Ich habe mir mal ein paar Beiträge hier durchgelesen, vor allem den Normalo-Thread weiter unten.
Bin jetzt auch fast schon 27, hatte einst Realschule und danach eine kaufmännische Ausbildung absolviert. Ich bin damals auch noch auf eine weiterführende Schule gegangen, die ich jedoch aus privaten Gründen abbrechen musste. Seitdem arbeite ich als Angestellter in einem kleinen Betrieb.
Mittlerweile bin ich a) mit dem Gehalt nicht mehr zufrieden und b) setze ich mich zunehmend unter Druck, dass andere ja mehr erreicht haben, besser sind usw...
Wenn ich mir Stellenangebote ansehe, wird überwiegend ein Studium vorausgesetzt oder Erfahrung in dem jeweiligen Beruf. Das heißt für mich, auch in einer anderen Firma würde ich nciht so ohne weiteres unterkommen.
Meine Frage an Euch: ist es nicht in dem Alter schon zu spät richtig Fuß zu fassen? Sind Studierende was "Besseres"? Ich komme mir manchmal vor als hätte ich im Endeffekt total versagt.
Bin jetzt auch fast schon 27, hatte einst Realschule und danach eine kaufmännische Ausbildung absolviert. Ich bin damals auch noch auf eine weiterführende Schule gegangen, die ich jedoch aus privaten Gründen abbrechen musste. Seitdem arbeite ich als Angestellter in einem kleinen Betrieb.
Mittlerweile bin ich a) mit dem Gehalt nicht mehr zufrieden und b) setze ich mich zunehmend unter Druck, dass andere ja mehr erreicht haben, besser sind usw...
Wenn ich mir Stellenangebote ansehe, wird überwiegend ein Studium vorausgesetzt oder Erfahrung in dem jeweiligen Beruf. Das heißt für mich, auch in einer anderen Firma würde ich nciht so ohne weiteres unterkommen.
Meine Frage an Euch: ist es nicht in dem Alter schon zu spät richtig Fuß zu fassen? Sind Studierende was "Besseres"? Ich komme mir manchmal vor als hätte ich im Endeffekt total versagt.