Du kannst auch stolz darauf sein, dass ihr hart gearbeitet habt.
Nur, im letzten Beitrag hast du auf die Hochbegabung deines Mannes hingewiesen und seinem IQ. dass er eben ein Studium mal so nebenbei schafft. Und hast mitgeteilt, dass du Workaholic bist.
Und dass, was du machst, in Bezug auf Nachhaltigkeit ist total toll und lobenswert.
Aber du kannst einfach nicht unbedingt von anderen erwarten, dass die genauso sind wie du. Es ist schön, dass du das alles kannst, was du kannst.
Versuche doch einfach, mal ein wenig gnädiger und gelassener zu sein.
Dass ich nicht mit dir befreundet sein wollte, bezog sich auf den letzten Beitrag von dir. Da kamst du doch sehr arrogant rüber, was du womöglich gar nicht bist.
Also, das ist ein Friedensangebot. Lasse nicht deinen account löschen, weil irgendeine userein (ich) mal irgendwas gesagt hat.
Du scheinst sehr verletzlich zu sein, wie sich für mich immer mehr rausstellt. Guck doch da nochmal genauer hin.
Also, bleib hier.
Arrogant bin ich keineswegs.
Mir ist egal welchen Status ein Mensch hat, solange er respektvoll ist.
Mein Mann studiert nebenbei, da ihm die entsprechenden Zertifikate fehlen.
Um in seinem Tätigkeitsbereich für die Zukunft einen Abschluss vorweisen zu können.
Sicher erleichtert es ihm dabei sein Vermögen Infomationen aufnehmen zu können. Deshalb hatte ich das mit seinem IQ erwähnt, genauso wie, dass ich ein Workaholic bin. Da mir meine Arbeit Spaß macht. Egal ob das Bloggen oder mein Hauptjob. Weil du fragtest wie ich das alles unter einen Hut bekomme.
Ja, verletzlich bin ich in gewisser Weise.
Was mich verletzt ist einfach das Gefühl all diesen Menschen unwichtig zu sein.
Um alledem auf den Grund zu gehen, warum dem so ist, wie Schroti ja auch kommentierte, dass scheinbar kein Wille meines Gegenübers dahinter steckt, habe ich Menschen befragt, die mich lange und sehr gut kennen. Sprich meine Freunde und Familie, meinen Mann.
Um herauszufinden wie sie mich sehen.
Und alle sagen, dass ich sehr wohl geduldig bin, auch verständnisvoll, empathisch, dass ich hilfsbereit bin und im Grunde höre ich immer, ich sei so wie ich bin richtig und sollte an mir nichts ändern.
Da ich durch die Selbstanalyse dem auf den Grund gehen wollte, was ich an mir ändern kann um die Situation zu verändern.
Im Gegenteil. Mir wird immer gesagt ich sei zu selbstkritisch, zu streng mit mir selbst, nur nicht mit anderen und zu geduldig.
Dennoch kommen auch die mir am nächsten stehenden Menschen zu dem Resumee, dass sie nicht wissen warum ich immer auf solche Leute stoße, die mich scheinbar immer warten lassen.
Ich bin für andere der Ratgeber. Denn anderen Menschen helfen ist was ich kann. Ich rede nicht viel, doch wenn ich auf der Arbeit etwas sage, dann hört man mir zu und nimmt eigentlich immer meine Sichtweise ein.
Ich habe einfach das Gefühl für die meisten nur Ratgeber zu sein, benötige ich aber mal was oder äußere meine Bedürfnisse findet das kein Gehör.
Eine enge Freundin von mir meinte: "Du redest nicht viel über deine Probleme. Aber wenn du mal sagst, dass was bei dir ist, gerade DANN sollte man bei dir hellhörig werden"
Das trifft es sehr gut.
Doch, wenn ich anspreche was mich stört, dann kommt nur ich soll Rücksicht nehmen, man sei halt beschäftigt, schnippische Antworten. Kein: Okay, ich verstehe was du meinst. Vll kann ich dir da entgegen kommen. Um sich wenigstens in der Mitte zu treffen.