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islamfeindlichkeit

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Ich bitte dich, jetzt bist du aber sehr einfältig Israel als Grund anzusehen. Wenn ich böse wäre, könnte ich jetzt von anti-semitischen Tendenzen sprechen. Aber das möchte ich dir nicht unterstellen.

Und die Anschläge sind auf keinen Fall nachvollziehbar. Das ist totaler Unsinn und fördert eigentlich nur meine These, dass der Islam keine Religion ist bzw. nicht nur, sondern auch eine politische Ideologie.

PS: Ich bin immer pro-Israel! 😎
 
Das hat nichts mit Einfältigkeit zu tun - sondern mit Information. Einfach mal hinhören was von Politikern gesagt wird. "Der kleine Satan" wurde und wird schon seit seiner Gründung ins Visier genommen. Die Kriege, die Drohungen des Iran, die Raketen vom Irak - das hat alles seine Gründe. Und ohne Lösung des Palästinenster-Üroblems wird´s im nahen Osten keinen Frieden geben. Das sagt übrigens jeder Politiker.
 
Das hat nichts mit Einfältigkeit zu tun - sondern mit Information. Einfach mal hinhören was von Politikern gesagt wird. "Der kleine Satan" wurde und wird schon seit seiner Gründung ins Visier genommen. Die Kriege, die Drohungen des Iran, die Raketen vom Irak - das hat alles seine Gründe. Und ohne Lösung des Palästinenster-Üroblems wird´s im nahen Osten keinen Frieden geben. Das sagt übrigens jeder Politiker.

Das ist aber jetzt wieder etwas vollkommen anderes. Ich habe nie bestritten, dass man Israel als Grund nennt, sondern lediglich gesagt, dass es einfältig ist, dass zu glauben. Für mich ist Israel nicht der Grund, sondern nur eine Ausrede.

Übrigens bezweifele ich, dass Staaten wie Iran oder Syrien überhaupt an einer Lösung interessiert sind.
 
Das für Dich die versuchten Anschläge nicht nachvollziehbar sind, verstehe ich - wenn man aber ein wenig denken kann, dann liegt das klar auf der Hand. Die BRD ist in mehreren moslemischen Ländern aktiv.
Übrigens auch für Dich nochmal und seit vielen Wochen dasselbe: Nachvollziehen heißt nicht tolerieren oder auch verstehen. Es heißt Nachvollziehen. ( bei manchen wäre ein Hammer nötig, ehe sowas alle Windungen passieren kann )
Übrigens betreffs Anschläge sagt Todenhöfer, ( von ihm weiß man zumindest das er im Irak war, was auf Wilden oder gar Broder nicht zutrifft ) daß einhundert Anschläge den Besatzungstruppen gewidmet sein, aber nur ein Anschlag täglich von Al-Kaida ( an Moslems ) ausgeführt wird.
Es wundert aber nicht das die Amerikaner diese Anschläge nicht zeigen. ( aber irgendwo müssen ja die 4000 Toten und zehntausende Verletzten ja auch herkommen )

Natürlich, ein amerikanischer Präsident muß eine Lösung für alle Konflikte anbieten - der jetztige uns seine Crew hatte halt einseitig auf Krieg gesetzt und ist damit gescheitert. Amerika wird zunehmend kriegsmüder und die Stimmen für Verhandlungen mehren sich.

Der Iran hat das größte Interesse den Konflikt zu lösen. Sicherlich wäre es einem Israel-Vasallen wie Broder am liebsten, wenn die USA dort ganz schnell einen Krieg beginnen werden - aber dazu wird es wohl nicht mehr kommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
das traurige ist, dass islam von kaum einem verstanden wurde... als die jüngste religion dieser erde... und die aussage des letzten propheten.

und so wird er benutzt für die eigennützigen zwecke der politik und wirtschaft.

das was menschen in religionen fehlt ist BEWUSSTSEIN... sie folgen worten nach die aus dem munde anderer stammen und folgen deutungen von jemanden der sagt er habe die wahrheit...
anstatt dass sie selbst auf die suche nach wahrheit begeben und selber dinge deuten...

und so missbrauchen menschen andere menschen...

traurig dies... aber wahr

so wie auch christentum missbraucht wird...

jede religion ist ein puzzlesteinchen von einem ganzen bild.. denn jede religion trägt etwas besonderes was in der anderen religion so nicht vorhanden ist... bzw. der schwerpunkt wo anderes gesetzt wurde...

man müsse alle religionen vereinen und sie selbst begreifen um das göttliche zu finden.
 
Ach, mikenull.... 😉

Bei all den Anschlägen werden natürlich zu aller erst Muslime selbst getötet. Im Irak wie in Afghanistan.

@ Aliaks: Der Islam ist keine Religion wie jede andere. Und weißt du auch wieso? Weil es "Religion wie jede andere" gar nicht gibt.

Das hat nichts mit dem Islam zu tun. Das gleiche könnte ich auch über das Christentum sagen. Jede Religion ist anders und einzigartig. Daher sollten wir die verschiedenen Religionen auch einzeln betrachten.

Ich sehe das so: Im Islam, oder besser gesagt, in der islamischen Welt, herrscht gerade ein Kampf. Ein Kampf der säkularen Muslime gegen die fanatischen und eine mehr oder minder ungebildete Masse dazwischen.

Der Islam ist meiner Meinung nach also gerade in einer Phase der Reformation, oder es wird versucht, ihn zu reformieren.

Die säkularen Muslime versuchen gerade den Islam zu verwestlichen, aus ihm eine westliche Religion zu machen. Jetzt fragt man sich: Wenn der Islam keine Religion nach westlichem Vorbild ist, was ist er dann?

Nun, für mich ist der derzeitige Islam mehr als eine Religion. Es ist eine politische Weltanschauung, ein Wertesystem, eine Kultur und etwas, dass über die Grenzen der Nation hinaus geht.

Religion so wie ich sie verstehe, setzt den Rahmen des Leben der Menschen. Also nur das Gerüst. Der derzeitige Islam bzw. der Islam, der im Großteil der islamischen Welt praktiziert wird, geht darüber hinaus. Er will alles kontrollieren: Von der Kultur des Essens, über die Kleidungs und Heiratsvorschriften, Erbrecht usw.

Die Scharia ist ein integraler Bestandteil des Islam und ein gutes Beispiel dafür. Es gibt z.B. kein christliches Gegenstück zur Scharia.

Ich bin der Meinung, dass die säkularen Muslime gerade versuchen, den Islam zu trennen. Nur den Glauben an sich heraus zu holen und ihn von der Politik, von der Kultur usw. zu trennen.

Und wir helfen den säkularen Muslimen nicht, wenn wir ständig Entschuldigungen für die Taten der Fanatiker suchen.

So, dass war meine Sicht der Lage und hoffe, dass ein konstruktives Gespräch daraus entstehen kann und zwar ohne Beleidigungen oder Anschuldigungen.
 
ich sehe es nicht so dass sie da um glauben kämpfen... denn wie ich sagte hat islam und jede andere religion kaum einer begriffen...
so kann man nicht sagen dass man wegen der religion kämpft und da etwas hin und her reformiert.... der kampf wird auf oberen etage ausgetragen.. mit einem versteckten eigennützigen ziel...

und das unwissende volk schiebt die meinung mal da mal dahin...

so ist der kampf in der islamischen welt mitnichten um den islam... sondern der kampf wird aus eigennützigkeit ausgeführt und die blinden marionetten werden dafür benutzt als .. soldaten.. terroristen etc.

ich sagte auch nirgendwo dass islam eine religion wie jede andere ist... sondern betonte auch noch dass die religionen wie puzzlestückchen sind vom ganzen.
 
Aber Aliaks, dass wird jeder sagen und du kannst genauso wenig sagen, es ist nicht die Lehre des Islams Gewalt vebreiten, so wie Bin Laden sagen kann, dass es die Lehre des Islams ist die Ungläubigen zu töten.

Der Punkt ist, dass man eben beides aus dem Koran nehmen kann.
Nimm die Verse, die im Video zitiert wurden - sie rufen zur Gewalt auf. Auf der anderen Seite gibt es soweit ich weiß auch die Stelle, wo geschrieben steht, man soll den Glauben nicht "mit dem Schwert" verteilen - also friedlich sein.

Toll, welche Stelle nimmt man sich jetzt? Übrigens genau das gleiche mit der Bibel, wo wir eigentlich bei einer generellen Religionskritik angekommen sind.....
 
Ich glaube die meisten Moslems leben in Indonesien....... qui, 191 Millionen - und dort ist die Religion nicht staatstragend.
 
Ich sehe das so: Im Islam, oder besser gesagt, in der islamischen Welt, herrscht gerade ein Kampf. Ein Kampf der säkularen Muslime gegen die fanatischen und eine mehr oder minder ungebildete Masse dazwischen.

Der Islam ist meiner Meinung nach also gerade in einer Phase der Reformation, oder es wird versucht, ihn zu reformieren.

Die säkularen Muslime versuchen gerade den Islam zu verwestlichen, aus ihm eine westliche Religion zu machen. Jetzt fragt man sich: Wenn der Islam keine Religion nach westlichem Vorbild ist, was ist er dann?

Nun, für mich ist der derzeitige Islam mehr als eine Religion. Es ist eine politische Weltanschauung, ein Wertesystem, eine Kultur und etwas, dass über die Grenzen der Nation hinaus geht.

Religion so wie ich sie verstehe, setzt den Rahmen des Leben der Menschen. Also nur das Gerüst. Der derzeitige Islam bzw. der Islam, der im Großteil der islamischen Welt praktiziert wird, geht darüber hinaus. Er will alles kontrollieren: Von der Kultur des Essens, über die Kleidungs und Heiratsvorschriften, Erbrecht usw.

Die Scharia ist ein integraler Bestandteil des Islam und ein gutes Beispiel dafür. Es gibt z.B. kein christliches Gegenstück zur Scharia.

Ich bin der Meinung, dass die säkularen Muslime gerade versuchen, den Islam zu trennen. Nur den Glauben an sich heraus zu holen und ihn von der Politik, von der Kultur usw. zu trennen.

Und wir helfen den säkularen Muslimen nicht, wenn wir ständig Entschuldigungen für die Taten der Fanatiker suchen.

So, dass war meine Sicht der Lage und hoffe, dass ein konstruktives Gespräch daraus entstehen kann und zwar ohne Beleidigungen oder Anschuldigungen.

Ich glaube da steckt viel warheit drin in dem was du schreibst. Bei den gemäßigten muslimen würde das dann ja gesellschaftlich in eine Richtung führen, die der "westlichen" gesellschaft ähnlich ist. Und das ist ja auch in vielen Ländern so.
 
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