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Ist Gott nur für bestimmte Menschen da?

  • Starter*in Starter*in Gast
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Ich bin Atheistin - fuer mich gibts keinen Gott 😉
Oder eher Agnostiker, also so ein " Ichweissnichtsager".
Auch dann glaubst du, das es keinen Gott gibt;
Aber wo kommt dieser glaube an die Nicht Existenz her?
Für Atheisten halten sich die meisten, bis es zum äußersten kommt:
Es gibt Menschen die keine Angst vor dem Tod haben.
Gibt es ein Nichts, in das ich eingehe, oder gibt es das, was man volkstümlich das "Leben nach dem Tode" nennt?
Wenn ein Atheist meint, dass es das nicht gibt, wird er daraus seine Schlüsse ziehen.
Wenn ich kurz vor dem Ertrinken stehe, dann habe ich Angst, selbst wenn ich mich dazu entscheide, keine Angst haben zu wollen.
Ich bin so sehr mit dem Leben beschäftigt, daß ich den Tod Tod sein lasse.
Der Tod ist in der Gesellschaft tabuisiert, Kranke will man nicht sehen, Sterbende werden weggesperrt. Warum?
 
Oder eher Agnostiker, also so ein " Ichweissnichtsager".
Auch dann glaubst du, das es keinen Gott gibt;
Aber wo kommt dieser glaube an die Nicht Existenz her?
Für Atheisten halten sich die meisten, bis es zum äußersten kommt:
Es gibt Menschen die keine Angst vor dem Tod haben.
Gibt es ein Nichts, in das ich eingehe, oder gibt es das, was man volkstümlich das "Leben nach dem Tode" nennt?
Wenn ein Atheist meint, dass es das nicht gibt, wird er daraus seine Schlüsse ziehen.
Wenn ich kurz vor dem Ertrinken stehe, dann habe ich Angst, selbst wenn ich mich dazu entscheide, keine Angst haben zu wollen.
Ich bin so sehr mit dem Leben beschäftigt, daß ich den Tod Tod sein lasse.
Der Tod ist in der Gesellschaft tabuisiert, Kranke will man nicht sehen, Sterbende werden weggesperrt. Warum?

Um auf deine von mir fett markierte Frage zu antworten:
Wenn wir eine wichtige Frage haben, für die wir die Antwort nicht kennen, dann schieben wir diese ganz nach hinten. Es ist eine praktische Lösungstechnik unseres Verhaltens, mit der wir manchmal nur aufschieben, aber nichts lösen.


Ich lese von Dir: "Aber wo kommt dieser glaube an die Nicht Existenz her?"

Es ist n.m.M. oft ein Nicht-Sehen und "...was ich nicht sehe, das gibt es auch nicht."

Es erinnert mich an einen erfahrenen Indianer, der seinen Sohn auf eine Bärenspur hinwies. Der Sohn sagte: "Es ist doch nur niedergedrücktes Gras." Er war einfach noch zu unerfahren, um daraus einen klaren Hinweis erkennen zu können.
 
Zuletzt bearbeitet:

Danke dafür. Über fünf Millionen haben dieses in 3 jahren geschaut. Der Popsong - auch der größte Youtube Erfolg überhaupt hält wohl Adele mit Hello : Dieser hat ca. 309 mal mehr Klicks und ist erst seit 7 Monaten online. Der Film - der Kinderermahnung ist seit 3 Jahren online. Würde man das theoretisch linear berücksichtigen und übertragen (zu erwartende Klicks), dann müsste Adele mit Hello eigentlich ca. 1545 x mehr Klicks haben. Wisst ihr was das für eine Zahl wäre (?), dann lieber zur Verdeutlichung gekürzt: 7.725 (Adele) zu 5 (das Mädchen/6Minuten) Klicks...

Ich denke das unterstreicht das Anliegen der Ermahnung und das vorherrschende Interesse der Youtube-User... ...daran kann man sehen wo die Welt der Masse eher ist.
 
Oder es liegt ganz einfach daran, das Adele bekannter ist. Und wenn abendtau mir nicht den Link geschickt hätte, hätte ich davon auch nix gewusst.
Allerdings sollte er mindestens ein mal pro Tag automatisch abgespielt werden(damit ihn jeder kennen lernt) und ganz besonders bei den Obrigkeiten welche sich immer all zu gerne darauf einigen das sie sich mal wieder nicht geeinigt haben.
 
Oder es liegt ganz einfach daran, das Adele bekannter ist. Und wenn abendtau mir nicht den Link geschickt hätte, hätte ich davon auch nix gewusst.
Allerdings sollte er mindestens ein mal pro Tag automatisch abgespielt werden(damit ihn jeder kennen lernt) und ganz besonders bei den Obrigkeiten welche sich immer all zu gerne darauf einigen das sie sich mal wieder nicht geeinigt haben.


Ja, sicher - Politisches mit einem Popsong zu vergleichen hinkt, aber dennoch ist es interessant. Ich schreibe das als Hobby-Musiker. Als ich auf Youtube startete habe ich nur nach Synthesizern, Keyboards, Berichten über passender Elektronik und natürlich Musik gesucht...

Wenn ich so meinen Like-Verlauf anschaue, dann kann ich sehen ab wann der Glauben bei mir im Handeln Einschlug. Jetzt suche ich kaum noch Musik...

...warum nur? Ich habe mich gewandelt. Es ist nicht egal mit was wir uns befassen, denn alles wird uns beeinflussen, vor allem aber in welchem Blickwinkel wir betrachten. So denke ich...
 
Ich bin auch viel auf Youtube unterwegs, aber diesen Link habe ich nicht entdeckt, das liegt daran weil ich nun mal in einer völlig anderen Kategorie unterwegs bin. Dennoch wäre es schön, wenn er automatisch angezeigt werden würde.
 
Nunja, ich glaube es gibt ganz viele Videos auf YT. Da kann man ein Film schonmal übersehen. Automatisch - nun : ja, von mir aus.:blume:
 
Um auf deine von mir fett markierte Frage zu antworten:
Wenn wir eine wichtige Frage haben, für die wir die Antwort nicht kennen, dann schieben wir diese ganz nach hinten. Es ist eine praktische Lösungstechnik unseres Verhaltens, mit der wir manchmal nur aufschieben, aber nichts lösen.


Ich lese von Dir: "Aber wo kommt dieser glaube an die Nicht Existenz her?"

Es ist n.m.M. oft ein Nicht-Sehen und "...was ich nicht sehe, das gibt es auch nicht."

Es erinnert mich an einen erfahrenen Indianer, der seinen Sohn auf eine Bärenspur hinwies. Der Sohn sagte: "Es ist doch nur niedergedrücktes Gras." Er war einfach noch zu unerfahren, um daraus einen klaren Hinweis erkennen zu können.

Für den Indianer war die Bärenspur zu sehen lebenswichtig, ,ist ja was reales diese Spur und der Bär.
Jesus war damals auch real und hat Spuren hinterlassen, das hab Ich für mich als wichtig empfunden.
Gott ist was metaphysisches, da wird`s schwerer.
Glauben hat nichts mit Erfahrung zu tun, die meinen die zu besitzen, die uns das vermitteln wollen.
Das Ist ein Teil meines persönlichen Lebens.
Wirft man einen Blick in die Geschichte so kann man erkennen, dass Schriftsteller, Theologen und Denker dieser Frage immer wieder nachgegangen sind.
Mir ist sehr wohl bewußt, daß es dazu die verschiedenen Interpretationen und Auslegungen gibt.
Es gibt unterschiedliche Meinungen und Denkansätze zu dieser Fragestellung.
Diejenigen, welche die Fragestellung bejahen, finden es meistens zu tiefst intolerant, eine Religion als die einzig wahre und richtige Religion zu bezeichnen.
Was wäre, wenn alle an denselben Gott glauben ?
Wir hätten es aber dann auch logischer weise mit einem Gott zu tun, an den wir ja alle glauben, welcher sehr schwer zu definieren und charakterisieren ist, denn Gott würde sich ja schließlich nicht nur unterschiedlich offenbaren ( Bibel, Thora, Koran, Natur, …)sondern sich unterschiedlich beschreiben, sich den Menschen zu erkennen geben.
Wenn wir eine Antwort auf die Frage, ob alle Religionen an denselben Gott glauben, wollen, so müssen wir hier verstehen, dass manche Religionen gar nicht an einen Gott oder an ein höheres Wesen glauben.
Leider wird diese Wahrheit in unserer heutigen Zeit immer wieder über Bord geworfen und der Anschein geweckt, dass doch in irgendeiner Art & Weise angeblich alle Religionen, oder zumindest einige, an denselben Gott glauben.
 
Für den Indianer war die Bärenspur zu sehen lebenswichtig, ,ist ja was reales diese Spur und der Bär.
Jesus war damals auch real und hat Spuren hinterlassen, das hab Ich für mich als wichtig empfunden.
Gott ist was metaphysisches, da wird`s schwerer.
Glauben hat nichts mit Erfahrung zu tun, die meinen die zu besitzen, die uns das vermitteln wollen.
Das Ist ein Teil meines persönlichen Lebens.

Für mich formuliere ich: Glaube und Erfahrung gehören zusammen


Wirft man einen Blick in die Geschichte so kann man erkennen, dass Schriftsteller, Theologen und Denker dieser Frage immer wieder nachgegangen sind.
Mir ist sehr wohl bewußt, daß es dazu die verschiedenen Interpretationen und Auslegungen gibt.
Es gibt unterschiedliche Meinungen und Denkansätze zu dieser Fragestellung.
Diejenigen, welche die Fragestellung bejahen, finden es meistens zu tiefst intolerant, eine Religion als die einzig wahre und richtige Religion zu bezeichnen.
Was wäre, wenn alle an denselben Gott glauben ?
Wir hätten es aber dann auch logischer weise mit einem Gott zu tun, an den wir ja alle glauben, welcher sehr schwer zu definieren und charakterisieren ist, denn Gott würde sich ja schließlich nicht nur unterschiedlich offenbaren ( Bibel, Thora, Koran, Natur, …)sondern sich unterschiedlich beschreiben, sich den Menschen zu erkennen geben.
Wenn wir eine Antwort auf die Frage, ob alle Religionen an denselben Gott glauben, wollen, so müssen wir hier verstehen, dass manche Religionen gar nicht an einen Gott oder an ein höheres Wesen glauben.
Leider wird diese Wahrheit in unserer heutigen Zeit immer wieder über Bord geworfen und der Anschein geweckt, dass doch in irgendeiner Art & Weise angeblich alle Religionen, oder zumindest einige, an denselben Gott glauben.

Die Frage "was wäre, wenn alle an den selben Gott glauben?" führt dazu der Frage nachzugehen, warum es so völlig widersprüchliche Aussagen gibt. Ich selbst sehe "den selben Gott" nur bei den Weltreligionen Judentum, Islam und Christentum. Und dort, vor allem im Islam, sehe ich massive Verzerrung des Gottesbildes durch den Menschen.
 

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