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Ist der Vater meiner Kinder schwul und will mich loswerden?

Seine Sätze wirken eiskalt, herzlos und fies.
Er ist psychisch gewalttätig.


Ich würde an deiner Stelle zur Familie ziehen (egal was Andere sagen, die Konflikte wegen Vaterrechte können geklärt werden) oder bei der Frauenhausberatungsstelle anrufen.

Und ich würde mich von einem Anwalt für Familienrecht beraten lassen.
 
Der Glücksfall wäre, sie wäre nicht darauf angewiesen und könnte dankend verzichten. Auch da könnte das nächste Verfahren anrollen.

Dalmatiner hat die Vorgänge schon ganz gut beschrieben. Verhandlung dafür, ist aber wieder ein anderes Verfahren als das. Und ich fand diese ganzen Verhandlungen und auch die Zeit enorm belastend. Daher die Beratungsstelle.

Ja, wenn sie nicht darauf angewiesen wäre, das wäre toll. Aber selbst dann würde ich nicht auf das Geld verzichten. Es steht den Kindern zu. Und wenn es nur auf ein Sparkonto kommt.
 
Das muss er aber auch zahlen, wenn die TE nur auszieht. Egal, wo hin.
Stimmt.

Aber die Kosten des Umgangs sind immer Kosten des Umgangsberechtigten. Das wird auch beim Selbstbehalt für den Unterhatspflichtigen nicht berücksichtigt.

Ich habe gerade ausgerechnet, das schon 150€ im Monat reine Benzinkosten hinzukommen, wenn der Umgang monatlich stattfindet. Hinzu kommen im Jahe 15 000km Fahrstrecke. Der Wertverlust des Autos verdoppelt sich vermutlich. Das hat konkrete Folgen. Der Vater muss nun statt angenommen 100€ bisher nun 200€ im Monat zurücklegen, um ein neues Auto erwerben zu können.

Summa summarum gehen von den 1300€ Selbstbehalt nochmal 250€ im Monat ab. Der Vater muss mit 1050€ im Monat sein Leben bestreiten. Gestiegene Beiträge für Haftpflicht und Kasko sind da noch gar nicht eingerechnet.

Und was sagt uns das? Dieses Setting stellt eine Art ökonomisch erzwungenen Umgangsausschluss dar. Der Vater darf zwar den Umgang ausüben, ihm fehlt aber auf längere Sicht das Geld dafür .

Spontane Kontakte zu den Kindern fallen natürlich ebenfalls aus. Es ist die Summe aller Übel die den Vater veranlassen werden, bis zum Äußersten zu gehen. Darum ist das so gefährlich diese Situation.
 
Ja, wenn sie nicht darauf angewiesen wäre, das wäre toll. Aber selbst dann würde ich nicht auf das Geld verzichten. Es steht den Kindern zu. Und wenn es nur auf ein Sparkonto kommt.

Wenn wir hier tatsächlich von einem Narzissten sprechen, hat er natürlich seinen finanziellen Aspekt im Blick. Wäre da noch das Desinteresse an den Kindern, würde man wohl gerne darauf verzichten.

Und Unabhängig von dieser Geschichte finde ich die mangelnde Berechnung des Kindesunterhalts auch mehr als fragwürdig. Die Tatsächlich realistisch kosten müssten mit eingerechnet werden. Aber die Berechnungspunkte aktuell sind Mangelhaft. Für manch einen ist es der finanzielle Ruin und das darf nicht sein.

Macht viel Druck und Zwang.

Würde man sich gut trennen, könnte man sich über die Kosten und Entfernung einigen.
 
Stimmt.

Aber die Kosten des Umgangs sind immer Kosten des Umgangsberechtigten. Das wird auch beim Selbstbehalt für den Unterhatspflichtigen nicht berücksichtigt.

Ich habe gerade ausgerechnet, das schon 150€ im Monat reine Benzinkosten hinzukommen, wenn der Umgang monatlich stattfindet. Hinzu kommen im Jahe 15 000km Fahrstrecke. Der Wertverlust des Autos verdoppelt sich vermutlich. Das hat konkrete Folgen. Der Vater muss nun statt angenommen 100€ bisher nun 200€ im Monat zurücklegen, um ein neues Auto erwerben zu können.

Summa summarum gehen von den 1300€ Selbstbehalt nochmal 250€ im Monat ab. Der Vater muss mit 1050€ im Monat sein Leben bestreiten. Gestiegene Beiträge für Haftpflicht und Kasko sind da noch gar nicht eingerechnet.

Und was sagt uns das? Dieses Setting stellt eine Art ökonomisch erzwungenen Umgangsausschluss dar. Der Vater darf zwar den Umgang ausüben, ihm fehlt aber auf längere Sicht das Geld dafür .

Spontane Kontakte zu den Kindern fallen natürlich ebenfalls aus. Es ist die Summe aller Übel die den Vater veranlassen werden, bis zum Äußersten zu gehen. Darum ist das so gefährlich diese Situation.
Er hat keine Mietkosten, er kriegt seine Wohnung und sein Auto gestellt von der Arbeit. Das Auto darf er privat benutzten für einen kleinen Betrag monatlich. Zudem ist das Auto rein elektrisch. Da würden keine hohe Kosten, nur große Umstände für ihn anfallen
 
Da würden keine hohe Kosten, nur große Umstände für ihn anfallen
Typischer Weise werden die Kinder bei solchen Entfernungen auf halber Strecke übergeben und auch wieder in Empfang genommen. Die Fahrtkosten werden also geteilt und ebenso der Stress, den das verursacht, wenn man an einem (verlängertem) Wochenende insgesamt 600km Auto fährt.

Der Umgang selbst wird dann oft so gelegt, dass mindestens 3 freie Tage zur Verfügung stehen. Die Kinder selbst haben ja auch Stress wenn die den halben Tag Auto fahren.

Kommt drauf an ob der Vater den Dienstwagen privat nutzen darf oder ob er auch Prvatfahren auf Firmenkosten machen kann. Wohl eher nicht. Somit entstehen zumindest Stromkosten. Superbillig ist das aber nicht, der Strom kostet meist ähnlich viel wie das Benzinäqiuvalent.

Ist die Dienstwohnung kostenfrei? Wenn ja hat er also mehr Geld zur Verfügung. Das wäre allerdings günstig für dich.
 
Bei jemandem der nicht berechenbar ist, gibt es leider auch kein Vorausschauen über eine eventuelle Reaktion. Leider.

Es bringt nichts, zu erzählen, wie es dazu kam.
Er hat jetzt die Kinder und nutzt sie als Spielball und sagt eigentlich will er die Kinder nicht. Aber er hat die Mutter völlig in der Hand damit.

Ich würde den Vorschlag ohne Druck ihm unterbreiten. Nichts von den Differenzen mit einbeziehen. In der Art: Sag mal,.was hälst du davon die Kinder dann erstmal zu dir zu nehmen und ich studiere zuende"? Das provoziert erstmal gar nicht und er ist in seiner Welt sicher. Aber sie muss vorschreiben, dass er Recht haben könnte es liege an ihr und ihrer Stimmung.

Man weiß ja leider nie woran man ist. Die sind wie böser Löwe und empathischer Tiger. Aber was ist davon echt? Mit der Frage bleibt man immer zurück
Würde ich ihm das vorschlagen, die Kinder zu erziehen, was ich natürlich in der Praxis niemals zulassen würde, würde er sagen er muss arbeiten und dass es technisch nicht geht und es irgendwie gegen mich verwenden, dass ich diesen Vorschlag überhaupt mache. Egal was ich sage ist eine ,,Anmaßung“. Ich bin grade total überflutet von all den Informationen die ich aus diesem Thread erfahre. Ich danke aber herzlich allen die ihre Gedanken, Sorgen und Erfahrungen mit mir teilen. Ich gehe mich morgen bei einer Frauenberatungsstelle beraten lassen.
 
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