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Jobcenter will Schüler aus Schule drängen, rechtens?

FragDochMal

Neues Mitglied
Darf das Jobcenter den nicht mehr schulpflichtigen Schülern, die noch eine Schule in Vollzeit besuchen, mitten im Schuljahr den Schulbesuch verbieten?

Ich hole aktuell seit Schuljahresbeginn den Realschulabschluss an einer berufsbildenden Schule für Wirtschaft und Verwaltung nach. Der ist für meine gewünschte Ausbildung, die ich im Anschluss starten möchte, eine zwingende Zugangsvoraussetzung. Das Jobcenter, anfangs unterstützend und über die Pläne informiert, hat sich nun, nachdem es die angeforderte Schulbescheinigung bekommen hat, und vier Monate nach Schulbeginn und Sommerferien gewandelt.

Grund: Mit 27 müsse man jetzt nicht mehr zur Schule gehen und sich weiterbilden, das ist schließlich Privatvergnügen und verursacht auch Kosten, die ich doch bitte selber tragen solle, denn ich hätte den Arbeitsmarkt permanent zur Verfügung zu stehen. Schule soll und könne ich ja abends an einer Volkshochschule machen, kostet in Niedersachsen zwar hohe dreistellige Beträge, auch mit Ermäßigung dieser Schulen, aber das soll ich dann auch selber finanzieren. Außerdem habe ich in den vergangenen Jahren zu oft den Realschulabschluss versucht, und damals bis zu meinem 18 Lebensjahr war ich ja lernbehindert und auf einer Förderschule, da ist ja generell zweifelhaft, ob ein Schulbesuch/Weiterbildung überhaupt sinnvoll ist, so die Sachbearbeiterin. (Anmerkung) Nach meinem 18. Jahr habe ich noch zwei Hauptschulabschlüsse nachgeholt. Die Lernbehinderung ist damit gesetzlich nicht mehr anerkannt, auf die sie sich bezieht, und das hat mir auch die Schule heute bestätigt.

Tatsächlich gab es in den Jahren zuvor viele Versuche den Abschluss zu schaffen. Da ich aber durch ein damaliges Trauma (mir wurden leider damals schlimme Dinge angetan) eine psychische Erkrankung habe, hat das nicht geklappt. Zuletzt wurde dann auch noch ein Schuljahr vonseiten einer Schule selbst wegen Corona abgebrochen, ohne mein Zutun. Das Jobcenter ist und war immer informiert.

Meine neue Schule hat mich aufgenommen. Sie ist über meine Vergangenheit und das was mir angetan wurde informiert. Ich mache dort daher nicht nur meinen Abschluss, sondern man nimmt sich erstmals auch meiner Erkrankung an, ich werde von der Schulsozialarbeiterin darin betreut, und man versucht mich so wie es möglich ist, wieder in den Alltag und ins normale Leben zurückzuholen, und das was passiert ist, und mir angetan wurde, mit mir zu verarbeiten. Die Unterstützung der Schule reicht hoch bis in die Bildungsgangleitung der Schule.

Letzte Woche gab es ein verpflichtendes Beratungsgespräch (Da müssen alle Schüler dran teilnehmen) mit einem Sachbearbeiter der Agentur für Arbeit. (Nicht Jobcenter!). Der Mitarbeiter ist an meiner Schule tätig, über meine Vergangenheit und Schulbesuche ist er informiert, zu beanstanden hatte er nichts, er begrüßt den schulischen Weg, den ich gehe. Damit vertreten Agentur für Arbeit und Jobcenter zwei völlig verschiedene Meinungen...

Das ich an dieser Schule verbleibe, sollte damit also klar sein. Ich lasse mich da nicht kampflos herausdrängen. Die Frage ist viel mehr, was kann ich noch tun, um mich gegen das Jobcenter zur Wehr zu setzen? Mir ist bewusst, dass ich Geld von denen beziehe, und damit erpressbar bin, ich habe jedoch weder eine Eingliederungsvereinbarung, noch sehe ich diesen Schritt als gerechtfertigt an. Ich leiste bereits meinen Beitrag, um wieder auf die Füße zu kommen und mir eine neue Zukunft und ein neues Leben aufzubauen, und ich finde die neuen Methoden bevormundend. Dieses Eingreifen und Herauszerren inmitten eines Schuljahres ist entgegen meiner Interessen. Die Schule habe ich heute in diesem Falle über die neue Strategie des Jobcenters in Kenntnis gesetzt und damit eingeschaltet. Diese steht komplett hinter mir und kommt sich darüber hinaus ebenso übergangen vor, zumal diese die Entscheidung getroffen haben, mich anzunehmen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Lavendelgrau24

Aktives Mitglied
Das Jobcenter kann und darf dir alles "verbieten" und umwerfen, wenn es das für richtig hält. Die bezahlen ja den Spaß meist auch. Wie du selbst erkannt hast wird es schwieriger, wenn man es selber bezahlen soll.

Einen Hauptschulabschluss kann man nur 1x machen - wieso solltest du ihn dann 2x nachgeholt haben? Den Realschulabschluss macht man im Idealfall mit 15 oder 16 Jahren und geht dann in eine Ausbildung über, eine weiterführende Schule, ggf. Studium... im Falle einer Ausbildung ist man mit spätestens 19 Jahren fertig und kann eine feste Stelle antreten.

Du bist bereits 27 - und könntest leicht auch in eine Ausbildung starten, die keine mittlere Reife verlangt.
Hast du denn bisher irgendwelche Weiterbildungen? Jobs? Was hast du bisher gemacht? Das Jobcenter möchte ggf. einfach mal Leistung und Ergebnisse sehen und nicht, dass du mit fast 30 noch zur Schule gehen willst. Und ja, die mittlere Reife kann man auch in einem Abendkurs nachholen.

Das Jobcenter vertritt m. M. nach die Ansicht, dass du eine Menge aufzuholen hast. Selbst wenn du nach der Realschule im besten Fall mit 28 in eine Ausbildung startest, bis du erst mit 31 Jahren fertig. Du hängst vielen Azubis doch ganz schön nach und startest extrem spät. Das ist kein Vorwurf - aber deutet für das Jobcenter ggf. an, dass das nichts wird.

Die genauen Gründe würde ich einfach nochmal mit dem Jobcenter besprechen und mir erläutern lassen. Wenn die aber nicht einlenken wollen, was willst du dagegen tun? Die Schule hat da wenig mitzureden, denn die bezahlen dir das auch nicht einfach so.

Natürlich ist jetzt eine so späte "Kursänderung" nach 4 Monaten sehr ungewöhnlich. Hätte ja dort schon früher auffallen können. Also mal Ursachenforschung betreiben.
 

cucaracha

Urgestein
Gibt es jemand anders, welcher dich finanzieren könnte...ausser dem Jobcenter ?
Könntest du nebenbei arbeiten gehen ?
Ich würde mit dem Vorgesetzten vom Jobcenter reden....ob du nicht doch auf dieser Schule bleiben kannst.
 

FragDochMal

Neues Mitglied
Danke für die Rückmeldungen. Zu den Rückfragen, die sich ergeben haben:

Da ich erst mit 18 aus der Schule raus bin, erübrigen sich frühere Jahre. Einen Abschluss gab es nicht, den habe ich im Schuljahr darauf auf einer anderen Schule gemacht, mit Widerstand vom Jobcenter, die mich am liebsten da schon in ihre Maßnahmen gesteckt hätten. Schulpflicht sei Dank, habe ich dort meinen Hauptschulabschluss fertig gemacht. Dieser zweite Hauptschulabschluss, der im Schuljahr danach kam, war keine Wiederholung, sondern der Hauptschulabschluss 10. Der ist besser als der vorherige, und den habe ich dann auch auf einer anderen Schule gemacht, wo der vorherige Hauptschulabschluss Voraussetzung gewesen ist. Also nichts mit Wiederholung eines Hauptschulabschlusses, die habe ich ganz normal erarbeitet. Wäre meine Schullaufbahn normal verlaufen: Hätte ich den Realschulabschluss frühstens mit 20 Jahren gehabt, inzwischen grob 5-6 Jahre her.

Was ich die Zeit über gemacht habe? Warum das erste Jahr mit dem Abschluss damals gescheitert ist? Ich wurde krank. weil Menschen dieser schönen Gesellschaft es für toll empfunden haben, einen Menschen wie mich grundlos fertig zu machen, zu zerstören, Lügen zu verbreiten, mich zu terrorisieren, mich zu verfolgen, mich auf Klassenfahrt unsittlich anzufassen, mich zu erniedrigen, mich zu mobben und das zu verbreiten, und mich per anonymen Anrufen zu belästigen. Soll ich weiter fortfahren, oder reicht es?! Was glaubt man denn, was "Das"mit einem Menschen langfristig macht? Umfeld weg, Freunde weg, Fressstörung, Panik Attacken, Angststörungen, Depressionen, PC Sucht, bis fast zu einem Selbsttötungsversuch, weil es an einer Schule gar nicht mehr ging und man mich dort runternehmen musste.

Weil Menschen nur zugesehen haben, Hilferufe ignoriert haben, sich niemand zuständig fühlen wollte , man es stattdessen abgetan hat oder im schlimmsten Falle mir selbst die Schuld zuschrieb. Das reicht von Mitschülern, das reicht von Lehrkräften, das reicht von Sozialarbeitern, das reicht bis hin zum Sozialpsychiatrischen Dienst. Was hat mir also diese feine Gesellschaft so tolles geboten, wenn sie nicht gerade damit beschäftigt war, mich zu zerstören und diese Personen zu schützen? Und das Jobcenter, die verstanden sich sehr gut darin abzutauchen, wenn es wirklich mal um Hilfe ging. Was ich bisher gemacht habe, waren Arztbesuche und Gespräche, und Medikamente schlucken, und mich zu isolieren, sonst würde ich hier heute nichts mehr schreiben können.

Die Einzigen, die mich erstmals aus dieses Loch holen wollen und können und werden, ist meine jetzige Schule. Und das sind die Ersten und Einzigen, die sich ernsthaft überhaupt mit mir und damit"richtig" befasst haben. Wenn das Jobcenter daran interessiert ist, dass ich es aus diesem Loch schaffe, dann lässt es mich auf meiner Schule, alles andere ist nur Heuchelei. Und finanzieren tun die auch nichts. Für die Schule komme ich finanziell komplett alleine auf, und ich zahle auch meine Fahrkarten selbst und muss für den Schulstoff auch finanziell selbst aufkommen. Das ist Kohle, die mir an anderer Stelle fehlt. Mache ich aber gerne, da mir diese Schule wichtig ist. Da kriege ich garantiert keine extra Gelder für. Das Teilhabe Paket mit finanziellen Zusatzzahlungen gilt nur bis 25!

Wenn die nicht einlenken wollen, wird es tatsächlich erst mal schwierig. Allerdings wird dann eine Schweigepflichtsentbindung erfolgen und die Schule wird sich mit meiner Sachbearbeiterin sehr ausführlich auseinandersetzen. Und dann darf sich das Jobcenter erst mal dazu rechtfertigen und Stellung beziehen, wieso es hier zwei verschiedene Meinungen gibt, denn die Mitarbeiter der Agentur für Arbeit sehen das etwas anders als das Jobcenter. Ich wüsste jetzt nicht warum deren Meinung weniger von Wert sein sollte. Nur weil die mich nicht finanzieren? Das wird sich noch herausstellen. Warum die auch jetzt erst damit kommen mitten im Schuljahr, kann ich nicht beantworten, Fakt ist, sie wussten früh genug über alles Bescheid und haben es ja sogar erst noch akzeptiert.

Ich habe eine klare Vorstellung davon, was ich machen will und klare Zukunftspläne. Und die sind dem Jobcenter bekannt und das war nie ein Problem. Und jetzt plötzlich aus heiteren Himmel doch? Natürlich könnte ich denen zuliebe irgendwas nehmen, was denen in den Kram passt. Aber es geht ja wohl auch um meine Interessen und Zukunft. Es ist meine Zukunft, es ist mein Leben. Und ich entscheide, was ich beruflich machen möchte. Für das was ich machen WILL, brauche ich den Realschulabschluss und den werde ich mir holen, koste es was es wolle. Das Jobcenter wäre anzuraten, die würden mal die Berufswünsche ihrer Kunden respektieren, anstelle auf eigene Interessen zu schauen und die Interessen, der Menschen zu ignorieren. Es sollte doch in erster Linie darum gehen, die Menschen zu unterstützen, anstelle zu terrorisieren.

Mich komplett selbst finanzieren und nicht mehr im Bezug von denen Leben? Geht (noch) nicht. Mit meiner Vorgeschichte nimmt mich keiner, ich brauche ein aktuelles vernünftiges Schulzeugnis von meiner jetzigen Schule, mit guten Noten. Dann klappt das auch wieder mit dem bewerben. Man sieht also die Schule ist hier meine Eintrittskarte und dafür zwingend erforderlich. Die Tür will mir das Jobcenter aber gerade zumauern... -.- Realschulabschluss über Abendschule ist nicht finanzierbar. Meine jetzige Schule ist die beste und schnellste Option.
 
Zuletzt bearbeitet:

Schroti

Urgestein
Mich komplett selbst finanzieren und nicht mehr im Bezug von denen Leben? Geht (noch) nicht. Mit meiner Vorgeschichte nimmt mich keiner, ich brauche ein aktuelles vernünftiges Schulzeugnis von meiner jetzigen Schule, mit guten Noten. Dann klappt das auch wieder mit dem bewerben. Man sieht also die Schule ist hier meine Eintrittskarte und dafür zwingend erforderlich. Die Tür will mir das Jobcenter aber gerade zumauern... -.- Realschulabschluss über Abendschule ist nicht finanzierbar. Meine jetzige Schule ist die beste und schnellste Option.
Auch mit dem HSA nach Klasse 10 kannst du eine Ausbildung beginnen oder im Discounter Regale befüllen und deinen Schulabschluss finanzieren.
Das Jobcenter wäre anzuraten, die würden mal die Berufswünsche ihrer Kunden respektieren, anstelle auf eigene Interessen zu schauen und die Interessen, der Menschen zu ignorieren. Es sollte doch in erster Linie darum gehen, die Menschen zu unterstützen, anstelle zu terrorisieren.
Du kriegst Geld vom Jobcenter und bist Bezieher, nicht "Kunde". Ich finde deine Anspruchshaltung sowie deine aggressive Art sehr unangenehm und kann mir nicht vorstellen, dass du damit beim JC Erfolg haben wirst.
 
G

Gelöscht 120287

Gast
Darf das Jobcenter den nicht mehr schulpflichtigen Schülern, die noch eine Schule in Vollzeit besuchen, mitten im Schuljahr den Schulbesuch verbieten?

Ich hole aktuell seit Schuljahresbeginn den Realschulabschluss an einer berufsbildenden Schule für Wirtschaft und Verwaltung nach. Der ist für meine gewünschte Ausbildung, die ich im Anschluss starten möchte, eine zwingende Zugangsvoraussetzung. Das Jobcenter, anfangs unterstützend und über die Pläne informiert, hat sich nun, nachdem es die angeforderte Schulbescheinigung bekommen hat, und vier Monate nach Schulbeginn und Sommerferien gewandelt.

Grund: Mit 27 müsse man jetzt nicht mehr zur Schule gehen und sich weiterbilden, das ist schließlich Privatvergnügen und verursacht auch Kosten, die ich doch bitte selber tragen solle, denn ich hätte den Arbeitsmarkt permanent zur Verfügung zu stehen. Schule soll und könne ich ja abends an einer Volkshochschule machen, kostet in Niedersachsen zwar hohe dreistellige Beträge, auch mit Ermäßigung dieser Schulen, aber das soll ich dann auch selber finanzieren. Außerdem habe ich in den vergangenen Jahren zu oft den Realschulabschluss versucht, und damals bis zu meinem 18 Lebensjahr war ich ja lernbehindert und auf einer Förderschule, da ist ja generell zweifelhaft, ob ein Schulbesuch/Weiterbildung überhaupt sinnvoll ist, so die Sachbearbeiterin. (Anmerkung) Nach meinem 18. Jahr habe ich noch zwei Hauptschulabschlüsse nachgeholt. Die Lernbehinderung ist damit gesetzlich nicht mehr anerkannt, auf die sie sich bezieht, und das hat mir auch die Schule heute bestätigt.

Tatsächlich gab es in den Jahren zuvor viele Versuche den Abschluss zu schaffen. Da ich aber durch ein damaliges Trauma (mir wurden leider damals schlimme Dinge angetan) eine psychische Erkrankung habe, hat das nicht geklappt. Zuletzt wurde dann auch noch ein Schuljahr vonseiten einer Schule selbst wegen Corona abgebrochen, ohne mein Zutun. Das Jobcenter ist und war immer informiert.

Meine neue Schule hat mich aufgenommen. Sie ist über meine Vergangenheit und das was mir angetan wurde informiert. Ich mache dort daher nicht nur meinen Abschluss, sondern man nimmt sich erstmals auch meiner Erkrankung an, ich werde von der Schulsozialarbeiterin darin betreut, und man versucht mich so wie es möglich ist, wieder in den Alltag und ins normale Leben zurückzuholen, und das was passiert ist, und mir angetan wurde, mit mir zu verarbeiten. Die Unterstützung der Schule reicht hoch bis in die Bildungsgangleitung der Schule.

Letzte Woche gab es ein verpflichtendes Beratungsgespräch (Da müssen alle Schüler dran teilnehmen) mit einem Sachbearbeiter der Agentur für Arbeit. (Nicht Jobcenter!). Der Mitarbeiter ist an meiner Schule tätig, über meine Vergangenheit und Schulbesuche ist er informiert, zu beanstanden hatte er nichts, er begrüßt den schulischen Weg, den ich gehe. Damit vertreten Agentur für Arbeit und Jobcenter zwei völlig verschiedene Meinungen...

Das ich an dieser Schule verbleibe, sollte damit also klar sein. Ich lasse mich da nicht kampflos herausdrängen. Die Frage ist viel mehr, was kann ich noch tun, um mich gegen das Jobcenter zur Wehr zu setzen? Mir ist bewusst, dass ich Geld von denen beziehe, und damit erpressbar bin, ich habe jedoch weder eine Eingliederungsvereinbarung, noch sehe ich diesen Schritt als gerechtfertigt an. Ich leiste bereits meinen Beitrag, um wieder auf die Füße zu kommen und mir eine neue Zukunft und ein neues Leben aufzubauen, und ich finde die neuen Methoden bevormundend. Dieses Eingreifen und Herauszerren inmitten eines Schuljahres ist entgegen meiner Interessen. Die Schule habe ich heute in diesem Falle über die neue Strategie des Jobcenters in Kenntnis gesetzt und damit eingeschaltet. Diese steht komplett hinter mir und kommt sich darüber hinaus ebenso übergangen vor, zumal diese die Entscheidung getroffen haben, mich anzunehmen.
- sobald möglich, unabhängige Beratungsstelle aufsuchen, z. B. Caritas...

- in jedem Fall fristgerecht Bescheid des Jobcenters in dieser Richtung widersprechen

- ggf Anwalt, es gibt so was wie Beratungshilfe für Menschen mit wenig Geld

- prüfe, ob Schüler Bafög für dich in Frage kommen kann

Alles Gute
 

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