwiegend) ohne Bezug zur eigenen Geschichte oder man erzählt auch von sich (so wie Du) - dann ist aber auch nicht unlogisch, wenn da Nachfragen kommen.
Meine Frage an Dich unterschied sich schon von dem, was Du sonst so schreibst. Denn ich stelle hier fest, dass zwei Ansichten aufeinanderprallen und suche gemeinsame Punkte. Du schreibst derzeit (logischerweise) aus der Sicht eines "geheilten", ehemaligen Opfers. Die meisten anderen hier und natürlich alle Hilfesuchendenen sind aber (noch) nicht an diesem Punkt. Sie stehen ganz am Anfang oder sind auf dem Weg oder können sich zumindest sehr gut an die Anfangszeit zurück erinnern.

Du berichtest sehr intensiv, was seit deiner Erkenntnis alles gut läuft und funktioniert und toll ist. Aber man liest eben nicht, wie es Dir davor ging.
Deswegen habe ich Dich gefragt, wie DU denn gefühlt hast, BEVOR Du wusstest, dass Du Dein Leben selbst in die Hand nimmst?

Sori meinte:
Wie ging es Dir, BEVOR Du diese Erkenntnis hattest, dass Du für Dich selbst verantwortlich bist, BEVOR Du Dich gegen Deinen Vater gewehrt hast?
Wie alt warst Du da? Was hast Du empfunden, wenn er Dich geschlagen hat? Oder wenn Du beobachtet hast, dass er Deine Schwester oder Deine Mutter geschlagen hat?
Hast Du Dich hilflos gefühlt? Oder stark? Selbstbewusst oder erniedrigt? Wie war dieser Moment für Dich?
Hast Du geweint? Warst Du verzweifelt oder immer mutig? Was war der schlimmste Moment, den Du erlebt hast?

Also jetzt mal wirklich auf der Gefühlsebene.

Weil diese Geschehnisse sind ja die, worüber HIER geredet wird. Und ich fände es einfach spannend, von DIR zu erfahren, wie Du denn die Situation erlebt hast - als Kind? Vielleicht kommen wir dann auch auf eine Ebene, sich auszutauschen.
 
Meine Ansicht von dem ganzen (zusammengefasst) , man kann nur denjenigen helfen die es auch wirklich wollen ....!!! Weil Zaubern können wir alle nicht oder ?😕
Wenn ich von jemandem Hilfe bekomme , muss ich diese auch wollen und annehmen , sonst bringt es mir und dem der mir seine Hilfe anbietet recht wenig.
 
stimmt nicht Sori...es fängt immer damit an dass ich öfters als andere auf den Prüfstand gestellt werde und irgendwie drauf reagieren muss.

Apropos sich selbst zum Thema machen: meinste das ist mit denen die ihr Mitgefühl hier loswerden und ausleben wollen viel anders? lol zurück 😀

Leider kann ich nur aus der Sicht eines relativ geheilten EX-Opfers schreiben...ne andere Sichtweise kann ich ja nicht künstlich herstellen, oder?

Wie es mir davor ging weiss doch an sich jeder der derzeit in der Krise oder einem Trauma steckt...und an sich habe ich auch genügend darüber geschrieben wie es davor war...wenn einige da ellenlange Leidensstorys hören wollen...die könnte ich auch gar nicht bieten da ich von Anfang an (sprich ab dem Zeitpunk des Erwachsenwerdens = in der Jugend) intensiv daran gearbeitet habe meine Situation zu verbessern...Und in dem Moment in dem ich anfing aktiv zu werden ging es stetig aufwärts.
Später gab es auch mal wieder eine Lebenskrise...bei meiner Tumorerkrankung vor ca 10 Jahren (Fluch der Gene..alle Frauen aus weiblicher Erblinie trifft es mit Myomen und Adenomen etc....also glücklicherweise gutartigen Tumoren.)...2 Jahre Libido platt, Arbeitsunfähigkeit etc. Aber auch diese Zeit habe ich in dem Bewusstsein bzw festen Glauben (Glaube an sich selbst ist wichtig, positiver Glaube auch...Gottglaube muss an sich gar nicht mal sein) dass es auch mal wieder besser wird an sich sehr gut überstanden, halt das Beste daraus gemacht. Natürlich gab es Momente in denen es mir nicht gut ging....gerade Bauchsachen schlagen ja bekanntlich total auf die Psyche) aber ich habe mich da nicht reingesteigert oder den Denkfehler gemacht: jetzt ist wie alle Zeiten etc. wie manche es ggf manchmal tun. Ich konnte mir dank ganz guter Vorarbeit in dieser Krisenzeit ganz gut eigenständig Halt geben und hatte zum Glück auch Geschwister, Freunde die für mich da waren...

Wie ich die Situation damals als Kind erlebt habe: erschrocken, verängstigt, verwirrt. Diese Schreckensmomente und Ängste (zum Teil Todesängste wenn der Täter Gewalt ausübte) hatte ich ja bereits oft hier im Forum geschildert..z.B den Moment als unsere Mutter und per Selbstmorddrohung zum dableiben und aushalten der väterlichen Gewalt zwang. Die erschreckende und grausame Erkenntnis dass die eigene Mutter egoistisch war und einem in keiner Weise dabei half gegen die väterliche Gewalt an zu gehen, uns Kinder zu schützen (oft eher das Gegenteil, sie arbeitete "pädagogisch" mit der Androhung der väterlichen Gewalt etc.)...was mich zu der Erkenntnis brachte selbst tätig werden zu müssen, mehr Eigenverantwortung in Sachen Selbstschutz zu tragen...
An das alles erinnere ich mich sehr gut, aber ohne großen Schmerz sondern in der Kenntnis der Hintergründe und v.a. der Ablösung eines Schuld- oder Schamgefühls oder so...im vollen Bewusstsein dass halt meine Eltern versagt haben und ihr Verhalten null Aussagekraft in Hinsicht auf meine Grundfähigkeiten oder meinen Wert hatten. Dieser analytische Schritt hat genug Abstand gebracht...den Abstand den glaube ich viele nicht hinbekommen weil sie mit viel zu viel Emotionen, zu vielen ungeordneten Emotionen an Probleme und Traumata herangehen...und ihren Emotionen aus der Kindheit verhaftet bleiben. Nietzsche würde sagen: wie Tiere an den Pflock des Augenblicks gefesselt....nunja aber an sich sind Menschen mit mehreren zeitebenen,..Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Mein Mittel war das Hier und Jetzt und mach was draus zu betonen...mich radikal von der Vergangenheit zu lösen...ohne genügend Radikalität und Intensität dabei geht es glaube ich nicht.
Innerer Abstand zur Sache tat mir sehr gut, die Radikalität in der Ablösung vom Täter/vater tat mir gut...er war ab dem Punkt an dem ich der Gewalt Einhalt gebot nie mehr gewalttätig... ich denke ich hatte ihm damals einen Heidenschrecken eingejagt (wohl weil er sich selbst in mir sah in dem Moment meines Wutausbruches und Angriffes bei dem aber nur ein Topf und ne Wand zu bruch ging...😉, mir selbst ja auch..worüber ich ebenfalls mehrfach hier berichtet hatte. Mit diesem Schrecken über mich und der Macht die ich offenbar hatte wurde mir aber gleichzeitig auch meine Verantwortung bewusst nicht so zu werden wie meine Eltern oder wie meine Eltern es erwarteten (= so zu werden wie sie) und mir meinen eigenen Weg suchen zu müssen was natürlich anstrengender ist als wenn man einen guten Weg durch seine Eltern vorgezeigt und vorgelebt bekommt. Und Hilfe dabei war eben immer wieder Reflexion...so wichtig wie die Luft zum Atmen manchmal. Wichtig um seine Emotionen und auch sein Leben ausreichend beherrschen zu können.
Reflexion und auch Analysemittel mit denen man seine Ängste von einer distanzierteren Perspektive betrachtet und sagt: ei gucke da was ist des denn eigentlich? Wie sieht meine Angst genau aus, woher kommt sie, ist sie berechtigt oder nicht etc...also keine Berührungsangst mit der Angst...Angst ist an sich ein notwendiger Lebensbegleiter...ein Warner...dem man jedoch manchmal nen Maulkorb verpassen muss damit er nicht zu laut bellt.

Also Sori ich denke: letztlich zählt nicht so sehr was man gefühlt hat in seiner Wirrnis sondern es hin zu kriegen diese Gefühlen für sich vor anderen (nicht im Internet aber hier kann man ggf einige Vorübungen machen) aus zu artikulieren um ihnen nicht lebenslang ausgeliefert zu sein und an zu haften..Manche schreiben Bücher zur Sortierarbeit (vgl. Ulla Hahn: Empfehlung: Ulla Hahn: Aufbruch....in der aktuellen Spiegelrezension hatte sie was zum Thema Erinnerung an Traumatisches passendes geschrieben...ergänze ich morgen hier.) andere drücken sich anderweitig künstlerisch aus, andere reden viel über ihre Gefühle...mein Weg war ein Mischmasch aus allem. In Leid kann verdammt viel Tiefe und Kreativität stecken...man kann halt auch was Positives für sich draus machen....und damit das alte Leid mindern und was Neues aufbauen oder aber geht den Weg des Risikos sein Leid durch Verweigerung der Eigenverantwortung oder Denkverweigerung, Reflexionsunterlassung ggf noch zu steigern....

Mag sein dass ich mit meinem unerschütterlichen Optimismus, Zynismus + Galgenhumor hier einigen ggf zu radikal bin aber ich denke ohne Radikalität geht es manchmal nicht. Leid, ein Trauma ist ja auch radikal und schont einen nicht, kann sogar töten...(wenn man depressiv dabei wird und sich umbringt z.B ). Mein Leiden damals war sehr intensiv und was blieb mir anderes übrig als entweder radikal auf zu geben oder aber radikal leben zu wollen? Apropos intensiv...ich hatte es damals sehr nah an mich rangelassen bei gleichzeitiger forscherischer Neugier...so arbeite ich auch heute noch...wobei das an sich Ranlassen aber mit genügend Abgrenzungsvermögen also quasi mit Sicherhaltsleine die an einer hinreichend gefestigten Persönlichkeit die fest in der Gegenwart steht passiert mit dem bewussten Abschied von der Vergangenheit wie Ulla Hahn es formulierte.

Kurzfassung: ich wusste mit 13-14 Jahren aufgrund der mittlerweile teils lebensbedrohlichen Gefahr die von meinem Vater ausging und der Tatsache dass meine Mutter sich ohnmächtig und unterwürfig gab dass mir nix anderes übrig blieb als mein Leben selbst in die Hand zu nehmen..In dieser Entwicklung sehe ich nichts Besonderes, sondern normales Instinktverhalten. Ich erinnere mich noch gut an die pubertären Trotzmomente keinen Bock mehr auf Angst vor meinem Vater (oder vor dem Leben etc.) haben zu wollen...und ließ mich an sich auch gefühlsmäßig tragen und handeln...mit dem notwendigen Aufbegehren gegen die Gewalt....und so schwappte ich auf der pubertären Ablösungswelle halt davon....in ein neues Leben. Manche verpasssen ggf diesen Moment der Ablösung...finde es sehr spannend wieso.
Ich denke jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Gefahren und traumatische Erkenntnisse...und nicht jedem Menschen ist zu helfen...einige geben sich sehr früh und auch widerstandslos selbst auf und denen kann man leider nicht mehr helfen.

Tyra

sachlich abstrakt ist wichtig...nicht vergessen...nur indem man seine Gefühle auch sachlich abstrakt beschreiben und interpretieren kann kriegt man ein bissel Kontrolle und kann sich auch anderen mitteilen......Diffuse Einzelheiten bringen keine Klarheit oder immer wieder ohne inneren Abstand dieselben Angstgefühle durchleben ist Stress pur und bringt einen auf Dauer um oder schwächt einen...Schuld- und Schamgefühle sind dabei echte Nervensägen die man manchmal lieber killt bevor die es tun....Notwehrverhalten sozusagen.

Auf ner anderen Ebene..lyrisch oder auf der Leinwand könnte ich Gefühle auch per Farben und Pinselstrich- oder Wortformen ausdrücken oder per Geräusch...auf der Akustikebene....ist hier aber eher nicht so gut möglich...In einem Hilfeforum finde ich an sich die abstrakt sachliche Darstellung am hilfreichsten.
 
Zuletzt bearbeitet:
ja nicht meckern über die Länge meines Beitrages...wer fragt kriegt ne Antwort und zwar recht gründlich 😀

und dran denken: ihr habt angefangen mit dem Tyrakram...ich hätte auch drauf verzichten können...aber wenn die Moderation meint dass das auch gut fürs Thema ist: meinetwegen.
 
Zuletzt bearbeitet:
dann mal zurück zum Thema, bevor wir jetzt auf der Metaebene anfangen *g* - mich hatte es gestört, aber vielleicht bin ich da zu empfindlich, denn den anderen hatte es ja anscheinend nix ausgemacht.

Das mit ÜBER User richtete sich an die Allgemeinheit 🙂

Nichts für ungut 😎


Ich möchte nochmal betonen, dass es nicht darum gehen soll, jemanden als Prellbock oder Ähnliches zu nutzen. Für mich kam das hier anders an. Nämlich das hier, Tyra, durch Deine Beiträge, darauf Bezug genommen wurde, wie Du agierst und dass das eben einigen missfällt. So wie Du halt auch anderen antwortest, bei denen Du denkst, sie agieren nicht richtig und bekommen dann Hinweise, was sie machen sollen oder können.
Wenn Dich das stört und Du Dich angegriffen fühlst, weil Du hier dich als zu sehr im Mittelpunkt stehend empfindest, dann sage das bitte deutlich, dann können wir hier auch beenden (fände ich persönlich schade, ist aber okay).
Nur bedenke bitte, dass Du auch des Öfteren (ungefragt) Ratschläge verteilst und nachfragst - ist ja auch Sinn des Forums. Und wenn jemand ellenlange Beiträge verfasst und derer recht viele, dann bietet das natürlich auch viele Punkte, bei denen man mal nachfragt oder die man kommentiert.

Und es geht hier ja auch eher um die Sache des Helfenkönnens, die wohl jedem Mitschreibenden hier sehr am Herzen liegt. Ist ja schon eigentlich wichtig, sich selbst mal zu reflektieren und zu hinterfragen, wie es beim anderen ankommt.
 
Zuletzt bearbeitet:
mir liegt direkte Ansprache ala darkside an sich eher.

Und in Sachen dass meine Beiträge einigen missfallen: ich erhebe nicht den Anspruch es allen immer Recht machen zu wollen und buhle auch nicht mit der Verteilung von pauschalem Mitgefühl um die Gunst für meine Meinung und Beiträge. Mich kriegt man ziemlich pur und unverdünnt verpasst...und mein Mitgefühl liegt in der Zeit und den Zeilen die ich dem Forum widme....das sollte an sich reichen.

Es stört mich nicht im Mittelpunkt oder zur Diskussion zu stehen..aber die Art und Weise wie das oft eröffnet wird und auch hier eröffnet wurde ist nicht in Ordnung....pauschale Kritik und Versuche mich in die Ecke zu drängen ...eher misslungene Versuche weil vieles an der Kritik nicht stimmt und vieles (wiederholt) missverstanden wurde etc. und man fragt sich: hä was war dass denn schon wieder?

Ich denke schon und du weisst auch dass allgemein (ich meine niemand bestimmten hier)akute Opfer oder problembeladene Menschen durchaus aggressionsgeladen sind und Prellböcke suchen....wer eignet sich dazu besser als jemand Unbekanntes der einen mit unbequemen Wahrheiten konfrontiert? Sehr unbeliebt ist für viele was über Eigenverantwortung zu hören...und das man selbst Architekt seines Lebens ist etc..aber das ist nun einmal so und ich denke diese Botschaft kann man auch nicht immer nur im Schonbezug verpackt servieren...oder?

Was Grundsatzdiskussionen über DIE richtige Art des Helfens angeht halte ich die für überflüssig..ich denke keiner hier ist perfekt darin und ein breites Spektrum, Vielfalt ist nur gut und wichtig für ein Hilfeforum...Einige denken jedoch offenbar ihre Art der Hilfe sei die Bessere und verfallen mir ggü gelegentlich in so eine Art Antihaltung weil sie denken meine sehr kopfbetonte intellektuelle Art der Hilfe sei giftig oder schädlich oder so, was Quatsch ist.

Das mit der Selbstreflexion dürfte hier für alle gelten dürfen.....ich mache das natürlich auch...mein Ergebnis: bei vielen kommen meine Beiträge gut an...bei einigen eben nicht...so ist das Leben.

Tyra
 
😀

Was Grundsatzdiskussionen über DIE richtige Art des Helfens angeht halte ich die für überflüssig..
Ich nicht.

Für mich ist das hier einer der besten Threads, oder eigentlich schon der beste und wichtigste Thread überhaupt, den ich hier in meinen fast 4 Monaten gelesen habe.
 
stimmt auch wieder Zappzarapp...ich habe mich das etwas unglücklich ausgedrückt...was ich meinte wahr eher dass hier an sich keiner komplett perfekt ist und man sich nicht darüber streiten sollte wer perfekter ist mit seiner Art der Hilfe.
Offenbar hat sich jedoch sone Art Fraktion Mitgefühl versus Sachlichkeit herausgebildet...Emotion versus Intellekt/Analyse...was an sich wenig bringt, da glaube ich ne Mischung aus beidem an sich ganz gut ist.

Ich denke Vielfalt und gegenseitige Ergänzung bringts und zwar eher als ein allgemeines Hilfsprogramm nach Schema F...Irgendwo ist jeder ein wenig Schema F und jeder hat so seine Macken und Lücken...daher ist Vielfalt an sich gut und wichtig um manche Lücke zu füllen..
 

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