G
Gast
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Ist etwas gut oder werden Gebete erhört, dann war es der liebe Gott.
Ist etwas schlecht, war es der Teufel oder Gott hatte etwas unbegreifliches vor, dass irgendwie schon ein übergeordneten Sinn haben sollte.
Das Verstörende an der Sache ist, dass der Glaube schon allein aufgrund dieses Konstrukt wegen der selektiven Wahrnehmung funktioniert, ohne dass überhaupt tatsächlich ein Gott existieren muss.
Man spricht ja nicht umsonst von einem "Glauben". Wer versucht, mit Beweisen zu argumentieren, steht vor dem Dilemma: Entweder das Argument ist tatsächlich ein Beweis für die Richtigkeit seiner Religion, dann ist der Glaube auch überflüssig. Oder das Argument ist "faul" oder wie auch immer, nicht schlüssig, dann kann man das Argument als Betrugsversuch/Gegenargument werten (eine aufrichtige Dienstleistung oder ein Produkt bewirbt man ja auch mit schlüssigen Angaben und Argumenten).
Fazit: Gott ist für alle da, die dran glauben wollen und nicht zu viel drüber nachdenken und hinterfragen.
Ist etwas schlecht, war es der Teufel oder Gott hatte etwas unbegreifliches vor, dass irgendwie schon ein übergeordneten Sinn haben sollte.
Das Verstörende an der Sache ist, dass der Glaube schon allein aufgrund dieses Konstrukt wegen der selektiven Wahrnehmung funktioniert, ohne dass überhaupt tatsächlich ein Gott existieren muss.
Man spricht ja nicht umsonst von einem "Glauben". Wer versucht, mit Beweisen zu argumentieren, steht vor dem Dilemma: Entweder das Argument ist tatsächlich ein Beweis für die Richtigkeit seiner Religion, dann ist der Glaube auch überflüssig. Oder das Argument ist "faul" oder wie auch immer, nicht schlüssig, dann kann man das Argument als Betrugsversuch/Gegenargument werten (eine aufrichtige Dienstleistung oder ein Produkt bewirbt man ja auch mit schlüssigen Angaben und Argumenten).
Fazit: Gott ist für alle da, die dran glauben wollen und nicht zu viel drüber nachdenken und hinterfragen.