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Jobcenter belügt "Kunden"? - Eure Meinung

  • Starter*in Starter*in Ginga
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Das alles passiert ja aus einem Grund...damit sich die Leute so schnell wie möglich wieder abmelden oder erst gar nicht als arbeitslos anmelden und von ihrem eigenen Geld, sofern dies vorhanden, zu leben oder sich von anderen durchfüttern zu lassen, damit die Zahlen stimmen.

Das ist ein abgekartetes Spiel.

Jeder Kunde ist in ihren Augen vorsorglich ein Sozialschmarotzer (unter dem Gesichtspunkt fallen ihre Hemmungen), und dementsprechend wird der auch behandelt.
 
Ich denke die Medaille hat immer zwei Seiten.

Auf der einen Seite können wir froh sein, das es sowas wie ein Sozialsystem gibt und Menschen nicht verhungern müssen, weil ihnen der Sozialsatz der jeweiligen Tabelle zusteht.

Das System als solches halte ich für gut , aber die Ausartungen , die die Profitgier und die Geldgeilheit mit sich bringen, halte ich für fragwürdig und kritisierbar.

Andersrum gibt es viele , die sich auf Hatz4 ausruhen , keinen Bock haben, auf irgendwas und wenn man ihre Bewerbungen betrachtet , sträuben sich einem die Haare , wenn man die deutsche Sprache beherrscht .

Das dann Dienstleister aus dem Boden schießen, für fragwürdige Maßnahmen, halte ich nicht für verwunderlich , wo staatlich sanktioniert etwas zu holen ist , darf man sich nicht wundern , wenns sich einer holt .

Andersrum täte es einigen Leuten gut , ihre Borniertheit zu überdenken , die Firma , die 20 Jahre gut lief und plötzlich pleite ist , ist es ja nicht umsonst .

Legt man Eigeninitiative an den Tag wird einem auch geholfen , manchmal aber auch nicht . Dann ist eben mehr Eigeninitiative gefragt .

Arbeit gibt es glücklicherweise genug , das aber dann Outsourcing Dienstleister aus dem Boden schießen , die Zeitarbeit ein Begriff wird , darüber darf man sich nicht wundern , das ist vorher klar absehbar.

Stellt man dann irgendwann fest , dass man im Grunde gar nicht darüber informiert ist , welche Mißstande im vorherrschenden System existent sind , kann so eine Erfahrung ernüchternd sein . Nun ist man ja immer noch der Überzeugung , man kann sich für das Recht einsetzen , man wähnt sich ja immer noch in einem gut funktionierenden System , wenn man dann merkt , das es mit dem Rechtssystem nicht anders aussieht und auch dort Schindluder getrieben wird , es mit dem politischen System nicht anders aussieht , es mit dem Versicherungswesen nicht anders bestellt ist , als in einem Karnevalsverein , und man ständig aneckt , weil man versucht sich für das gerechte Gute und Korrekte einzusetzen , dann wird man , so denke ich, bestenfalls nur seinen Mut verlieren , schlechtestenfalls kommt man selbst under die Räder , des rücksichtslosen Systems, das mitlerweile ein Selbstläufer geworden ist .


Ich wünsche Dir ein dickeres Fell und die Gewißheit das Du im Einzelfalle mehr bewegen kannst , wenn Du gute Ratschläge zur Eigeninitiative gibst, anstatt das System zu verklagen , wo es bröckelt ..ich halte die Chance auf Erfolg für gering , weil es so gewollt ist , von denen , die an der Spitze sitzen und sich rücksichtslos auf Kosten der Minderbemittelten die Taschen füllen .

Trotzdem schön , das man aufwacht ...

zeba
 
Nicht jeder muss allerdings präventiv gefördert werden. Warum soll denn jeder gleich ein förderbedürftiges Problem haben, der ALG II bezieht?

Was soll das? Sind Harz IV Empfänger Zirkusaffen, die man nur zu konditionieren braucht?

Das ist eine riesen Sauerei, die hier passiert und ein ganz großes Unrecht an den Menschen. Den Leuten wird einfach ein Verhaltensproblem unterstellt... und es werden großflächig dann mal alle "bemaßnahmt".

Es geht darum, dass jeder Mensch ein Recht hat zu entscheiden was mit ihm passiert, was an ihm seelisch durchgeführt wird. Das ist hochgradig unethisch. Und ich bezweifle stark, dass die Leute, die das durchführen überhaupt über eine entsprechende Ausbildung verfügen.

Harz 4 - Empfänger sind arbeitslose Menschen die keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld I haben und die grundsätzlich bereit und in der Lage sind mindestens täglich drei Stunden einer Erwerbsarbeit nachzugehen und die aus verschiedenen Gründen unter den aktuell herrschenden Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt nicht in der Lage sind aus eigener Kraft so viel Einkommen zu erwirtschaften, dass es zur Finanzierung des eigenen Lebensunterhaltes und des Lebensunterhaltes der zu ihrer Bedarfsgemeinschaft gehörenden Personen ausreicht.

Die Jobcenter haben die Aufgabe unter Anwendung des SGB II dafür zu sorgen, dass diesen Menschen ihrem individuellen Bedarf entsprechend die Grundsicherung ihrer Existenz gewährt wird und dass Mittel und Wege ersonnen werden die Notwendigkeit staatlicher Transferleistungen auf ein Minimum zu reduzieren und im günstigsten Fall vollkommen zu beenden.

Und in diesem Konstrukt geht es lediglich darum, was dort oben beschrieben ist und eben nicht darum, dass jeder Mensch ein Recht hat zu entscheiden was mit ihm passiert und was an ihm seelisch durchgeführt wird und ob das hochgradig unethisch ist spielt dabei leider gar keine Rolle.
 
Es geht also am Anfang darum, mit dem Sachbearbeiter gemeinsam eine Strategie zu entwickeln, wie unter den gegebenen Verhältnissen am lokalen Arbeitsmarkt vor dem Hintergrund der persönlichen Situation und des schulischen und beruflichen Entwicklungsstandes, eine optimale Förderung aussehen könnte.
Dies ist eine legitime Forderung, die ein Kunde des Jobcenters an seinen Sachbearbeiter stellen kann .... und diese Forderung ist möglichst genau zu formulieren und in der Eingliederungsvereinbarung festzuhalten.
Die legitime Forderung des Jobcenters an den Kunden ist dessen Engagement bei der Erfüllung der ausgearbeiteten Strategie ...... das ist auch schon Alles!
gääääähhhhhnnn. Glaubst du, dass das irgendeinen Sachbearbeiter interessiert? Die Wahrheit ist doch die. Die allermeisten Sachbearbeiter haben weder die nötige Zeit, die nötige Intelligenz, noch die nötigen finanziellen Mittel um sich mit jedem Arbeitslosen auf die adequate Weise auseinanderzusetzen. Das lässt sich besonders gut in Großstädten beobachten.


Eine "Maßnahme" ist im Prinzip ja eine Leistung des Jobcenters, die dazu dienen soll die Chancen auf eine baldige berufliche Integration zu erhöhen ..... wo ist da das Problem?
Wo das Problem ist? Schon einmal 7 Std. am Tag, 5 Tage die Woche, 8 Wochen lang in einer Maßnahme gesessen? Wo der inkompetente Coach, Leiter, Maßnahmen-Guru täglich die Wahrheit durchblicken lässt? Das er nämlich selbst ein Berufsversager auf ganzer Linie ist und darum die tolle Maßnahme durchführen muss, um wenigstens etwas zu machen. Das ganze garniert mit kaum funktionieren PCs, Bewerbungstipps aus den 80ern und anderen Teilnehmern, die aussehen als kämen sie gerade aus dem Knast.


In wie weit solch eine Maßnahme dann tatsächlich zielführend ist, steht wieder auf einem anderen Blatt ..... zumindest aber trägt die Maßnahme dazu bei dem Träger und seinen Angestellten Arbeit zu verschaffen - und das ist doch irgendwie ein gutes Werk ....
Ja, aber klar doch. Schlagen wir doch das Jobcenter für's nächste Bundesverdienstkreuz vor.
 
Im übrigen wurde von einem Fall berichtet, in dem eine Person an unterschiedlichen Wohnorten zu Bewerbungstrainings geschickt wurde. Ohne nähere Informationen dazu, kann man über den Sinn nur spekulieren. Möglicherweise hat man die Maßnahme veranlasst, da die Anbieter oft mit potenziellen Arbeitgeber in Kontakt stehen und bei der Vermittlung entsprechend behilflich sein können. Vielleicht hat man aber auch gesehen, dass soziale Unterstützung angebracht ist.

Insgesamt schöner Beitrag Toby. Aber ich muss dir da einfach eine gewissen Blauäugigkeit vorwerfen, ohne das böse meinen zu wollen. Es ist doch hinlänglich bekannt, dass sehr viele Ämter und Jobcenter sich einen Dreck um den Arbeitslosen scheren. Die wollen die Statistik schönen, sonst nichts. Die bekommen doch selbst Druck von oben. Jeder Sachbearbeiter steht unter enormem Druck. Darum versuchen die mit allen Mitteln die Quote durchzusetzen.
War doch vorgestern erst in den Nachrichten. Arbeitsamt steht unter Verdacht Statistiken zur Vermittlungsquote gefälscht zu haben.

Ich selbst habe das auch schon germerkt. Nach dem Studium war ich kurz arbeitslos. Ich bin umgezogen und Amt und das Jobcenter haben sich regelrecht gestritten wo ich denn hingehöre. Die Sachbearbeiterin hat unter vorgehaltener Hand dann auch durchblicken lassen, dass niemand mehr Arbeitslose betreuen will als er denn wirklich muss. Mehr Arbeitslose bedeuten mehr Arbeit und mehr Druck diesen schnellstens zu vermitteln.
 
gääääähhhhhnnn. Glaubst du, dass das irgendeinen Sachbearbeiter interessiert? Die Wahrheit ist doch die. Die allermeisten Sachbearbeiter haben weder die nötige Zeit, die nötige Intelligenz, noch die nötigen finanziellen Mittel um sich mit jedem Arbeitslosen auf die adequate Weise auseinanderzusetzen. Das lässt sich besonders gut in Großstädten beobachten.



Wo das Problem ist? Schon einmal 7 Std. am Tag, 5 Tage die Woche, 8 Wochen lang in einer Maßnahme gesessen? Wo der inkompetente Coach, Leiter, Maßnahmen-Guru täglich die Wahrheit durchblicken lässt? Das er nämlich selbst ein Berufsversager auf ganzer Linie ist und darum die tolle Maßnahme durchführen muss, um wenigstens etwas zu machen. Das ganze garniert mit kaum funktionieren PCs, Bewerbungstipps aus den 80ern und anderen Teilnehmern, die aussehen als kämen sie gerade aus dem Knast.



Ja, aber klar doch. Schlagen wir doch das Jobcenter für's nächste Bundesverdienstkreuz vor.

Wer sich als Kunde des Jobcenters schlecht beraten fühlt, der sollte diesen Zustand und die mutmaßlichen Gründe dafür dokumentieren und den Vorgang an die Öffentlichkeit bringen.

Wer in einer Maßnahme sitzt die schlecht organisiert ist und offensichtlich nicht zielführend ist, der sollte diesen Zustand und die mutmaßlichen Gründe dafür dokumentieren und an die Öffentlichkeit bringen.

Dass die Mitarbeiter der Jobcenter oftmals überfordert und oftmals auch fachlich nicht hinreichend geschult sind, ist überhaupt keine Frage. Solche Zustände gilt es zu dokumentieren und an die Öffentlichkeit zu bringen, damit sich etwas bewegt.

Nur "Maulen" ändert weder etwas an der eigenen Situation, noch an der Vorgehensweise innerhalb der Institution.

Natürlich ist der einzelne Mensch damit leicht überfordert .... dafür gibt es mittlerweile sehr gut organisierte Portale, auf denen man sich mit Leidensgenossen austauschen kann und sich hinsichtlich der Rechtsgrundlagen und Vorgehensweisen ausgiebig informieren kann ....

Natürlich gibt es Menschen die auch damit überfordert sind ..... diese Menschen benötigen ganz besondere Unterstützung - und auch für solche "Fälle" gibt es unterstützende Gruppierungen .... doch auch dahin muss der Weg zunächst einmal gefunden werden, womit manche Menschen wiederum ebenfalls "überfordert" sind.....

Wenn letztlich dann überforderte Mitarbeiter einer mangelhaft organisierten Institution mit fragwürdiger Zielsetzung auf der Grundlage einer fragwürdigen Gesetzgebung mit Menschen zusammen treffen die mit der eigenen Lebenssituation überfordert sind, dann stehen wir inmitten des ganz normalen Wahnsinns eines Arbeitstages in einem Jobcenter .....
 
Über Sinn und Unsinn von Maßnahmen läßt sich trefflich streiten.
Wir kennen sicher alle die TV-Reporten mit dem Kaufladen oder dem Nähkurs, Muschelsammeln oder Wassertreten.
Mehr als interessant war ein Artikel im "Spiegel" von letzter Woche, dem der Bericht des Bundesrechnungshofes zur
Tätigkeit der Arbeitsagenturen, wo wir im weiten Sinn auch die Jobcenter zuzählen dürfen, vorliegt. Leider finden sich im Netz nur Zusammenfassungen dieses Artikels.
Ich will nicht bestreiten, daß Maßnahmen in Einzelfällen auch sinnvoll sein können, wenn sie denn sinnvoll sind.
Das Meiste ist aber blanker Unsinn und dient lediglich der Schönung der Arbeitslosenstatistik.
Darüberhinaus wird in unverantwortlicher Weise der Zeitarbeitsvermittlung von privaten Arbeitsvermittlern und der Weiterbildungsindustrie Vorschub geleistet.

Arbeitsagentur manipuliert laut Rechnungshof Vermittlungs-Statistik - SPIEGEL ONLINE
 
Es geht also nicht nur um Briefchenschreiben und Google/SIS-Bedienungslernerei, sondern auch um den sozialen Aspekt.

Richtig. Es geht auch um den sozialen Aspekt. Das geht meiner Meinung nach aber deutlich zu weit. Irgendein Dozent ohne entsprechende Ausbildung hat gefälligst nicht an irgendwelchen Menschen herum zu schrauben, um diese "sozial zu heilen".

Ich kann hier auch nur von meinem eigenen Wirkungsfeld aus analogisieren. Und mir kommt da immer wieder die "Zwangsbehandlung" in den Sinn.

Zwangsbehandlung

Natürlich wird niemand rein körperlich in einer Maßnahme gehalten. Wer will kann ja jederzeit aufstehen und nach Hause gehen. Rein körperlich! Aber, wie sieht es denn geistig aus?

Und dann kommt mir noch etwas in den Sinn. Und zwar die Art und Weise, wie Psychosekten Menschen an sich binden:

...die durch eine ideologische oder auch quasireligiöse Überhöhung von Psychologie gekennzeichnet sind sowie durch Vereinfachung, Generalisierung, Verabsolutierung, fallweise auch Vulgarisierung psychologischer Theorien und Therapien

Dabei wenden diese Gruppen, so ist Steven Hassan der Ansicht, „viele Grundtechniken der seelischen Manipulation an, um den Teilnehmern ein „Schlüsselerlebnis“ zu vermitteln“. Dieses „Schlüsselerlebnis“ kann das Mitglied selbst erreichen, wenn es „vollkommen“ geworden ist und sich in einem „Heilszustand“ befindet.

Solche Gruppen versuchen ihre Mitglieder in allen Bereichen des menschlichen Daseins zu kontrollieren (Gedanken-, Gefühls-, Verhaltensund Informationskontrolle) und zu vereinnahmen


Wer von den Jugendlichen keine Arbeit findet, hat das Gefühl ein Außenseiter zu sein und ist unzufrieden. Auch hier versprechen die Sekten Abhilfe und bieten jungen Menschen eine Perspektive, die sie unmöglich ausschlagen können.


Betrachtet man die aufgeführten Faktoren, so kann festgestellt werden, dass sie „bei den unterschiedlichsten Defiziten des Einzelnen ansetzen“.


Durch Umerziehungsprogramme sollen Mitglieger dazu bewegt werden, neue Wertevorstellungen und damit ein neues Verhalten anzunehmen.


Eine Technik, die ebenfalls angewendet wurde, um persönliche Geständnisse zu entlocken, ist der „hot seat“. Der zu „Heilende“ wird dabei in Diskussionen umkreist und es wird versucht, ihn mit Schwächen und Problemen zu konfrontieren.


Ein System von Schuld und Angst wird aufgebaut, das die Mitglieder zu konformen,
gehorsamen Sklaven erziehen soll. Dabei werden ihnen Selbstvorwürfe („Ich werde meinem Potential nicht gerecht“), Schuldgefühle, Ängste vor äußeren Feinden und Ängste, was einem geschieht, wenn man seine Arbeit nicht zufriedenstellend gemacht hat, eingeimpft.


Psychosekten arbeiten manchmal mit „hypnotischen Sprachmustern“, die in sich widersprüchlich und paradox sind und bei den Teilnehmern zu einer Verwirrung führen. Bei dem Versuch das Gesagte zu verstehen, „gerät der Zuhörer oftmals in eine Art Trancezustand und koppelt sich von der Realität ab“.


Psychologische Drohungen werden ausgesprochen: Wer die neue Einstellung
nicht annimmt, der wird eben versagen. Er wird beruflich erfolglos bleiben, krank und unglücklich werden.


Die neue Identität muss so stabilisiert und gefestigt und neue Überzeugungen und Werte verinnerlicht werden, dass der fanatische Anhänger die Sekte auch „draußen“ intensiv vertreten und verbreiten kann. Um diesen Schritt gehen zu können, muss das Mitglied sein altes Selbst verleugnen.



Durch eine gezielte Informationskontrolle werden den Mitgliedern nur gefilterte Informationen geliefert, welche die Lehrinhalte unterstreichen und kritische Reflexionen verhindern.


usw. usf.
 
Diese Ein-Euro-Jobs oder Bürgerarbeit soll abgeschafft werden, weil sie keinerlei Nutzen darstellen

BA-Chef: Bürgerarbeit und Ein-Euro-Jobs sinnlos

Und mittlerweile gibt es 2 Bundesländer, welche in einem Pilotprojekt wieder die altbekannten ABM Maßnahmen versuchen zu aktivieren, was aber mehr als schwierig werden dürfte

Hartz IV: Neue Projekte zur Reintegration

schon alleine deswegen, weil die potenziellen Arbeitgeber hier ihr Druckmittel komplett verlieren können, wenn jemand sich weigert einen Niedriglohn zu akzeptieren und ähnliches.
 
Hallo Christmas,

soweit mir bekannt werden die 1-Euro-Jobs nicht abgeschafft, weil die sinnlos sind, sondern weil ein Jobcenter ordentlich einen auf den Deckel bekommen hat und damit eventuell alle Jobcenter veranlasst wären einen 1-Euro-Job entsprechend zu vergüten.

Urteil zu 1-Euro-Jobs: Missbrauch eingeschränkt - taz.de

Was sich auch darauf bezieht: Mindestlohn

Mit anderen Worten: 1-Euro-Jobs sind sittenwidrig. Das Jobcenter muss den branchenüblichen Lohn zahlen.
 
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