• Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

In loving memory...

)


"Herr, gib mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen,

die ich nicht ändern kann;
gib mir den Mut,
Dinge zu ändern,

die ich ändern kann - und
gib mir die Weisheit,
das eine vom anderen zu unterscheiden!"
 
In einer Flut aus Emotionen/Empfindungen-was auch immer
sitz ich wieder einmal hier.
Unfähig klare Gedanken zu fassen-unfähig...meine Gedanken zu bündeln-zu sortieren-in eine Form zu bringen...
In mir ist so viel....oftmals schaff ich s bestenfalls in Schriftform rüber zu bringen-was mich bewegt-wenn überhaupt....
...ich versuche...jeden Tag aufs Neue-zu funktionieren-so-wie man es von mir erwartet-...so, dass keiner Schaden nimmt-dass ich niemanden mit meinen Gedanken belasten muss-denn das ist mir ein Grauen-...von daher treib ich mich an-jeden Tag aufs Neue...sag mir:"Hör auf zu jammern -hör auf-innerlich zu schrein!"...
Und doch hat eine unglaubliche Leere
von mir Besitz ergriffen.
Unfähig zu sagen,
was mich quält
sitze ich hier.
- Allein -
Eingeschlossen
In der Traum- und Gedankenwelt
meines Unterbewusstseins-
...versuch all die Gedanken einzuschließen-sie zu verdrängen...um den Alltag bestreiten zu können-aber sie lassen mir keine Ruh-sie toben-wie ein innerlicher Sturm-dem ich kaum Einhalt gebieten kann....
...mein Wunsch wäre mich von all den Gedanken zu lösen-ihnen einfach zu entfliehen...wenn das so einfach wär...
...einzigster Strohhalm bleibt die Hoffnung-irgendwann frei zu sein-von all den schrecklichen Gedanken...und wieder ein wenig Wärme und Zuversicht zu verspürn!!
 
Manchmal
voll Energie
manchmal
leer!!!!!!!!
Manchmal erscheint alles auswegslos
und ohne Hoffnung auf Besserung in Sicht,
Hab keine Kraft mehr-
würd gern die Zeit anhalten-mich auf schönere Tage besinnen!!!
..doch der Lebensfluss geht immer weiter,
aber ich hab das Gefühl-es geht nicht weiter
bin so unendlich traurig,
will vergessen,
doch all die Gedanken sind mir eine Last...und quälen mich
...ich atme..erhalte mich am Leben-ist es das?
will alles um mich vergessen
Und das alles nur,
um ein wenig Glück-Wärme-Liebe zu erfahren...
-nach der sich sicher jeder sehnt...
 
Manchmal wünschte ich mir;
die Zeit zurück
in der Glück, Harmonie -Zweisamkeit und
wahre Freundschaft
mein Leben bestimmten.

Manchmal wünsch ich mir;
allen die ich mag den Weg ebnen zu können
und eine Basis zu schaffen, die neues Vertrauen schenkt-

Manchmal wünsche ich mir;
so manch einer könnte...
meine Wünsche und Hoffnungen
von meinen Augen ablesen.

Manchmal wünsch ich mir;
in alle-die mir wichtig sind und geworden sind -hineinsehen zu können......
um zu wissen
was in ihnen vorgeht-was sie bewegt...

Manchmal wünsche ich mir;
die Augen zu schließen
und zu wissen, es gibt jemand-der im
gleichen Moment-die selben Gedanken hat wie ich...

Manchmal wünsche ich mir;
einfach gar nichts mehr -weil ich weiss-
dass meine Wünsche -wenn auch so leicht erfüllbar-
sich nie in die Realität umsetzen lassen-das stimmt mich traurig-
und ich versuch diese Gedanken zu verdrängen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Gedanken sind stille Begleiter,
in jeder Sekunde sind sie bei mir.
Ich fühle wie sie sind,
einmal traurig, einmal glücklich,
aber immer fühle ich sie.
Manchmal drehen sie sich im Kreis
und kommen zu keinem Ende.
Ein anderes Mal gelangen sie zu einem Ende
noch ehe ich es gedacht.
Gedanken kann keiner sehen,
es kann sie keiner erraten,
denn Gedanken sind frei.
Manchmal quälen sie,
dann möchte ich aufhören zu denken.
Möchte ich nichts mehr denken,
mir keine Gedanken mehr machen müssen.
Alles wäre dann ruhig in mir,
nichts würde mich mehr quälen.
Ich müsste nicht denken:
Warum oder was wäre wenn?
Gedanken können auch helfen zu vergessen.
Können heilend sein,
den Schmerz lindern.
Hätten wir nicht unsere Gedanken,
könnte ich auch nicht an Dich denken.
Hätten meine Gefühle kein Gesicht.
Es gäbe keine Erinnerungen,
in die man sich verlieren kann,
wenn die Gedanken den Gefühlen Platz schaffen,
um ihnen freien Lauf zu lassen.
Und doch denke ich:
Was wäre besser?
 
es tut weh
wenn ein ein Mensch-den man mag
mich nicht mehr
verstehen will,
blind vor Schmerz
rennt er durch den Tag
ohne die ausgestreckte Hand
zu sehen,
manchmal ist es leichter
sich einfach
dem Selbstmitleid
hin zu geben
statt
den unbequemen Weg
der Einsicht
zu gehen.

es nimmt mir
den Boden
unter den Füssen
wenn ein guter Freund
leiden muß,
doch noch mehr
schmerzt es
wenn er blind
vor Entäuschung
die wahren Freunde
für einen Moment
nicht sieht.

habe ich
zu wenig getan ?

Aber warum geh ich dann immer wieder an meine
eigenen Grenzen-warum?
 

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