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Islam in Deutschland

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Ganz einfach wenn ein Islamist einen Juden beleidigt sagt keiner was. Sagt das ein Deutscher gleich Nazi.
Juden zu beleidigen ist generell schlimm egal wer das sagt. Aber so sieht es unsere die Gesellschaft nicht.
Wenn Islamisten meinen Frauen ohne ein Kopftuch gehen in die Hölle sagt keiner was. Wenn ein Deutscher sagt wir sollten die Burka verbieten. Oh je Nazi. Der Islamist hat die Meinungsfreiheit und die Deutschen zwar auch aber da kommt die Moralkeule.

Die Islamisten beherrschen nicht Deutschland, aber wenn es so weitergeht wird es bald so sein.


Woher weißt Du, dass niemand etwas sagen würde, wenn ein Islamist einen Juden beleidigt?

Wer ist denn unsere Gesellschaft bei Dir, Du sprichst pauschal für alle?
 
Ganz einfach wenn ein Islamist einen Juden beleidigt sagt keiner was. Sagt das ein Deutscher gleich Nazi.
Juden zu beleidigen ist generell schlimm egal wer das sagt. Aber so sieht es unsere die Gesellschaft nicht.
Wenn Islamisten meinen Frauen ohne ein Kopftuch gehen in die Hölle sagt keiner was. Wenn ein Deutscher sagt wir sollten die Burka verbieten. Oh je Nazi. Der Islamist hat die Meinungsfreiheit und die Deutschen zwar auch aber da kommt die Moralkeule.

Die Islamisten beherrschen nicht Deutschland, aber wenn es so weitergeht wird es bald so sein.

Ja genau. Und blau ist in Wahrheit rot. Das ist Fakt! 🙄
 
Nein, das scheinst du nicht zu meinen, denn du schreibst gerade über den Islam in fernen Ländern. Bitte guck mal kurz auf deinen Threadtitel. 😉
 
Nein, das scheinst du nicht zu meinen, denn du schreibst gerade über den Islam in fernen Ländern. Bitte guck mal kurz auf deinen Threadtitel. 😉

Hehehehe, das hatte ich eingeworfen, mit der Frage, warum denn so viele Menschen Urlaub in Ländern machen, die zum Islam gehören. Die müssten dann doch gemieden werden. Aber gerade Türkei, Ägypten und Tunesien und neuerdings auch Marokko sind die Lieblingsziele deutscher Urlauber und auch besonders für Familienurlaube. Wo sind da die Schnittpunkte zum Islam im selbst gewählten Urlaubsland?
 
... bleib doch mal bei den vielbereisten Ländern wie Türkei, Ägypten ... Tunesien.

Irak und Saudi-Arabien sehe ich überhaupt nicht als Urlaubsländer in den Topten und sie sind auch nach Angaben des Auswärtigen Amtes keine Touristenländer.

Naja Ägypten nur bedingt. Eine Kollegin von meiner Mutter hat mal eine Weltreise gemacht und irgendetwas stimmte mit den Papieren nicht. Und sie war irgendwo in Ägypten. Sie wollte halt jemanden ansprechen das sie gerade Probleme hat und jetzt nicht weis was sie machen sollte. Daraufhin hat ein Mann sie mit der Peitsche gehauen und hat gesagt das eine Frau nicht offen Männer ansprechen darf.
Zum Thema Türkei muss man sagen dass das Land schon etwas moderner ist außer halt das mit Erdogan.
Die Frage ist auch ob man alleine dahin reist oder jemand mitkommt. Das ist ein großer Unterschied und welche Gebiete man bereist. Es sind ja nicht alles Islamisten dort.
 
Aber zurück zum Islam. Ich werfe mal den Gedanken ein, dass die Deutschen sehr gerne reisen. Und das nicht nur in die Alpen oder an die Adria, sondern auch und das nicht zu wenig, in islamische Länder bzw. Länder mit islamischer Prägung, wie zum Beispiel

Türkei
Ägypten
Marokko
Tunesien
Vereinigte Arabische Emirate
Oman
Indonesien, vor allem da auch Bali
Malediven

... und es gibt bestimmt noch mehr.

Die meisten dieser Länder sind vor allem bekannt durch ihre besondere Gastfreundschaft, durch ihre Offenheit zu allen Menschen der Welt, egal welcher Religion.
Wenn so viele Menschen den Islam so fürchten, dann frage ich, wieso so viele Menschen - leider habe ich keine verlässlicehn Reisenden-Zahlen zur Hand - in diese Länder reisen?

Gastfreundschaft ist bei Muslime ein wichtiger Wert. Diese Gastfreundschaft sollte man n i c h t mit Toleranz bzw. Akzeptanz gegenüber Christen, Juden und überhaupt anders Gläubigen verwechseln.
Die muslimischen Vorstellungen, wie man sich zu benehmen hat, sind auch gegen über anders Gläubigen sehr streng, was sich in muslimisch geprägten Ländern sehr deutlich bemerkbar macht. Viele Konflikte werden vermieden, wenn westliche Touristen in Hotelanlagen bleiben, die sich wie areligiöse Inseln im muslimischen Land ausmachen. Verlässt man diese „Inseln“, sind auch heftige Konflikte unvermeidbar, wenn der Tourist sich nicht möglichst genau an die Verhaltensregeln hält. Und auch dann sind verbrecherische Übergriffe - aus religiösen Gründen - nicht vermeidbar.

Nordrheiner
 
Gastfreundschaft ist bei Muslime ein wichtiger Wert. Diese Gastfreundschaft sollte man n i c h t mit Toleranz bzw. Akzeptanz gegenüber Christen, Juden und überhaupt anders Gläubigen verwechseln.
Die muslimischen Vorstellungen, wie man sich zu benehmen hat, sind auch gegen über anders Gläubigen sehr streng, was sich in muslimisch geprägten Ländern sehr deutlich bemerkbar macht. Viele Konflikte werden vermieden, wenn westliche Touristen in Hotelanlagen bleiben, die sich wie areligiöse Inseln im muslimischen Land ausmachen. Verlässt man diese „Inseln“, sind auch heftige Konflikte unvermeidbar, wenn der Tourist sich nicht möglichst genau an die Verhaltensregeln hält. Und auch dann sind verbrecherische Übergriffe - aus religiösen Gründen - nicht vermeidbar.

Nordrheiner

Da hast Du vollkommen Recht, nicht nur Gastfreundschaft ist ein wichtiger Wert. Auch Kinderfreundlichkeit liegt weit vorn und hervorragende Dienstleistungen.
Ich habe die meisten der von mir benannten Länder bereist und ich bin - selbst im Urlaub - kein Tourist, der nur die Hotelanlage kennenlernt. Ich teile Deine Meinung nicht, dass Gastfreundschaft nur allein und losgelöst zu sehen ist, sondern sehr viel mit Akzeptanz und Toleranz anderen Menschen gegenüber verbunden ist.
Woher will denn jemand in islamischen Ländern wissen, ob ich als Europäerin vielleicht sogar selbst zum Islam konvertiert bin?
Konflikte und Übergriffe sind überall auf der Welt denkbar ... Und benehmen sollte ich mich immer, egal ob hier oder in der Welt.
 
Diese Gastfreundschaft sollte man n i c h t mit Toleranz bzw. Akzeptanz gegenüber Christen, Juden und überhaupt anders Gläubigen verwechseln.
Die muslimischen Vorstellungen, wie man sich zu benehmen hat, sind auch gegen über anders Gläubigen sehr streng

Dass die Moslems letzte Zeit gereitzt sind, ist die Reaktion auf die Kriege gegen sie und hat wenig mit ihrer Religion zu tun.

Und wo du schon die beiden anderen Religionen ansprichst. Du weisst doch dass diese nicht weniger ausgrenzerisch wirken.

Nehmen wir die drei von dir erwähnten Religionen genauer unter die Lupe:

1. Islam: Wir sind Moslems, die anderen sind Ungläubige.
2. Judentum: Wir sind Juden, die anderen sind Goyim und Shiksa.
3. Christentum: Wir sind Christen, die anderen sind Antichristen.

Wäre es nicht an der Zeit zu erkennen dass alle drei Religionen ausgrenzerisch wirken, indem sie festlegen: Das sind wir und der Rest sind die anderen, anstatt die Menschen gegeneinander auszuspielen?
 
Gastfreundschaft ist ein wichtiger Wert. Auch Kinderfreundlichkeit liegt weit vorn und hervorragende Dienstleistungen.

Und auch Respekt gegenüber den Älteren und den ganz alten Leuten.
Wenn ich sehe wie in Deutschland eine alte Oma in den Bus einsteigt und kein Schüler seinen Platz freimacht, dann weiss ich: Da wächst eine Generation der Egoisten heran.
Wenn ich sehe wie in Deutschland alte Menschen von ihren Kindern in Altenheime entsorgt werden, dann haben diese undankbaren Egoisten meiner Meinung nach kein Recht darauf anderen Kulturen ihre "Werte" aufzuzwingen.
 
Das Weltbild des Korans ist ein völlig anderes als das, was durch die Bibel oder durch den humanistischen Zeitgeist vermittelt wird.

Diesen Satz sollte man ein bisschen umstellen.

Das Weltbild der Bibel und des Korans ist ein völlig anderes als das, was durch den humanistischen Zeitgeist vermittelt wird.

Als Beispiele möchte ich nennen:

* Frauenrechte
* Kinderrechte
* Umgang mit Andersdenkenden
* Umgang mit Naturreligionen
* Umgang mit Homosexuellen
 
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