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Ist das wirklich in Ordnung?

  • Starter*in Starter*in sabrina21
  • Datum Start Datum Start
S

sabrina21

Gast
Hallo,

ich habe da einige schwerwiegende Fragen, die mir auf der Seele liegen. Aber dazu muss ich ein wenig weiter ausholen.

Im September letzten jahres ging ich für einen Job im Call Center für einen namhaften Mobilfunkanbieter (glaub, ich darf den Namen hier nich nennen) nach Dortmund. Anfangs gefiel mir der JOb auch sehr gut. Bis nach einem halben Jahr ungefähr.

Die Arbeit wurde immer stressiger, da der Auftraggeber (der Anbieter) Druck gemacht hat, um die Werte zu verbessern. In dieser Branche ist es so, dass die Kunden von einem neutralen Unternehmen angerufen und über die Qualität des Beratungsgespräches befragt werden. Dieser Wert wird dann direkt auf das jeweilige Call-Center und sogar bis auf das jeweilige Team, das den Anruf bearbeitet hat, projiziert.

Weiterhin wurde ich mit der Zeit mit dem Arbeitsbedingungen und - konditionen immer unzufriedener. Anfangs war ich froh, dass ich wieder einen Job hatte, verschwand doch diese Blendung bald. Die Wochenstundenzahl betruf 42,5 (9,5 Stunden am tag mit Pausen) und das Gehalt etwas über 1000 euro netto, teilweise sehr schlechte röhrenmonitore.

dazu muss ich sagen, dass ich nicht die einzige war, die mit den bedingungen unzufrieden war. Hinter dem Rücken der Leitung wollte alle mehr geld und weniger Stunden. Wer nicht?
Vor ca. zwei Wochen fing dann der Ärger speziell für mich an. Ich hatte am Tag des Deutschland-Italien- Spieles eine Spätschicht und war sauer, dass diese nicht zu verschieben ging. Dies teilte ich auch ohne Umschweife den personalplanern mit. Dies brachte mir ein persönliches Gespräch mit dem Projektleiter und der Abteilungsleiterin ein. Ich versprach, dies nicht mehr zu tun.

Heute dann der Hammer. Jetzt komme ich auch zu der Sache, um die es eigentlich geht: Heute bekam ich eine Mail von meinem Projektleiter, dass ich mich doch zu einem "Mitarbeitergespräch"ins Büro unseres Hauptabteilungsleiters (ein gaanz hohes Tier glaubt er, steht in gutem Kontakt mit allen hohen Tieren von nahmhaften MoFu-Anbietern) Herr X. Herr X befragte micha m Anfang des Gespräches über meine Meinung zu meiner beruflichen Situation. Ich meinte, dass es mir gut gefiele und ich die Arbeit wirklich gern machen würde. Herr X meinte darauf, dass er da anderes gehört habe (mir schwante böses und so kam es auch), er diskutierte ein zeitlang mit mir über meine wünsche (mehr geld, weniger stunden etc.) und ob er findet dass man mir eine Gehaltserhöhung geben könne. Im Weiteren verlauf des gespräches machte er deutlich, dass er das nicht kann.

Nach einer weile und einem immer rauher werdenden Tonn von Herrn X, holte er eine ausgedruckte Mal herovr, in der seine "Zeugenaussagen" festgehalten waren. Er sagte mir, dass er mit einigen Führungspersonen und anderen Mitarbeitern gesprochen hätte, da ihm zugetargen wurde, dass ich meine Arbeit "nicht ernst nehmen würde" und "einfach keinen Bock mehr hätte".
Er las mir einige Sätze vor. Ich gab zu, diese gesagt zu haben und dachte mir, dass diese allerdings nur die gesamte Stimmung widerspiegelten. ICh hatte keine Ahnung, was als nächstes kommen sollte.

Herr X warf mir vor, das Betriebsklima "massiv zu stören" sowie eine "Demotivation und MIsstrauen unter den Mitarbeitern zu verbreiten". Er sagte mir sehr sehr deutlich, dass er mich auch gleich "verhaltensbedingt küdnigen" könnte. Weiterhin folgende Aussagen:

"Wenn ich von Ihnen oder einer Führungskraft oder einem anderen Mitarbeiter, mit dem SIe Kontakt hatte, noch einmal solche Dinge und AUssagen höre, werde ich dafür sorgen, dass Sie in wenigen tagen so oft abgemahnt werden, dass wir Sie betriebsbedingt kündigen können."

"Ich werde dafür sorgen, dass Sie in keinem Call Center, das ich kenne - und glauben Sie mir, das sind sehr viele - mehr unterkommen, da ich Sie verhaltensbedingt gekündigt habe."

"Ich kann Ihnen auch jemanden zur Seite stellen, der den ganzen Tag nur neben Ihnen sitzt und registriert, was Sie falsch machen (ich mache meine Arbeit sehr gewissenhaft und fehlerfrei, müsst ihr wissen)."

"Ich werde dafür sorgen, dass Sie nach der Kündigung kein Arbeitslosengeld mehr bekommen, da wir Sie verhaltensbedingt gekündigt haben. Machen Sie sich schalu beim betriebsrat oder übergeben Sie die Sache Ihrem Anwalt (ich habe keine ;-( ), dann sehen wir uns vor dem Arbeitsgericht, mal sehen wer dann den längerem Atem hat."


So, muss ich so eine Behandlung auf mir sitzen lassen? Ich kann mir doch nich von Herr X solche Maßnahmen androhen lassen und alles, oder? Wie kann ich vorgehen, hilkft es, sich beim BR zu beschweren oder dort Rat zu holen.

Mein befristeter Arbeitsvertrag läuft noch bis September, ich weiss jetzt schon (nach dieser NUmmer) dass er nicht verlängert wird.

Bitte gebt mir Rat. Und sorry, dass ich soviel geschrieben habe.

Ich bin dann wuasi wie geschockt aus dem Büro gegangen. Und eines habe ich mir gemerkt: Pass auf, zu wem du was sagst. Zu allen in meinem Team habe ich ab sofort ein rein berufliches Verhältnis
 
Hall,
das hört sich ja haftig an!!!
Mal unabhängig davon, dass man immer mit seinen Äusserungen über den Job sehr vorsichtig sein sollte, rechtfertig ein derartiges Druckmittel seitens Deines Chefs gar nichts! Ich weiss ja nicht, ob Du finanziell derart auf diesen Job angwiesen bist....Ich würde mich sonst schnellst möglich nach einem neuen umsehen. Denn das Betriebsklima ist wirklich nachhaltig gestört. Wahrscheinlich hat Er Dich auch nicht direkt gekündigt, weil Ihm klar ist, dass die Firma auf jeden Fall bis zum Ende der Kündigungsfrist Dein Gehalt zahlen muss. Es sei denn, Du hast Dir wirklich was "schlimmes, w.z.B. Diebstahl" zu Schulde kommen lassen! Bevor Du zu einem teuren Anwalt gehst, wende Dich an die Verbraucherschutzzentrale! Die helfen einem wirklich. Man muss für die Beratung zwar auch einen Unkostenbeitrag bezahlen, aber es lohnt sich und ist wesentlich preiswerter. Trotzdem: Unter den Umständen hat glaub ich keiner mehr Bedarf an einer Arbeitsverhältnissfortsetzung....
Viel Erfolg!
 
Hallo sabrina,

das war eine Hinrichtung. Sie ist weniger für dich gedacht, als als leuchtendes Beispiel für alle anderen Mitarbeiter von denen jetzt keiner mehr irgendwas gegen den Beruf gesagt haben will.
Wenn es geht, dann zieh bin September einfach dein Ding runter und schau nebenher rechts und links. Wenn gar nichts mehr geht, dann wirst du eben krank, das geht auch und erkundige dich auf alle Fälle was im schlimmsten Fall passieren kann.
Das war ja klassisches Mobbing, doch leider muss du jetzt sehr überlegt handeln und vor allem erstmal alle deine Möglichkeiten vorsichtig ausloten. Er sitzt am längeren Hebel und Recht ist nicht gleicht Recht, sondern hier das des Stärkern oder des besser Vorbereiteten. Das ist leider nicht der einzigste Laden, dessen Firmenphilosophie auf Angst und Einschüchterung aufbaut.

Halt die Ohren steif okay!
Sianus
 
Hi,

vielen Dank für die schnelle Antworten. Gibt es bei der Verbraucherschutzzentrale wirklich eine Beratung, die in diese Richtung geht?

Ja, ich werde bis september mein ding machen und mich schon ab jetzt auf dem markt umschauen.

was wäre jetzt am angebrachtesten? soll ich noch mal zu herrn x gehen und mit ihm reden, ihm sagen, dass ich das nicht in ordnung fand, dass er mir droht?

bitte um antwort
 
Hallo!

Naja, was bringt es dir, wenn du zu Herrn X gehst, und ihm sagst, dass es dir nicht gefällt, das er dir droht? Das wird ihm wohl kaum ein schlechtes Gewissen machen oder gar seine Einstellung ändern... Das Einzige, was du damit erreichen würdest, wäre, dass er sauer auf dich wird und dir das Leben bis September noch zur Hölle macht...

Also schreib den Job und Chef einfach ab, mach bis September deine Arbeit und sei froh, dass dir die Entscheidung, ob du dich weiter quälen lassen willst oder lieber aufhörst, von alleine abgenommen wurde (weil du ja nur befristet eingestellt bist).

Übrigens: Das Arbeitszeugnis, dass du bekommst, darf keine negativen Aussagen enthalten, auch nicht in der "geheimen" Zeugnissprache, die ja in aller Regel verwendet wird...

Gruß, Svenja
 
Hi,
schau mal unter www.verbraucherschutzzentrale.de Dort findest Du einen entsprechenden Link in Dein Bundesland und die Themen, zu denen Du Dir Hilfe holen kannst. Ich habe mich damals zum Thema Internetbetrug beraten lassen und bekam wie gesagt schnelle Hilfe per Mail. Das wars mir auf jeden Fall wert. Ich kann mich meinem Vorgänger nur anschliessen: Verhalte Dich ruhig und unauffällig, sprich am besten auch nicht mit anderen Kollegen darüber, denn Du weisst nie, wer Dir das Messer im Rücken umdreht... Sonst: Krankschreibung! Auch da muss der AG (soweit ich informiert bin) bis zu 6Wochen Lohnfortzahlung leisten.... Von einem weiteren Gespräch mit Herrn X würde ich abraten. Der macht mir den Eindruck, dass, egal was Du sagen würdest, es gegen Dich verwenden wird. Und wenn Du nicht grad Jura studiert hast, würd ich es sein lassen....Gruss
 
Lilia meinte:
Hi,
schau mal unter www.verbraucherschutzzentrale.de Dort findest Du einen entsprechenden Link in Dein Bundesland und die Themen, zu denen Du Dir Hilfe holen kannst. Ich habe mich damals zum Thema Internetbetrug beraten lassen und bekam wie gesagt schnelle Hilfe per Mail. Das wars mir auf jeden Fall wert. Ich kann mich meinem Vorgänger nur anschliessen: Verhalte Dich ruhig und unauffällig, sprich am besten auch nicht mit anderen Kollegen darüber, denn Du weisst nie, wer Dir das Messer im Rücken umdreht... Sonst: Krankschreibung! Auch da muss der AG (soweit ich informiert bin) bis zu 6Wochen Lohnfortzahlung leisten.... Von einem weiteren Gespräch mit Herrn X würde ich abraten. Der macht mir den Eindruck, dass, egal was Du sagen würdest, es gegen Dich verwenden wird. Und wenn Du nicht grad Jura studiert hast, würd ich es sein lassen....Gruss

Diese Antwort unterstütze ich 100 % hätte ich nicht besser schreiben können sagt alles was du tun kannst viel glück ....
 
sabrina21 meinte:
Hallo,

ich habe da einige schwerwiegende Fragen, die mir auf der Seele liegen. Aber dazu muss ich ein wenig weiter ausholen.

Im September letzten jahres ging ich für einen Job im Call Center für einen namhaften Mobilfunkanbieter (glaub, ich darf den Namen hier nich nennen) nach Dortmund. Anfangs gefiel mir der JOb auch sehr gut. Bis nach einem halben Jahr ungefähr.

Die Arbeit wurde immer stressiger, da der Auftraggeber (der Anbieter) Druck gemacht hat, um die Werte zu verbessern. In dieser Branche ist es so, dass die Kunden von einem neutralen Unternehmen angerufen und über die Qualität des Beratungsgespräches befragt werden. Dieser Wert wird dann direkt auf das jeweilige Call-Center und sogar bis auf das jeweilige Team, das den Anruf bearbeitet hat, projiziert.

Weiterhin wurde ich mit der Zeit mit dem Arbeitsbedingungen und - konditionen immer unzufriedener. Anfangs war ich froh, dass ich wieder einen Job hatte, verschwand doch diese Blendung bald. Die Wochenstundenzahl betruf 42,5 (9,5 Stunden am tag mit Pausen) und das Gehalt etwas über 1000 euro netto, teilweise sehr schlechte röhrenmonitore.

dazu muss ich sagen, dass ich nicht die einzige war, die mit den bedingungen unzufrieden war. Hinter dem Rücken der Leitung wollte alle mehr geld und weniger Stunden. Wer nicht?
Vor ca. zwei Wochen fing dann der Ärger speziell für mich an. Ich hatte am Tag des Deutschland-Italien- Spieles eine Spätschicht und war sauer, dass diese nicht zu verschieben ging. Dies teilte ich auch ohne Umschweife den personalplanern mit. Dies brachte mir ein persönliches Gespräch mit dem Projektleiter und der Abteilungsleiterin ein. Ich versprach, dies nicht mehr zu tun.

Heute dann der Hammer. Jetzt komme ich auch zu der Sache, um die es eigentlich geht: Heute bekam ich eine Mail von meinem Projektleiter, dass ich mich doch zu einem "Mitarbeitergespräch"ins Büro unseres Hauptabteilungsleiters (ein gaanz hohes Tier glaubt er, steht in gutem Kontakt mit allen hohen Tieren von nahmhaften MoFu-Anbietern) Herr X. Herr X befragte micha m Anfang des Gespräches über meine Meinung zu meiner beruflichen Situation. Ich meinte, dass es mir gut gefiele und ich die Arbeit wirklich gern machen würde. Herr X meinte darauf, dass er da anderes gehört habe (mir schwante böses und so kam es auch), er diskutierte ein zeitlang mit mir über meine wünsche (mehr geld, weniger stunden etc.) und ob er findet dass man mir eine Gehaltserhöhung geben könne. Im Weiteren verlauf des gespräches machte er deutlich, dass er das nicht kann.

Nach einer weile und einem immer rauher werdenden Tonn von Herrn X, holte er eine ausgedruckte Mal herovr, in der seine "Zeugenaussagen" festgehalten waren. Er sagte mir, dass er mit einigen Führungspersonen und anderen Mitarbeitern gesprochen hätte, da ihm zugetargen wurde, dass ich meine Arbeit "nicht ernst nehmen würde" und "einfach keinen Bock mehr hätte".
Er las mir einige Sätze vor. Ich gab zu, diese gesagt zu haben und dachte mir, dass diese allerdings nur die gesamte Stimmung widerspiegelten. ICh hatte keine Ahnung, was als nächstes kommen sollte.

Herr X warf mir vor, das Betriebsklima "massiv zu stören" sowie eine "Demotivation und MIsstrauen unter den Mitarbeitern zu verbreiten". Er sagte mir sehr sehr deutlich, dass er mich auch gleich "verhaltensbedingt küdnigen" könnte. Weiterhin folgende Aussagen:

"Wenn ich von Ihnen oder einer Führungskraft oder einem anderen Mitarbeiter, mit dem SIe Kontakt hatte, noch einmal solche Dinge und AUssagen höre, werde ich dafür sorgen, dass Sie in wenigen tagen so oft abgemahnt werden, dass wir Sie betriebsbedingt kündigen können."

"Ich werde dafür sorgen, dass Sie in keinem Call Center, das ich kenne - und glauben Sie mir, das sind sehr viele - mehr unterkommen, da ich Sie verhaltensbedingt gekündigt habe."

"Ich kann Ihnen auch jemanden zur Seite stellen, der den ganzen Tag nur neben Ihnen sitzt und registriert, was Sie falsch machen (ich mache meine Arbeit sehr gewissenhaft und fehlerfrei, müsst ihr wissen)."

"Ich werde dafür sorgen, dass Sie nach der Kündigung kein Arbeitslosengeld mehr bekommen, da wir Sie verhaltensbedingt gekündigt haben. Machen Sie sich schalu beim betriebsrat oder übergeben Sie die Sache Ihrem Anwalt (ich habe keine ;-( ), dann sehen wir uns vor dem Arbeitsgericht, mal sehen wer dann den längerem Atem hat."


So, muss ich so eine Behandlung auf mir sitzen lassen? Ich kann mir doch nich von Herr X solche Maßnahmen androhen lassen und alles, oder? Wie kann ich vorgehen, hilkft es, sich beim BR zu beschweren oder dort Rat zu holen.

Mein befristeter Arbeitsvertrag läuft noch bis September, ich weiss jetzt schon (nach dieser NUmmer) dass er nicht verlängert wird.

Bitte gebt mir Rat. Und sorry, dass ich soviel geschrieben habe.

Ich bin dann wuasi wie geschockt aus dem Büro gegangen. Und eines habe ich mir gemerkt: Pass auf, zu wem du was sagst. Zu allen in meinem Team habe ich ab sofort ein rein berufliches Verhältnis
Hallo,
mir ist es ähnlich ergangen, bei mir war es nach langer Krankheit (ich habe eine neue Hüfte bekommen), hinzu kommt das ich zu 100% Schwerbehindert bin und mein Arbetgeber der öffentliche Dienst ist! Ich habe viereinhalb Monate keinen Entgeld bekommen und wurde dann im Febuar versetzt wo ich bis März gearbeitet habe. Es folgte dann ein Gespräch mit dem obersten Vorgesetzten inkl. Behindertenbeauftragten und noch zwei Zeugen der gegenseite, der Vorwurf war das ich während des Dienstes geschlafen hätte und mehrfach meinen Arbeitsplatz verlassen hätte, es wurden ca. 6 Zeugen benannt die dies bezeugen würden, ich habe die Vorwürfe energisch zurückgewiesen (es stimmte wirklich nichts von dem was man mir vorwarf. Das war auch Mobbing erster Klasse)! Das Ergebnis war die Ankündigung der Kündigung, die dann auch folgte in Absprache mit dem Betriebsrat und nach Anhörung und Zustimmung vom Integrationsamt, des LVR!
Nun habe ich am Donnerstag eine Verhandlung gegen den Arbeitgeber, erstens wegen des ausstehenden Lohnes und zweitens der Kündigungschutzklage, die ich sofort eingereicht habe. Gegen den LVR bin ich auch vorgegangen, bzw. habe per Anwalt Einspruch gegen die Zustimmung vom Integrationsamt eingelegt!
Das Arbeitsamt wollte mich auch sperren, für 3 Monate, nachdem ich denen aber den ganzen Anwaltskram und schon laufenden Gerichtskram vorgelegt habe, wurde von der Sperrung abgesehen unter Vorbehalt!

Sabrina,
ich würde das auch bis September so durchziehen wie es Dir hier geraten wurde!!! Schade nur das es immer weniger menschliche Kollegen gibt, typisch Ellenbogengesellschaft! Mittlerweile ist jedem das eigene Hemd am nächsten, leider!🙁
der Che.G
akiff.gif



Zusatz: Mein öffentlicher Arbeitgeber hat nun vor Gericht den kürzeren gezogen!!!
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

ich habe bereits mal bei der Verbraucherzentrale geschaut. Da hab ich aber eine Beratung zu einem solchen Thema nicht gefunden. Da geht es nur um solche Sachen, die einen Verbraucher betreffen aber nicht den Arbeitnehmer.

kann ich dann einfach so eine Mal hinschicken mit meinem Problem?

LG

Sabrina
 

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