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  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Intelligenz macht mich zum Aussenseiter?

Weil ich gerne meine Meinung äußere. Sehe da keinen Grund, weshalb ich diesen Menschen nicht erklären sollte, weshalb sie falsch liegen.

Ich nehme es nämlich nicht einfach hin, dass andere ihren Frust oder ihr Unwissen an mir auslassen.

Die lassen es an dir aus weil du sie erst dazu bringst mit deinen Debatten.
Kennst du den Spruch "Jeder in seiner eigenen Welt, aber meine ist die Richtige"?
Genau so denkst du und so denkt jeder andere auch.
Oder Weisheiten wie:
"Taten sagen mehr als tausend Worte" oder
"Reden ist silber, Schweigen ist gold"

Ich kann dir das Zitat aus meiner Signatur wärmstens empfehlen.
Wenn du in diesem Punkt beratungsresistent bist dann wirst du dich mit deiner Situation abfinden müssen.
 
Wisst ihr, wie schwer es ist, jemandem klar zu machen, dass seine Informationen nicht korrekt sind, wenn 3 andere ihm zustimmen?

Und egal wie konstruktiv ein Argument ist, es wird einfach ignoriert.

Die machen einfach die Klappen dicht und berufen ich auf ihr Wissen, welches aber eindeutig falsch ist. Man kann denen soviele Quellen und Beweise an den Kopf werfen, die beharren darauf, dass sie im Recht sind und jeder der dagegen etwas sagt, der ist dumm.

Hm, weißt Du, mir begegnen auch immer wieder solche Leute, die unbeirrbar auf einer (aus meiner Sicht) falschen Ansicht beharren.

Aber inzwischen habe ich gelernt, auch andere Ansichten zu tolerieren, solange sie nicht völlig verquer sind oder gehässige Inhalte haben. Beharrt jemand auf einem vermutlich falschen Sachverhalt, so argumentiere ich zwar auch dagegen. Bleibt die andere Person aber standhaft, so akzeptiere ich diesen Zustand, denn letztlich bin ich ja nicht für das Wissen eines anderen zuständig. Und ich muss auch niemandem "beweisen", dass ich Recht habe.

(Kleines, banales, aktuelles Beispiel: Neulich behauptete jemand beharrlich, das zu Österreich gehörende Kleine Walsertal hätte eine direkte Straßenverbindung ins restliche Österreich, was falsch ist und ganz einfach durch einen Blick auf eine beliebige Straßenkarte verifiziert werden kann. Ich erklärte meinem Gegenüber zwar zweimal, dass es keine Straßenverbindung gäbe, aber als er (als gebürtiger Vorarlberger) nicht von seiner Ansicht abwich, habe ich nicht weiter insistiert, und wir sind auf andere Themen übergegangen. Ich dachte mir: "Was solls, letztlich ist es nicht wichtig die korrekte Information zu wissen, solange er nicht vom Kleinen Walsertal direkt nach Österreich will. Und dann wird ers schon herausfinden...")

Weiterer Aspekt: bei vielen Dingen gibt es bei genauer Betrachtung mehr als eine Wahrheit, was daran liegt, dass die wahrgenommene Wahrheit in unseren jeweiligen Köpfen von unseren Gehirnen zusammengebastelt wird. Jeder erlebt die Welt ein wenig anders, weswegen jeder ein etwas anderes Bild von Wahrheit hat.
 
Ein Punkt der meiner Ansicht nach nicht zu unterschätzen ist, ist die nicht existierende 'Fehlerkultur'. Fehler zu machen gilt als sehr negativ. Schon in der Schule wird alles Augenmerk darauf gerichtet was 'falsch' ist. Ständig wird die Leistung mit dem Besten/der Besten verglichen.

Wer etwas Neues lernen will muss aber Fehler machen dürfen. Wird man aber ständig auf die Fehler die man macht 'abgerechnet' fängt man an sie zu 'verbergen' - auch vor sich selbst. Das kann zu tragisch komischen Situationen führen. Eine Möglichkeit damit umzugehen ist, am Beispiel von Knuddel, zu sagen:

Na gut, ich ignorier Dich doch net 😉

Stimme Dir vollkommen zu. Schon Kinder haben große Angst vor Fehlern, denn dann wird es rot angestrichen und man bekommt eine schlechte Note. Schlechte Note = Ärger. Und vor Ärger haben sie Angst, weil die angstmachenden Menschen (Eltern/Lehrer) übermächtig sind und die Kinder keine Chance gegen sie haben.

Selbst wann man dagegen ansteuert, kommt seltsamerweise diese Angst durch. Ich erkläre meinen Kids das Fehler nicht schlimm sind, dass man daraus lernt und wegen ner schlechten Note gibts keinerlei Stress.....und trotzdem schieben sie manchmal regelrecht Panik vor der Schule.

Dann muss es wohl an der Schule/dem System liegen.

Naja, das nur nebenbei und OT. Sorry.
 
Hallo,

zu deiner thread-Überschriftfrage meine Antwort: Intelligenz macht dich nur dann zum Aussenseiter wenn du es drauf anlegst.

Kritik anderer muss man aushalten können...ein solides Selbstbewusstsein ist wichtig...
Andere Meinungen muss man ebenfalls aushalten und akzeptieren können, sich damit auseinandersetzen und sich stets bewusst sein dass die eigene Meinung immer auch subjektiv eingefärbt, unvollständig = ergänzungsbedürftig ist.
Intelligenz ist eine Sache, emotionale Kompetenzen eine andere Sache...

Richtig oder falsch gibt es nicht, sondern nur verschiedene Meinungen...es wirkt besserwisserisch und IST besserwisserisch und arrogant wenn man sagt dass man alleine richtig liegt und andere falsch...denn oft stimmt das nicht so ganz. In vielen Dingen liegt man selbst ein wenig richtig und auch falsch und andere genauso..es kommt da halt auf die Perspektive an aus der man die Dinge betrachtet.
Knuddel hatte das ja auch so ähnlich geschrieben..und dem stimme ich zu..jeder bastelt sich so sein Weltbild, seine Wahrheit zurecht und man sollte darauf achten das dynamisch zu betrachten und nicht statisch in einigen Ansichten festhängen, offen bleiben für andere Wahrheiten und Meinungen mit denen man die blinden Flecke der eigenen Beobachtung ein wenig ausleuchten und ergänzen kann.

Die richtig-falsch-Differenz wird natürlich in der Wissenschaft angewandt...ist aber ein Selektionsmittel, ein STrukturmittel und repräsentiert nicht DIE Wirklichkeit....

Da gibt es doch dieses Beispiel von den sieben Blinden und den Elefanten....

http://www.thur.de/philo/hegel/elefant.htm

hier wird erklärt was ich meine.

Auch du weisst nicht alles, sondern kennst nur Teilaspekte und es wird immer Menschen geben die schlauer sind als du, mehr wissen....natürlich auch Menschen die nicht so schlau sind wie du sind und weniger wissen als du, aber dennoch wertvolle Eigenschaften haben die du nicht oder noch nicht besitzt.
Und somit kann jeder vom anderen immer noch dazulernen.

Kleiner Tipp: weniger Internet und chatten und so...persönliche Gespräche suchen....dort wird man per se ernster genommen.

Und Machtkämpfe oder Profilierungsansprüche vermeiden...man kann nicht wachsen indem man andere niedermacht, ständig auf ihre Unzulänglichkeit und Fehler hinweist...Sich auf diese Art zu erhöhen ist eine unwürdige Haltung und schiesst einen letztlich sozial ins Aus...man hat also damit unterm Strich eher Nachteile als Vorteile.
manchmal muss man einfach wie knuddel in seinem Beispiel die Klappe halten und anderen ihre (ggf durchaus auch falsche) Meinung lassen und fertig.

Natürlich sollte man manchmal auch gewisse Grenzen setzen und es kommt auf die jeweilige Situation an..manchmal muss man auch für etwas Richtiges und eine Wahrheit kämpfen und sich durchsetzen...aber in Situationen wie von knuddel beschrieben lohnt sich das nicht, raubt nur Energie mit Aussicht auf wenig Erfolg. Darin so etwas zu erkennen liegt auch Intelligenz bzw. Vernunft.
Es reicht ja an sich in einigen Fällen, dass du für dich weisst das du richtig liegst..warum ist es so wichtig andere davon zu überzeugen? Frage dich das mal...

Über Internet mit wildfremden Leuten/Krankenschwestern über richtige oder falsche Schilddrüsemedikationsdosis zu streiten finde ich auch wenig lohnenswert.

Mit genügend Menschenkenntnis (die du im Laufe der Zeit sicher noch erlernen wirst...oder auch nicht falls du blockst und dich bereits für "fertig" und schlau genug hältst) und einem realistischeren Menschenbild wüsstest du an sich auch warum du auch der Dumme sein kannst auch wenn du im Recht bist oder schlauer bist als andere. Intellektuelle Intelligenz alleine reicht nicht, emotionale Intelligenz ist auch wichtig, ein Gespür für eine Situation..ich nenne das Situationsintelligenz.
Im Grunde bist du ja nicht wirklich der Dumme, fühlst dich jedoch so...reines subjektives Empfinden das auf einem überstarken Geltungsbedürfnis zu beruhen scheint? Dir ist es superwichtig in deiner Intelligenz von anderen anerkannt zu werden..denn damit denkst du wird dein Ich, deine Existenz bestätigt? Und fehlt diese Bestätigung wirst du sauer, bist genervt, fühlst dich angegriffen, zurück gesetzt?

Simpler Trick: unabhängiger werden von der Anerkennung anderer und lernen dich selbst zu akzeptieren, aber auch realistischer ein zu schätzen, dir Fehlerhaftigkeit ein zu gestehen, Unvollständigkeit,...dich mal mehr erden und auf die gleiche Stufe mit uns allen stellen....denn deine Denke klingt ein wenig Richtung: ich gegen den Rest der Welt ....könnte durchaus ein Störungsbild sein...daran gedacht?

Und: nutze deine Intelligenz sinnvoll...werde Wissenschaftler oder sowas, studiere, forsche etc....mach was draus..dann wirst du auch Anerkennung in diesem Bereich finden.

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin sehr tolerant und akzeptiere viele Meinungen, aber nur weil ich sie dulde, muss ich sie nicht teilen und gerade bei nachweislich falschen Aussagen regt mich das immer sehr auf.

Genauso, wie im vorher genannten Straßenverbindungsbeispiel. Man kann doch nicht ernsthaft darauf beharren, dass etwas, was bewiesen falsch ist, doch richtig sei.

Ich sage dann zwar "Komm, lass uns das Thema ändern, denn wir teilen nicht die selbe Meinung und die Diskussion bringt uns nirgendwo hin", aber daraufhin machen die sich dann über mich lustig. "Dem gehen die Argumente aus. Wir haben doch recht.". Die legen selbst nach einer beendeten Diskussion es darauf an, dass sie im Recht sind.

Das hat doch nichts mehr mit Intelligenz, sondern einfach nur mit Dummheit zutun.

Genauso, wenn mir ein Gläubiger sagt, dass aus religiösen Gründen noch nie ein Mensch getötet wurde. Hallo?

Ich toleriere Meinungen, die ich nachvollziehen kann, aber keine Unwahrheiten bzw. das verbreiten dieser. Ich sage ja auch "Ich habe deinen Beitrag gelesen und es freut mich, dass das bei dir alles auf deinem Wege so geklappt hat, aber für mich muss es nicht unbedingt der selbe Weg sein.". Meine Meinung wird hingegen nicht toleriert - trotz nachweislicher Richtigkeit.

Aber was soll man machen. Ich hoffe einfach darauf, dass ich von dieser Art Mensch nicht mehr alzuviele in meinem Leben erleben muss.
 
Genauso, wie im vorher genannten Straßenverbindungsbeispiel. Man kann doch nicht ernsthaft darauf beharren, dass etwas, was bewiesen falsch ist, doch richtig sei.

Nun ja, was weiß ich, warum jemand auf einer falschen Tatsache beharren möchte. Es könnte aber beispielsweise sein, dass jemand irgendwann einmal einer Falschinformation aufgesessen sein könnte und diese später nicht mehr selbst verifiziert hat. Oder es könnte sein, dass man versehentlich etwas verwechselt hat.

Übrigens bin ich mir selber auch oft nicht ganz sicher, ob ich tatsächlich Recht habe. Denn möglicherweise hat sich der Tatsachenbestand in jüngster Zeit geändert, und ich habe davon nichts mitbekommen. Dann könnte es passieren, dass auch ich eine Falschinformation vertrete. Deswegen vertrete ich meine Aussagen meistens nicht zu vehement, und höre anderen Meinungen zu.
 
Ich beharre ja auch nicht auf meine Aussage, wenn ich nicht weiß, dass ich gut informiert und up to date bin.

Die Krankenschwester beispielsweise hat sicherlich gedacht, dass sie über aktuellere Informationen verfügt und beharrte deshalb so stark auf ihrer Aussage und hielt mich deshalb für bescheuert. Ich hingegen beleidige die Menschen nicht.

Sobald der Punkt der Beleidigungen erreicht ist, halte ich es einfach nur noch für lächerlich und gehe davon aus, dass es sich um reine Provokation handelt. Streitsucht, whatever.

Problematisch ist es, wenn man der Krankenschwester mehr glauben schenkt, als mir. Dann verbreiten sich die Unwahrheiten und das führt irgendwann zu noch viel mehr Streit.

Ich argumentiere ein Problem bzgl. meiner Schilddrüse und sage, dass meine Dosierung wahrscheinlich noch zu schwach sei, denn mein Wert liegt bei 4,5. Die Krankenschwester sagt, dass mein Wert absolut okay sei. Ich erklärte ihr, dass man bei einem Wert von 2,5 bereits von einer starken Unterfunktion spricht (viel zu hoch!) und der Wert von 4,5 längst runterkorregiert wurde. Gleichzeitig redet die Krankenschwester von einem wohlfühlwert von 1,0, was natürlich auch nicht korrekt ist. Der wohlfühlwert ist subjektiv und bei jedem Menschen anders. Manche fühlen sich erst mit 0,1 wohl - bin viel in Schilddrüsenforen unterwegs.

Spätestens jetzt könnte man sich doch fragen, ob da nicht zumindest etwas Wahrheit hintersteckt und entweder sich informieren oder eben die Meinung tolerieren.

Ich frage beispielsweise bei vielen Aussagen, denen ich nicht so recht traue, erstmal nach einer Quelle. Einfach weil ich grundsätzlich davon ausgehe, dass da ja doch etwas wahres dran sein könnte.

Aber nein, Madam ist ja Krankenschwester und die haben die Weißheit bekanntlich mit Löffeln gefressen.

Die Beleidigungen gehen dann auf mein Alter, meine angeblich mangelnde Erfahrung oder meinen geistigen Zustand. Das ist doch das Verhalten eines Menschen, der sich nicht mehr mit Argumenten wehren kann.

Vermutlich sind die Menschen zu stolz um einen Fehler zu gestehen, aber dann sollen sie die Diskussion beenden und nicht auf ihre Meinung beharren.

Es ist wirklich kein schönes Gefühl, wenn 3 Leute auf einen einreden, aber man der einzige ist, der Argumente liefert. Wenn da einfach kein Gegenargument oder keine Quelle kommt, die deren Aussagen belegen. Das ist dann alles nur vom Hörensagen weitergetragen.

Und teilweise wird man dann in bestimmten Bereichen von Foren einfach gehasst oder gemieden. Man selbst trägt keine Schuld, bleibt natürlich stur (warum sollte ich auch meine Meinung ändern, wenn ich doch im Recht bin) und die Freunde der betreffenden Mitglieder mischen sich ein und geben einem nochmal einen auf den Deckel.

Ich bin es leid, dass ich auf Ignoranz und Intoleranz stoße. Nur weil ich weiß, wie ich meine Meinung verteidigen kann. Nur weil ich nicht alles glaube, was mir gesagt wird. Ich bleibe freundlich und werde beleidigt. Man unterstellt mir, dass ich ein Student sei, der einfach nur einige Tests oder Studien über soziale Kompetenzen durchführen möchte, denn wenn man mich beleidigt, dann kritisiere ich das, aber ich beleidige nicht zurück.

Ich sei stur, ein Dickkopf dem keiner mehr helfen kann, ich solle doch besser die Community verlassen und werde garantiert nicht auf der Beliebtheitstreppe steigen. Darauf entgegne ich erstmal, dass es mir überhaupt nicht darum geht auf irgendeiner Beliebtheitstreppe zu steigen.

Neulinge erstellen Themen und stellen Fragen und werden von anderen Mitgliedern dafür kritisiert. Sie hätten ja googeln können oder sich andersweitig (auch per Suchfunktion im Forum) informieren können, anstatt eines Themas zu öffnen.

Ich mische mich ein. Ich erkläre den Mitgliedern erstmal den Sinn von Foren. Weshalb die Neulinge genau richtig handeln, denn darum geht es in diesem Forum. Ich weise sie darauf hin, dass jeder Mal klein anfängt und man nie alles wissen kann. Die Mitglieder informieren sich doch durch ihre Fragen.

Ich ernte dafür auch nur Kritik.

Ich kann den Leuten dann Beiträge zeigen, welche sie nach ihrer Registrierung erstellt haben und was für Fragen sie gestellt hatten, aber das ist ja überhaupt nicht mit den Neulingen zu vergleichen 🙄

Intoleranz.
 
Nein, Intelligenz macht dich sicher nicht zum Außenseiter. Überheblichkeit schafft das viel besser.
 
Nein, Intelligenz macht dich sicher nicht zum Außenseiter. Überheblichkeit schafft das viel besser.

Ich bin ja nicht überheblich. Ich weiß nur einfach, wann ich im Recht bin. Ich toleriere alle Meinungen, aber ich mische mich ein, wenn nachweisliche Unwahrheiten verbreitet werden.

Ich bin niemand der still daneben sitzt und der Verblödungsmaschinerie den Weg freiräumt.

Ich frage nach Quellen und liefere Gegenargumente. Ich ändere meine Meinung nicht, weil jemand anders meint, dass seine Meinung besser sei. Es sei denn, dass dieser jemand mir genug Quellen oder Argumente für die Überlegenheit seiner Meinung nennen kann.

Die Fälle um die sich mein Thema dreht, sind ja Fälle in denen Argumente ausgegangen sind oder schlichtweg keine Quellen vorhanden waren bzw. ich trotz genannter Argumente und Quellen als der hingestellt wurde, der ja falsch liegt, weil ich ja so viel weniger Erfahrung habe.

Wenn ich mir eine Meinung bilde, dann mache ich das nicht von jetzt auf gleich, sondern ich informiere mich im Vorfeld sehr gut. Deshalb kann ich meist zu jedem Argument ein Gegenargument liefern und oftmals sogar sehr gute, aber das passt den Mitgliedern dann nicht. Irgendwann wissen sie nicht mehr, was sie gegen meine konstruktiven Argumente tun können und beleidigen mich.

Irgendwann wird mir doch ans Herz gelegt, die Community zu verlassen, weil ich ja das Klima störe 🙄

Ich könnte ja auch anfangen mein Hirn abzustellen und alles zu glauben, was man mir sagt. Jeder Propaganda und jeder Unwahrheit glauben schenken. Rückradlos, ständig die Meinung ändern und auf die "Experten" hören.

Das würde dann aber dazu führen, dass ich am Ende absolut verblöde. Da stehe ich nicht so drauf.
 

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