Zunächst einige Zahlen zur vermeintlich höheren Gewaltbereitschaft von Migranten.
"Das Bundeskriminalamt weist jedoch auch auf Folgendes hin: Überdurchschnittlich sind nichtdeutsche Tatverdächtige in den alten Ländern mit Berlin jedoch auch bei gravierenden Gewaltdelikten wie Raub (35,3 %, 2001: 35,3 %), Mord und Totschlag (34,5 %, 2001: 35,1 %) sowie Vergewaltigung und sexuelle Nötigung gemäß §§ 177 Abs. 2, 3 und 4, 178 StGB (33,5 %, 2001: 34,1%) vertreten."
Erschreckende Zahlen, wenn man bedenkt, dass diese Volkruppe
👎 nichteinmal 10% der Gesamtbevölkerug ausmachen.
Die Kriminalitätsstatistik von 2006 - vorgestellt vom Bundesinnenminister Schäuble. Mit dem Titel "Die Kriminalität ist jung und männlich", was zumindest besagt, dass die Kriminalität unter oder durch Jugendliche besonders hoch zu sein scheint.
Weiter heißt es:
"Im Bereich der einfachen Körperverletzungen bei Jugendlichen gebe es einen Zuwachs von 2,7 Prozent, bei Heranwachsenden sogar ein Plus von 4,6 Prozent."
Wer die Quelle nun weiter recherchiert wird auf einen Absatz aufmerksam werden, der diese Zahlen zumindest zum Teil relativiert.
Quelle:---->
Kriminalitätsstatistik: Weniger Straftaten, mehr Gewalt | tagesschau.de
Offensichtlich aber ist die Jugendkriminalität ein gesellschaftliches Problem, dem man Aufmerksamkeit schenken sollte, selbst wenn sie nicht unbedingt steigt. Dafür gibt es allerdings augenscheinlich keinen wirklichen Beweis - das Gegegnteil ist hier wohl eher der Fall.
Hier nocheinmal ein Artikel, der die Aussagen des Gewerkschaftsboss verdeutlicht. Junge Gewalttäter kommen viel zu schnell wieder auf freien Fuß. (ich weiß ist BILD, aber die Faktenlage dürfte real sein)
Frankfurt: Sieben junge Männer schlagen Lokführer nieder - Bild.de
@Benjamin: Falsche Formulierung - "ein" Grund (der aber wenstlich ist) wäre passender.