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Jemand zum reden

Will Jemand mit mir reden

  • Ja

    Teilnahmen: 1 50,0%
  • Nein

    Teilnahmen: 1 50,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    2
Die machen dann sicher noch mehr Stress. Ich habe von meinem Vater eine Ohrfeige erhalten, als ich mir einmal den Strick um den Hals gelegt habe und sterben wollte, er hat das zufällig an irgendwas kapiert, ist mir nachgelaufen, obwohl er das sonst nie tat. Zufall... viele Zufälle haben verhindert, dass ich noch vor meiner Zeit Hops ging.

Umbringen wollen heißt, ich kann soo, so wie es ist, nicht mehr leben, da geh ich ein, das ist mein Tod, lieber sterbe ich.
Solche Momente wirst du immer wieder durchmachen, wo du meinst, ich kann nicht mehr.

Wichtig wäre halt, dass du weißt, ein paar Tage, oder Wochen später wäre alles wieder anders, hättest du dich nicht gekillt.
Das ist EINE Möglichkeit, eine andere ist durchstehen und einsehen, es geht dann eh wieder weiter.
Hier bei den Eltern bleibst du ja nicht immer, du bist auch nicht immer ein Kind, du hast doch nicht immer so eine Denke, wie derzeit. Derzeit meinst du, unausstehlich ist es.

Ich kann jedenfalls nur dankbar sein, dass ich meine Krisen irgendwie hinter mich bringen konnte, so wird es auch bei dir sein. Nimm dir vor, NICHT auszubuchsen. Erst recht nicht jetzt, wo du so viel noch nicht erlebt hast. Du hast einmal deine eigene kleine Wohnung, dein eigenes Geld, deine eigene Gruppe, Familie, Freundschaften- das kommt doch alles erst auf dich zu.
Ich habe die Suizidgedanken seid 4 Jahren... wenn sogar nicht länger. Ich kann nicht mehr, ich bin einfach nur müde.
 
Ja das weiß ich schon. Ich möchte gerne Neurochirurgin

Ich würde gerne Medizin studieren und Neurochirurgin werden. Mein Hauptproblem um das zu erreichen ist, dass ich mich garnicht konzentrieren kann. Es könnte wegen den Psyschichen Ursachen sein, deswegen versuche ich mir jetzt Hilfe zu holen. Es ist mein Leben und um mein Ziel zu erreichen, muss ich was mit meiner Konzentration machen. Es macht kein Sinn meine Elterb für alles zu beschuldiegen, es wird nichts bringen.

Boah... wenn du dir das zutraust, dann bist du doch bereits raus aus dem Kleinkinddenken.
Ich halte dir die Daumen, dass für dich und deine schönen Ziele immer wieder der Zufall hilft, bis du dort gelandet bist.

Wie lässt sich verhindern, bzw vermeiden, dass man dich daheim attackiert? Was macht den Eltern eigentlich diesen Stress, weißt du es? Wie müsstest du machen, dass sie dich in Ruhe lassen?

Vielleicht wäre doch klug, wenn du so vorgehst, dass jemand deine Eltern in die Mangel nimmt und ihnen verklickert, ihre Tochter will sich umbringen, höchste Alarmstufe, sie ist schwer psychisch leidend. Bei manchen hilfts- aber nicht bei jedem- wie gesagt, bei mir wurde das nach fünf Sekunden schon als erledigt betrachtet. Mein Vater hat nie geschlagen, das war eine von den wenigen Ohrfeigen, die er sein Leben lang verteilt hat, als ich mich so deppert aufgeführt habe. Damals war man weniger emotional verständnisvoll... das hat aber gewirkt.
Hätte man mich zu einem Psychiater geschickt, hätte ich diesen Weg eingeschlagen, man ist so arm, man muss reden darüber...oder alternativ ...???? Durchstarten und sich auf die Beine stellen konsequent.

Es wird viele Möglichkeiten geben, wie du da raus kommst, oder wie du weniger leidest.
 
Dankeschön!
Eigentlich gibt es nicht viele was mir gerade helfen würde. Weil die einziege Option hier rauszukommen ist es Volljährug zu werden und ausziehen. Bei meinen Eltern wird das nicht klappen, ich weiß das, weil meine Schwester auch meine Eltern erleben musste...
 
Hallo Maria000,
es gibt durchaus noch andere Optionen – z. B. die Inobhutnahme durch das Jugendamt. Du kannst dort jederzeit einen Termin vereinbaren und deine Situation erklären.
Siehe hier: https://www.juraforum.de/lexikon/inobhutnahme
Ich bin nicht bereit zum Jugendamt zu gehen. Ich braucgte 4 Jahre um um Hilfe zu bitten. Es ist ungwohnt und eigentlich mag ich es nicht. Ich mache eher alles alleine... trotzdem vielen Lieben Dank für die Hilfe.
 
Ich bin nicht bereit zum Jugendamt zu gehen. Ich braucgte 4 Jahre um um Hilfe zu bitten. Es ist ungwohnt und eigentlich mag ich es nicht. Ich mache eher alles alleine... trotzdem vielen Lieben Dank für die Hilfe.
Gehst du auch nicht zur Ärztin, wenn du krank bist? Ich war auch mal 14, da hatte sich mein Vater grade das Leben genommen – rückblickend hätte ich da lieber gleich Hilfe in Anspruch genommen und nicht erst 20 Jahre später. Überleg' es dir nochmal, welches Problem hier das größere für dich ist.

Klar ist es "ungewohnt", du bist ja in einer Ausnahmesituation. Aber deine Suizidgedanken sind schon ein Warnsignal, dass du so wie jetzt nicht auf Dauer leben kannst. Vielleicht kann ja eine Freundin mit dir zum Jugendamt gehen und du informierst dich nur mal ganz allgemein, welche Möglichkeiten dir offen stehen. Dann kannst du ja immer noch entscheiden, ob das besser ist oder ob du lieber weiter bleibst und irgendwie versuchst, die nächsten vier oder mehr Jahre durchzustehen.
 
Es geht um ständiges Schreien, massiven Druck und früher auch körperliche Übergriffe. Das belastet mich psychisch sehr.

Ständiges Schreien: Auch wenn es vielleicht erstmal z. B. logisch scheinen könnte ähnliches zu tun eventuell (zurückschreien oder was weiß ich, falls dem überhaupt so sein sollte), denn man will sich ja nichts gefallen lassen, aber vielleicht hilft ja mehr Liebe bei der einen oder anderen Person, auch wenn man denken könnte vielleicht, dass die eine oder andere Person das nicht verdient hätte? Ein nettes Wort hier und da, eine nette Geste hier und dort. Oder sich irgendo abgrenzen: Oder/und gar das Schreien konsequent ignorieren, falls möglich und gar nicht drauf einsteigen und nur halbwegs nettes Verhalten kommentieren? Ansonsten, vielleicht solltest du dir nicht zu viel zu Herzen nehmen...

Massiver Druck: Kommt darauf an wie der Druck aussieht, hilft vielleicht ich vermute mal ins Blaue rein, dass du anders versuchst zu lernen, durch andere Techniken? Oder irgendwelche Pflichten zu Hause? Eine bewusste Aufgabenaufteilung, wenn dem nicht so ist, sondern nur mündliche Mitteilungen? Und ein Versuch der Vereinfachung von Aufgaben und der Ordnung? Oder gar so: Jeder kehrt vor seiner eigenen Haustür und kommentiert nicht und macht nicht den Dreck des anderen weg, falls das immer gehen sollte und auch gut sein sollte, denn manchmal brauchen Menschen ja trotzden mehr Hilfe vielleicht? Darüber könnte man ja nachdenken?
 
Gehst du auch nicht zur Ärztin, wenn du krank bist? Ich war auch mal 14, da hatte sich mein Vater grade das Leben genommen – rückblickend hätte ich da lieber gleich Hilfe in Anspruch genommen und nicht erst 20 Jahre später. Überleg' es dir nochmal, welches Problem hier das größere für dich ist.

Klar ist es "ungewohnt", du bist ja in einer Ausnahmesituation. Aber deine Suizidgedanken sind schon ein Warnsignal, dass du so wie jetzt nicht auf Dauer leben kannst. Vielleicht kann ja eine Freundin mit dir zum Jugendamt gehen und du informierst dich nur mal ganz allgemein, welche Möglichkeiten dir offen stehen. Dann kannst du ja immer noch entscheiden, ob das besser ist oder ob du lieber weiter bleibst und irgendwie versuchst, die nächsten vier oder mehr Jahre durchzustehen.
Also eigentlich gehe ich nie zum Arzt😂. Ivh ignoriere einfach alle meine Schmerzen, so habe ich auch all die Jahre durchstanden. Bis jz weißt eigentlich keiner davon, dass es mir nicht so super geht, auch meine engsten Freunde. Sie würden wahrscheinlich überfordert mit der Situation sein und eigentlich ist das kein Thema für ein 14 jährigen. Dazu ist die Schule bzw. überall wo meine Freunde sind, der einzige Ort wo ich mal abschallten kann und nicht an meiner Probleme denken muss.
 
Also eigentlich gehe ich nie zum Arzt😂. Ivh ignoriere einfach alle meine Schmerzen, so habe ich auch all die Jahre durchstanden. Bis jz weißt eigentlich keiner davon, (...)
Naja, wir hier wissen jetzt davon. Und sicher bist du nicht hier mit deiner Geschichte aufgetaucht, um sie weiter zu ignorieren. Mir ist schon klar, wie schwer es ist, Hilfe zu holen. Aber du hast den ersten Schritt gemacht und hier erzählt, wie es dir wirklich geht.

Ich hoffe, du hast bald den Mut, dir auch im real life die Unterstützung zu erbitten, die angemessen ist. Du musst ja niemand in der Schule erzählen, dass du zum Jugendamt gehst oder auch danach, dass du in einer betreuten Wohngruppe lebst. Und wenn schon – so dramatisch ist das auch nicht, du wärst ja nicht im Gefängnis oder so 😉
 
Naja, wir hier wissen jetzt davon. Und sicher bist du nicht hier mit deiner Geschichte aufgetaucht, um sie weiter zu ignorieren. Mir ist schon klar, wie schwer es ist, Hilfe zu holen. Aber du hast den ersten Schritt gemacht und hier erzählt, wie es dir wirklich geht.

Ich hoffe, du hast bald den Mut, dir auch im real life die Unterstützung zu erbitten, die angemessen ist. Du musst ja niemand in der Schule erzählen, dass du zum Jugendamt gehst oder auch danach, dass du in einer betreuten Wohngruppe lebst. Und wenn schon – so dramatisch ist das auch nicht, du wärst ja nicht im Gefängnis oder so 😉
Ich bin eher bekannt der extrovertierte Clown zu sein, der komplett lebensfroh ist. Ich will das nicht verlieren, ich brauche mindestens ein bisschen Freude in meinem Leben . Vielen Lieben Dank für die Hilfe
 

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