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Ist der Vater meiner Kinder schwul und will mich loswerden?

Das geht nur solange es im Umkreis von 50 km ist. Beide entscheiden anteilig 50% darüber.

Da wird dann doch sehr individuell entschieden. Einem Umzug kann vom Gericht zugestimmt werden, wenn die Bedingungen am neuen Wohnort für die Frau mit den Kindern wesentlich besser ist. Ausbildung, Job, Kundenbetreuung usw.

Deshalb wäre eine Rechtsberatung so wichtig.
 
Da wird dann doch sehr individuell entschieden. Einem Umzug kann vom Gericht zugestimmt werden, wenn die Bedingungen am neuen Wohnort für die Frau mit den Kindern wesentlich besser ist. Ausbildung, Job, Kundenbetreuung usw.

Deshalb wäre eine Rechtsberatung so wichtig.

Aber auch die Rechtsberatung ist nicht der Richter am anderen Ende. Wie ich bereits schrieb, werden die Väter gerade ganz hoch gehalten. Erlebe ich auch im Bekanntenkreis.
Wenn er wirklich ein Narzisst ist, wird er alle Register versuchen zu ziehen.
 
Ich habe solch einem Menschen einen krassen Riegel vorgeschoben, sehr spontan. Ich wusste was ich damit riskiere und hinter wußte ich, ich hatte Recht. Ich würde es rückblickend nicht nochmal so handeln. Überlegter, durchdachter und vorausschauend.
 
Aber auch die Rechtsberatung ist nicht der Richter am anderen Ende. Wie ich bereits schrieb, werden die Väter gerade ganz hoch gehalten. Erlebe ich auch im Bekanntenkreis.
Wenn er wirklich ein Narzisst ist, wird er alle Register versuchen zu ziehen.

Das stimmt schon. Aber eine Einschätzung ist vielleicht möglich und eine Anleitung zur besten Vorgehensweise.

Ja, leider können solche Situationen in regelreche Schlammschlachten ausarten. Das ungute ist immer die Unberechenbarkeit des Gegenübers. Selbst wenn er jetzt null Interesse an Familie hat, kann er sich aus Prinzip querlegen, Recht bekommen und dann seine Pflichten doch nicht erfüllen. Schrecklich.
 
Das stimmt schon. Aber eine Einschätzung ist vielleicht möglich und eine Anleitung zur besten Vorgehensweise.

Ja, leider können solche Situationen in regelreche Schlammschlachten ausarten. Das ungute ist immer die Unberechenbarkeit des Gegenübers. Selbst wenn er jetzt null Interesse an Familie hat, kann er sich aus Prinzip querlegen, Recht bekommen und dann seine Pflichten doch nicht erfüllen. Schrecklich.

Richtig. Leider geht es einem Narzissten auch nicht um Familie. Es geht darum an dem anderen etwas "auszuleben". Ein Narzisst ist kein Egoist, es geht weit über "Egoist-sein" hinaus. Recht haben - wollen - bekommen - besitzen - Macht - Anerkennung. Wie die kleine Raupe Nimmersatt: "Aber satt war er noch immer nicht ...".

Beratungsstelle ist nicht der falsche Weg, allein das emotional auf zu fangen. Nicht allein sein damit.
 
Ich sammele grade Informationen und mentale Unterstützung, so dass ich irgendwie schnell wegkann, sobald meine Säuglingsmaus geboren und stabil ist. Am liebsten würde ich sofort weg.
Das wäre grundverkehrt. Wenn ich der Narzist wäre, würde ich eine Kindesenführung bei der Polizei melden und parallel beim Familoengericht die alleinige elterliche Sorge für beide Kinder beantragen. Schließlich bist du eine unberechenbare und depressive Kindesentführerin!

Der richtige Weg führt zu einem Fachanwalt für Familienrecht. Wenn du tatsächlich von München nach Hamburg willst, wird das nur mit Alleiniger elterlicher Sorge gehen. Das sind schonmal 2 Verfahren, du musst einkalkulieren dass es erst am Amtsgericht und dann in der nächsten Instanz am Oberlandesgericht verhandelt wird. Das gleiche Schicksal droht dir beim Umgang und beim Unterhalt. Das sind getrennte Sachverhalte die auch getrennt verhandelt werden. Dazu kommen mögliche einstweilige Anordnungen in diesen Verfahren. Wenn es schlecht läuft für dich quälst du dich durch 8 oder 9 Verfahren über mehrere Jahre. Und; Es gibt dazu dann keiner Alfernative!

Es kann aber sein, dass der Narzist solche Schwächen hat, das er die Gerichte meidet. Dann genügen eventuell Schreiben deiner Anwältin, um ihn in die gewünschte Richtung zu treiben.

Eine Zustimmung zum Umzug kannst du nicht von ihm erwarten. Er müsste ca. 700€ Kindesunterhalt zahlen, käme selbst kaum über die Runden (müsste von 1300€ Netto leben) und hätte ausserdem noch sehr hohe Kosten, um seinen Umgang wahrzunehmen. Das würde auch ein verständiger Vater unter allen Umständen vermeiden wollen.
 
Ja, das klingt bedrohlich. Aber meinst du, er könne ihr beispielsweise eine Strick daraus drehen, dass sie ihm vorschlägt, er solle doch die Kinder als alleinerziehender Vater unterhalten, wenn er darauf besteht, dass sie nicht wegziehen kann?

Er könnte versuchen über eine vermeintlich schlechte Psyche, dass die Kinder Fremduntergebracht werden. Das ist nicht nur ein Beispiel. Fremdunterbringung bedeutet in dem Fall, keine ganzen Unterhaltszahlungen sondern nur Kostenbeteiligung.
Eine Bekannte hat ein ähnliches Problem. Die Kinder sind beim Vater und es scheint als kämpft sie gegen Windmühlen. Man weiß halt nie worauf man trifft und Narzissten wissen, dass die Kinder ein großer verletzlicher Aspekt sind. Da hauen die rein.ohne einen Funken Empathie.
 
Bei jemandem der nicht berechenbar ist, gibt es leider auch kein Vorausschauen über eine eventuelle Reaktion. Leider.

Es bringt nichts, zu erzählen, wie es dazu kam.
Er hat jetzt die Kinder und nutzt sie als Spielball und sagt eigentlich will er die Kinder nicht. Aber er hat die Mutter völlig in der Hand damit.

Ich würde den Vorschlag ohne Druck ihm unterbreiten. Nichts von den Differenzen mit einbeziehen. In der Art: Sag mal,.was hälst du davon die Kinder dann erstmal zu dir zu nehmen und ich studiere zuende"? Das provoziert erstmal gar nicht und er ist in seiner Welt sicher. Aber sie muss vorschreiben, dass er Recht haben könnte es liege an ihr und ihrer Stimmung.

Man weiß ja leider nie woran man ist. Die sind wie böser Löwe und empathischer Tiger. Aber was ist davon echt? Mit der Frage bleibt man immer zurück
 
Eine Zustimmung zum Umzug kannst du nicht von ihm erwarten. Er müsste ca. 700€ Kindesunterhalt zahlen, käme selbst kaum über die Runden (müsste von 1300€ Netto leben) und hätte ausserdem noch sehr hohe Kosten, um seinen Umgang wahrzunehmen. Das würde auch ein verständiger Vater unter allen Umständen vermeiden wollen.

Das muss er aber auch zahlen, wenn die TE nur auszieht. Egal, wo hin.
 
Das muss er aber auch zahlen, wenn die TE nur auszieht. Egal, wo hin.

Der Glücksfall wäre, sie wäre nicht darauf angewiesen und könnte dankend verzichten. Auch da könnte das nächste Verfahren anrollen.

Dalmatiner hat die Vorgänge schon ganz gut beschrieben. Verhandlung dafür, ist aber wieder ein anderes Verfahren als das. Und ich fand diese ganzen Verhandlungen und auch die Zeit enorm belastend. Daher die Beratungsstelle.
 

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